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26 posts in this topic

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Finde es gut, dass die Torsperre jetzt schon so lange hält!

Was ich weniger gut finde ist, dass offensichtlich nicht nur die Verteidiger und der Tormann eine Torsperre angesagt haben, sondern auch die Stürmer. Selbst wenn man die Trainingsspiele in der Winterpause gegen unterklassige Mannschaften betrachtet, ist es augenscheinlich, dass nach Vorne nichts geht.

Eine Nullnummer ist zwar schön, für den Aufstieg reicht es aber definitiv nicht, wenn man keine Tore bekommt - man muss auch welche schießen.

Unverständlich ist mir, dass man bei den Spielen mitunter über 90 Minuten keinen einzigen Schuß aufs gegenerische Tor von außerhalb des Strafraums sieht. Wenn man sich tatsächlich ernsthaft Gedanken über einen Aufstieg macht, sollte hier der Vereinsleitung etwas einfallen. Wenn nicht, dann bis nächste Saison in der zweithöchsten Spielklasse.

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...du hast schon Recht, aber bitte nicht schon wieder "schwarzmalen"!! Es ist noch nichts passiert, als ruhig Blut. Wenn wir ein paar Partien verlieren können wir wieder damit beginnen!

Mandl hält Weltklasse (gestern hat er wieder einen rausgeholt - ich hab den schon drinnen gesehen :facepalm: ) !!

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Nein, ich will sicher nicht schwarz malen. Gute Stürmer wachsen auch nicht auf den Bäumen und mit schlechten Stürmern ist uns nicht geholfen. Grundsätzlich muss man froh sein, dass ein Mann wir Herr Trenkwalder in den Verein investiert hat und diesen - so meine Meinung - vor der Auflösung bewahrt hat.

Ehrlich gesagt finde ich den vorjährigen und heurigen Kampf um den Aufstieg noch immer spannender, als die vielen vergangenen Jahre, wo die Admira zu schwach für den Meister und zu stark für den Abstieg war.

Schwarz gesehen habe ich im Vorjahr nach 6 Runden! Dann hat mir der Walter Schachner gezeigt, dass er ein wenig mehr Ahnung vom Fußball hat, wie ich. Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass eine derartige Leistungssteigerung möglich ist, nur weil der richtige Trainer kommt.

Trotzdem hätte man sich im Winter (das Verletzungspech und die Formkrise von Friesenbichler und Co. waren ja damals schon offensichtlich)etwas einfallen lassen müssen - wenn man aufsteigen will (Leihvertrag für 6 Monate oder was auch immer).

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wem interessiert die torsperre. da wird auf etwas wert gelegt, für das man nicht mal ein butterbrot bekommt. tatsache ist, dass die ganze mannschaft nach hinten orientiert ist. für mich beginnt die verteidigung beim sturm und der sturm bei der verteidigung. das zeigen uns wirkliche klasse vereine vor. mir fehlt das umschalten aus der defensive in die offensive. aber ich werde wohl nichts davon verstehen. nur so viel, dass es mir nicht gefällt.

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Weiss jemand diesbezüglich bei wievielen Minuten der österreichische Rekord liegt?

Hab jetzt mal bissi gegoogled - wirklich viel bzw. aktuelles konnte ich aber nicht finden. Das einzig Verwertbare war, dass Marc Ziegler (im Jahr 2001) 1084 Minuten lang ohne Gegentor geblieben ist. Gespielt hat er damals, bekanntermaßen beim Gegner vom letzten Samstag Innsbruck! ;)

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Weiss jemand diesbezüglich bei wievielen Minuten der österreichische Rekord liegt?

Hab jetzt mal bissi gegoogled - wirklich viel bzw. aktuelles konnte ich aber nicht finden. Das einzig Verwertbare war, dass Marc Ziegler (im Jahr 2001) 1084 Minuten lang ohne Gegentor geblieben ist. Gespielt hat er damals, bekanntermaßen beim Gegner vom letzten Samstag Innsbruck! ;)

Österreich -> http://www.fussball-bundesliga.name/fussball-bundesliga-oesterreich/rekorde-21114.html

1085 Minuten: Die längste Torsperre konnte Marc Ziegler von Mai bis September 2001 beim FC Tirol Innsbruck halten – er blieb insgesamt 1085 Minuten ohne Gegentreffer, ehe er durch ein Eigentor bezwungen wurde.

