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unforgivenll

Pfeifenberger beendet Karriere

20 Beiträge in diesem Thema

Es hat sich in den letzten Tagen bereits abgezeichnet, heute wars soweit: Heimo Pfeifenberger beendet seine Profi Fußballkarriere.

Nach 2 WM Teilnahmen, 40 Länderspielen, UEFA-Cup, Championsleagueteilnahmen und unzähligen Toren wird der 37jährige nun im Nachwuchsbereich tätig.

Will nur hoffen, daß er dort den Jungkickern das Spielen und nicht den Sturkopf beibringt...

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A weitere Gallionsfigur verlässt den Rasen.

Auch wenns viele mittlerweile begrüssen, is es trotzdem auch irgendwie Schod. Oba die Zukunft gehört eben den Jungen. trotzdem: Danke Heimo!!!

Gfrei mi scho gscheit auf des Abschiedsspiel im Februar vom gewählten "Salzburger des Jahrhunderts". Bin scho gspannt was sich da Verein da einfallen lässt?!

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nachdem er vor allem in der letzten saison noch wertvoll war, könnten man schon fast meinen: schade... aber was solls alt genug is er, und er hat auch sehr viel erreicht... auf jeden fall wünsch ich dem heimo viel erfolg mit dem nachwuchs und sage: DANKE!

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Will nur hoffen, daß er dort den Jungkickern das Spielen und nicht den Sturkopf beibringt...

auf dass er manchen von ihnen den sturkopf beibringt, weil genau der wars, der in schwierigen spielen die situation - und vor allem die FANS - angeheizt hat!!! meist mit dem positiven ende für unsere austria...

also heimo, zeigs den jungen wies toreschiessen geht und vor allem wanns zeit is, einem spiel den nötigen kick zu verleihen!!

was wären all unsere stuchlik-debatten ohne heimo..

:finger:

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Ehemalige Klassespieler zum Nachwuchs als Trainer, genauso ist es richtig und nicht irgendwelche Turnlehrer die keine Ahnung von Fußball haben! Wenn ich mir z.B. bei manchen Nachwuchstrainern in den unteren Klassen das Training anschau, besteht das nur aus laufen und ein bissl Schusstraining. Es gibt viele Trainer die bei den 10-14-jährigen fast nur Kraft trainieren und auf die Technik und andere wichtige Schwerpunkte vergessen. Das ist anscheinend unser Hauptproblem im Nachwuchsfußball und dann wundern wir uns später, warum unsere Fußballer in der U-21 nichts erreichen.

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heimo war ein vorzeigeprofi und salzburger, das salzburger publikum hat sich mit ihm identifiziert und es ist von der klubfuehrung voellig richtig ihn in die nachwuchsarbeit einzubauen. ich hoffe er wird ein erfolgreicher trainer. danke heimo!

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Salzburg - Heimo Pfeifenberger hat am Dienstag einen offiziellen Schlussstrich unter seine aktive Karriere gezogen.

Die Salzburger Galionsfigur wird den Mozartstädtern jedoch weiterhin erhalten bleiben, denn der 37-Jährige wird ab sofort als Nachwuchschef des Vereins arbeiten.

In den vergangenen Jahren hatte sich der 40-fache ÖFB-Teamspieler (9 Tore) und zweifache WM-Teilnehmer (1990,1998) immer öfter mit Verletzungsproblemen herumschlagen müssen, nach einer Ende Juli akut gewordenen Knieverletzung gab der dreifache Familienvater nun seinen Abschied bekannt.

Jugend soll von Erfahrung profitieren

"Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Der Schritt ist mir gar nicht so schwer gefallen. Die Jungen sind giftiger und spritziger, daher wird es Zeit", meinte Pfeifenberger, der in Zukunft für das sportliche und wirtschaftliche Wohl des Salzburg-Nachwuchses (von den Mini-Knaben bis zu der Amateur-Mannschaft) verantwortlich ist.

"Ich möchte den Jungen meine Erfahrung weitergeben. Ich hoffe, dass ich einigen den Traum erfüllen kann, so wie ich Fußball-Profi zu werden.", so die Mozartstädter Gallionsfigur.

Seinen letzten Bundesliga-Einsatz absolvierte Pfeifenberger am 31. Juli 2004 bei Salzburg - Wacker Tirol (0:0).

Auf Talentejagd im bayrischen Raum

Die folgende, schmerzhafte Entzündung in der Kniekapsel und die Folgen der vielen Therapien machten den UEFA-Cup-Finalisten 1993/1994 "im Kopf müde".

