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Weltklassecoach
+' date='29 Mar 2009, 19:39 ' post='2451197']

was steht da eigentlich auf dem serbischen plakat oben?

Ein Dank an die Rumänischen Fans wegen der Solidarität und Unterstützung für ein serbisches Kosovo!

Die Lage eskalierte (bei ca. 0:40 zu sehen)als ein rumänischer Ordner eine Fahne an sich reissen wollte!Die Ordner erinnern mich ein wenig an die ungarischen damals gegen Sturm,nur sind sie auf enormen Wiederstand gestossen! :augenbrauen:

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Auch wenns jetzt abgedroschen klingt aber das ist Alltag in Deutschland.

Mit jedem Bericht glaube ich das leider immer mehr.

Und wieder ein Bericht:

Augenzeugenbericht zum Spiel bei Türkiyemspor:

www.webhallunken.de/forum

Zitat:

Am 29.3.09 kam es zu der Begegnung Hallescher FC gegen Türkiyemspor Berlin im Berliner Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportstadion. Im Stadion waren am diesem Tag 584 Zuschauer, darunter ca. 300 HFC-Fans. Ungefähr 100 HFC-Fans fuhren mit dem Zug zu diesem Auswärtsspiel. Während der Hinfahrt nach Berlin, sowie während der U-Bahnfahrt in Berlin, kam es zu keinerlei Problemen seitens der Fans oder Polizei. Nachdem das Spiel vorbei war und dieses sehr glücklich 2:2 für den HFC ausging, begaben sich alle HFC-Fans, die mit dem Zug fuhren, in Richtung U-Bahn Station Eberswalder Straße. Diese verlief auch bis ca. 400 Meter vor besagter U-Bahn Station ruhig ab. Doch jetzt kam es dazu das die Polizeibeamten (vor Ort waren es ca. 50-60 Polizisten) sich entschlossen die ca. 50 HFC-Fans nicht weitergehen zu lassen sondern fest zu halten ,aus unerklärlichen Gründen denn es liefen ja schon ca. 50 HFC-Fans zu der U-Bahn Station. Auf die Frage des SKB`s warum man nun nicht weiterlaufen durfte, wurde der SKB von einem Polizeibeamten weggeschubst. Des Weiteren bekam man auch keine Antwort der Polizeibeamten, stattdessen wurde man immer wieder weggeschubst wenn man nur versuchte die Polizeibeamten zu Fragen warum es denn nicht weitergehen könne. Nun begannen die Berliner Polizisten einen folgeschweren Fehler in dem ein Polizeibeamter sagte man könne nun weiterlaufen und ein anderer wiederum sagte das Gegenteil. Nun berufen sich die HFC-Fans natürlich auf die Aussage des erst genannten Polizisten (man wollte ja nach Hause) und liefen wieder in Richtung U-Bahn Station. Die HFC-Fans die als erstes los liefen wurden einfach von der Polizei mit Fußtritten und Schlägen in das Gesicht zu Boden geworfen. Sofort bildeten wiederum andere Polizisten einen großen Kreis um das Geschehen. Den Einsatz von Schlagstöcken nahmen die Polizeibeamten hierbei nicht zu Hilfe (warum auch immer?). Bei den HFC-Fans die die Polizei mit brutalster Gewalt (selbst am Boden liegend traten die Polizeibeamten weiter zu), niederringte handelte es sich um Mitglieder der HFC Ultragruppe Saalefront sowie Jugendbande Saalefront. Als die Polizeibeamten die 2-3 HFC Fans Gewalttätig festnahmen, versuchten andere HFC-Fans (Lautstark und mit Gestigem Nachdruck) mit den Polizeibeamten zu reden warum man nun die am Boden liegenden Fans weiter misshandele und mit welchem Recht die Polizisten dies taten. Daraufhin kam es zum Einsatz von Reizgas seitens der Polizei (hierbei traf es