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Osttribünensteher

Ultras in Steyr

28 Beiträge in diesem Thema

Am sechsten Spieltag der 2. Liga verlor der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen den MSV Duisburg sang- und klanglos mit 0:1 und rutschte auf den 14. Tabellenplatz ab. Das Gegentor fiel bereits in der 23. Minute, anschließend ging nicht mehr viel zusammen. Nun hat es in der Vergangenheit bereits Spiele gegeben, in denen Heimmannschaften einen solchen Rückstand noch gedreht haben, mit eigener Leidenschaft und der Unterstützung des Publikums. Nicht so jedoch an diesem Abend in Nürnberg, denn die Ultras in der Nordkurve des Frankenstadions schienen wenig interessiert am Treiben auf dem grünen Rasen. Sie schwiegen zu Spielbeginn zunächst 20 Minuten lang und sangen dann bis zum Abpfiff eine einschläfernde Endlosmelodie – als Protest gegen die Montagsspiele im DSF und fanfeindliche Anstoßzeiten.

Vielleicht nur eine Momentaufnahme. Vielleicht aber auch ein weiterer Beleg für die Vermutung, dass die Fankultur in deutschen Stadien inzwischen ziemlich auf den Hund gekommen ist. Denn der deprimierende Abend in Nürnberg zeigte exemplarisch, wie weit sich der Support in vielen Kurven bereits vom ursprünglichen Sinn und Zweck eines Fanblocks entfernt hat, nämlich die Mannschaft zu unterstützen, der viel beschworene 12. Mann zu sein. Und vielleicht noch schlimmer: Von der Wildheit, der Anarchie, der Spontaneität, die die Fanblöcke über Jahrzehnte hinweg auszeichneten, ist im Herbst 2008 nicht mehr viel übrig geblieben. Stattdessen trifft sich jeden Samstag auf den Stehrängen ein gut gedrillter Männerchor und wartet auf seinen Dirigenten. Staatsoper statt Punkrock.

Natürlich hat diese Entwicklung viele Ursachen. Sie hat zu tun mit den antiseptischen Stadien, in denen Profifußball heutzutage stattfindet. Und auch die Klubs haben dazu beigetragen, weil sie immer noch nicht begreifen wollen, dass Fußball kein Musical ist, kein Starlight Express auf grünem Rasen. Und trotzdem: Schuld an der Misere sind nicht nur der moderne Fußball, der verdammte Polizeistaat und skrupellose Vereine, sondern eben auch jene, die einmal antraten, um die Fankultur zu retten: die Ultras…

Den kompletten Artikel gibt es in Ausgabe #85 zu lesen (ab 25. November im Handel).

Ursprung Homepage 11 Freunde

Da auch in Steyr der Support immer mehr in Richtung Ultra geht, freut es mich wirklich das endlich ein Magazin das heiße Eisen angefaßt hat. Es ist wirklich lächerlich das Wiener Derby zu sehen in dem die Rapidler trotz 0:2 Rückstand Fahnen schwenken als wenn sie führen würden.

Es ist aber auch auf unserer Süd mittlerweile so, wenn keine Anschreier da sind geht nichts. Es wird auch im Forum und im echten Leben schon von Capos gesprochen.

Ich will die Leistung eben unserer Capos nicht schlechtmachen, aber man kann die Situation sicher überdenken und die Einwirkung in die Steyrer Kurve, die ja gerade ist, :augenbrauen: jetzt noch unterbinden.

Mir taugt was ihr bis her gemacht habt, aber mehr Ultra brauch ich nicht. Auch die Kumpels die auf der Tribüne in meinem Umkreis stehen sind dieser Meinung

bearbeitet von Osttribünensteher

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:hää?deppat?: :hää?deppat?:

Es ist wirklich lächerlich das Wiener Derby zu sehen in dem die Rapidler trotz 0:2 Rückstand Fahnen schwenken als wenn sie führen würden.

Das ist die Unterstützung der Fans...genau das sind Fans!!! Die halten halt zu ihrem Verein egal ob sie unten oder oben sind!

Was du haben willst sind erfolgsfans...also wenn dir sowas nicht passt dann geh nach salzburg zu red bull!

Capos braucht man ja fast, da sonst irgendwelche idioten einen scheiß zusammenschreien und einfach nix rauskommt!

bearbeitet von Meine-Stadt-Mein-Verein

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:hää?deppat?: :hää?deppat?:

Das ist die Unterstützung der Fans...genau das sind Fans!!! Die halten halt zu ihrem Verein egal ob sie unten oder oben sind!

Was du haben willst sind erfolgsfans...also wenn dir sowas nicht passt dann geh nach salzburg zu red bull!

