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schurlibua

Wars das endgültig?

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13.11.2007 18:58

Fischl zahlte nicht, GAK vor dem Ende

Entgegen allen Ankündigungen legte GAK-Boss Harald Fischl keine Fortführungskaution vor. Dem Masseverwalter bleibt nichts übrig als den Betrieb zu schließen.

Für Donnerstag, ist die erste Gläubigerversammlung anberaumt. Der Auftakt zu einem langjährigen Verfahren, dachte man. Es kommt anders als geplant: Nachdem Harald Fischl entgegen seinen Ankündigungen gegenüber Masseverwalter, Anwälten, Mitverantwortlichen beim GAK und Fans keine Bankgarantie über 200.000 Euro erlegte, wird Masseverwalter Norbert Scherbaum die Gläubiger morgen davon unterrichten müssen, dass es keine Alternative zur sofortigen Einstellung des Spielbetriebs gibt.

Bis zuletzt geglaubt. Im laufenden Konkursverfahren steht der Masseverwalter gegenüber den Gläubiger dafür gerade, dass in der Zeit der Fortführung keine neuen Schulden entstehen. Daher verlangt er vom Unternehmen für diese Zeit eine Kaution. Bis Weihnachten waren dafür rund 200.000 Euro veranschlagt worden. Bis zum Ende der Saison hatte Fischl selbst mit einem Betrag von 650.000 bis 700.000 Euro gerechnet, der aufgebracht werden müsste, ohne dass derzeit ein einziger Sponsor in Sicht ist. Offenbar hatte Fischl selbst bis zuletzt geglaubt, nicht selbst ins Börsl greifen zu müssen sondern noch einen Sponsor zu finden.

Urgiert. Scherbaum hatte mehrfach urgiert, Fischl sogar noch eine Nachfrist bis Dienstag 17 eingeräumt. Bis 17 Uhr war jedoch weder der Geldbetrag noch eine Äußerung von Fischl eingelangt, bestätigte uns gestern abend noch die Kanzlei Seebacher/Scherbaum. Damit bleibt dem Masseverwalter nichts anderes übrig als das Zusperren zu empfehlen. Noch heute dürfte er Konkursrichter Paul Kordik-Platzer den entsprechenden Schriftsatz übermitteln.

Fassungslos. Fassungslos zeigte man sich indes beim GAK. Sektionsleiter Wolfgang Egi hofft wider besseres Wissen auf ein Wunder. Aus kaufmännischer Sicht verstehe er Fischl, der offenbar fürchte, dass sein Geld weg ist, wenn der Verein den Zwangsausgleich nicht schafft. "Aber emotional ist das sehr schwer zu verstehen."In Wien kursierte gestern das Gerücht, Fischl begründe seine Vorgangsweise damit, dass die Finanzprokuratur keine Bereitschaft zur Zustimmung zu einem Zwangsausgleich signalisierte habe. Dazu der Präsident der Finanzprokuratur, Wolfgang Peschorn: "Ein völliger Blödsinn, davon kann keine Rede sein."

CLAUDIA GIGLER, THOMAS PLAUDER

...

Edited by schurlibua

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na das passt aber so gar nicht in fischl's wahlkampfstrategie.. zumindest fügt er sich so nahtlos in die liste seiner vorgänger ein und macht sich auf eine gewisse art und weise unsterblich. drecksbagage!

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mein tipp:

neugründung und einstieg nächste saison in die landesliga. dorthin wird wohl auch Flavia Solva heuer wieder aufsteigen, aber das nur am rande...

Kappl wirds schon richten...

Edited by OoK_PS

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Verdammt!

Da ich befürchte, dass der Scheerbaum keinen Blödsinn erzählen wird und auf der anderen Seite der Fischl sicher auch seine Gründe haben wird, so kurz vor dem Termin abzuspringen, dürften die letzten Stunden angebrochen sein...

Wahrscheinlich das Übliche... die nächste Leiche aufgetaucht, weshalb Fischl das Investment der 200.000 in seine Kloschüssel als gewinnbringender ansehen muss als in den GAK!

Und ich werd trotzdem kein Schwarzer!

