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Sehr bekannt im ASB
Dobona schrieb vor 1 Stunde:

In 5Jahren wird hier im ASB diskutiert warum man bei an Rapid- Match Alkohol trinken muss und das das den Verein Geld kostet.

Kann mich da an einen legendären Antrag bei einer HV erinnern…

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Leistungsträger
valderama schrieb vor 4 Stunden:

Er akzeptiert nicht, dass neben ihm Alkohol getrunken wird, denn er verabscheut es. Das war seine Aussage. Und dass ich gehen soll :lol:

Das und die spähenden Ordner nach Rauchern im Stadion haben mir nicht gerade weitergeholfen um die momentane Situation zu genießen. 

Da hat mir Antonin Panenka bei der Rapid Doku indirekt zugestimmt:
Die 4,5 Jahre bei Rapid waren das beste in meiner Karriere. Im kommunistischen System durftest du nicht trinken, nicht rauchen, nicht Knedel essen und 4 Tage vor dem Spiel nichts mit Frau tun. Bei Rapid war das alles möglich. 

es laufen späher herum die die raucher dann abmahnen oder was? wie räudig is das bitte

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Wappler

 

vatertheresa schrieb vor 1 Stunde:

es laufen späher herum die die raucher dann abmahnen oder was? wie räudig is das bitte

Späher  :lol:

Die Ordner schauen halt aufs Rauchverbot. Ich wage aber zu bezweifeln dass die groß eingreifen oder Sanktionen setzen.

Wer also weiterhin asozial seinem Sitznachbarn gegenüber sein will wird das wahrscheinlich auch weithin guten Gewissens tun können.

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ASB-Halbgott
Iw4n schrieb vor 1 Minute:

 

Späher  :lol:

Die Ordner schauen halt aufs Rauchverbot. Ich wage aber zu bezweifeln dass die groß eingreifen oder Sanktionen setzen.

Wer also weiterhin asozial seinem Sitznachbarn gegenüber sein will wird das wahrscheinlich auch weithin guten Gewissens tun können.

Was letztes Jahr erlaubt war und nicht asozial ist jetzt verboten und nicht asozial, jedenfalls macht ein Verbot allein etwas nicht asozial.

Das gilt für Gurtenpflicht, Linksabbiegen, Rauchen und Sperrstunden.

Alles was einen stört beliebig als asozial zu erklären ist ein sehr unsozialer Zugang zum Zusammenleben.

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Teamspieler
parmenides schrieb vor 41 Minuten:

Was letztes Jahr erlaubt war und nicht asozial ist jetzt verboten und nicht asozial, jedenfalls macht ein Verbot allein etwas nicht asozial.

Das gilt für Gurtenpflicht, Linksabbiegen, Rauchen und Sperrstunden.

Alles was einen stört beliebig als asozial zu erklären ist ein sehr unsozialer Zugang zum Zusammenleben.

Wobei ma da schon auch sagen muss das es sehr auf die Gesellschaft ankommt wie sich Raucher benehmen. Bei uns war immer alles leiwand und jeder qualmt da ins Gsicht. In Estland z.B. gehen Raucher ned nur vor die Tür sondern auf die andere Straßenseite das sie Leute vorm Lokal nicht belästigen. Und ich muss auch sagen, wer 90 Minuten ned ohne Tschick überlebt wo er den kompletten Umkreis per Passivrauch beeinträchtigt hat gröbere Probleme.

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Wappler
parmenides schrieb vor 6 Stunden:

Was letztes Jahr erlaubt war und nicht asozial ist jetzt verboten und nicht asozial, jedenfalls macht ein Verbot allein etwas nicht asozial.

Das gilt für Gurtenpflicht, Linksabbiegen, Rauchen und Sperrstunden.

Alles was einen stört beliebig als asozial zu erklären ist ein sehr unsozialer Zugang zum Zusammenleben.

Asozial ist meine Einschätzung, und die war schon lang vor jedem Verbot so. Wer neben anderen raucht, die nicht wegkönnen, ist rücksichtslos. Da ist es völlig wurscht, ob das grad erlaubt ist oder nicht. Rücksichtslos ist man nicht, weil's im Gesetz steht oder weil's Rapid in die Stadionregeln schreibt, sondern weil man's tut. Das war im Lokal so, das ist im Schanigarten so, und im Stadion war's die ganzen Jahre nicht anders.