Capos braucht man ja fast, da sonst irgendwelche idioten einen scheiß zusammenschreien und einfach nix rauskommt!

da geb ich dir recht das sind wahre fans die durch dick und dünn gehen :clap:

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kein rund feindseelig zu werden, der geschätzte osttribünensteher hat ja nur seine meinung kundgetan.

ich meine, dass das, was wir auf der tribüne machen, antürlich auch ein bissl was mit ultrá zu tun hat, uns aber als solche zu bezeichnen wäre lächerlich und maßlos überzogen.

ich meine, wir haben einen ziemlich guten stilmix gefunden, der gut zu uns passt und auch authentisch ist. nix aufgesetztes. nicht ultrá und auch nix anderes. einfach vorwärts.

und das ist gut so und macht spaß.

das mit den "capos" würd ich nicht übertreiben. ich seh es so: es gibt halt einen rudel von leuten, die sich engagieren und gern ein bissl mehr machen, als 5 minuten vor dem spiel zu kommen und mit der schlussminute zu gehen. keiner fühlt sich als oberanführer, alle sind für vorschläge stets zu haben.

darüber bin ich froh, denn würd sich keiner engagieren wäre vorwärts nicht das, was es heute ist. bekannt im ganzen land, für seinen enthusiasmus und seine leidenschaft.

würde es das alles nicht geben, wären heute weder ein mehlem, noch ein ruckendorfer bei uns, schwelles und barad wären nie gekommen.

vorwärts lebt nicht nur von jörg rigger, sondern auch von seinen fans. die fans machen vorwärts zu dem, was es im endeffekt ist.

ich würd das wirklich ganz entspannt sehen, und das geniessen, was auf der tribüne abgeht. alles in allem halt ich es für eher entbehrlich, aufgrund der inhaltsleeren winterpause eine dramatische diskussion vom zaun zu brechen und alles schlechtzureden.

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Ich will die Leistung eben unserer Capos nicht schlechtmachen, aber man kann die Situation sicher überdenken und die Einwirkung in die Steyrer Kurve, die ja gerade ist, :augenbrauen: jetzt noch unterbinden.

Mir taugt was ihr bis her gemacht habt, aber mehr Ultra brauch ich nicht. Auch die Kumpels die auf der Tribüne in meinem Umkreis stehen sind dieser Meinung

Lieber Osttribünensteher!

Danke für den interessanten Ansatz. Ich habe einige Zeit darüber nachgedacht und möchte dazu Folgendes antworten:

Zunächst zur Steyrer Fanszene. Ich habe den 11Freunde-Artikel auch gelesen und kann dazu nur sagen: Das darin Kritisierte betrifft uns in Steyr zu 100% nicht. Die von Dir formulierte Frage, ob wir die Situation in Steyr nicht überdenken sollten, hat erst dann ihre Berechtigung,...

... wenn 2000 Leute auf der Süd nur noch hüpfen und ihnen das Spiel egal ist,

...wenn sich niemand auf der Süd mehr traut, das Wort zu erheben und einen eigenen Chant anzustimmen,

...wenn die ganze Süd 90 Minuten lang ein einziges Lied durchsingt und dieses nicht einmal zum Torjubel unterbricht,

...wenn niemand mehr auf der Süd in rot-weiß gekleidet ist, sondern alle wie der Schwarze Block an den Chaostagen daherkommt,

...wenn es ein Kastensystem auf der Tribüne gibt, in dem man befördert werden muss, um an einem bestimmten Platz stehen zu dürfen,

...wenn unsere Choreos schon so häufig sind, dass es niemanden mehr so richtig interessiert,

...wenn niemand mehr "Mir san mir" singt, weil das nicht genug Mentalità hat.

Dann, aber nur dann müssen wir Angst haben, dass etwas in Steyr schief läuft und dann kann man zurecht auch über eine Änderung des Weges diskutieren. Aber seien wir uns ehrlich: Jeder, der Steyr und seine Fanszene kennt, der weiß, dass das oben geschilderte Szenario NIE eintreffen wird. Es wird bei uns NIE zuviel Support geben, sondern eher zuwenig. Es wird bei uns NIE zuviel Szene geben, sondern eher zuwenig. Es wird bei uns NIE zuviel Mentalità geben, sondern eher zuwenig.

Daher können wir guten Gewissens den bisher eingeschlagenen Weg fortschreiten. Dieser Weg lautet: Nichts Künstliches auf die gewachsene Steyrer Szene draufpfropfen, sondern eine positive Weiterentwicklung des Vorhandenen. Und bezogen auf die von Dir angesprochenen Thematik heißt das: Das von der Ultra-Geschichte übernehmen, was gut ist, aber auch das weglassen, was nicht gut ist. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dieser Weg erfolgreich ist: Es fand und findet eine gemeinsame Weiterentwicklung statt: Wir sind mehr, lauter kreativer und aktiver, als wir es jemals zuvor in Bundesligazeiten waren. Und konnte nur deshalb gelingen, weil alle Fans in diese Entwicklung eingebunden waren und diese Entwicklung getragen haben.

