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Commando Suff '05

Strafe für Fortuna nach Ausschreitungen im DerbyDrittligist Fortuna Düsseldorf kommen die Ausschreitungen während des Derbys gegen Wuppertal teuer zu stehen. Das Sportgericht des DFB hat ein Strafmaß von 6500 Euro festgelegt.Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Drittligist Fortuna Düsseldorf mit einer Geldstrafe in Höhe von 6500 Euro belegt. Das Gericht ahndete damit die Vorfälle beim Derby zwischen der Fortuna und dem Wuppertaler SV (3:1) am 8. November.Rauchbomben und Leuchtraketen im Wuppertal-BlockSchiedsrichter Christian Leicher (Weihmichl) musste die Partie des 14. Spieltags in der 27. Minute für eine Viertelstunde unterbrechen, weil aus dem Wuppertaler Zuschauerbereich drei Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen wurden. Zudem wurden bereits zu Spielbeginn Rauchbomben und Leuchtraketen im Wuppertaler Block gezündet.Düsseldorf kann gegen das Urteil innerhalb der nächsten 24 Stunden Protest einlegen und eine mündliche Verhandlung vor dem Sportgericht beantragen.Gegen den WSV hatte das Sportgericht bereits am Mittwoch geurteilt. Die Wuppertaler müssen ihr nächstes Heimspiel in der 3. Liga unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit vor maximal 2000 Zuschauern austragen und zusätzlich 5000 Euro Geldstrafe zahlen.

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Commando Suff '05

Die Bundespolizeidirektion Hannover bereitet sich auf einen Großeinsatz vor. Am Donnerstag werden 3'000 Anhänger des FC Portsmouth am Flughafen in Langenhagen, weitere 2'000 am Hauptbahnhof erwartet.Sie reisen aus England zum UEFA-Pokalspiel ihrer Mannschaft gegen den VfL Wolfsburg an. In der Volkswagenarena wird mit insgesamt 25'000 Zuschauern gerechnet. Unter den englischen Fans sollen sich nach Erkenntnissen der Polizei 100 gewaltbereite Fans befinden. Deshalb werden die Einsatzkräfte die An- und Abreise der Fans überwachen. "Vier szenekundige Kollegen aus Portsmouth sind in Hannover. Sie werden uns am Donnerstag unterstützen", sagte Ralf Göttner von der Bundespolizei.Die englischen Kollegen sollen dabei helfen, Einreiseverweigerungen gegen die ihnen bekannten Hooligans auszusprechen. Die Bundespolizei geht davon aus, dass ein Großteil der englischen Fans nach dem Abpfiff der Partie in Wolfsburg mit dem Zug nach Hannover fahren wird, um hier zu feiern.Die Bundespolizei rief alle Fußballanhänger auf, sich fair und rücksichtsvoll gegenüber anderen Fans und sonstigen Reisenden in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu verhalten. "Wir werden keine Randale, Pöbeleien und Zerstörungswut dulden", so Göttner.

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Selbstgebrannt

Zum Uefa-Cup-Heimspiel des VfL Wolfsburg gegen den FC Portsmouth hatte sich die Wolfsburger Polizei auf ihren bislang größten Einsatz vorbereitet. Vor dem Spiel blieb die Situation in der Innenstadt weitgehend ruhig – allerdings mussten 70 bis 80 Wolfsburger Ultras zeitweise festgesetzt werden.

Schon am Nachmittag waren die Innenstadt und vor allem die Kneipenmeile Kaufhof fast komplett in englischer Hand. Im dortigen Szenelokal Papillon hatten sich dennoch etwa 70 bis 80 Wolfsburger Ultras versammelt – zunächst friedlich. Mit steigendem Alkoholpegel wurden die englischen Fans im Kaufhof allerdings zunehmend aggressiv. Daher entschied die Polizei "aufgrund der extrem werdenden Gefährdungslage", die deutschen Fans aus dem Kaufhof heraus zu holen.

(Quelle: www.casual-culture.com)

bearbeitet von NSC1919

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Inventar
Polen - Die polnische Polizei hat am Sonntag erst im letzten Augenblick eine Schlägerei zwischen minderjährigen weiblichen Fußballfans verhindert. Die Beamten nahmen 19 mit Holzstöcken bewaffnete Mädchen in Tczew im Norden Polens fest, berichtete der polnische Fernsehsender TVN24.

Die Schülerinnen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren, die zwei rivalisierende Mannschaften - Lechia Gdansk und Arka Gdynia - unterstützen, hatten sich in einer Wohnsiedlung zu einer Schlacht verabredet.

Die Mädchen wurden auf eine Polizeiwache gebracht, von der sie später von den Eltern abgeholt wurden. Eingeschaltet wurde ein Familiengericht. Zu einem ähnlichen Vorfall war es am vergangenen Freitag in Orzesze in Oberschlesien gekommen.

Die Gewalt gehört zu den größten Problemen im polnischen Fußball. Vor dem EM-Endturnier 2012, das Polen zusammen mit der Ukraine austragen soll, haben die polnischen Behörden das Vorgehen gegen die Hooligans verschärft.

www.casual-culture.com

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Gast Ian

Massenschlägerei durch Fußballfans

Eine Massenschlägerei in Leonding hat am Samstagnachmittag nur durch ein Großaufgebot der Polizei eingedämmt werden können. Bei einem Fußballturnier waren rund 50 Fans aneinandergeraten.

Cobra im Einsatz

25 Polizeiautos, Diensthunde und die Sondereinheit Cobra - nur ein solches Polizeiaufgebot konnte die immer wieder aufkeimenden Schlägereien unter Kontrolle bringen.

Laut Polizei dürften die Fußballanhänger aneinandergeraten sein, weil einzelne radikale Fans keinen Zutritt zur Stadthalle bekommen hatten. Auf dem Vorplatz der Halle warfen dann Salzburger und Linzer Fans mit Steinen und Bierflaschen aufeinander.

Niemand ernsthaft verletzt

Ernsthaft verletzt wurde niemand. Als die ersten Polizeiautos eintrafen, ergriffen die meisten Randalierer auch die Flucht.

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NCITDOME!!!

Polizei verhindert Angriff von Hoffenheim-Hooligans auf FC Bayern-Fans

Auch der kleine Milliardärs-Verein aus dem Kraichgau in Baden-Württemberg hat schon seine Hooligans. Nur mit einem starken Polizeiaufgebot war es am vergangenen Freitag möglich, frustrierte Fans vom TSG 1899 Hoffenheim davon abzuhalten, FC Bayern-Fans anzugreifen. Die Münchner hatten nach einem Last-Minute-Tor von Luca Toni die Spitzenpartie der Fußball-Bundesliga mit 2:1 gewonnen. Nach dem Spiel musste dann die Polizei auf dem Busparkplatz an der Allianz Arena Hoffenheim-Ultras davon abhalten, auf FCB-Anhänger loszugehen.

Bereits vor dem Spiel gab es Streitereien zwischen Fans beider Lager. Bei der Anfahrt kam es auf einem Autobahnparkplatz der A9 beim Dreieck Holledau zu Schlägereien. Dabei wurden nach Polizeiangaben wurden Fans beider Seiten leicht verletzt. Als die Polizei später von den Insassen des Hoffenheimer Busses in München die Personalien feststellen wollte, kam es zu Widerstandshandlungen seitens der Fans gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Ein Messer konnte sichergestellt werden. Gegen zwei Personen wurde ein Betretungsverbot des Stadions verhängt.

Insgesamt wurden drei Personen vorläufig festgenommen und vier Strafanzeigen erstellt.

Quelle: Stadtmagazin München 24

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