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RBS-Nachwuchs und Akademie

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Logoh Livingstone ist zwanzig und will als Fußballprofi den Sprung nach Europa schaffen. Die Red Bull Soccer Academy in Ghana ist sein Sprungbrett.

Otsew Street ist eine staubige Adresse am Stadtrand von Accra, der Hauptstadt von Ghana. Abwasserkanäle, Hütten aus unverputzten Ziegeln und Brettern, kleine Marktstände und öffentliche toiletten, an die Außenseite der Häuser geklebt wie Schwalbennester. Gekochtwird im Freien auf einem Platz dazwischen, auf offenen Feuer, wo Hunde und Kinder zwischen Schutt und Reisigbündeln spielen. In der Luft hängt der Geruch von fettem Rauch.

Hier spielt Logoh Livingstone zum ersten Mal Fußball, als Dreijähriger, barfuß, und von da an jeden Tag. Nichts kann Logoh und seine Freunde stören, weder Schulpflicht noch Regen. Kommt eines der seltenen Autos vorbei, spritzen die Buben auseinander, gleich die Verwirrung nutzend, um dem Match eine Wendung zu geben. Als Logoh älter wird, wechselt die Bande auf den freien Platz am Ende der Straße. Dort stehen damals wie heute zwei schiefe Tore. Die braunrote Erde, sandig und knöchélhoch, kühlt niemals aus: Ein Match folgt auf das andere. Am häufigsten wird fünf gegen fünf gespielt, und wer bis zum Abend die meisten Goals schießt, ist eine Nacht lang König der Otsew Street.

Auf diesem Fußballpaltz gastiert nur die Prominenz: Real, Bayern, Juventus, AC Milan. Logoh spielt immer für Manchester United, und sein robustes Tackling macht ihn bald zum begehrten Abwehrspieler. Einer von Logohs ehemaligen Mitspielern ist Emanuel, wegen seiner Fintenehrfürchtig Emma gerufen. Gleich alt wie Logoh, spielt er bald bei den Accra Hearts of Oak, einer der besten Mannschaften in Ghana, 19-facher Meister. Auch Logoh bringt spätestens mit 13, 14 diesen einen Gedanken nicht mehr aus den Kopf: Fußballprofi sein, im Nationalteam spielen wie sein Vorbild, der Senegales Patrice Evra von ManU, den Sprung schaffen, in der Championsleauge spielen. Bereits nach dem ersten Blick auf einen Globus weiß Logoh: Sein Paradies liegt oben, in Europa.

Wenn man wie Logoh mit fünf Brüdern aufwächst, den Vater früh verliert, die Mutter als Gemüsehändlerin die Familie durchbringen muss, verlassen einen solche Träume nicht. Logoh schreibt sich bei einem kleinen Klub ein, wechselt zu Sportsnet Accra in die dritte Leistungstufe (hinter Premier Leauge und erste Liga). Dann erfolgt das Probetraining für die Red Bull Soccer Academy, im Herbst 2007, und seitdem ist er rechter Abwehrspieler im U23-Akademieteam. Dieses steigt im April in die Meisterschaft der zweiten Liga ein, Ziel ist der Aufsteig. Damit kommt Logoh seinem Idol einen Schritt näher: In der Akademie gibt es einen Fernseher, und wenn die Champions Leauge läuft, hockt Logoh davor. Kaum hat die Kamera Evra eingefangen, schreit Logoh auf, so laut, dass Evra sicher die Gänsehaut den Rücken hinunterläuft.

FUSSBALLDORF. Der Hinweis ,,Red Bull Soccer Academy" an der Zollhütte in Sogakope ist klein, weist aber präzise nach links. Das Schild hängt hier, weil Akademiemanager Siegfried Bahner Afroka-Erfahrung hat. Eine offizielle Genehmigung hätte gedauert, doch Sigu spielt manchmal für einen Polizeioffizier Chauffeur, das kürzt manche Dienstwege ab.

Wir verlassen die asphaltierte hauptstraße auf halbem weg zwischen Accra und der Hauptstadt des Nachbarstaats Togo, Lomé, und rumpeln über eine rostrote Erdpiste voller Sclaglöcher, kaum breiter als unser Geländewagen. Es geht durch die Ortschaft, vorbei an Häusern, Hütten, Geschäften, einem kleinen Hospital. Dann werden die Behausungen einfacher, heben sich kaum ab von der Steppenlandschaft, durch die sich die Straße müht. Hier wohnen Fischer. Der Volta, Gahnas größter Fluss, ist nicht weit. Nach zehn Minuten taucht das Akademiegelände auf. Ein Security-Mann öffnet das Tor im Drathzaun und übergibt an zwei Hunde, deren Winseln vermuten lässt, dass sie bestens im Nebenerwerb bewachen.