International -> http://209.85.135.132/search?q=cache:JjBL7iRtsWUJ:de.uefa.com/footballeurope/news/kind%3D2/newsid%3D806848.html+torsperre+rekord+van+der+saar+1311&cd=3&hl=de&ct=clnk&gl=at

1390 Minuten: Dany Verlinden, Club Brugge KV

Verlinden gewann mit Brügge in 16 Jahren zwischen 1988 und 2004 fünf belgische Meisterschaften. Dazu war er zwischenzeitlich der älteste Spieler, der je in der UEFA Champions League aufgelaufen ist. Im Dezember 2003 spielte er mit 40 Jahren, drei Monaten sowie 24 Tagen gegen AFC Ajax. Inzwischen hält Alessandro Costacurta diesen Rekord. Richtig bekannt wurde Verlinden jedoch, als er vom 3. März 1990 bis zum 26. September 1990 in 16 Spielen ohne Gegentreffer blieb.

1311: Edwin van der Sar, Manchester United FC

Vor seinen jüngsten Heldentaten trug sich Van der Sar bereits als Rekordnationalspieler der Niederlande mit 130 Länderspielen in die Rekordbücher ein. Dazu gewann er die UEFA Champions League mit zwei verschiedenen Vereinen - in einem Abstand von 13 Jahren: 1995 mit AFC Ajax und 2008 mit United. Als er am 8. November bei Manchesters 1:2-Niederlage bei Arsenal FC in der 48. Minute von Samir Nasri bezwungen wurde, konnte keiner ahnen, dass Van der Sar erst vier Monate später durch Newcastles Peter Løvenkrands seinen nächsten Gegentreffer kassiert.

1275: Abel Resino, Club Atlético de Madrid

Resino startete seine Serie von 14 Spielen ohne Gegentreffer am 25. November 1990, bevor am 17. März 1991 Luis Enrique von Real Sporting de Gijón Resino mal wieder bezwingen konnte. Atlético beendete die damalige Saison hinter dem FC Barcelona auf dem zweiten Platz, doch Resino holte sich die Zamora-Trophäe für den erfolgreichsten Torhüter in der höchsten Spielklasse. Resino ist derzeit Trainer von Atlético.

1221: Marios Praxitelous, AC Omonia

Der zyprische Torhüter kassierte vom 25. Oktober 1981 bis zum 13. Februar 1982 keinen Gegentreffer und führte Omonia zum zweiten von fünf aufeinanderfolgenden Titeln.

1192: Vítor Baía, FC Porto

Die langjährige Nummer eins von Porto stellte seinen Rekord in der Meistersaison 1991/92 auf. Porto kassierte in dieser Saison gerade mal 11 Gegentreffer in 34 Spielen. Der jetzige Trainer von Sporting Clube de Portugal, Paulo Bento, beendete Vítor Baías Serie vom Elfmeterpunkt. Damals spielte Bento für Vitória SC.

1190: Dimitar Ivankov, PFC Levski Sofia

Der bulgarische Nationaltorhüter Ivankov ist nicht nur als Keeper bekannt, sondern auch als Torschütze. Seine Serie startete am 6. März 1999 beim 3:2-Erfolg gegen Erzrivale PFC CSKA Sofia. Während der 1190 Minuten ohne Gegentreffer erzielte er zudem vier Elfmetertore. Der 33-Jährige spielt heute noch für Bursaspor in der Türkei.

1176: Gaëtan Huard, FC Girondins de Bordeaux

Huards Serie startete am 4. Dezember 1992 bei einer 0:5-Pleite bei Paris Saint-Germain FC. Im Spiel drauf kam er nicht zum Einsatz, doch dann folgten elf Partien in Folge ohne Gegentreffer. Die Serie endete am 10. April 1993 durch ein Eigentor von Mittelfeldspieler Éric Guérit in der 79. Minute, dennoch gewann Bordeaux 2:1 gegen Montpellier Hérault SC. "Ich wollte nach dem Spiel in Paris unbedingt für positive Schlagzeilen sorgen", sagte Huard. "Je länger die Serie anhielt, desto mehr waren wir bestrebt, keinen Gegentreffer zu erzielen. Der 2:1-Sieg gegen Montpellier machte der Serie ein Ende."

1156: Ibrahim Mujkić, FK Budućnost Banovići

Mujkić wurde in Bosnien-Herzegowina vom 20. November 1999 bis zum 16. Mai 2000 nicht bezwungen.

1154: Denis Romanenco, FC Zimbru Chişinău

Romanencos Rekord dauerte vom 18. September 1998 bis zum 13. Juli 1999. Für den moldawischen Klub spielte er von 1992 bis 2003. In der Saison 1998/99 kassierte Zimbru gerade mal neun Tore in 26 Spielen. Nach Aufenthalten in Russland und Kasachstan hütet er jetzt für FC Dacia Chişinău das Tor.