Das Verbot, das niemandem etwas wegnimmt außer dem Ort, nennst du unsozial und unsolidarisch. Das jahrelange antschicken von Leuten, offenbar nicht.

Das fällt für mich einfach in die Kategorie korrektes Verhalten. So wie man in Öffis für eine gebrechliche Person aufsteht, ohne dass irgendwer ein Gesetz dafür bräuchte. Ein gesundes Miteinander bedeutet, dass man auf den anderen schaut, auch ohne Vorschrift. Und genau das tut ein Raucher nicht, der meint, er müsse unbedingt in der Sitzreihe tschicken.

bearbeitet von Iw4n

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ASB-Halbgott

Wie steht‘s ihr eigentlich zum Rauchverbot im Stadion? Ist es gut, schlecht, sollte es von den Ordnern überwacht werden? Ist Rauchen in der Öffentlichkeit asozial oder gottgegebenes Recht auf Selbstbestimmung?

Ich finde, dass so ein komplexes Thema einen eigenen Thread verdient hat. Ansonsten verlieren sich alle wertvollen Beiträge im ganzen Board.

bearbeitet von lengmandx

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ASB-Halbgott
Iw4n schrieb vor 2 Stunden:

Asozial ist meine Einschätzung, und die war schon lang vor jedem Verbot so. Wer neben anderen raucht, die nicht wegkönnen, ist rücksichtslos. Da ist es völlig wurscht, ob das grad erlaubt ist oder nicht. Rücksichtslos ist man nicht, weil's im Gesetz steht oder weil's Rapid in die Stadionregeln schreibt, sondern weil man's tut. Das war im Lokal so, das ist im Schanigarten so, und im Stadion war's die ganzen Jahre nicht anders.

Das Verbot, das niemandem etwas wegnimmt außer dem Ort, nennst du unsozial und unsolidarisch. Das jahrelange antschicken von Leuten, offenbar nicht.

Das fällt für mich einfach in die Kategorie korrektes Verhalten. So wie man in Öffis für eine gebrechliche Person aufsteht, ohne dass irgendwer ein Gesetz dafür bräuchte. Ein gesundes Miteinander bedeutet, dass man auf den anderen schaut, auch ohne Vorschrift. Und genau das tut ein Raucher nicht, der meint, er müsse unbedingt in der Sitzreihe tschicken.

ich glaub, Du kannst rücksichtslos nicht von asozial unterscheiden. Weiters macht dein obiges statement so wenig Differenzierungen, daß man es so lesen MUSS, daß Rauchen neben Leuten wie Dir und daß Rauchen wo es verboten ist, grundsätzlich asozial ist, die Raucher dann Asoziale. Für die meisten Leut gibts Abstufungen, wie 

wenig rücksichtsvoll, gelegentlich, immer wieder, oft und dauernd
rücksichtslos
extrem rücksichtslos
asozial

"Das Verbot, das niemandem etwas wegnimmt außer dem Ort, nennst du unsozial und unsolidarisch"

Das hab ich so nie gesagt. Ich sage, wenn man mehr Nichtrauchersektoren macht als nötig ist es unsolidarisch. 
Wenn ich jemand was verbieten will, bloß weil ich es so besser find, ohne dringenden Grund, finde ich es unsolidarisch.

Was wir alle nicht aus den Augen verlieren sollten:
Die einen die Rücksicht zu zeigen,
die anderen das tatsächliche Ausmaß der Störung zu erkennen,
das Vermeiden aller dieser ständigen Dramatisierungen und anderer Übertreibungen.

Alles ist immer gleich das ärgste auf der Welt. Wenn neben mir einer 2-4 Tschick raucht, während einem match und wenn der den Rauch möglichst nicht einem Nachbarn ins Gsicht blast, ist das lästig und nicht mehr, kein Problem, ganz sicher kein ernstes Problem, ganz sicher nicht asozial. 

Können wir bitte aufhören wegen jedem Schas maximal herumzuzicken. Es gibt ein Problem, wir sehen es, wir bemessen es, wir suchen eine Lösung und wir finden eine. Wir haben jetzt 1 (in Worten EIN) Heimspiel gehabt mit den neuen Nichtrauchregeln. Ich bin sicher, es wird gut ausgehen, jedenfalls gut genug.

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