Die Akademie: eine Siedlung, bestehend aus einem Dutzend flacher Wohnhäuser mit Veranda, weiß getüncht, gruppiert entlang gepflegter Kieswege. Im gleichen Stil finden sich Büros, Speisesaal, Wäscherei. Generator. Wasseraufbereitungsanlage. Afrikanisch wirken nur einige summer huts, offene Hütten mit einem Stanizeldach aus stroh. In einer Hütte flimmert es: Im Fernseher läuft ein Fußballspiel.

Daneben der Fußballplatz, graslos-staubig, aber ,,im Vergleich zu Plätzen der Umgebung Klein-Wembley", sagt Sigi Bahner. Doch die zweite Ausbaustife ist in einigen Wochen abgeschlossen. Dann wird es zwei weitere Fußballfelder geben, dazu ein Halbfeld für das Torhüttertraining, alle mit Kunstrasen belegt. Kunstrasen deshalb, weil natürliches Gras Halm für Halm gepflanzt werden müsste: Die Ameisen fressen das Saatgut schneller auf, als es gesät werden kann.

AFRIKA IST ANDERS. Obwohl ein Bayer aus Bad Tölz, ist Akademiechef Bahner vertraut mit afrikanischen Verhältnissen. Nach Engagments in Bosnien, Serbien, Slowenien und Indien hat der A-Lizenz-Fußballtrainer vier Jahre in Nigeria und Ghana gearbeitet, mit Shooting Stars 3SC, King Faisal Accra und Accra Hearts of Oak, Klubs der obersten Ligen. Meister war Bahner nie, aber stets knapp dran. Er hat Spieler in Nationalmannschaften gebarcht, ist bekannt geworden, hat viel gelernt. Etwa, dass Altersangaben von Spielern mit Vorsicht zu genießen sind (desahlb ist manche afrikanische Nachwichself so gut). Und das es nicht reicht, besser zu sein, wenn du keinen guten Tschutschu hast, wie Voodoo hier heißt. Wehe, die Gegner haben heimlich in deinem Stadion eine Tode Kuh vergraben: Dann kannst du den Zauber nur mit Eiern und Zitronen bekämpfen, die dein Medizinmann im richtigen Moment einsetzt.

Seut Herbst 2007 leitet Bahner die Akademie in Sogakope. Red Bull hat sie von einem Kärntner übernommen, dessen Pläne Pläne geblieben waren. In den letzten Monaten hat Red Bull nicht nur die Infrastruktur nahezu fertiggestellt: Es gibt auch eine Schule. Diese wird bis Herbst von Lehrern betrieben, die Red Bull engaafiert, dann bekommt sie Öffentlichkeitsrecht und wird vom Staat finanziert. Zum Schulfest anlässlich des Unabhängigkeitstages war man bereits eingeladen, ein beklatschter Auftritt.

Ab sofort steigt die Akademie mit zwei Teams (U23/U19) in die Meisterschaft ein: die U23 in der zweiten Liga (dritte Leistungsstufe), die U19 in der dritten Liga. Bahner will in die Premier Leauge kommen, doch das wichtigere Ziel ist die Etabilierung der Akademie als Fixpunkt in Westafrika. In wenigen Monaten gibt es weitere Nachwuchsmannschaften (U14/U16), die in Freundschaftsspielen bestehen müssen (für diese Altersfgruppe gibt es keine Meisterschaft). Dabei, so die Idee, begegnet man anderen Talenten, die man vielleicht für die Akademie verpflichten will. Einige seiner Spieler wären bereits jetzt reif für die zweite Mannschaft von Red Bull Salzburg, die in der Red Zac Liga spielt, sagt Bahner, ohne zusätzliche technische und taktische Ausblidung. Auf Letzter legt man in Sogakope viel Wert, was sich im profisionellen Team widerspielgelt. Der Coach der U-23 Mannschaft, Piouhiri webonga aus Burkina Faso, war dort U-17 Nationaltrainer. Das U-19 Team wird vom Deutschen Daniel Heidemann betreut. Die Assistenten sind frühere ghanaische Nationalspieler. Der Direktor der Akademie -Schule und Konditionstrainer Yankson Gilbert Kwesi hält ein Uni-Diplom in Physical Instruction und ist ein Sprachtalent: Der Gahner beherrscht neben Englisch und Französisch 15 Einheimischensprachen.

