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Fisch1983

Dietrich Mateschitz

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Mateschitz wird 70

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Red Bull machte er zur Weltmarke

Vom Unternehmenssitz im beschaulichen Fuschl am See aus hat Dietrich Mateschitz, der am Dienstag seinen 70. Geburtstag feiert, mit Red Bull die Getränkewelt gehörig umgekrempelt.

Laut "Brand Finance" ist die Marke derzeit mit 6,2 Mrd. Dollar die drittwertvollste Getränkemarke hinter Coca-Cola (33,7 Mrd.) und Pepsi (19,4 Mrd.). Der Umsatz lag 2013 erstmals über fünf Mrd. Euro. Weniger bekannt ist, dass der gebürtige Steirer Mateschitz eigentlich nur 49 Prozent an Red Bull hält. Die Mehrheit befindet sich im Besitz der thailändischen Familie Yoovidhya. Auf einer seiner Geschäftsreisen als Blendax-Marketingmanager lernte Mateschitz den thailändischen Wachbleib-Drink "Krating Daeng" (Roter Stier) kennen. Mit dem Produzenten T.C. Pharmaceutical von Chaleo Yoovidhya gründete Mateschitz dann im Jahr 1984 die Red Bull GmbH.

Langwierige Zulassungsphase

Nach einer langwierigen Zulassungsphase und der Suche nach einem geeigneten Werbeslogan ("Red Bull verleiht Flügel") kam Red Bull am 1. April 1987 mit veränderter Rezeptur als Energydrink in den österreichischen Handel. Die Schlüsselbestandteile von Krating Daeng und Red Bull sind Koffein und Taurin. Krating Daeng hat im Gegensatz zu Red Bull aber keine Kohlensäure und eine etwas andere Rezeptur.

Mateschitz schuf mit Red Bull als Energydrink ein neues Getränkesegment. In Deutschland war Red Bull bis zum Jahr 1994 nicht zum Verkauf zugelassen. Weltweit stießen sich Gesundheitsbehörden an der synthetisch hergestellten Aminosäure Taurin, die auch auf natürliche Weise auch in der Stiergalle vorkommt. In Island oder Uruguay war Red Bull auch im Vorjahr noch nicht erhältlich.

Outsourcing der Produktion

Von Anfang an setze Mateschitz auf das Outsourcing der Produktion und lässt die Red-Bull-Dosen bis heute vom Vorarlberger Fruchtsaftproduzenten Rauch in Vorarlberg und der Schweiz abfüllen. Er selbst kümmert sich intensiv um die Bewerbung seines Energydrinks und um das Marketing. Aufmerksamkeit erregte Red Bull etwa mit dem Sponsoring von Extremsportlern. Es folgten zwei eigene Formel-1-Teams, Fußball- und Eishockeymannschaften sowie mit ServusTV ein eigener Fernsehsender.

1987 machte Mateschitz, der die operativen Geschäfte führt, mit Red Bull nur knapp eine Million Euro Umsatz. 26 Jahre später erzielte der Energydrink-Riese mit 9.694 Mitarbeitern in 166 Ländern einen Umsatz von 5,040 Mrd. Euro und erreichte einen Absatz von 5,387 Milliarden Dosen. Im Geschäftsjahr 2012 kletterte der Gewinn um 44 Prozent auf 447,6 Mio. Euro. Für 2013 liegen noch keine Gewinnzahlen vor.

Weiteres Wachstum der Marke Red Bull

Weder Billig-Energydrinks von Lebensmittelketten noch Konkurrenzprodukte wie burn von Coca-Cola konnten den Vormarsch von Red Bull wirklich stoppen. Ende 2013 erhielt das Unternehmen nach jahrelangem Tauziehen die Zulassung in China, dem letzten großen unbeackerten Markt weltweit. Weiteres Wachstum ist also programmiert.

Nur im Wirtschaftskrisenjahr 2009 ging der Umsatz von Red Bull um 1,7 Prozent zurück. In den Jahren Boomjahren 2004 und 2005 schossen die Erlöse um rund 30 Prozent in die Höhe. Mit dem kometenhaften Aufstieg von Red Bull wurde Mateschitz selbst zum Milliardär. Im weltweiten Forbes-Milliardärsranking lag er im März 2014 als reichster Österreicher mit 9,2 Mrd. Dollar (6,7 Mrd. Euro) auf Rang 136.

Mit seinem 70. Geburtstag am 20. Mai rückt die Nachfolgefrage bei Red Bull wieder in den Fokus. Im Jahr 2011 brachte Mateschitz erstmals seinen Sohn Mark Gerhardter (22) ins Spiel.

http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/wirtschaft/sn/artikel/mateschitz-wird-70-red-bull-machte-er-zur-weltmarke-106889/

Edited by Fisch1983

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Red Bull-Chef Mateschitz so reich wie noch nie

Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz ist im Ranking der Milliardäre auf Rang 122 vorgestoßen. Sein Vermögen ist auf 9,9 Milliarden Dollar angewachsen.

http://wirtschaftsblatt.at/home/life/timeout/4597694/Red-BullChef-Mateschitz-so-reich-wie-noch-nie

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Eh, haben wir schon längst geklärt.

Einfach diese 2 Zitate an die Kabinentür von ASozial neu hängen:

1) "Austria Salzburg neu hat mit unserer Vergangenheit nichts zu tun. Ich finde, dass sie toll arbeiten. Nur die Fans von Austria Salzburg neu, die sind zum Schmeißen."

2)"Ich habe damals für diese dummen Fans so viele hunderttausende Schilling bezahlen müssen. Strafen, die ich alle von meinem Geld bezahlt habe. Ich bin froh, dass diese Menschen weg sind von uns. Es waren immer schon ein paar depperte Menschen, die den Fußball verwenden, um Unruhe zu stiften."

Und viel Spaß in der wohlverdienten Versenkung. Abmarsch :winke:

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Interessant das Interview in der heutigen SN

zu Ralf Rangnick: "Wenn er sich ab Sommer ganz auf Leipzig konzentriert, wird sein Posten in Salzburg nicht nachbesetzt - wir haben ja genug gute Leute hier. Und was die UEFA-Vorschriften betrifft: Rangnick darf ja immerhin noch telefonieren, solange keiner zuhört."

zu Salzburg: "Was in Leipzig passiert, hat keine Auswirkung auf Salzburg. Wenn es zwei Clubs gibt, einen in Deutschland, einen in Österreich, dann gibt die Stärke der Liga den Schwerpunkt vor. Wir haben in Salzburg die Akademie gebaut. Salzburg wird immer ein Team haben, das so stark ist, dass es in der Liga um den Titel und international mitspielen kann. Das soll so bleiben. Das schließt ein, dass wir sehr gute junge Spieler einfach nicht in Österreich halten können und Leipzig ein logisches Ziel ist. Es wäre naiv zu glauben, wir hätten einen Kampl oder Ramalho hier halten können. Unser Konzept ist so klar wie zwei plus zwei vier ist."

zu Hütter: "Da müssen Sie Rangnick fragen. Ich kann ihn fachlich nicht beurteilen, er hat seine Stärken und Schwächen wie jeder Mensch":

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Nix neues also. Wir spielen um den Titel und international mit. So wie die letzten Jahre auch. Es wird sich also rein gar nix ändern für uns.

Na ja, der Wunsch nach einem eigenständigen Sportdirektor, der vielleicht ein kleines bisschen mehr an Salzburg denkt, bleibt damit unerfüllt.

Denn "wird nicht nachbesetzt" unterscheidet sich für mich schon grundlegend von "wird intern nachbesetzt".

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