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:nein: :nein: :nein::nein::nein::nein::nein::nein::nein::nein:

:mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad::mad:

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*dumm* *dumm* *dumm* *dumm* *dumm* *dumm* *dumm* *dumm* *dumm* *dumm*

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:totengraeber::totengraeber::totengraeber::totengraeber::totengraeber::totengraeber::totengraeber::totengraeber::totengraeber::totengraeber:

:gotbeer?: :gotbeer?: :gotbeer?: :gotbeer?: :gotbeer?: :gotbeer?: :gotbeer?: :gotbeer?: :gotbeer?: :gotbeer?:

Ich bin einfach nur sprachlos!

In diesem Sinne

:king:

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Startseite > Sport > Fußball

13.11.2007 21:26

Die Uhr für den GAK ist abgelaufen

Bis Dienstag legte GAK-Boss Harald Fischl keine Fortführungskaution vor. Dem Massever walter bleibt offenbar nichts übrig, als den Betrieb zu schließen.

GAK-Boss Harald Fischl zahlte nicht, jetzt ist der Masseverwalter am Zug.

GAK-Boss Harald Fischl zahlte nicht, jetzt ist der Masseverwalter am Zug. Foto: GEPA

Für Donnerstag, ist die erste Gläubigerversamm lung anberaumt. Nachdem Harald Fischl entgegen seinen Ankündigungen immer noch keine Bankgarantie erlegte, dürfte Masseverwalter Norbert Scherbaum die Gläubiger am Donnerstag davon unterrichten müssen, dass es keine Alternative zur Einstellung des Spielbetriebs gibt.

Fakten

Die erste Gläubiger-versammlung findet am 15. November um 13:30 Uhr statt. Die Prüfungs- und Berichtstagsatzung ist für 20. Dezember, 12:00 Uhr, angesetzt.

Frist abgelaufen.Im laufenden Konkursverfahren steht der Masseverwalter gegenüber den Gläubigern dafür gerade, dass in der Zeit der Fortführung keine neuen Schulden entstehen. Daher verlangt er vom Unternehmen für diese Zeit eine Kaution. Bis Weihnachten waren dafür rund 200.000 Euro veran schlagt worden. Scherbaum hatte mehrfach ur giert, direkt und über Anwälte, er hatte Fischl eine Nachfrist bis Dienstag, 17 Uhr, eingeräumt. Die Frist lief ungenützt ab. Damit bleibt dem Masseverwalter nichts anderes übrig, als das Zusperren zu empfehlen.

Versteht Aufregung nicht. In diesem Fall dürfte er Konkursrichter Paul Kordik-Platzer noch am Mittwoch den Schriftsatz übermitteln. Dienstag abend erreichten wir Harald Fischl: Er betonte, nicht er sei daran schuld, dass er die Kaution noch nicht hinterlegen konnte, sondern der Masseverwalter, der ihm nicht gesagt habe, was er genau brauche. Er werde dies am Mittwoch um 8.15 Uhr bei Scherbaum erfragen. "Und dann geh' ich auf die Bank und besorg' ihm, was er braucht." Die Aufregung wegen der Frist, von der er, weil unerreichbar, erst eine halbe Stunde vor Ablauf Kenntnis erhalten habe, verstehe er nicht. "Wenn der Masseverwalter jetzt zu sperrt, ist er schuld, nicht ich."

Fischl

Der GAK ist definitiv zahlungsunfähig

"Emotional schwer". Sektionsleiter Wolfgang Egi hofft auf ein Wunder. Aus kaufmännischer Sicht verstehe er Fischl, wenn dieser fürchte, dass sein Geld weg ist, wenn der Verein den Zwangsausgleich nicht schafft. "Aber emotional ist das sehr schwer zu verstehen." Fischl bestätigte, dass er und seine Berater zuletzt Alternativen prüften. Im Klartext: Wenn es keine weiteren Zahler gibt ­ und davon ist im Moment auszugehen ­ hat auch eine Fortführung keinen Sinn, jeder weitere Euro ist verloren. Über eine kurz fristige Fortführung können aber Vorteile entstehen, etwa da durch, dass der Masseverwalter Forderungen anerkennt. Das definitive Ende möchte Fischl durch die Art der Kaution selbst bestimmen können, um da durch Geld für eine Neugründung zu sparen. "Aber ich werde vorher die Mitglieder fragen."

