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Damit niemand mehr die Spiele sehen muss: Wald übersiedelt in Austria-Stadion

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H. Raab/Wikipedia, CC-BY-SA 4.0

Endlich haben die Verantwortlichen von Austria Wien ein Erfolgsrezept gegen die miserablen Leistungen der letzten Wochen gefunden. Damit das Publikum im Stadion und vor den TV-Geräten die Spiele des Vereins nicht mehr sehen muss, übersiedelt die berühmte Kunstinstallation von Klagenfurt nach Wien.

WIEN – Der Stadion-Wald, der bis jetzt Teil einer Kunstinstallation im Wörthersee Stadion war, wurde gestern komplett in die Generali-Arena in Wien Favoriten verpflanzt. „Dadurch stellen wir sicher, dass niemand mehr unsere Matches sehen muss“, erklärt Austria-Trainer Christian Ilzer und entlässt mehrere Spieler in den Wald.

„Also Burschen, die Aufstellung für heute: Serbest versteckt sich oben im Wipfel, Monschein duckt sich hinter dem Stamm in der Hocke zusammen, Klein ab ins Gebüsch und Martschinko, du legst dich hin, bedeckst dich mit Moos und stellst dich tot wenn die TV-Kamera vorbeifährt, alles klar?“

 

Fans zufrieden

Eine erste Umfrage unter allen fünf Austria Wien Fans ergab, dass der Wald am Spielfeld gut ankommt: „Endlich gibt es hier wieder mehr Bewegung im Stadion“, freut sich ein Fan, während er einen Baumstamm betrachtet. Auch sein Kollege nickt zufrieden: „Sehen Sie die beiden Eichhörnchen, die dort um die Haselnuss streiten. DAS nenn ich Körperbeherrschung.“

Das Testspiel von Austria Wien gegen das U14-Damen-Paralympics Fußballteam aus Montenegro geht schließlich mit 2:5 in die Halbzeit. „Gesehen hat das zum Glück niemand“, lächelt ein weiterer Fan, der Popcorn knabbert und dem Laub beim Abfallen zu sieht.

 

Kunstwelt begeistert

Auch in der Kunstwelt zeigt man sich begeistert von der ungewohnten Kombination aus Kunstinstallation und Fußballspiel. „Die Akteure der performativen Ausdruckstanzgruppe Austria Wien zeigen in diesem morbiden 90-minütigen Stück, wie der Mensch beim Streben nach Erfolg ständig an seinem eigenen Körper scheitert“, urteilt ein französisches Kunstmagazin.

Seit kurzem jedoch herrscht Aufregung in der Generali-Arena. Sämtliche Bäume wurden innerhalb kürzester Zeit bis auf die Stümpfe gefällt. Der Platzwart hat bereits einen Verdacht, wer hinter dem Vandalenakt stecken könnte. „Sehen Sie den Stollenabdruck in der Baumrinde. Das waren wieder mal die Holzhacker aus unserer Innenverteidigung.“

 

Mit Humor gehts auch :winke:

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Austrianer48 schrieb vor 10 Minuten:

Auf den alten Plänen ist ja eine größere Tiefgarage geplant, da diese aber bei den anderen Gebäuden nicht so umgesetzt wurde, nehme ich an, dass auch bei diesem Gebäude größere Änderungen vorgenommen wurde.

Auf 6 und 8 waren nie mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen je 100 m2 Wohnfläche vorgesehen. Auf 2 sind Parkplätze für Stadionbesucher vorgesehen.

Edited by elmod

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