197 Beiträge in diesem Thema

Ich finde dieser Mann hat einen eigenen Thread "verdient". Ein erfolgreicher Unternehmer, sein Herz schlägt aber auch für den Fußball.....leider. Alles über den Mann in Schwarz hier rein:

Franz Grad

Da muss schon einer sehr gescheit sein, dass er mich beeindrucken kann. Denn ich lass mir nur sehr ungern etwas sagen", sagt Franz Grad und lacht.

Warum das so ist, weiß der Inhaber der Spedition Transdanubia selber nicht so genau. Im Zweifelsfall verlässt er sich auf sich selbst, und dieser Weg scheint der richtige zu sein.

Jedenfalls hat er dem gebürtigen Bad Leonfeldener, der die ersten Lebensjahre mit seiner Mama abwechselnd bei den Großeltern im Mühlviertel und in Bad Gastein verbracht hat, eine steile Karriere beschert. Als Chef der Paschinger Spedition Transdanubia zählt Grad zu den Top-Unternehmern im Land. Und auch als Präsident vom FC Pasching ist Grad sehr erfolgreich.

Nur reden über seinen Erfolg, das tut er nicht so gern. Er habe halt immer fest gearbeitet, "so wie meine Eltern und auch meine Frau. Wir alle arbeiten gern, und mich hat immer interessiert, was möglich ist. Ich wollte wissen, wie weit kann ich als Unternehmer kommen. Und ich wollte wissen, wie weit man im Fußball einen Bezirksligisten bringen kann."

Recht weit scheint's. Auch wenn die Anfänge hart waren. Als Kleinkind musste Grad mitansehen, wie eine Tante an seiner Hand starb "und die ständigen Bombardierungen und das Rennen in den Bunker waren grauslich."

Beschaulich hingegen die Nachkriegsjahre, der Volksschulbesuch in der Urfahraner Kirchengasse. Klein und schmächtig war Grad, "aber goschert, nix hab' ich mir g'fallen lassen."

Sein Medizinstudium gab der Zwanzigjährige auf, um nach kurzem Zögern das elterliche, aus zwei Lastwägen bestehende Fuhrunternehmen zu übernehmen. Ihren ersten, ausrangierten Lkw hatten Grads Eltern nach Kriegsende aus dem Straßengraben geholt. Heute fahren für die Transdanubia mehr als 300 Lastwägen.

Schwere Jahre

Zu Kriegsausbruch, am 10.02.1939 geboren, war die frühe Kindheit von Franz Grad von schrecklichen Erlebnissen geprägt. Die Tante wurde - mit Klein Franz an der Hand - von einem betrunkenen NS-Offizier erschossen. Der Vater, ein bekennender Gegner des NS-Regimes, war jahrelang in Lagern interniert. Große Stütze war die Mutter; mit ihr verbrachte der Bub viele Stunden in Bunkern.

In Linz habe ich schöne Jahre verbracht. In Erinnerung ist mir vor allem die Volksschulzeit. Der Heimweg von der Kirchengasse hat oft Stunden gedauert und war ein richtiger Abenteuer-Spielplatz.

Pasching hat sich enorm verändert. Als wir den Grund für unsere Spedition gekauft haben, war rundherum nichts als Wiese, und die heutige Plus-City war ein kleines G'schäftl, nicht größer als ein Billa-Markt.

Mein Kapperl trage ich zum Teil aus Eitelkeit (lüftet die Kappe, zeigt sein spärlich behaartes Haupt und lacht) und auch aus gesundheitlichen Gründen. Ich bin extrem zugempfindlich, krieg sofort Migräne und spüre jedes Windhaucherl, noch bevor eine Kerzenflamme zu flackern beginnt.

Nicht so gern mag ich, dass mich viele Leute kennen, vor allem seit ich Pasching-Präsident bin. Die Bekanntheit ist für mich ein Handikap, es ist mir unangenehm. Ich mein', ich bin ja nicht der Sturm-Präsident Kartnig. Der braucht das - scheint's. Ich mag es nicht, im Mittelpunkt zu stehn.