ZWEIMAL TÄGLICH TRAINIG. Tagwache 6 Uhr, Trainingsbeginn 6.15 Uhr: Was europäische Profis mit Revolution quittieren würden, ist für Logoh und seine Freunde normal. Raus aus den Moskitonetzen, Körperpflege, raus auf Spielfeld: Um diese Zeit ist die Temperatur noch angenehm, die tagsüber auffrischende Brise schläft noch. (Weniger lustig das Training am Nachmittag: Dann treibt der Wind mannshohe Staubfahnen vor sich her. Wer von der falschen Seite her zuschaut, knirscht mit den Zähnen.)

Koordinationsübungen, Sprints, Ballstafetten: Das Programm dauert eineinhalb Stunden und schaut aus wie überall in der Fußballwelt. Auch sonst ist alles normal: U23-Coach Webonga etwa, ein ruhiger Typ, der in einer Melange aus Französisch und Englisch kommuniziert, verwandelt sich auf dem Feld in ein schreiendes Rumpelstilzchen. Logoh ist´s recht: Er schenkt sich im Training nix, deshalb braucht er im Match nicht auf Geschenke der Gegner zu warten.

Der Spielstil der Akademie? Laufstark: Rennen bis zur letzten Minute, und das in einem Temp, das klasischem Konterspiel keine Chance lässt - egal, wie schnell der Angriff vorgetragen wird, die Verteidigung hat sich längst formiert. Athletisch: Zweikämpfe werden konsequent ausgefochten, aber mit Respekt - jeder weiß, wie Hinfallen auf dem graslosen Boden schmerzt. Diszipliniert: Raumaufteilung und Spielaifbau noch nicht ganz europäisch, aber taktisch bereits gediegen. Trickreich: Logoh und seine Kameraden zeigen auf diesen holprigen Boden Erstaunliches. Frühstück gibt es nach der ersten Trainingeinheit, dann geht´s in die Schule: Den jüngeren Spielern wird Grundschulwissen vermittelt. Logoh hat die Pflicht schon hinter sich, seine Kühr sind EDV und Sprachunterricht - wenn Tschämpions Lieg, dann perfekt. Nach Mittagessen und Pause - bei 35 Grad ist Training keine Hetz - folgt am nachmittag die zweite Trainingseinheit des Tages. Oder ein Match: Es wird gegeneinader gespielt, oder Sigi Bahner engagiert Testgegner. Vor allem um taktische Feinheiten zu üben, so U19-Coach Daniel Heidemann: ,,Eine unsere Devisen ist: Schaffe ständig neue Situationen. Die Burschen müssen lernen, schnell zu reagieren. Das erreicht man am besten, wenn sie gegen möglichst viele unterschiedliche Teams antreten."

DER BLICK AUFS GANZE. 6000 Kilometer Luftlinie von Bahner entfernt, in der Bullen Arena in Salzburg, sitzt Heinz Hochhauser an seinem Schreibtisch. Von seinem Büro aus sieht der Fußball-Sportdirekotor von Red Bull eine der vier Cornerfahnen unten auf dem Spielfeld. Was er von hier aus nicht sieht, das sind die Altagsprobleme, mit denen sich Sigi Bahner in Ghana herumschlagen muss. Etwa, dass die abergläubischen Bauarbeiter sich weigern, den heiligen Baobab-Baum zu schlägern, weil er dem Kunstrasenfeld im Weg ist. Was Hochhauser, der in Österreich zweieinhalb Fußballakademien aufegbaut hat (Linz, Wels, halb Ried), jedoch erkennen kann, sind die Chancen, die sich bieten. Wenn eien Akademie installieren, die dort, wo du die besten Möglichkeuten vorfindest, sagt Hochhauser: ,,Das macht die Witschaft nicht anders." Darum nicht nur eine Akademie in Salzburg und eine in New York, sondern bald auch eine in Brasilien und eben die in Westafrika, Die Frage ,,Warum Ghana?" beantowrtet Hochhauser so: ein politisch stabilies Land, englischsprachig (das macht vieles einfacher) und fußballnarisch (plus erfolgreich: vier mal Sieger im Afrika Cup!). Auserdem liegt Ghana inmitten andere fußballverrückter Länder, deren Talente die Akademie ebenfalls offenstehen soll.