Noch ein Wort zum Thema gut/schlecht: Unzweifelhaft positiv an der Ultra-Bewegung sind die Choreos, ein abwechslungsreicherer und längerer Support, eine optische wie akustische Kreativität, eine kritische Haltung zu Kommerz und Fanrepression. Die Übernahme dessen ist nur zu begrüßen und wurde ja auch in Steyr von weiten Massen - von den Leuten auf der Süd bis zu den Pensionisten am Sitzer - begrüßt (es gibt zB wirklich keine einzige Choreo-Vorbereitung am Parkplatz, wo uns nicht Ordner, Vorstandsmitglieder und altgediente Vorwärtsler auf die Schulter klopfen würden und uns sagen würden, wie super das nicht sei, was wir hier machen). Als nicht positiv sind die in 11Freunde genannten Auswüchse zu nennen: Totalitarismus, Elitarimus und Gleichgültigkeit gegenüber dem Spiel und der Mannschaft. Und wie ich oben schon geschrieben habe: Nichts davon gibt es in Steyr, nichts davon wird es je in Steyr geben.

PS: Ein letztes Wort noch zum Artikel. Sein Hauptproblem ist meiner Meinung, dass er (auch auf dem Cover) so tut, als ob er die gesamte Ultra-Kultur ablehnen würde, in Wahrheit kritisiert er aber nur bestimmte Auswüchse. Das ist richtig und legitim, nur dann soll man das auch so sagen und nicht aus marketingtechnischen Gründen so dick auftragen und das Ende der Stimmung in Deutschlands Fußballstadien herbeireden.

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Es ist wirklich lächerlich das Wiener Derby zu sehen in dem die Rapidler trotz 0:2 Rückstand Fahnen schwenken als wenn sie führen würden.

:nein:

1. Der zitierte Zeitungsartikel ist meiner Meinung nach vom Redakteur maßlos überzogen und spiegelt kaum die Tatsachen wieder. :hää?deppat?:

2. Ich wäre überglücklich, wenn bei einem Rückstand auch der Vorwärts Fanblock so agieren würde wie bei einer Führung. Hut ab vor den Stimmgewaltigen Rapid Fans, die unabhängig vom Spielergebnis die Stimmung am kochen halten.

Lieber Osttribünensteher, die eigene Mannschaft anzufeuern egal wie es steht, ist doch der Sinn der Sache. Normal müsste mann bei einem Rückstand die "Schlagzahl" erhöhen, und die Spieler noch mehr nach vorne peitschen! Das geben die Rapid Fans dem Team zu verstehen.

Fazit:

Die Entwicklung der Süd ist mehr als positiv. Auch zum Thema Führung der Fans durch Capos ist unumgänglich.

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Man sollte nicht so weit gehen und Osttribünensteher hier an den Pranger stellen. Es ist legitim seine Meinung kund zu tun. Auch ich habe den Artikel in 11Freunde gelesen und bin etwas nachdenklich geworden. Wie ff so schön sagt, die Auswüchse sind zu kritisieren und nicht die Bewegung an sich. Auch ich finde es nicht OK wenn sich Ultras selber feiern und der Spielverlauf den Support gar nicht mehr beeinflußt. Auch ich bin gegen ACAB um jeden Preis. Auch ich bin gegen totalitäres Regime auf den Tribünen. Ich halte auch nichts von Capos die 90Minuten nicht einmal aufs Spielfeld schaun. Aber wie schon gesagt, das alles trifft in Steyr nicht zu.

Die postitiven Dinge aus der Ultra-Szene haben in Steyr einzug gehalten, ohne irgendeinen negativen Mief durchs Hintertürl mitzuschleppen.

Darum sehe ich in diesem Thread kein Problem und finde es sogar ziemlich lobenswert wenn sich jemand Gedanken über die Fanszene macht. Und ich kann Dir eines versprechen lieber Freund aus dem Osten......mehr Ultra wirds in Steyr nicht geben, zumindest nicht von unserer Seite.

