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Ried West

SV Ried - SK Rapid

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Naja, so einfach mache ich mir das nicht.

Es war ein "Oasch" kalt, eine "Oasch" Stimmung und ein Oasch Spiel.

Die Trainer kennen sich wirklich sehr gut. Was soll jedoch auch schon großartig passieren, wenn beide mit einem defensiven 4-5-1 gegeneinander spielen. Erinnert mich sehr an unser 1. Spiel in dieser Saison gegen Wacker Tirol

Was ich nicht verstehe ist jedoch, das wir gegen einen in schwacher Form spielenden Gegener zu Hause so defensiv spielen. Nicht nur das, es fehlte auch die Schnelligkeit in dieser Partie, und vielen der letzte Siegeswille. Wir hätten heuer im Frühjahr wirklich Zeit das wir uns ein wenig nach vorne orientieren könnten, weil wir eigentlich nach unten schon gut abgesichert sind.

So heißt es jetzt aber mal abwarten und hoffen, dass die Admira nicht einen zu lange und zu guten Lauf bekommt, den sonst ist nachwievor noch alles möglich in dieser Liga.

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Das was Zellhofer bei Pasching schon geschafft hat, bringt er auch mit Rapid wieder auf die Reihe: er stellt seine Spieler genau auf das System vom Hochhauser ein. Offensichtlich war das vor allem bei der Raumaufteilung - alles sehr eng mit der Konsequenz, dass auch kein Spielaufbau vorhanden war - und zwar auf beiden Seiten. Dafür hat man massig Zweikämpfe gesehen, die zwar hart aber meist fair geführt wurden. Adamski hätte aber auch leicht rot sehen können, wie er Sulimani in vollem Tempo in die Weichteile getreten hat, ebenso wie auch Markus Hiden knapp dran war frühzeitig duschen zu gehen. Das Foul an Dabac war ziemlich hinterlistig, wenn auch nicht hart. Ich denke aber auch, dass wir nicht allzu lang auf ihn verzichten müssen.

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Nullnummer zwischen Ried und Rapid

Die SV Ried hat in der 26. Runde Bundesliga gegen Rapid ein 0:0 erreicht und ist damit seit 25 Spielen vor eigenem Publikum ungeschlagen.

Allerdings hat die Fill-Metallbau Arena in der Vergangenheit schon mitreißendere Matches erlebt als die Nullnummer am Sonntag, die zu den schlechtesten Partien der gesamten Saison zählte.

Rasenschach

Von der ersten Minute an lieferten sich beide Teams ein Rasenschach par excellence.

Sicherheit wurde sowohl von Ried-Coach Heinz Hochhauser als auch von dessen Rapid-Pendant Georg Zellhofer groß geschrieben, zwingende Torchancen blieben auf Grund des taktischen Konzepts und des offensichtlichen spielerischen Unvermögens aus.

Ein Hauch von Gefahr kam in der ersten Hälfte nur in der 9. Minute auf, als Glasner per Kopf nach einer Drechsel-Freistoßflanke das Tor verfehlte.

Berchtold mit größter Chance

Nach dem Seitenwechsel sorgte wieder Glasner nach einem Drechsel-Freistoß für eine brenzlige Situation, Rapid-Goalie Payer blieb aber Sieger (47.).

Die beste Chance im gesamten Spiel vergab Berchtold, der aus aussichtsreicher Position deutlich am Tor vorbei köpfelte (70.).

Rapid harmlos

Rapid brachte das Kunststück zu Wege, in 90 Minuten nur einmal (Berger parierte in der 52. Minute einen Garics-Kopfball) ernsthaft aufs Tor zu schießen. Garics rutschte in der Nachspielzeit zudem am Fünfer an einer Flanke vorbei.

Als Trost blieb für die Hütteldorfer die Tatsache, nach zwei Bundesliga-Niederlagen wieder gepunktet und mit dem drittplatzierten GAK nach Punkten gleichgezogen zu haben.

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"Vom Spielerischen her bin ich zufrieden. Berchtold hatte den Matchball auf dem Kopf, das war die einzige Riesenchance im Spiel. Das Unentschieden geht für beide Mannschaften in Ordnung."

Wenn er das ernst meint, weiß ich nicht, was er unter Fußball versteht. Am negativsten aufgefallen sind mir Rasinger, Schicker ( obwohl einige gute Flanken) und diesmal auch Sulimani, der mich echt enttäuscht hat

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Naja, so einfach mache ich mir das nicht.

Es war ein "Oasch" kalt, eine "Oasch" Stimmung und ein Oasch Spiel.