CLAUDIA GIGLER, THOMAS PLAUDER

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der bericht der Kleinen wurde um einen nicht unwesentlichen absatz ergänzt:

Versteht Aufregung nicht. In diesem Fall dürfte er Konkursrichter Paul Kordik-Platzer noch am Mittwoch den Schriftsatz übermitteln. Dienstag abend erreichten wir Harald Fischl: Er betonte, nicht er sei daran schuld, dass er die Kaution noch nicht hinterlegen konnte, sondern der Masseverwalter, der ihm nicht gesagt habe, was er genau brauche. Er werde dies am Mittwoch um 8.15 Uhr bei Scherbaum erfragen. "Und dann geh' ich auf die Bank und besorg' ihm, was er braucht." Die Aufregung wegen der Frist, von der er, weil unerreichbar, erst eine halbe Stunde vor Ablauf Kenntnis erhalten habe, verstehe er nicht. "Wenn der Masseverwalter jetzt zu sperrt, ist er schuld, nicht ich."

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der bericht der Kleinen wurde um einen nicht unwesentlichen absatz ergänzt:

Der sprang mir auch ins Auge. Ich fürchte aber, dass das nicht mehr als ein kleines Strohfeuer ist. Warten wir mal auf morgen, 8.30.

Und jetzt geht der Spaß erst richtig los:

Causa GAK - Fischl will KLEINE ZEITUNG klagen

Am Dienstag Abend kurz vor 19 Uhr hat es unter den GAK-Fans große Aufregung gegeben, nachdem die KLEINE ZEITUNG gemeldet hat, daß Masseverwalter Norbert Scherbaum morgen Mittwoch den Gläubigern berichten wird, daß der Spielbetrieb des GAK mit sofortiger Wirkung einzustellen ist und somit der GAK Geschichte wäre...Grund dafür soll laut KLEINE ZEITUNG sein, daß GAK-Boss Fischl die Fortführungskaution in der Höhe von 200.000 Euro nicht bei Scherbaum hinterlegen konnte...das Soundportal konnte Harald Fischl am Dienstag Abend telefonisch erreichen.

Fischl ist sauer auf die Berichterstattung der KLEINEN ZEITUNG, spricht von Bordsteinjournalismus und will die Zeitung verklagen. Außerdem meint der GAK-Boss: „Es gibt keinen Anlaß zur Aufregung. Wir halten uns ganz strikt an die Organisationsverpflichtung, der wir uns in dieser Geschichte unterworfen haben und morgen ist der nächste wichtige Schritt, nachdem wir gestern mit der Stadt Graz eine sehr umfangreiche Konferenz hatten in Hinblick auf das Trainingszentrum.“ Soundportal-Frage: “Das heißt der GAK wird morgen am Mittwoch nicht sterben?“ Fischl: „Das kann ich nicht beurteilen, ob der GAK morgen stirbt. Auf jeden Fall werden wir morgen vereinbarungsgemäß, und das ist unser Rechtsanspruch den wir haben, die Fortführungsverpflichtung erlegen, so wie man es von uns wünscht. Wir werden morgen erfahren wie die Modalitäten auszusehen haben und aus meiner Sicht ist es rechtlich gar nicht möglich, daß der GAK-Spielbetrieb morgen eingestellt wird“, sagt Harald Fischl im Soundportal-Interview.

Der GAK-Boss war am Dienstag übrigens in Wien und nicht in Spanien, wie es zuvor von der KLEINEN ZEITUNG berichtet wurde...Mittwoch Früh gibt’s also ein weiteres Treffen mit Masseverwalter Scherbaum – dann sollte man mehr wissen...

131107 - 21.41

Quelle: www.soundportal.at

Warum glaub ich dem Schmierblattl überhaupt noch irgendwas :aaarrrggghhh: ?

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Offizielles Statement von Harald Fischl

http://www.gak.at/index.php?id=56&tx_ttnews[tt_news]=3876&tx_ttnews[backPid]=10&cHash=85641f7611

Fischl redet Klartext!

Völlig überrascht von den Entwicklungen des heutigen Tages stand Harald Fischl für das RedCornerTeam noch spät am Abend Rede und Antwort. Auch für ihn lichten sich langsam die Vorhänge, wer und wie man jetzt ihn und den GAK endgültig die Kellerstiege runterstoßen will. Ein Judas könnte in den eigenen Reihen sitzen, wie auf Grund der Entwicklungen des heutigen Tages unschwer zu erraten ist.

Ganz klar stellte der Vorstandsvorsitzende fest, dass er von der Fortführung des GAK ausgehe und dass er selbstverständlich seine bei der Generalversammlung gegebenen Versprechungen einlösen werde. Welcher Kleinkrieg aber derzeit gegen den Grazer Traditionsklub GAK geführt wird, zeigt nur zu deutlich die Nervosität so mancher Verantwortlicher der letzten Jahre.