auch mich). Andere Polizisten griffen auf brutalste Art einen Fan an der durch den genannten großen Kreis (ohne Gewalt!!!) durchgehen wollte um zu schauen wie der Gesundheitliche Zustand der 2-3 HFC-Fans war. Dieser Fan wurde so von der Polizei geschlagen das er in ein nahe gelegenes Krankenhaus musste (Rippenbruch, riesige Hämatome im Gesicht usw...). Ein weiblicher Fan, die den verletzten Fan kannte, schrie die Beamten an warum sie so brutal handelten. Daraufhin bekam sie einen Faustschlag auf den Hinterkopf von einem hinter ihren stehenden Polizeibeamten. Der Streetwork Fanprojektleiter der versuchte mit den Polizisten zu reden, die die 2-3 Fans festnahmen, wurde auch tätlich angegangen. Mit der Begründung er habe eine Beamtin zur Seite gestoßen. Die Polizei drängte (nun doch) etwas später die restlichen HFC-Fans zur U-Bahn Station. HFC-Fans die versuchten verloren gegangene Freunde und andere HFC-Fans zu Suchen, durften (wie alle anderen auch) die U-Bahn Station nicht mehr verlassen und wurden bei diesen Versuchen mit Gewalt zurück gestoßen. Nun fuhr man mit der U-Bahn zum Alexanderplatz, dort wartete man dann (mit 10 Leuten) ca. anderthalb Stunde auf die von der Polizei festgenommenen HFC-Fans und fuhr mit ihnen und 10 weiteren Fans vom Alexanderplatz in Richtung Halle. Als man nun am Magdeburger Hauptbahnhof umsteigen musste um mit einem anderen Zug nach Halle zu gelangen, hatte man noch ca. 15 min Aufenthaltszeit. In dieser Zeit wollten sich einige Fans noch schnell etwas zu trinken kaufen, doch die nun ca. 15-20 Polizeibeamten verboten dies. Eine Begründung hatten die Beamten nicht. Doch auf dem Bahnsteig befand sich noch ein Getränkeautomat und nun wollte man doch wenigstens doch diesen benutzen. Also fragte man den Beamten, der vor den Automaten stand, ob er nicht die 3 Schritte zurückgehen würde damit man noch schnell etwas zu trinken kaufen kann. Doch der Beamte tat nichts der gleichen und sagte nur: „Nein ihr dürft euch nichts zu trinken holen, hier ist die Linie“. Die “Linie“ wurde von den Polizeibeamten Willkürlich festgelegt. Als der Streetwork Fanprojektleiter den Einsatzleiter der Polizeigruppe fragte warum und mit welchem Recht man hier so handelte, antwortete der Einsatzleiter wortwörtlich: „Ich habe hier das Sagen, ich habe hier die Uniform an“. 6 Minuten vor Abfahrt des Zuges, nach Halle Hbf, sagte ein Polizeibeamter das man jetzt in den Zug einsteigen soll und auch nur das untere und nicht in das obere Abteil gehen dürfe. Alle die noch Rauchten fragten nun einen Polizeibeamten ob man noch zu ende Rauchen dürfe, da der Zug erst in 6 Minuten Abfährt. Doch der Beamte Antwortete nur: „Entweder ihr steigt jetzt ein oder ihr fahrt mit den nächsten Zug“. Daraufhin machte man die Zigarette aus und stieg in den Zug ein. Die Fahrt bis Halle Hbf verlief dann ruhig. Als man dann endlich am Halleschen Hauptbahnhof ankam “empfingen“ nochmals ca. 15-20 Polizisten die Zugfahrer. Zum Schluss noch etwas persönliches: Ich habe schon viele Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Fans gesehen, doch habe ich noch nie eine solche Gewalt und Brutalität von Polizisten gegenüber Fans gesehen. Und was die willkürlichen Entscheidungen seitens der Polizei angeht, hat man sich leider als Fußballfan daran gewöhnt.

