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36. Runde: Red Bull Salzburg - SK Rapid Wien 3:1 (1:1)

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Bullen schubsen Rapid aus Europa

Salzburg legt einen perfekten Saisonabschluss hin und besiegt die Wiener in der letzten Runde 3:1

Salzburg - Red Bull Salzburg setzte sich am Sonntag in der 36. und letzten Bundesliga-Runde vor 18.000 Zuschauern im ausverkauften EM-Stadion Wals-Siezenheim gegen Rapid nach starker zweiter Hälfte mit 3:1 (1:1) durch und beraubte die Wiener damit ihrer Chance auf Platz drei. Tore von Aufhauser (29., 79.) und Jezek (65.) drehten die Partie, nachdem Bazina die Hütteldorfer in Führung gebracht hatte (21.). Die Grün-Weißen müssen sich nun als Vierter mit dem UI-Cup trösten.

Rapid hatte sich unter dem Druck, gegen den zuletzt schwächelnden Meister gewinnen zu müssen, keine Sekunde versteckt und durch Bazina bereits in der 3. Minute die erste Chance vorgefunden. Ochs drehte den Versuch des Kroaten zur Ecke. Bazina war es auch, der die zahlreichen mitgereisten Rapid-Fans kurzfristig jubeln ließ. Der Kreativgeist traf mit einem von Linke leicht abgefälschten Schuss, nachdem ihn die nachlässige Salzburger Abwehr sekundenlang nicht attackiert hatte.

Als die Rapidler das Spiel in den Griff zu bekommen schienen, schlug Aufhauser wie aus heiterem Himmel erstmals zu. Vonlanthen war an Rapid-Abgänger Hlinka (Augsburg) hängen geblieben, vom Slowaken sprang der Ball genau Aufhauser vor die Beine. Der ÖFB-Teamspieler traf sicher ins lange Eck. Mit einem Kopfball nach Flanke von Steinhöfer fixierte Aufhauser nach der Pause nicht nur den Endstand, sondern übertraf mit dem neunten Saisontreffer auch seinen persönlichen Torrekord aus der GAK-Ära.

Die Salzburger hatten nach Seitenwechsel einen Gang zugelegt und schrittweise begonnen, die Partie zu dominieren. Erst durfte sich Rapid-Goalie Payer, der schon in der ersten Hälfte gegen Zickler gerettet hatte (19.), gegen Vonlanthen auszeichnen (48.), danach scheiterte Zickler mit einem Volley (55.). Gegen Jezek hatte Payer dann aber nichts mehr zu halten. Der Tscheche knallte den Ball aus kurzer Distanz ins kurze Eck, nachdem er Valachovic überspielt hatte. In der 86. Minute traf Steinhöfer nur die Latte.

Vor dem Spiel waren drei Salzburg-Spieler verabschiedet worden. Während der ungarische Stürmer Peter Orosz nach Ajaccio in die zweite französische Liga wechselt, beendet Thomas Winklhofer seine Karriere. Der Verteidiger kam ab der 75. Minute zu einem Kurzeinsatz - seinem insgesamt 399. in der Bundesliga. Kapitän Thomas Linke gab bis zur 63. Minute seine Abschiedsvorstellung, ehe er von Fans wie Teamkollegen minutenlang gefeiert wurde.

Nach Spielende nahm der 37-jährige Deutsche von Bundesliga-Präsident Martin Pucher den Meisterteller entgegen. Im Gegensatz zu den vergangenen Wochen, als sie nur eines von fünf Spielen gewonnen hatten, präsentierten sich die Bullen in den 45 abschließenden Minuten der Saison wieder meisterlich. Für Rapid reichte es nur dank der mehr erzielten Tore gegenüber Pasching in der Endabrechnung zu Rang vier und damit zur UI-Cup-Teilnahme.

Red Bull Salzburg - SK Rapid Wien 3:1 (1:1). EM-Stadion Wals-Siezenheim, 18.000 Zuschauer (ausverkauft), SR Plautz.