Harry Fischl im Wortlaut:

„Am vergangenen Freitag hat es ein Gespräch mit Masseverwalter Dr. Scherbaum gegeben, wo mich dieser um die Beibringung der Fortführungsgarantieerklärung ersuchte. Darauf teilte ich ihm mit, dass ich selbstverständlich bereit bin, diese zu erbringen, ich ihn jedoch um die entsprechende Textierung bitte. Dr. Scherbaum teilte in diesem Zusammenhang mit, dass er die notwendigen Unterlagen bereits an meinen Anwalt Mag. Ulm übermittelt hätte. Des weiterein haben Dr. Scherbaum und ich vereinbart, dass künftig die gesamte Korrespondenz, die er mit unserem Rechtsvertreter führt in Kopie auch an meine E-Mail-Adresse geschickt wird. Am gestrigen Tag exakt um 23 Uhr habe ich im Büro meinen gesamten E-Mail-Verkehr überprüft, jedoch keine E-Mail betreffend der von mir erwarteten Haftungsmodalitäten gefunden.

Heute war ich bis spätabends geschäftlich in Wien. Gegen 17 Uhr erreichte mich durch unseren GAK-Rechtsvertreter Mag. Strampfer die Information, dass in der Causa Garantieerklärung Eile geboten sei. Ich ersuchte Mag. Strampfer für morgen Mittwoch um 8,15 Uhr einen Termin mit Masseverwalter Dr. Scherbaum zu koordinieren, in welchem die Modalitäten und die gewünschte Textierung der Garantieerklärung abgestimmt werden soll. Anschließend ist für morgen geplant, die diesbezügliche Bankerklärung, wie vom Masseverwalter gewünscht, von mir zu überreichen. Mag. Strampfer bestätigte mir gegen 18 Uhr, dass Dr. Scherbaum mit dieser Vorgehensweise einverstanden ist.

Bemerkenswert ist, dass ich selbiges auch Frau Gigler von der Kleinen Zeitung geschildert habe. Noch bemerkenswerter finde ich jedoch, dass die Vertreterin dieses Mediums, das dem GAK sichtlich nicht objektiv gegenübersteht, einen Artikel im Internet lanciert, welcher für mich den Anschein erweckt, wider besseres Wissen geschrieben worden zu sein.

Noch bemerkenswerter finde ich die Tatsache, dass, obwohl ich heute vormittag in einem Gespräch mit Wolfgang Egi betreffend Fortführungskaution unmißverständlich und deutlich die Erbringung und Abwicklung garantiert und festgestellt habe, er in diesem Artikel der Kleinen Zeitung dahingehend zitiert wird, er sei „fassungslos“, obwohl er seit 11,30 Uhr (Telefonprotokoll-Handy-Fischl) von mir informiert war, dass ich diese Erklärung abgebe und zu meinem Wort stehe. Das macht mich „fassungslos“!

Vor einer Stunde hat er mir in einem Telefongespräch erklärt, dass er diesen Ausdruck gegenüber den Medien gegenüber niemals zum Ausdruck gebracht hat. Ich kann ihm den Vorwurf allerdings nicht ersparen, dass er als verantwortlicher Funktionär des Vereins nicht seine Vorstandskollegen verteidigt, geschweige denn mich vor dem Erscheinen eines solchen Artikels informiert.

Zum Artikel in der Onlineausgabe der Kleinen Zeitung und wahrscheinlich in der morgigen Printausgabe erlaube ich mir eine persönliche Bemerkung: Das ist Bordsteinjournalismus!

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Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie das jetzt morgen in der Kleinen stehen wird, wenn es drastisch umformuliert oder gänzlich weggelassen wird, wissen wir, woran der GAK ist. Sehr seltsame Geschichte auf jeden Fall, 200000 Euro sind sicher viel Geld, aber ich kann mir doch nicht vorstellen, dass es bei den ganzen Beträgen um die es da geht, an einer solchen Summe scheitern soll, wenn ansonsten gute Chancen für eine Fortführung des Betriebs bestehen.

Auch witzig, dass alle Medien wie orf.at sich bei diesem Artikel ausschließlich auf die Kleine beziehen. Wenns sogar sport1.at zu blöd ist, plump wie gewohnt auf einen solchen Zug aufzuspringen...

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