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NCITDOME!!!

06.04.2009

1. FC Union Berlin e.V. verurteilt Polizeieinsatz in Paderborn

Der 1. FC Union Berlin e.V. hat den gestrigen Einsatz der Polizei am Hauptbahnhof von Paderborn mit Entsetzen zur Kenntnis genommen und verurteilt das Vorgehen der eingesetzten Beamten entschieden.

Im Rahmen eines massiven Polizeieinsatzes bei der Ankunft des Sonderzuges mit rund 800 Union-Fans in Paderborn, kam es zu strafbaren Übergriffen der eingesetzten Beamten gegen die Berliner Anhänger. Nach Augenzeugenberichten wurde der Schlagstock vielfach gezielt in Kopfhöhe eingesetzt, ebenso wurde Pfefferspray teilweise Personen direkt ins Gesicht gesprüht. Diese Schilderungen des Vorgehens werden durch vorliegendes Bildmaterial bestätigt. Es gab zahlreiche Verletzte, darunter auch Unions Fanbetreuer Lars Schnell und mit Michael Kühl von der EGH Berlin (LKA 73) ein Polizeibeamter, der den Zug begleitet hatte und im Krankenhaus behandelt werden musste. Beide haben inzwischen Anzeige erstattet.

Der 1. FC Union Berlin e.V. und die Fan- und Mitgliederabteilung des Vereins (FuMA) bitten alle betroffenen Unioner, erlittene Verletzungen (Prellungen, Schürfwunden, Reizungen durch Pfefferspray etc.) ärztlich attestieren zu lassen und Anzeige gegen unbekannt zu erstatten. Darüber hinaus wird die FuMA die Vorkommnisse dokumentieren und bittet um Augenzeugenberichte. Folgende Kontaktmöglichkeiten stehen, auch für Beratung und Unterstützung beim weiteren Vorgehen, zur Verfügung:

www.fc-union.berlin.de

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Fanatischer Poster

Hier noch der beitrag von fansmedia.org

SC Paderborn – 1.FC Union Berlin (05.04.2009)

Montag, 6. April 2009

Gibt es noch Hoffnung für die Hoffnungslosen? Im Polizeipressebericht zum oben genannten Spiel heißt es: „Ein Berliner Fan, der massiv den ordnungsgemäßen Ablauf störte, musste in Gewahrsam genommen werde. Dies führte zu aggressiven Handlungen (Stein- und Flaschenwürfe auf Polizeibeamte und anderen Handgreiflichkeiten und Beleidigungen) seitens der wartenden Fans. Die Polizei musste Pfefferspray und den Schlagstock einsetzen.“

Während ich diese Zeilen lese weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll. Lachen eben ob der Lächerlichkeit und beinahe schon mutigen Dreistigkeit einer solchen Darstellung und weinen auf Grund des Gefühls der Resignation welches sich in mir breit macht. Was soll man dazu noch sagen? Viel fällt mir nicht mehr ein! Stellungnahmen und Berichte sind ja bereits mehrere im Umlauf, dennoch darf natürlich auch hier das Statement nicht fehlen.

Zunächst einmal muss ich zugeben, dass gestern tatsächlich vereinzelt Steine flogen. Jedoch ist der gemeine Unioner nicht unbedingt als Steinwerfer bekannt. So war dies lediglich eine Reaktion einiger auf den völlig planlosen und überzogenen Polizeieinsatz und keinesfalls der Auslöser für jenen. Aber mal der Reihe nach. Die Anreise zum Spitzenspiel erfolgte für den Großteil der Unioner mit einem Entlastungszug, welcher im übrigen feuchtfröhlich und ohne Polizeibegleitung unterwegs war. Gegen 12 Uhr erreichte der Zug Paderborn HBF, mit dabei auch Mitarbeiter des Fanprojektes, sowie Fan- und Sicherheitsbeauftragte des 1. FC Union. Letzterer machte sich direkt auf den Weg zum Stadion und bekam die folgenden Szenen leider nicht mehr mit. Der Plan der Polizei sah vor, die etwa 800-1000 Unioner in Bussen zum Stadion zu bringen, was ja auch durchaus üblich ist. Unüblich ist dagegen, das die Polizei den Zugang zu den Bussen nur durch Absperrungen ermöglicht und abzählt. So jedenfalls lautete die Aussage eines Beamten gegenüber unserem Fanbeauftragtem, demnach sollte in den Bussen niemand stehen. Wie und warum es dann plötzlich eskalierte kann ich leider nicht aus eigenen Beobachtungen schildern. Jedoch wurde mir von mehreren verlässlichen Quellen berichtet, dass die Polizei einen sich bereits im ersten Bus befindlichen Fan wieder aus diesem heraus zog. Ob dieser wegen eines Vergehens festgenommen werden sollte oder ob einfach nur kein Sitzplatz mehr frei war ist mir leider nicht bekannt. Jedenfalls geschah dies wohl recht unsanft, was den lautstarken aber friedlichen Protest einiger umstehender (-sitzender) Fans hervorrief. Innerhalb weniger Minuten hatte sich das ganze dann jedoch zu einer handfesten Auseinandersetzung entwickelt. Von meiner Position aus war nur zu sehen wie plötzlich und ohne erkennbaren Grund Knüppel und Tränengas eingesetzt wurden. Aus meiner Sicht, kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau sagen wie und warum sich das ganze so hochgeschaukelt hat, wahrscheinlich ist jedoch, dass die genannte Aktion der Polizei eine Kettenreaktion auslöste. Wie so oft halte ich dieses Vorgehen für absolut unüberlegt. Unabhängig davon ob und was derjenige gemacht hat wäre es problemlos möglich gewesen eine etwaige Personalienfeststellung (so diese denn berechtigt gewesen wäre) auch später durchzuführen, keinesfalls jedoch zu einem Zeitpunkt, zu welchem noch weitere 800 Personen auf dem engen Bahnsteig auf ihren „Einlass“ zu den Bussen warten und erst recht nicht auf eine wohl sehr rabiate Art und Weise.