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ich muss sagen, ich hab den 11freunde-artikel sehr gut gefunden. auch wenns natürlich dick aufgetragen ist - aber hr. köster hat damit ein thema aufgegriffen, das (abgesehen von gewalttätigen auswüchsen) meist nur positiv bewertet wird, hat hinter die kulissen geschaut und probleme aufgezeigt.

so soll journalismus sein. einziger kritikpunkt: das ganze ist im eigentlichen sinne kein artikel, sondern ein kommentar.

ff hats sehr gut ausgeführt, auf steyr lässt sich das auf keinen fall umlegen. von mentalitá hab ich auf der süd jedenfalls noch nicht sehr viel mitbekommen. bei uns ist es so, wie es mmn sein sollte. das publikum lässt sich vom spiel leiten (manchmal sogar etwas zu viel --> siehe aggression gegen schiris etc.) und beeinflusst mit seiner support-reaktion das geschehen auf dem rasen.

so wie es zb bei rapid abläuft, ist das zwar toller und lauter support. im endeffekt wird dabei aber ausgeschlossen, dass die stimmung im stadion in einer heiklen phase auf die mannschaft umspringen kann. es ist immer dieselbe leier - egal ob das team führt oder hinten liegt.

zum abschluss noch ein auszug aus dem "artikel", der genau trifft, wie es mmn sein sollte - und von dem wir in steyr gar nicht so weit entfernt sind:

"Muss es tatsächlich 90 Minuten lang lärmen, völlig wurscht, ob das eigene Team gerade stürmt oder an der Mittellinie Rasenschach aufführt? Nein, ein gutes Publikum sollte im richtigen Moment für die Mannschaft da sein. Ein gutes Publikum ist fachkundig und leidenschaftlich, es honoriert Einsatz, Kampfesmut und Spielwitz, es bejubelt Tore und leidet mit, wenn auf dem Rasen nichts zusammenläuft. Ein gutes Publikum darf sich auch die Seele aus dem Leib pfeifen, wenn die Spieler lustlos übers Feld schleichen."

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bin da einer meinung mit gennaro ivan. mir ist auch lieber das publikum reagiert auf den spielverlauf, als es singt immer nur das vom capo vorgegebene.

bei uns in steyr täte ich auch gar nicht von capo reden. es sind halt immer wieder die selben die was anschreien. es ist aber sicher so das jeder was von sich geben kann. ich habe nicht das gefühl das spontanität in useren kleinen fanblock ein problem ist.

sollte es das jemals werden und es passiert wirklich das für mich unmögliche, sprich es gibt wirklich einen capo der mit dem rücken zum spielfeld und dem megaphone in der hand dem fanblock die stimmung vorgeben will, dann werde ich wohl die längste zeit auf der südtribüne gestanden sein.

choreos- in welcher art auch immer - sind für mich allerdings sehr wohl eine ausdrucksform der fans gegenüber dem verein. bei besonderen anlässen wie derbys,aufstieg oder z.b. einem 90 jahr jubiläum, ist es was einzigartiges und wird somit auch für den fan ein saisonhöhepunkt.

wenns allerdings so ist wie bei rapid, wo choreos ja andauern gemacht werden, wo sie anscheinend schon ein teil des "event fussball" sind ist das nicht mehr so meins.

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bei uns in steyr täte ich auch gar nicht von capo reden. es sind halt immer wieder die selben die was anschreien. es ist aber sicher so das jeder was von sich geben kann. ich habe nicht das gefühl das spontanität in useren kleinen fanblock ein problem ist.

Ganz genau so ist es! :super: Der Ausdruck Capo wird im übrigen gerade von jenen nicht verwendet, die bisweilen von anderen so bezeichnet werden.

In Wahrheit ist es eine faktische Sache: Die Mehrheit hält sich eben beim Anschreien etwas zurück und wartet, bis was gestartet wird - das ist absolut legitim und richtig so, wenn einem das lieber ist. Somit liegt aber die Initiative logischerweise bei den üblichen 5-6 Leuten, die dann eben die Chants anschreien - ABER: Wenn sie das tun, dann aber nicht, um irgendein totalitäres Capo-System einzuführen, sondern nur, um ein Schweigen im Walde zu verhindern und die Stimmung weiter anzutreiben. Und genau darauf kommt es nämlich meiner Meinung nach an: Arbeite ich als Vorsänger für die Stimmung und die Unterstützung meines Vereins oder stehe ich nur vorne, um meine persönliche Eitelkeit zu befriedigen? Solange - wie in Steyr - die Antwort Variante 1 ist, solange ist alles in Ordnung - und dann ist auch die Frage, ob eventuell einmal ein Megaphon verwendet wird oder nicht, eher zweitrangig. Schließlich ist es der Inhalt und nicht die Form, die zählt.

bearbeitet von franz ferdinand

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Die Antworten der wirklich wichtigen Leute in dieser Frage beruhigen mich. Danke an die anderen für die Anfeindungen, traurig was aus dem Asb geworden ist.

Es gibt also wirklich wichtige und unwichtige Leute in diesem Forum. ---> die Bemerkung ist aber auch mehr als entbehrlich, um es jetzt harmlos auszudrücken.

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