Als die drei Säulen des Akademie-Lehrplans nennt Hochhauser die Entwicklung von Skills und Technik, Schnelligleit und Beweglichkeit sowie der Persönlichkeit. Dazu kommt als wesentliche Aufgabe der Akademie das Scouting, die Talentsuche, die im Fall von Ghana auch in den umliegenden Staaten stattfinden soll. Das System wird fünf Jahre brauchen, bis es klaglos funktioniert, ,,etwas anderes zu behaupten wäre Scharlatanerie", sagt Hochhauser, der erfolg so definiert: Spieler entwickeln, die man ruhigen Gewissens nach Europa und in die USA schicken kann, zu den zwei Red Bull Klubs in Salzburg und New York. Kein Ziel ist eine Top-Plazierung in der ghanaischen Meisterschaft, wohl aber, allen Absolventen der Akademie eine solide schulische Ausbildung mit auf den Weg zu geben. Alles in allem der klassische Ansatz, wie Red Bull sein Engagement im Sport sieht: jungen Talenten die Möglichkeit zu geben, ihre Chancen maximal zu nützten. Bloß : Nützen müssen sie diese selber, sagt Hochhauser. Und auch wenn er sich damit ein wenig unter Druck setzt, fügt er noch etwas hinzu: ,,Im Sommer kommt der erste Spieler aus Salzburg in unsere zweite Salzburger Mannschaft."

UNTERSCHRIFT FÜR DIE ZUKUNFT. In Ghana ist noch jemand interessiert, dass Loogoh Livingstones karriere voranschreitet:Felix Nyabe, sein Manager. Vier Spieler hat Felix unter Vertrag, erzählt er. Logoh ist der talentierteste, nicht nur ein exzellnter Spieler, sondern auch a good boy, very humble, you know? Traurig schaut Felix dabei hinuter auf seien neuen Schuhe. Das schwarze Rauleder harmoniert nicht mit dem Staub der Otsew Street, aber vielleicht steht Felix schon bald im Nationalstadion, wo es teppiche gibt in der VIP-Lounge, und schaut Logoh zu, wie der für Ghanas Nationalteam kickt.

Felix hat es heute, danke eines Vertrages mit dem Vertreter der Akademie Yankson Gilbert Kwesi, schriftlich: Schafft es Logoh in die Prmier Leauge von Ghana, spiel bei Red Bull Salzburg oder spielt er gar für ein europäisches Topteam, sprudeln die Cedis (Währung Ghanas). Vor der Unterscrhift stellt Felix deshalb viele Fragen, Yankson antwortrt geduldig. Bei Logoh geht´s deutloch schneller: Er behält die Stöpsel seines MP3-Players im Ohr, wie sie alle so dasitzen im Hof des libanesischen Restaurants neben Logohs ersten Fußballplatz. Als Kind war Logoh nur hier, um abgerissene Flanken zurückzuholen. Jetzt trinkt er Mahlzbier und wartet, bis die Formalitäten erlidigt sind. Das schönste kommt nämlich erst, ein Match mit seinen alten Freunden. In der Red Bull Soccer Academy wird sechs Tage die Woche trainirt, also ist es wahrscheinlich für längere Zeit das letzte Mal, dass Logoh seine Kumpels sieht. Die Kicken weiter für Real, Bayern, Juventus und den AC Milan.

Quelle: Red Bulletin

Edited by unnerum

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Ich finde den Artikel eigentlich recht gut da bis dato noch wenig über die Akademien zu lesen war. Die Fotos, die beim Artikel dabeiwaren lassen aber darauf schließen dass die Ausstattung der Akademie in Ghana bzgl. Rasen oder Wohnraum(zB) noch einiges zu wünschen übrig lässt- Klar wirds für Ghana standards toll sein, aber naja.

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das ist super! wir haben auch jugendcamps in ghana und anderen teilen dieser welt! in 5-10 jahren haben wir dann super talente glaub ich! die kommen hoffentlich alle auch nach salzburg

:confused: ...damit sich die Salzburger Fussballverrückten noch viel, viel weniger mit dem "Team" identifizieren können !? :lol:

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:confused: ...damit sich die Salzburger Fussballverrückten noch viel, viel weniger mit dem "Team" identifizieren können !? :lol:

ich kann mir schon vorstellen, dass man sich eben mit dem konzern identifiziert, der ist nunmal multinational...wieso nicht? wo ist denn da der unterschied ob das "team" sich jetzt aus spielern zusammensetzt die aus ghana kommen oder sonstwoher?

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Ich wette das in spätestens 10 Jahren Red Bull aus dem Salzburger „Fußballgeschäft“ ausgestiegen ist und dann werdet ihr aufgelöst oder als FC Salzburg noch 2-3 Saisonen dahinmurksen bis euch die Austria Salzburg überholt hat.

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das ist super! wir haben auch jugendcamps in ghana und anderen teilen dieser welt! in 5-10 jahren haben wir dann super talente glaub ich! die kommen hoffentlich alle auch nach salzburg

besser du ziehst nach ghana. dann hast sie alle hautnah vor deiner türe. :hää?deppat?: :aaarrrggghhh:

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ich kann mir schon vorstellen, dass man sich eben mit dem konzern identifiziert, der ist nunmal multinational...wieso nicht? wo ist denn da der unterschied ob das "team" sich jetzt aus spielern zusammensetzt die aus ghana kommen oder sonstwoher?