1127: Viktor Bannikov, FC Dynamo Kyiv

Bannikov blieb in acht Jahren bei Dynamo in 138 Spielen ohne Gegentreffer. 1964 und 1970 wurde er zum besten Keeper in der Sowjetunion gewählt. Er kam 1961 zu Dynamo und blieb vom 7. August 1967 bis zum 17. April 1968 ohne Gegentreffer. Außerdem spielte er für FC Dnipro Dnipropetrovsk und FC Torpedo Moskva, bevor er 1973 seine Karriere beendete. Nach der Unabhängigkeit wurde er Präsident des ukrainischen Fußballverbandes. 2001 traf er zurück und starb am 25. April 2001.

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Österreich -> http://www.fussball-bundesliga.name/fussball-bundesliga-oesterreich/rekorde-21114.html

1085 Minuten: Die längste Torsperre konnte Marc Ziegler von Mai bis September 2001 beim FC Tirol Innsbruck halten – er blieb insgesamt 1085 Minuten ohne Gegentreffer, ehe er durch ein Eigentor bezwungen wurde.

Irgendwer ist sicher fuer ein Eigentor gut... :glubsch:

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Österreich -> http://www.fussball-bundesliga.name/fussball-bundesliga-oesterreich/rekorde-21114.html

1085 Minuten: Die längste Torsperre konnte Marc Ziegler von Mai bis September 2001 beim FC Tirol Innsbruck halten – er blieb insgesamt 1085 Minuten ohne Gegentreffer, ehe er durch ein Eigentor bezwungen wurde.

Danke!

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wem interessiert die torsperre. da wird auf etwas wert gelegt, für das man nicht mal ein butterbrot bekommt. tatsache ist, dass die ganze mannschaft nach hinten orientiert ist. für mich beginnt die verteidigung beim sturm und der sturm bei der verteidigung. das zeigen uns wirkliche klasse vereine vor. mir fehlt das umschalten aus der defensive in die offensive. aber ich werde wohl nichts davon verstehen. nur so viel, dass es mir nicht gefällt.

Torsperre bringt Punkte! Wenn der Gegner uns keine Tore schießt, kann er nicht gewinnen. Man kann eine löchrige Abwehr eine Zeit lang durch einen sehr effizienten Sturm kaschieren (wie es Rapid im Herbst gelungen ist), auf Dauer fällt es einem auf dem Kopf (wie bei Rapid, wo selbst ein RL-Klub mit einer einzigen Chance ein Tor macht). Das Problem liegt paradoxerweise NICHT im Sturm, sondern im Mittelfeld. Ein starkes Mittelfeld erzeugt eine Dynamik, das selbst ein altersschwacher Sturm seine Chancen findet (siehe LASK). Diese Aufgabe sollte Jezek erfüllen, weshalb Janocko als offensiver Mittelfeldspieler in den Angriff gezogen wurde. Leider ist Jezek in diese Aufgabe noch nicht hinein gewachsen.

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Torsperre bringt Punkte! Wenn der Gegner uns keine Tore schießt, kann er nicht gewinnen. Man kann eine löchrige Abwehr eine Zeit lang durch einen sehr effizienten Sturm kaschieren (wie es Rapid im Herbst gelungen ist), auf Dauer fällt es einem auf dem Kopf (wie bei Rapid, wo selbst ein RL-Klub mit einer einzigen Chance ein Tor macht). Das Problem liegt paradoxerweise NICHT im Sturm, sondern im Mittelfeld. Ein starkes Mittelfeld erzeugt eine Dynamik, das selbst ein altersschwacher Sturm seine Chancen findet (siehe LASK). Diese Aufgabe sollte Jezek erfüllen, weshalb Janocko als offensiver Mittelfeldspieler in den Angriff gezogen wurde. Leider ist Jezek in diese Aufgabe noch nicht hinein gewachsen.

jaja - aber nur "X" spielen wird uns nicht zum Meistertitel führen.

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jaja - aber nur "X" spielen wird uns nicht zum Meistertitel führen.

Natürlich nicht, aber es war in den beiden Spielen deutlich zu sehen, daß die Verteidigung solide Arbeit leistet, die unsrigen aber viel zu lange brauchen, um den Ball nach vorne zu bringen. Teilweise mußten sich die Stürmer den Ball selbst holen. Es muß am Mittelfeld angesetzt werden, dort gibt es den Meistertitel abzuholen.

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das witzige ist ja, dass manche hier glauben, wenn wir nur genug tore bekommen würden, dann würden wir plötzlich locker unsere spiele gewinnen. :glubsch:

mir ist ein 5:3 auch lieber als ein 0:0. tatsache ist aber, dass wir erst ein einziges spiel gewonnen haben, wenn wir ein tor kassierten. die teams spielen gegen uns alle extrem defensiv. jedes team würde sich da schwer tun mit dem erzielen von toren. leichter wirds durch ein führungstor des gegners sicher nicht.

die torsperre zu kritisieren ist ja wohl das dümmste. :huh?deppat?:

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