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lonelycowboy

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  1. Es glaubt falsch, es benötigt Korrektur.
  2. Zuerst das da machen: (Hinweis Text ist Screenshot, denn wenn ich das als Text einfüge, dann bekomme ich eine Fehlermeldung)
  3. Also fad wars nicht. Die technischen Probleme waren ein bisschen enttäuschend.
  4. Das kann ich für Windows-Umsteiger / Linux-Einsteiger nur empfehlen. Die Nutzeroberfläche kommt einem vertraut vor und mit der "mitgelieferten" Software kann man gleich ganz gut arbeiten. Ansonsten wird eh jeder für sich selbst entdecken, was alles mit Linux nicht so funktioniert, was bei Windows ganz selbstverständlich ist.
  5. Ein Grafiker, der weiß was er tut, erstellt Logos nicht mit einem Foto-Bearbeitungsprogramm wie Photoshop, sondern mit einem Vektorgrafik-Programm wie Illustrator oder Inkscape. Tipp: ÖH- und Uni/FH-Jobbörsen.
  6. Wie/womit werden die E-Mails versendet?
  7. Das war ein Beispiel (steht auch genau so dort: "Beispiel"). Einen "3600er" Standard gibt es mWn nicht, die 3600 werden auf jeden Fall mittels Übertaktung erreicht. Grundsätzlich gibt es immer zwei XMP, wenn der höhere nicht funktioniert, dann den niedrigeren nehmen. Bei Verwendung des höheren sollte man einen Memory-Stresstest mit "prime95" machen, wenn es da Fehler gibt kann man versuchen die DRAM Volt im BIOS etwas zu steigern. Der JEDEC-Standard sieht für DDR4 1,2 Volt vor, bei Verwendung von XMP wird auf 1,35 V gestellt, wenn das zu wenig ist kann man versuchen in 0,01 Schritten zu erhöhen und testen, ob es stabil läuft. Als maximale Voltage habe ich mal eine Angabe von Intel gelesen (XMP stammt von Intel) wo von 1,5 V die Rede war, so hoch würde ich das aber nicht stellen. Bei Verwendung des niedrigeren XMP sind meistens schnellere Timings möglich, die man ebenso im BIOS manuell umstellen kann. Die Timings kann man mit "HwiNFO64" auslesen (Achtung! Mhz geteilt durch zwei, also z. B. 3200 = 1600 Freq). Volt und Timings manuell einstellen ist ein "kann" und kein "muss". Wem das zu kompliziert ist für den gilt: Wenn es mit XMP2 nicht stabil läuft, dann XMP1 verwenden und es sollte passen, ohne sonstwas einstellen zu müssen. Richtig, nur weil 2 Stück eines Rams mit den genannten Mhz laufen, heißt das NICHT, dass auch 4 Stück mit den gleichen Mhz laufen, zumindest kann es nicht vom Hersteller garantiert werden.
  8. Sehr vernünftig. Grundsätzlich wird die Verwendung von zwei baugleichen RAM-Sticks empfohlen. Beispiel: 2666 Mhz können auf zwei Arten erreicht werden: 1) Nativer DDR4-2666 Ram 2) DDR4-2133 übertaktet mittels XMP auf 2666 Mhz Zweiteres ist üblicher, vor allem da es glaub ich jenseits der 3200 Mhz sowieso keinen JEDEC-Standard gibt. Das Endresultat (also die 2666 Mhz) mag dasselbe sein, aber es handelt sich nicht um Sticks der gleichen Spezifikation und da sind unterschiedliche SPD chips und Timings noch gar nicht berücksichtigt. Wenn du dir jetzt also einen Stick kaufst, in der Hoffnung in ein paar Jahren einen zweiten zu kaufen, auf dem die gleichen Mhz draufstehen, dann wirst du enttäuscht werden und das Ganze läuft nur am kleinsten gemeinsamen Nenner. Wer sich die JEDEC Spezifikationen runterladen will, kann das übrigens für den "kleinen" Obolus von 284 Dollar hier tun: https://www.jedec.org/standards-documents/docs/jesd79-4a Bei 32 GB RAM würde ich versuchen, das zu kaufen, was der Mainboard-Hersteller empfiehlt, die Ryzen können da heikel sein und es kann je nach Generation Unterschiede geben. Beispiel: Ich wollte vor einiger Zeit einen Ryzen 1. Gen. mit 32 GB 3333 Mhz (XMP2) RAM betreiben, der lief dann zwar nur mit 3066 Mhz (XMP1) aber immerhin mit guten Timings. Auf das gleiche Board kam dann ein Ryzen 2. Gen. Meine Erwartung war dass damit ja jetzt sicher die 3333 Mhz ausgeschöpft werden können. Nix da. Der Ram verweigerte in jeder (!) XMP-Einstellung komplett den Dienst, das System bootete schlichtweg nicht, sondern lief nur mit dem Standard-Wert 2133 Mhz. Nach dem Kauf von vom Mainboard-Hersteller empfohlenen RAM-Sticks läuft das System jetzt mit 3200 Mhz. Dass ein System bootet muss übrigens nicht heißen dass die RAMs auch unter Last stabil laufen. Erst nachdem mit prime95 stressgetestet wurde, kann diese Aussage getroffen werden. Wenn Fehler auftreten, sind häufig die Volt-Einstellungen zu konservativ.