(nachrichten.at)

Vereins-Funktionen von Grad

92 TC Tennispoint Pasching (Präsident)

---

93/94 ASKÖ Pasching (Präsident)

95/96 ASKÖ Pasching (Präsident)

96/97 FC Linz (Präsident) /ASKÖ Pasching (Präsident)

97/98 ASKÖ Pasching (Präsident)

97/99 ASKÖ Pasching (Präsident)

99/00 SV Pasching (Präsident)

00/01 SV Pasching (Präsident)

01/02 SV Pasching (Präsident)

02/03 SV Pasching (Präsident)

03/04 FC Superfund (Präsident)

04/05 FC Superfund (Präsident)

05/06 FC Superfund (Präsident)

06/07 FC Superfund (Präsident)

07/08 FC Superfund Pasching (Präsident)

(skv-archiv.at)

Weitere Vereine mit Grad-Geschichte bzw. Clubs bei denen er seine Finger im Spiel hatte:

LASK (ehem. Mitglied), SC Untersiebenbrunn (geplante Kooperation), SK St. Magdalena (Amateure Pasching), SC Schwanenstadt (finanzielle Unterstützung, Kooperation), FC W. Innsbruck (Kontakte über Othmar Brückmüller und vor allem zum rechtskräftig verurteilten Robert Hochstaffl – der jetzt in Grads Firma beschäftigt ist!!!), Austria Kärnten (Lizenzverkauf)

Grad und der TC Tennispoint Pasching

Hierzu konnte ich keine genaueren Informationen finden. Ich weiß nur so viel, dass Grad den Verein aus der Staatsliga einfach zurückzog nur weil er mit einigen Ligafunktionären nicht konnte…

Grad und der FC Linz

Jürgen Werners wohl größter Schachzug in seiner Managertätigkeit war janusköpfig. Einerseits gelang es ihm, für die Zweitliga-Saison 1995/96 keinen Geringeren als Hugo Sanchez für zehn Monate an die Donau zu holen, andererseits holte er mit dem Pseudo-Gönner der Realisierung des Deals, Franz Grad, ein trojanisches Pferd in den Verein, was sich später bitter rächen sollte. Nach einem fulminanten Frühjahr 1996 in der 2. Liga, welches unter Trainer Heinz Hochhauser ungeschlagen überstanden wurde, gelang als Meister der sofortige Wiederaufstieg.

Und die letzte Saison dieser, seiner Art für den seinerzeitigen SK VÖEST, späteren FC LINZ, stand nun an.

Die Saison 1996/97...

Die ersten Heimspiele der Saison wurden abwechselnd mit dem Stadtrivalen LASK in Wels am altehrwürdigen Union-Platz ausgetragen. Grund war die neu zu installierende Rasenheizung auf der Gugl. Die Saison plätscherte für den FC LINZ so dahin, der rettende 9. Platz, gleichbedeutend mit der Relegation gegen voraussichtlich Vorwärts Steyr, wäre kein Problem gewesen. Genau in diese Stimmung des Findes der Truppe um seinen Kapitän Manfred Zsak, platzte die Bombe. Franz Grad, Geldgeber, aber sicher nie und nimmer Präsident des Klubs, verscherbelte den Verein an Wolfgang Rieger's LASK. Unterstützt von Bürgermeister-Freund Franz Dobusch konzentrierte Linz per 21. Mai 1997 die Kräfte.

Die elegante Auflösung der einstmals stolzen Linzer Werkssportler wurde geschickt kaschiert. So spielte man die letzten drei Runden nach Bekanntwerden der Eliminierung des Klubs noch trocken vom Damm, unter anderem besiegte man den Rivalen LASK am 31. Mai 1997 hochverdient mit 3 : 0, dennoch wehte der Hauch des Todes in der VÖEST-Kabine, die da jetzt FC LINZ hieß.

Auch die Büroräume auf der Gugl, am 2. Mai 1994 adaptiert und vom Klub bezogen, erhielt der geächtete Rivale, wie auch die gesamte hervorragende Nachwuchsarbeit als Mitgift frei Haus serviert.

So stand man als Fan quasi über Nacht vor dem Nichts, ehe es Gottlob Meldungen und Bestrebungen gab, den blauen Fußball in Linz in Form eines Vereins mit dem wohlklingenden Namen FC BLAU-WEISS LINZ weiterleben zu lassen....

(blauweiss-linz.at)

Grad und der SK St. Magdalena

Der SK St. Magdalena ist ein österreichischer Fußballverein aus dem Linzer Stadtteil St. Magdalena.

Der Verein wurde am 18. November 1948 gegründet und stieg erstmals 1976 in die damals drittklassige oberösterreichische Landesliga auf. Größter Erfolg dieser Tage war der 2:0-Sieg über den Erstligisten SK Austria Klagenfurt im ÖFB-Cup 1988. Bei der Gründung der Regionalliga Mitte als neue dritte Spielklasse 1994 verpasste der SK St. Magdalena allerdings hierfür die Qualifikation und musste in der Landesliga bleiben, die zur vierten Leistungsstufe wurde.

