Die Spiel-Leitung war mitunter fragwürdig
Das erst Mal wo meine Augenbrauen gewaltig in die Höhe gingen, war wie irgend so ein Argentinien-Rüpel unserem Laimer zuerst in den Rücken schlägt und dann von hinten in die Beine tritt, ohne Chance auf den Ball, und es dann mit Einwurf weiterging.
Dass Argentinien sich die ein oder andere Gelbe und Rote mehr als verdient hätte (und zwar nicht nur im Finale, sondern während des gesamten Turniers) steht ohnehin außer Frage.
Wie Paraguay es gegen Frankreich schaffte, keine einzige Karte zu kassieren, das war unpackbar.
Und manche Schiris hatten offenbar ein großes Kommunikationsbedürfnis gegenüber den Spielern.
Sportlich konnte Österreich mit Hängen und Würgen und in letzter Minute die Papierform bestätigen. Mehr war nicht drin, von irgendeiner Überraschung war man sehr, sehr weit entfernt. Baumgartner fehlte enorm. Gegen Argentinien und Spanien antreten zu müssen, war natürlich Pech, der Klasseunterschied war beträchtlich und deutlich zu sehen. Immerhin kann man das gut als Ausrede verwenden (Kap Verde verschweigen wir lieber). Das Last-Minute Tor zum Aufstieg war natürlich legendär.
Spanien ist würdiger Weltmeister, eindeutig die beste Mannschaft, auch wenn die Spielweise nicht so attraktiv ist wie manches anderes Team.