"Ich wollte mir das einfach nicht mehr antun. Ich habe gesehen, dass das nicht mehr so wird, wie ich mir das vorgestellt habe", so Pfeifenberger, der vor allem die Talente aus dem Salzburger und Bayrischen Raum rekrutieren und Sponsoren für den Nachwuchs auftreiben soll.

Präsident Rudi Quehenberger erhofft sich von Pfeifenbergers Tätigkeit einiges: "Ich sehe seinen Rücktritt mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wenn er es nicht schafft, viele Talente für den Verein zu gewinnen, dann schafft es keiner."

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Heimo Pfeifenberger hat am Dienstag einen offiziellen Schlussstrich unter seine aktive Karriere gezogen.

Die Salzburger Galionsfigur wird dem Verein jedoch erhalten bleiben, denn der 37-Jährige wird ab sofort als Nachwuchschef des Vereins arbeiten.

Immer öfter Verletzungen

In den vergangenen Jahren hatte sich der 40fache ÖFB-Teamspieler (neun Tore) und zweifache WM-Teilnehmer (1990,1998) immer öfter mit Verletzungsproblemen herumschlagen müssen, nach einer Ende Juli akut gewordenen Knieverletzung gab der dreifache Familienvater nun seinen Abschied bekannt.

"Freue mich auf neue Aufgabe"

"Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Der Schritt ist mir gar nicht so schwer gefallen. Die Jungen sind giftiger und spritziger, daher wird es Zeit", meinte Pfeifenberger, der in Zukunft für das sportliche und wirtschaftliche Wohl des Salzburg-Nachwuchses (von den Mini-Knaben bis zur Amateurmannschaft) verantwortlich ist.

"Ich möchte den Jungen meine Erfahrung weitergeben. Ich hoffe, dass ich einigen den Traum erfüllen kann, so wie ich Fußballprofi zu werden."

"Wollte mir das nicht mehr antun"

Seinen letzten Bundesligaeinsatz absolvierte Pfeifenberger am 31. Juli bei Salzburg - Wacker Tirol (0:0). Die folgende, schmerzhafte Entzündung in der Kniekapsel und die Folgen der vielen Therapien machten den UEFA-Cup-Finalisten 1993/1994 "im Kopf müde".

"Ich wollte mir das einfach nicht mehr antun. Ich habe gesehen, dass das nicht mehr so wird, wie ich mir das vorgestellt habe", so Pfeifenberger, der vor allem die Talente aus dem Salzburger und bayrischen Raum rekrutieren und Sponsoren für den Nachwuchs auftreiben soll.

Präsident Rudi Quehenberger erhofft sich von Pfeifenbergers Tätigkeit einiges: "Ich sehe seinen Rücktritt mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wenn er es nicht schafft, viele Talente für den Verein zu gewinnen, dann schafft es keiner."

Kurzporträt

-Geboren: 29. Dezember 1966 in Zederhaus/Salzburg

-Größe: 1,83 m

Spielerstationen: USV Zederhaus (bis 1987), SV Salzburg (1987/1988), Rapid Wien (1988-1992), SV Salzburg (1992-1996), Werder Bremen (1996-1998), SV Salzburg (1998-2004)

Länderspiele: 40 (neun Tore)

Erstes Länderspiel: Österreich - Island 2:1 (23. August 1989, Pfeifenberger-Tor zum 1:0 in der 49. Min.)

Letztes Länderspiel: Österreich - Frankreich 2:2 (19. August 1998)

Erfolge: zwei WM-Teilnahmen mit Österreich: Italien 1990, Frankreich 1998, zwei Mal österreichischer Meister mit Salzburg (1994, 1995), zwei Mal Supercup-Sieger mit Salzburg (1994, 1995), UEFA-Cup-Finale 1994 mit Salzburg gegen Inter Mailand (0:1, 0:1), Champions-League-Teilnahme mit Salzburg 1994/95, Bundesliga-Torschützenkönig 1994, Elfter in der ewigen Bundesliga-Torschützenliste (117 Tore)

© sport.orf.at

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das wichtigste tor vom heimo war das kopftor 1995 in weißrussland. durch dieses tor haben wir 1:0 gewonnen. damals war ich so nervös, ich konnte nicht ruhig vor dem fernseher sitzen, darum habe ich mich zum fortgehen angezogen und danach wieder ausgezogen. so ist dann auch die zeit vergangen.

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