Nach der Bildung einer Spielgemeinschaft 2003 mit der zweiten Mannschaft des Bundesligisten ASKÖ Pasching schaffte Magdalena auf Anhieb 2004 den Aufstieg in die Regionalliga, 2005 stand bereits der dritte Platz zu Buche. Am 20. Juni 2006 verkündigte Pasching-Präsident Franz Grad überraschend die Auflösung der Spielgemeinschaft, womit St. Magdalena ihre Spielberechtigung für die Regionalliga verloren. Um den Verein nicht gänzlich auflösen zu müssen wird seit dem mit der ursprünglich zweiten Mannschaft als neue Kampfmannschaft in der siebentklassigen 1. Liga Mitte der Ligabetrieb weitergeführt.

Grad und der SV Pasching

Die Geschichte ist wohl bekannt: Franz Grad verkaufte im Frühjahr 2007 die Lizenz des SV Pasching um 3 - 6 Millionen Euro nach Klagenfurt. In der Generalversammlung stimmten 66 (!!!) der 70 erschienenen Mitglieder für den Vereinswechsel nach Kärnten. Der Dorfclub war somit Geschichte…

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SK VÖEST Linz R.I.P

das ehemalige trainigsgelände war legendär, unzählige betriebsmeiserterschaften etc. wurden gespielt, jetzt dürfen wir in dornach oder sonst wo gurken :heul:

super franzl, super franzl, hey hey :finger:

von pasching rede ich erst gar nicht !

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Pannenhilfe für den FC Kärnten

LINZ. Beim FC-Superfund-Lizenznehmer FC Kärnten ist Feuer am Dach. Pasching-Präsident Franz Grad (68) ist als "Under-cover-Krisenmanager" im Einsatz. Ein Comeback an vorderster Front schließt er aus.

OÖN: Es verdichten sich Hinweise, dass Sie sich wieder stärker im Profi-Fußball engagieren könnten. Ist da was dran?

Grad: Nein, um Gottes willen, ich bin zwar alt, aber ich bin kein Trottel.

OÖN: Bei der Ablöse von Kärnten-Trainer Walter Schachner sollen Sie aber zumindest Konsulent gewesen sein.

Grad: Ich hab' schon prophezeit, dass das nicht gut gehen kann, und mich gewundert, wie viel Geduld die Kärntner mit Schachner hatten. Dort haben sie noch geklatscht, wenn ein Spiel nicht hoch verloren wurde.

OÖN: Woran ist Schachner gescheitert?

Grad: Sicher waren die Eifersüchteleien auf die Paschinger Spieler nicht hilfreich.

OÖN: Betrachten Sie die ehemaligen Paschinger in Kärnten noch als Ihre Spieler?

Grad: Irgendwie schaue ich schon noch auf sie, und es tut weh, dass man sie im Stich gelassen hat. Obwohl, eigentlich leben s' ja in Kärnten wie ein Gott in Frankreich.

OÖN: Jetzt kommt der FC Kärnten nach Pasching zurück - zumindest für die Tage vor dem Spiel am Samstag gegen den LASK. War das Ihre Initiative?

Grad: Geh bitte, es ist doch normal, dass man bei einem Auswärtsspiel nicht am Matchtag anreist.

OÖN: In diesem Fall sind es vier Tage vor dem Spiel. Soll Kärnten dank der Paschinger Pannenhilfe den LASK schlagen?

Grad: So sehr ich mich über die Erfolge des LASK freue, in diesem Spiel halte ich natürlich zum FC Kärnten.

OÖN: Pasching spielt derzeit in der 2. Landesliga. Wie lautet Ihre Unterhaus-Diagnose?

Grad: Die Basis, die der ÖFB dort schafft, ist so desolat. Da wird nichts draus.

(OÖ Nachrichten vom 06.12.2007)

Natürlich sind wieder mal alle anderen Schuld - der Trainer, die klatschenden Kärntner, der desolate ÖFB ... nur Farnz Grad weiß wie man es macht :allaaah: .

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Grad: Geh bitte, es ist doch normal, dass man bei einem Auswärtsspiel nicht am Matchtag anreist

Aso, und was war beim Auswärtsspiel in St. Petersburg, wo man ein 3:1 aus dem Hinspiel noch verspielte :aaarrrggghhh:

Grad: So sehr ich mich über die Erfolge des LASK freue, in diesem Spiel halte ich natürlich zum FC Kärnten

Äh, hab ich was verpasst, wann spielt der LASK gegen den FC Kärnten, Cup gibts auch keinen, kann nur ein Freundschaftsspiel sein 8P

Grad: Die Basis, die der ÖFB dort schafft, ist so desolat. Da wird nichts draus

Na Hauptsach er weiß wie alles perfekt funktioniert :lol:

Grad: Nein, um Gottes willen, ich bin zwar alt, aber ich bin kein Trottel

Dazu sag ich jetzt lieber nix :x

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Für mich ist er in erster Linie ein Mann des gebrochenen Wortes. Beispiele:

Wir werden mit Herrn Heraf notfalls sogar absteigen!