Torfolge: 0:1 (21.) Bazina

1:1 (29.) Aufhauser

2:1 (65.) Jezek

3:1 (79.) Aufhauser

Salzburg: Ochs - Steinhöfer, Vargas, Linke (63. Meyer), Alex - Vonlanthen, Carboni, N. Kovac, Jezek (75. Winklhofer) - Aufhauser (86. Lokvenc) - Zickler

Rapid: Payer - Dober (70. Thonhofer), Valachovic, Martin Hiden, Katzer - Hofmann, Hlinka, Boskovic (76. Vorisek), Kavlak (67. Hoffer) - Bilic, Bazina

Gelbe Karten: Vargas bzw. Thonhofer

quelle: http://derstandard.at/

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ich denk es war ein würdiger abschluss - wo unsere truppe nocheinmal gezeigt hat warum wir meister geworden sind!

rapid war anfangs stark konnte dann aber nicht mehr richtig mithalten!

ein bisschen einen faden beigeschmak hat das ganze für mich insofern das ich die rapidler lieber in uefa cup gesehen hätte als ried bzw mattersburg! wäre für den österr. fussball besser gewesen!

3:1 verdient und ein durchaus gutes spiel und zwar von beiden seiten!

sollten es die rapidlder nächstes jahr wieder schaffen beide saisonhelften so zu spielen wie heuer die zweite - dann wird es spannent nächstes jahr!

mfg

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"Bissl" Ballglück beim 1:1. Das hat uns leider den Sieg gekostet, denn nach dem Ausgleich ist nichts mehr gegangen. Wären wir mit nem 1:0 in die Pause gegangen wärs vermutlich anders ausgegangen, aber gut, das Glück hat eben nicht jede Mannschaft gegen RBS.

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natürlich ballglück! das aus einem abwehrversuch ein idealpass wird ist glück bzw pech! aber so entstehen tore!

rapid hat mir erste hz eigentlich gut gefallen und man muss sich schon fragen was heuer bei den grünen die erste saisonhälfte los war!

aber naja neues spiel neues glück!

mfg

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Über 10.000 Fans feiern in Salzburg Meisterparty

zurückSalzburg hat am Sonntagabend ausgelassen seinen vierten Meistertitel in der österreichischen Fußball-Geschichte gefeiert.

Nach 1994, 1995 und 1997 bejubelten etwas mehr als 10.000 Fans auf dem Residenzplatz die siegreiche Mannschaft von Red Bull Salzburg, die ihre Saison am Nachmittag mit einem 3:1 gegen Rekordmeister Rapid siegreich beendet hatte.

Autokorso in die Altstadt

Kurz vor 20.00 Uhr wurden die Startrainer Giovanni Trapattoni und Lothar Matthäus sowie deren Meisterteam nach einem Autokorso aus dem EM-Stadion Wals-Siezenheim in der Salzburger Altstadt begeistert empfangen.

Mehrere DJs und Ö3-Moderator Robert Kratky sorgten bei den Anhängern für ausgelassene Stimmung. Die Mannschaft traf sich danach im Nobellokal des Hotel Friesacher in Anif zu einer internen Feier.

Auch violette Fans jubelten

Bei der Übergabe des Meistertellers durch Bundesliga-Präsident Martin Pucher und -Vorstand Georg Pangl war im Stadion auch auf die Vergangenheit nicht vergessen worden.

Zwei der vier Riesenfahnen, die im Hintergrund geschwenkt wurden, waren in Violett-Weiß gehalten - die Farben des Vorgängerklubs SV Austria Salzburg, der 2005 unter Fan-Protesten von Red Bull übernommen worden war.

quell : orf.at :augenbrauen::v:

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Über 10.000 Fans feiern in Salzburg Meisterparty

zurückSalzburg hat am Sonntagabend ausgelassen seinen vierten Meistertitel in der österreichischen Fußball-Geschichte gefeiert.

Nach 1994, 1995 und 1997 bejubelten etwas mehr als 10.000 Fans auf dem Residenzplatz die siegreiche Mannschaft von Red Bull Salzburg, die ihre Saison am Nachmittag mit einem 3:1 gegen Rekordmeister Rapid siegreich beendet hatte.

