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Rapidler setzte sich souverän vor Kollmann und Hofmann durch
Der Fußballer des Jahres 2003 in Österreich heißt Andreas Ivanschitz. Der 20-jährige Mittelfeldspieler vom österreichischen Rekordmeister Rapid gewann in der von der APA unter den zehn Bundesliga-Trainern durchgeführten Wahl überlegen und ist damit der jüngste Spieler sowie der erste Burgenländer der seit 1984 durchgeführten Umfrage, der diese Auszeichnung in Empfang nehmen darf.
Mit Josef Hickersberger (Rapid), Michael Petrovic (Sturm), Didi Constantini (Kärnten), Peter Assion (Salzburg), Regi van Acker (Bregenz) und Alfred Tatar (Admira) setzten sechs Betreuer den Burgenländer an die erste Stelle, zwei Mal (Joachim Löw/Austria, Werner Gregoritsch/Mattersburg) wurde er auf Rang drei gereiht. Dadurch setzte sich Ivanschitz mit 32 Punkten souverän vor dem GAK- Stürmer Roland Kollmann (17) und seinem Rapid-Klubkollegen Steffen Hofmann (11) durch und tritt die Nachfolge des Austrianers Vladimir Janocko an, der im Vorjahr triumphiert hatte.
Auch bei Hicke die Nummer eins
Hickersberger hievte seinen Schützling ex aequo mit Hofmann auf Platz eins. "Beide haben eine überragende Herbstsaison gespielt. Sie sind nicht nur Spielgestalter, sondern auch torgefährlich, und waren bei fast allen Treffern von uns beteiligt", meinte der frühere ÖFB- Teamchef.
"Ein kreativer Offensivspieler
Lobend äußerten sich auch die übrigen Trainer über den Jungstar aus dem burgenländischen Baumgarten. "Ein kreativer Offensivspieler, der auch so intelligent ist, um mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben", meinte van Acker. Eine ähnliche Einschätzung gab Constantini ab. "Obwohl er in jungen Jahren schon so hochgelobt wird, kapiert er, dass er noch viel machen muss. Das ist die Basis für einen internationalen Top-Spieler."
"Glücksfall für Österreich"
Für Assion zeigt Ivanschitz "schon in seinem jungen Alter den unbedingten Willen, ein Spitzenspieler zu werden". Tatar und Petrovic halten den Linksfuß für einen Glücksfall für den österreichischen Fußball. "Er hat wesentlich zum Aufschwung von Rapid beigetragen, der gut für die Liga ist", erklärte Tatar.
(APA)
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Keine wirkliche Überraschung...



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