Nach 3 Spielen war der gute Herr Heraf wieder weg!

Wir bleiben in Pasching. Eine Fusion kommt nicht in Frage!

Gut fusioniert wurde ja im Prinzip nichts...

Austria und Rapid werden in Pasching nicht mehr spielen. Wir verweigern Spiele gegen diese Clubs.

Ein paar Wochen später gab es wieder Aufeinandertreffen im Waldstadion.

Ich verspreche, dass wir vor der Bundeshauptstadt eine Rasenheizung haben werden.

Die Rasenheizung wurde ein gutes Jahr nach den Wienern eingebaut.

Ich habe vom Fußball endgültig genug. Man wird mich in keinem Stadion mehr sehen.

Mittlerweile sitzt er ganz offiziell an der Spitze des SVP, besucht Spiele und mischt sich von Wallern bis Klagenfurt überall ein.

Und dies sind nur die Aussagen, die mir ad hoc einfallen...

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Hab zufällig das Interview noch gefunden:

Franz Grad ist bedient.

"Mir reichts", echauffierte sich der Pasching-Präsident am Montag gegenüber der Sportwoche.

"Unter diesen Umständen macht es für uns keinen Sinn, überhaupt noch in der Bundesliga mitzuspielen. Das meine ich ernst!"

Was den 67-Jährigen auf die Palme brachte, waren die schweren Ausschreitungen der Austria-Fans am Samstag im Waldstadion.

Grad:" Wir wurden ausgeraubt, das Stadion zertrümmert. Und die Austria Verantwortlichen um Manager Markus Kraetschmer tun so, als ginge sie das Ganze nichts an. Unfassbar!"

Dabei möchte Grad seine Worte nicht aus er Emotion heraus verstanden wissen.

"Ich meine was ich sage. Und ich werde ganz bestimmt nicht noch einmal daheim gegen einen Wiener Klub antreten. Denn bei Rapid ist es das Gleiche, da passiert auch immer etwas."

Was Grad jetzt erwartet, ist ein rigoroses Vorgehen der Liga.

"Wenn die jetzt nicht reagiert, ist es für uns erledigt. Und wenn wir noch eine Strafe wegen Versagens des Ordnungsdienstes bekommen, wäre das der Witz des Jahrhunderts."

Eine streitbare Ansicht......

bearbeitet von Berni101

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ich habe es glaub ich schon 10 mal gesagt, der typ hatt die typischen anzeichen einer gespaltenen persönlichkeit :clever:

Oder anders gesagt: In der Regel ist das genaue Gegenteil von dem eingetreten, was F.G. gesagt hat.

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Und gestern war es wieder einmal überdeutlich wie stark Grad seine dreckigen Finger beim BZÖ-Parteiverein drinnen hat. Max Eisenköck - der eigentlich nur noch als persönlicher Leibeigener des Totengräbers auftritt - saß einträchtig neben dem neuen Erfolgstrainer Klaus Schmidt auf der Bank. Letzterer hat sich übrigens im Interview mit tollen Non-Statements wie "Ich habe versucht, die Persönlichkeit Klaus Schmidt in die Mannschaft zu tragen" gestern besonders hervorgetan.

Prinzipiell gefällt mir die Rolle Grads als Schattenpräsident der orangen Chaotentruppe ganz gut. Schließlich verderben zuviele Köche den Brei, der in Kärnten schon eher die Konsistenz eines Darmendprodukts angenommen hat :super:

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Kann mich hier nur den Worten von Chef- Statistiker anschliessen.

Prinzipiell gefällt mir die Rolle Grads als Schattenpräsident der orangen Chaotentruppe ganz gut. Schließlich verderben zuviele Köche den Brei, der in Kärnten schon eher die Konsistenz eines Darmendprodukts angenommen hat

Ja so würde ich das auch sehen. Naja was der Herr Eisenköck mit Star Trainer Klaus Schmidt da erreicht hat konnte man gestern wieder einmal ganz gut feststellen. Ein Lask ist zwar in starker Form allerdings sicherlich nicht so stark das man mit 4:0 untergehen müsse.

Der Herr Grad + Eisenköck etc. sollen nur so weiter machen dann kennt sich kein einziger mehr aus was zu tun ist und die Flamme des SKAK ist schon so gut wie erloschen + die Mega Euphorie in Kärnten die ich sowieso noch nie in dieser Saison feststellen konnte.

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Ja die Kärntner sind ja auch ned blöd. Wissen doch auch das es reine Wahlpropaganda von einem Herrn Haider ist und Sie Wissen auch das man sich nicht alles erkaufen kann. Aber ich denke das dass Bild im Wörtherseestadion auch anders aussehen würde wenn Kärnten bei den ersten 4 dabei wäre als jetzt.

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