lonelycowboy

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  1. Kann man umstellen. Ein helles und ein dunkles "Theme" wird mitgeliefert. Das helle entspricht am ehesten dem alten Aussehen. Was übrigens glaub ich auch neu ist, ist die "Tab an Gerät senden" Funktion (bei den drei Punkten rechts in der Adresszeile). Wenn man "Firefox Sync" verwendet kann man damit genau das tun: Den Tab an ein anderes Gerät senden, wo man mit "Firefox Sync" angemeldet ist.
  2. Zum Vergleich: Leverkusen war gestern gegen die deutsche Filiale der Bullen 1:2 hinten und einen Mann weniger, hat am Ende ein 2:2 geholt.
  3. Sturm mit Null Torchancen?
  4. Da kann der gleich beichten gehen der Yabo.
  5. Was nicht ist, kann noch werden. Sind eh schon einige Gelb verwarnt.
  6. Gut, der IV-Nachwuchsstar hat sich überhaupt nobel aus der Situation herausgehalten. Klares Foul.
  7. Gut, in England würden sie ob der Forderungen nach einem "Stürmerfoul" bei der Aktion lachen.
  8. Kopfballungeheuer Gulbrandsen.
  9. Wobei zwischen "Google Chrome" und "Chromium" ein Unterschied besteht. Aber das war auch eher ironisch gemeint, weil mir natürlich bewusst ist, dass google beinahe überall seine Finger drin hat. Aber ich bin halt grundsätzlich der Meinung, dass man nicht alles auf ein Pferd setzen sollte, auch wenn es bequem ist. Und google ist ohnehin schon soetwas wie der "Standard" geworden, wenn es darum geht, im Internet zu suchen und zu finden, also brauch ich nicht auch noch deren Browser verwenden. Ähnliches gilt für Microsoft. Der größte Leistung von google war es mMn, die Adresszeile des Browsers in eine Suchzeile zu verwandeln. Früher konnte man in die Adresszeile nur gültige Webseiten eingeben, musst also zuerst die Seite einer Suchmaschine aufrufen, um diese dann mit Suchbegriffen zu füttern. Die meisten Leute kennen das heute gar nicht mehr anders, als dass sie in diese weiße Zeile einfach das eingeben, was sie wollen und dann wird schon die richtige Seite kommen.
  10. Soeben auf "Firefox Quantum" (Firefox Version 57.0) upgedatet (inkl. Sprung zur 64-bit Version) und ich muss sagen ich bin höchst zufrieden. Geschwindigkeit ist super, eine deutliche Verbesserung. Ein paar alte Plugins haben nicht mehr funktioniert, es gab aber für jedes einen Ersatz. Mozilla selbst bewirbt die Software damit, dass sie schneller als Chrome ist und 30 % weniger Speicher braucht. Was ich an Testberichten gelesen habe, hängt ersteres stark vom Anwendungsfall ab, zweiteres stimmt jedoch: Der größte Vorteil des neuen Firefox ist die Ressourcen-Sparsamkeit. Also jetzt gibt es keine Ausrede a la "Firefox ist zu langsam" mehr um weiterhin die Datenkraken von Google, Microsoft und Apple zu füttern. Kommentar: Firefox ist wieder cool Mit großem Tamtam hat Mozilla Firefox Quantum veröffentlicht. Ein längst überfälliges Update: Endlich kann es der Browser mit seinem ärgsten Rivalen aufnehmen. (Nicht nur) Chrome-Nutzer sollten einen Blick riskieren und Firefox eine (zweite) Chance geben. Googles Webbrowser Chrome konnte viele Firefox-Fans verführen, denn er ist schnell, schlank und sicher. Im direkten Vergleich wirkte Firefox einfach nicht so flink. Gerade komplexe Seiten mit vielen JavaScript-Spielereien und dynamischem Gedöns verlangten dem Browser einiges ab. Wer