Während die Situation nun also völlig außer Kontrolle war ergab sich ein recht bizarres Bild. Die anwesenden Polizisten teilten sich sozusagen in 2 Gruppen. Zum einen waren da die, die sichtlich „Bock“ hatten und mit Freude auch auf jene einprügelten und ohne Vorwarnung Pefferspray versprühten welche sich nicht widersetzten. Zum anderen eine Gruppe von Polizisten denen die Situation sichtlich zu viel und sehr unangenehm war. Dieser Eindruck wurde mir später auch unabhängig von mehreren anderen Fans bestätigt.

Ich möchte an dieser Stelle eigentlich gar nicht weiter ausschweifen. Die Beispiele die ich hier anführen könnte sich schlicht zu zahlreich. Stattdessen nur noch eine kleine Anekdote die unter Umständen mal einen Eindruck davon vermittelt was sich gestern abgespielt hat: Auf dem Weg zum Stadion (welcher dann letztlich zu Fuß zurückgelegt werden musste) wurde auch ein Beamter der Berliner EGH mit einem Knüppel niedergeschlagen. Dies geschah als er sich gerade mit unserem Fanbeauftragtem unterhielt und trotzdem er eine Polizeiweste (in hellem grün, auf der hinten groß „Polizei“ steht) an hatte und mit dem Rücken zu jenen Beamten stand, die ihn dann niederschlugen.

Soweit mir bekannt ist endete der Tag mit insgesamt 17 vorübergehenden Festnahmen (die meisten wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und Beleidigung), mehreren Armbrüchen, einem gebrochenen Fuß und diversen Platzwunden. Viele werden wohl erst heute zum Arzt gehen (lasst euch ein Attest geben und erstattet Anzeige!) weswegen noch keine genaueren Angaben gemacht werden können. Mindestens 6 Personen mussten noch vor Ort im Krankenhaus behandelt werden.

Es wartet nun mal wieder viel Arbeit auf uns. Die nächsten Tage gilt es Fotos und Aussagen zu sammeln und so traurig das ganze auch ist, aber vielleicht mündet die Verletzung des Berliner Beamten ja auch in einer ordnungsgemäßen Aufklärung der Vorfälle, denn viel zu oft ist dies leider nicht der Fall. Ich wünsche ihm und allen anderen Verletzten eine schnelle Genesung.

Fansmedia Union Berlin

Da sag ich bloss eins dazu: ACAB :angry:

bearbeitet von !ALTACH-FAN!

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  • 3 weeks later...
NCITDOME!!!

Vor dem Spiel Fortuna Düsseldorf - Union Berlin wurden bei einer Szenekneipe in Ddorf ca. 250 Fans vorbeugend festgesetzt und bis nach Schlußpfiff nicht zum Stadion vorgelassen.

KLICK

Des weiteren wurden vor dem Gästeblock etwa 100 Berliner eingekesselt und am betreten des Stadions gehindert. Jedoch hatten die Cops die Rechnung ohne die Berliner im Stadion gemacht die einfach 2 Tore aufbrachen und ihre Kollegen ins Stadion holten. Das Video von der Aktion ist leider nicht mehr verfügbar.

Edit: Etwas ganz tolles bekam man auch beim Spiel Chemnitz-Halle zu sehen.

KLICK

Bin gespannt wann die ersten diese Dinger vom Himmel holen.

Edit:

ist zu sehen wie die Unionern ihre, vorm Stadion eingekesselten Kollegen ins Stadion holen. :love: bearbeitet von SimonBolivar

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Bester Mann im Team
Am vergangenen Donnerstag traf es 77 frisch gebackene Finalisten aus unseren Reihen denen der FC K*ln ein bundesweites Stadionverbot zukommen ließ.

Die Begründung ist recht dürftig und wie immer bei diesen „präventiven“ Maßnahmen ist niemand verurteilt worden.

Leider ist es gängige Praxis die Unschuldsvermutung auf Kosten der Betroffenen außer Kraft zu setzen. Es wird sich zeigen wie unsere Szene das weg steckt. Aber auch dieses Jahr geht zu Ende und spätestens zum 01.07.2010 sind (fast) alle wieder da!!!

Bis dahin heißt es Gas geben für den Rest von uns.

Singt für unsere Rot-Schwarzen Freunde vor den Toren mit!!!

Diffidati con noi!

Stadionverbotler, ihr seid unsere Brüder !!!

Quelle: http://www.ultras-leverkusen.de/

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