Autokorso in die Altstadt

Kurz vor 20.00 Uhr wurden die Startrainer Giovanni Trapattoni und Lothar Matthäus sowie deren Meisterteam nach einem Autokorso aus dem EM-Stadion Wals-Siezenheim in der Salzburger Altstadt begeistert empfangen.

Mehrere DJs und Ö3-Moderator Robert Kratky sorgten bei den Anhängern für ausgelassene Stimmung. Die Mannschaft traf sich danach im Nobellokal des Hotel Friesacher in Anif zu einer internen Feier.

Auch violette Fans jubelten

Bei der Übergabe des Meistertellers durch Bundesliga-Präsident Martin Pucher und -Vorstand Georg Pangl war im Stadion auch auf die Vergangenheit nicht vergessen worden.

Zwei der vier Riesenfahnen, die im Hintergrund geschwenkt wurden, waren in Violett-Weiß gehalten - die Farben des Vorgängerklubs SV Austria Salzburg, der 2005 unter Fan-Protesten von Red Bull übernommen worden war.

quell : orf.at :augenbrauen::v:

Boah, ein Wahnsinn :nein::nein:

Eigentlich traurig für einen Meister, dass man selbst bei der Tellerübergabe wo die Stimmung am kochen sein müsste, man die Auswärtsfans noch deutlich mit ihren Antirufen hören kann.

Nächstes Jahr habts es dann nimmer so beqeum. Wir werden euch schon noch scheuchen, dass garantier ich. Ein zweites mal passiert uns dieser Pestherbst nicht

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Boah, ein Wahnsinn :nein::nein:

Eigentlich traurig für einen Meister, dass man selbst bei der Tellerübergabe wo die Stimmung am kochen sein müsste, man die Auswärtsfans noch deutlich mit ihren Antirufen hören kann.

Nächstes Jahr habts es dann nimmer so beqeum. Wir werden euch schon noch scheuchen, dass garantier ich. Ein zweites mal passiert uns dieser Pestherbst nicht

:super:

ihr seid die grössten!

und jetzt ab ins bettchen hast nen schweren tag hinter dir gell!

:feier:

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Auch violette Fans jubelten

Bei der Übergabe des Meistertellers durch Bundesliga-Präsident Martin Pucher und -Vorstand Georg Pangl war im Stadion auch auf die Vergangenheit nicht vergessen worden.

Zwei der vier Riesenfahnen, die im Hintergrund geschwenkt wurden, waren in Violett-Weiß gehalten - die Farben des Vorgängerklubs SV Austria Salzburg, der 2005 unter Fan-Protesten von Red Bull übernommen worden war.

quell : orf.at :augenbrauen::v:

aha ... überläufer ? oder nu immer am feiern vom eigenen titel .. ?

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Auch violette Fans jubelten

Bei der Übergabe des Meistertellers durch Bundesliga-Präsident Martin Pucher und -Vorstand Georg Pangl war im Stadion auch auf die Vergangenheit nicht vergessen worden.

Zwei der vier Riesenfahnen, die im Hintergrund geschwenkt wurden, waren in Violett-Weiß gehalten - die Farben des Vorgängerklubs SV Austria Salzburg, der 2005 unter Fan-Protesten von Red Bull übernommen worden war.

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Es dürfte hinlänglich bekannt sein, dass es genug Bullen gibt die an ihrer Meinung festhalten, dass der jetzige Verein exakt der selbe ist wie vor ein paar Jahren.

"Salzburg ist komplett: rot-weiß-violett.", heißt's da halt ...

Edited by nevermore

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Guest daBriZa

Gutes Spiel. Leider ist Rapid in der 2.Hz ziemlich eingegangen bzw hat Salzburg überraschenderweise mal ein Offensivspiel aufgezogen.

gegen so eine schwach spielende rapid war das ja auch nicht schwer,... ausserdem kicken die salzburger daheim meistens sehr sehr offensiv bzw druckvoll!

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