:confused: Naja, jedem das seine !

Mir taugt es halt, wenn viele Österreicher, oder noch besser wäre viele Wiener im Team von meinem Club spielen !

Ist mM um einiges besser als so viele Söldner wie bei euch, wo die Gefahr mM auch grösser ist, das da gleich mehrere wirklich nur wegen dem Geld bei euch sind, siehe Vargas, usw....

Mir täten auch ein/zwei Ghanaer bei Rapid taugen, aber auch schon wieder ned mehr !!! Wenn Du von denen ned genug kriegen kannst, werde Fan eines Ghanaischen Clubs ! 8P

Wir haben eben die RICHTIGE MEISTER-Mischung gehabt heuer.....hehe :feier:

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Ich wette das in spätestens 10 Jahren Red Bull aus dem Salzburger „Fußballgeschäft“ ausgestiegen ist und dann werdet ihr aufgelöst oder als FC Salzburg noch 2-3 Saisonen dahinmurksen bis euch die Austria Salzburg überholt hat.

ich setz 100 euro dagegen bei einer quote von 1:2. auszahlbar in 10 jahren wenn rb noch immer im salzburger fußballgeschäft drinnen ist! schlagst ein?

Ich will Fußballer sehen und keine Quotenösis, wenn eben nichts Österreichisches kommt sollen sie halt Sturm das blackies streitig machen :lol: .

word! mir ist banane wo einer herkommt, hauptsache er kickt gut.

an der pigmentierung oder dem pass soll es da net scheitern :)

:confused: Naja, jedem das seine !

Mir taugt es halt, wenn viele Österreicher, oder noch besser wäre viele Wiener im Team von meinem Club spielen !

Ist mM um einiges besser als so viele Söldner wie bei euch, wo die Gefahr mM auch grösser ist, das da gleich mehrere wirklich nur wegen dem Geld bei euch sind, siehe Vargas, usw....

Mir täten auch ein/zwei Ghanaer bei Rapid taugen, aber auch schon wieder ned mehr !!! Wenn Du von denen ned genug kriegen kannst, werde Fan eines Ghanaischen Clubs ! 8P

Wir haben eben die RICHTIGE MEISTER-Mischung gehabt heuer.....hehe :feier:

soviele waschechte wiener spielen aber auch bei rapid net...... und euer größter star kam auch aus dem ausland

Edited by Sochindani

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ich setz 100 euro dagegen bei einer quote von 1:2. auszahlbar in 10 jahren wenn rb noch immer im salzburger fußballgeschäft drinnen ist! schlagst ein?

word! mir ist banane wo einer herkommt, hauptsache er kickt gut.

an der pigmentierung oder dem pass soll es da net scheitern :)

soviele waschechte wiener spielen aber auch bei rapid net...... und euer größter star kam auch aus dem ausland

ja wow, der star will aber österreicher werden, oder ist es laut einigen homepages schon ;)

Wiener .. Hmm ... Kavlak, Korkmaz, Payer, Dober, Katzer (?), Palla, Kulovits und Maierhofer ist gleich in der Nähe aufgewachsen ;)

sollte ich jemanden vergessen haben, bitte um korrektur ;)

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ja wow, der star will aber österreicher werden, oder ist es laut einigen homepages schon ;)

Wiener .. Hmm ... Kavlak, Korkmaz, Payer, Dober, Katzer (?), Palla, Kulovits und Maierhofer ist gleich in der Nähe aufgewachsen ;)

sollte ich jemanden vergessen haben, bitte um korrektur ;)

Hedl

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als nonplusultra superfan solltest du wissen, dass hofmann erst vor ein paar tagen einen negativen bescheid in sachen einbürgerung erhielt.

payer ist oberösterreicher (wels)

aber es geht hier nicht um einen verein, den HIER keinen interessiert, also bitte....

Edited by Doc Willow

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als nonplusultra superfan solltest du wissen, dass hofmann erst vor ein paar tagen einen negativen bescheid in sachen einbürgerung erhielt.

payer ist oberösterreicher (wels)

aber es geht hier nicht um einen verein, den HIER keinen interessiert, also bitte....

doch das mit hofmann hab ich mitbekommen ;)

trotzdem werden auf sehr vielen homepages ( 2 staatsbürgerschaften ) angegeben!

payer wohnt seit 17 jahren in Wien ;)

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