Die Trainer kennen sich wirklich sehr gut. Was soll jedoch auch schon großartig passieren, wenn beide mit einem defensiven 4-5-1 gegeneinander spielen. Erinnert mich sehr an unser 1. Spiel in dieser Saison gegen Wacker Tirol

Was ich nicht verstehe ist jedoch, das wir gegen einen in schwacher Form spielenden Gegener zu Hause so defensiv spielen. Nicht nur das, es fehlte auch die Schnelligkeit in dieser Partie, und vielen der letzte Siegeswille. Wir hätten heuer im Frühjahr wirklich Zeit das wir uns ein wenig nach vorne orientieren könnten, weil wir eigentlich nach unten schon gut abgesichert sind.

So heißt es jetzt aber mal abwarten und hoffen, dass die Admira nicht einen zu lange und zu guten Lauf bekommt, den sonst ist nachwievor noch alles möglich in dieser Liga.

988010[/snapback]

Von der Stimmung war ich auch ein wenig enttäuscht, da ja eigentlich jeder nach so langer Pause wieder voll motiviert sein sollte, sich die Seele für einen Heimsieg gegen die Hütteldorfer aus dem Leib zu schreien. Bei der Aufstellung hat man ja gesehen, wie laut es hätte gehen können.

Andererseits ist man auch von den Rapidlern anderes gewohnt. Es herrschte zwar relativ viel Bewegung im Auswärtssektor, jedoch hat man kaum etwas von ihnen gehört - also kein Vergleich mit dem ersten Spiel der Rapidler in Ried.

Dafür haben mir die Choreos umso besser gefallen: während wir ein Herz für schwarz-grün zeigten haben die Rapidler eine fetzige Fahnenschwenkchoreo durchgeführt die echt geil ausgesehen hat. Auch der violette Rauch zu Beginn der zweiten Hälfte war ganz nett. =)

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also nach vorne hin ist nach wie vor alles offen wir sind 4 punkte hinter dem 3. platzierten gak der ebensoviele spiele wie wir hat. ein heimsieg gegen den gak wär schon wichtig. wichtiger wäre aber ein sieg auswärts am mitwoch in der südstadt dann sind alle abstiegssorgen endgültig vom tisch

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Wenn er das ernst meint, weiß ich nicht, was er unter Fußball versteht. Am negativsten aufgefallen sind mir Rasinger, Schicker ( obwohl einige gute Flanken) und diesmal auch Sulimani, der mich echt enttäuscht hat

rasinger hat meiner meinung nach ziemlich viel schwung gebracht. ich war durchaus positiv überrascht von ihm. von dabac hab ich in der 1. halbzeit nicht so viel gesehen.

und schicker hatte leider seine probleme beim herausspielen. defensiv zwar sehr stark, aber wenn man den ball dann gleich wieder herschenkt....

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rasinger hat meiner meinung nach ziemlich viel schwung gebracht. ich war durchaus positiv überrascht von ihm. von dabac hab ich in der 1. halbzeit nicht so viel gesehen.

und schicker hatte leider seine probleme beim herausspielen. defensiv zwar sehr stark, aber wenn man den ball dann gleich wieder herschenkt....

988036[/snapback]

Schickers beste Aktion war die Direktflanke auf Berchtold, als dieser das 1-0 machen _muss_. Rasinger spielte durchschnittlich, in Erinnerung wird trotzdem nur sein Stolperer an der Outlinie bleiben. Stärkste Rieder: Kablar (ich glaub, der hat keinen Zweikampf verloren) und Drechsel (ich sags wie es ist, unersetzlich als Ideen- und Passgeber).

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rasinger hat meiner meinung nach ziemlich viel schwung gebracht. ich war durchaus positiv überrascht von ihm. von dabac hab ich in der 1. halbzeit nicht so viel gesehen.

und schicker hatte leider seine probleme beim herausspielen. defensiv zwar sehr stark, aber wenn man den ball dann gleich wieder herschenkt....

988036[/snapback]

Also, ich bin da gegenteiliger Meinung! Seit seiner Traumpartie gegen Salzburg im Herbst geht ja überhaupt nichts mehr! Der kann ja keinen einzigen spieler überspielen! Sobald er den Ball hatte, kam ne Flanke und das wars... Dabac schätz ich 10x stärker ein...

Alles in allem ein lauer Sonntagskick zum Abgewöhnen!

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ich erinnere nur ungern.. aber in der Abstiegssaison, haben wir auch im 1. heimspiel im frühjahr gegen Rapid 0:0 gespielt.

988061[/snapback]

Wobei Akagündüz in der neunten Minute einen Elfer verschossen hat. Und heute von manchen "Fan"teilen komplett primitiv beschimpft wurde. Ich mag ihn absolut nicht, aber sowas muss nicht sein. Und damit schließt sich der Kreis zwischen Rapid, Ried und Akagündüz.

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