  9. Also das was ich schreibe sind Empfehlungen aufgrund meiner Erfahrungen. Man kann natürlich alles auf ein Laufwerk geben oder auf einem Laufwerk mehrere Partitionen anlegen. Hat einen ähnlichen Effekt minus der zusätzlichen Ausfallsicherheit, die unterschiedliche physische Laufwerke bieten. Ich denk mir halt wenn ich schon einen Desktop-PC und ein Mainboard mit zig Anschlüssen habe, dann kann ich die auch nutzen, bei einem Laptop habe ich die Möglichkeit eh nicht. Und wer fragen muss, ob er einen Geschwindigkeitsunterschied merkt, der wird ihn nicht merken.
  10. Die Frage zur Performance kann man nicht eindeutig beantworten, weil da zu viele Faktoren reinspielen. Dazu gehören der Gesamtspeicher der SSD, die Belegung der SSD, die verwendete Technologie der SSD (Speichermodule, Controller, Cache). Da gibts große Unterschiede. Ganz allgemein kann man sagen: Je voller eine SSD, desto langsamer wird sie, wobei sie selbst in den schlechtesten Fällen noch schneller ist als eine herkömmliche HDD. Das System auf einem getrennten Datenträger zu haben hat nicht nur praktische Vorteile, wenn das System mal neu aufgesetzt werden muss, sondern auch zur Risikominimierung bei Defekten von Datenträgern. Ist die System-Platte kaputt, liegen immerhin meine Daten noch woanders, ist die Daten-Platte kaputt, kann ich immerhin noch das System starten. Der Austausch von einzelnen Datenträgern gestaltet sich auch einfacher. Zusätzlich ist es für Backups (sollte man gerade vor Systemupdates auf jeden Fall machen) deutlich einfacher und schneller, wenn man nur das System sichern muss und nicht jedes Mal hunderte Gigabytes an Dateien. Wichtige Daten sollte man sowieso getrennt vom System sichern. Wenn man nicht gerade ein professioneller Gamer ist, gehört die Steam-Spielebibliothek natürlich nicht zu den "wichtigen Daten", weil die kann man sich einfach wieder runterladen. Also: Auf die Systemplatte kommt das Betriebssystem und die Programme. Auf die Datenplatte kommen die Dateien. Beispiel: Steam wird auf die Systemplatte installiert, die Spiele-Bibliothek liegt aber auf der Datenplatte. PCIe NVMe ist einfach die überlegenere und zukunftsträchtigere Technologie, wobei die praktischen Unterschiede zu SATA SSDs im Alltagsgebrauch nicht so groß sind, denn der Normalbenutzer kopiert eher selten riesige Datenmengen hin- und her, das heißt die hohen Übertragungsraten fallen nicht so ins Gewicht.
  11. Ja, der Unterschied in Ladezeiten zwischen einer NVMe und einer hochwertigen SATA SSD ist jetzt nicht so gewaltig. Da hast du eher dann Nachteile, wenn die SSD sehr voll ist, dann werden sie nämlich langsamer. Insofern ist es besser eine größere SATA SSD zu nehmen, die weniger voll ist als eine kleinere NVMe SSD, die voller ist. Letztlich eine Preisfrage, wobei die Unterschiede immer geringer werden.
  12. System: 250 GB M.2 NVMe SSD (reicht für Windows und die üblichen Programme, wenn du höhere Anforderungen hast dann eben 500 GB) Daten + Spiele: 1 TB M.2 NVMe SSD Bei SSDs gilt allgemein: Je voller sie sind, desto langsamer. Wenn dir das zu teuer ist, dann eine SATA SSD für Daten + Spiele, der Geschwindigkeits-Unterschied bei Games ist natürlich abhängig vom Game, generell aber derzeit eher gering. Was man ev. bedenken muss, ist dass die neue Konsolen-Generation auf NVMe SSDs laufen wird, insofern werden Spiele in Zukunft in diese Richtung optimiert sein. Empfehlenswert ist auch ein Datenspeicher für weniger oft benötigte Dateien und für Backups, das wäre dann eine externe HDD mit USB 3
  13. Am Gehäuse vorne ein Lüfter, der reinbläst und hinten einer, der rausbläst, das reicht normalerweise. Ob die beim Gehäuse dabei sind, sagt dir sicher die Webseite des Herstellers. Nein, System und Daten würde ich immer auf verschiedenen Datenträgern ablegen, insofern passt das schon. Bei Gaming-PCs wärs zusätzlich von Vorteil, die Spiele ebenso nicht auf der Systemplatte abzulegen, sondern auf einer separaten M.2 NVMe SSD.
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