Chromes Sirenen-Gesang (V8! Sandbox! Webkit!) trotzdem widerstand, nutzte Firefox tapfer weiter – ging aber Kompromisse ein. Der Marktanteil von Firefox schrumpfte, während Chrome immer beliebter wurde (und fleißig Nutzerdaten an Google schickte). Selbst in Deutschland, wo die Nerds ihren Firefox lieben, übernahm Chrome schließlich auch die Führung. Der ehemalige Mozilla-Technikchef Andreas Gal meinte dann sogar, dass Chrome den Browser-Krieg wohl gewonnen habe. Nun ja – das war etwas voreilig: Mit Firefox Quantum veröffentlichte Mozilla jetzt nämlich das "größte Update aller Zeiten". Es soll die Chrome-Nutzer endlich zurückholen und begeistern. Keine leichte Aufgabe, dennoch ist die Hoffnung auf eine "Wiedergeburt von Firefox" groß. Ihr vorausgegangen ist ein mehrjähriger Transformationsprozess, der nun einen vorläufigen Abschluss fand. Eine "ziemlich große Sache" sei das, findet Firefox-Chef Mark Mayo. Stimmt: Genau 6.886.199 Codezeilen haben die Entwickler geändert und 4.888.199 neue hinzugefügt. Firefox wechselte auf eine Multiprozess-Architektur und erhielt einen kräftigen Motor, die CSS-Engine Quantum CSS (Stylo). Ein längst überfälliges Power-up. Und tatsächlich: Der Aufwand hat sich gelohnt, Firefox Quantum ist schneller als seine Vorgänger – vor allem gefühlt. Was die Benchmarks sagen, ist schön und gut, im Alltag letztlich aber egal. Hauptsache bei YouTube bleibt der Bildschirm nicht so lange weiß und es tut sich was im Tab. Hier gibt sich Quantum keine Blöße und liefert ordentlich ab, das Surfen macht richtig Spaß. Selbst die neue Bedienoberfläche Photon kommt bei den kritischen Firefox-Nutzern gut an, man erinnere sich nur an den Aufschrei, als Australis den Browser aufhübschen sollte. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kommentar-Firefox-ist-wieder-cool-3892154.html
  11. Gut, mit dem letzten Absatz musst aufpassen, sonst kommt gleich derjenige daher, der dir erklärt, dass man mit Alaba deutlich besser gespielt hätte. Was sich Foda jedenfalls abgewöhnen sollte, ist sein Geseiere a la "Wir dürfen nicht vergessen, dass da beim Gegner im Mittelfeld ein X spielt von Inter und ein Y von Paris im Sturm und der Z von Atletico in der Verteidigung." Neeeee, mein lieber Franco, das interessiert nicht. Auf dem Niveau (das dir verständlicherweise neu ist), ist die Qualitäts-Dichte sehr hoch. Derzeit zu beobachten bei Island, dort spielt nämlich keiner bei Inter Mailand und auch keiner bei Bayern, sondern höchstens bei Aston Villa, Augsburg und Udinese und die Isländer haben in den letzten Jahren dennoch mehr geschafft als Österreich.
  12. Haha ja. Wobei sich der Sprach-Rhythmus mMn nicht geändert hat, die Aussprache hat sich den Preußen angepasst. Dr. phil. Arnautovic verbreitet wieder Lebensweisheiten: "Na gut, aaah, im Leben macht man immer Fehler."
  13. Offensiv könnte er mehr tun, aber zumindest ist er defensiv relativ schnörkellos (wenn man das bei der generell schwindligen Verteidigung heute sagen kann, wobei das kein Vorwurf konkret an Bauer ist). Und besser er bekommt bei Rubin Kazan Spielpraxis (vermute ich jetzt mal, ohne nachzusehen) als er sitzt in der deutschen Liga auf der Bank.
  14. Den habens dort schon eingedeutscht. Na, wenn ich mich erinnere, dann hat immer schon so ähnlich geredet.