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ASB-Legende
halbe südfront schrieb vor 2 Stunden:

 

Es ist eh sinnlos, weil alles was war hat wer anderer gemacht und alles was nicht passiert ist hat er selbst verbockt. Wer seine Meinung gefasst hat, der verschließt halt gerne Augen und Ohren für andere Darstellungen. 

Fakt ist: Das A-Nationalteam hat sich für eine EM qualifiziert, erstmals dort das Achtelfinale erreicht und diese Erfolge gleich darauf wiederholt. Es hat sich erstmals seit 28 Jahren für eine WM qualifiziert, mit einem Coach Rangnick, dessen Verpflichtung auch in seinen Verantwortungsbereich fällt. 

Fakt ist: Das Frauen Nationalteam erreichte das Viertelfinale der EM. 

Fakt ist: Das U17 Nationalteam verbuchte mit dem Einzug ins WM -Finale einen sporthistorischen Erfolg. 

Weiters: 

Schöttel strukturierte die interne Sportabteilung des ÖFB um, um die Betreuung der verschiedenen Nationalteams (insgesamt sieben Burschen- und drei Mädchen-Auswahlen) zu professionalisieren.

Die Richtlinien und Curricula der ÖFB-Trainerausbildung wurden modernisiert.

Unter seiner Verantwortung wurden umfassende Reformen im österreichischen Nachwuchsfußball und den Akademien auf den Weg gebracht, um die Talentförderung an internationale Standards anzupassen.  -> Details (Text Ki generiert)

Die unter Peter Schöttel und dem sportlichen Leiter der Talenteförderung, Martin Scherb, initiierten Reformen gelten als das jüngste „Megaprojekt“ zur Modernisierung des österreichischen Fußballs. Die Veränderungen betreffen die gesamte Kette vom jüngsten Einstieg bis zur Eliteförderung.
Die Kernsäulen der Nachwuchs- und Akademiereform gliedern sich in drei wesentliche Stufen:

1. Das Zwei-Leistungsstufen-Modell im Akademiebereich

Um die Professionalisierung in der Breite zu stärken und der hohen Nachfrage gerecht zu werden, wurde das alte Akademie-System aufgebrochen und eine neue Struktur eingezogen:
• 1. Leistungsstufe (Die klassische „ÖFB Akademie“): Hier spielen die etablierten Standorte (wie Salzburg, Rapid, Austria Wien etc.) unverändert in der ÖFB Jugendliga in den Altersklassen U15, U16 und U18.
• 2. Leistungsstufe (Die neuen „ÖFB Nachwuchszentren“): Unterhalb der Elite-Akademien wurde eine zweite Stufe für Vereine der ersten beiden Profiligen, der Regionalligen und für die Landesverbände geschaffen. Diese Zentren (z. B. First Vienna FC, DSV Leoben, SV Horn) treten in einer neu geschaffenen ÖFB Jugendregionalliga (Altersklassen U16 und U18) an.
• Schulische Pflicht: Auch in der zweiten Leistungsstufe greift verbindlich das duale Konzept – die Verknüpfung von Leistungssport und schulischer bzw. beruflicher Ausbildung. Durch dieses System konnte die Zahl der ausgebildeten Spitzentalente in Österreich effektiv verdoppelt werden.

2. Neuaufstellung der Elite-Schnittstelle („Projekt 12“)

Das bereits bestehende Spitzen-Fördermodell des ÖFB wurde unter Schöttels Führung grundlegend modernisiert und digitalisiert:
• 360-Grad-Betreuung: Die besten Talente des Landes erhalten eine stark individualisierte Unterstützung in den Bereichen Athletik, sportpsychologische Beratung und Ernährungsoptimierung.
• Technologischer Sprung: Einführung von moderner Videoanalysesoftware und Systemen wie SAP SportsONE, um die physische und taktische Entwicklung der Spieler datenbasiert zu begleiten.
• Fokus auf Spätentwickler: Ein spezielles Augenmerk wird seither auf biologisch retardierte Spieler („Spätgeborene“) gelegt, um zu verhindern, dass physisch frühreife Jugendliche talentiertere, aber körperlich nachhinkende Spieler dauerhaft verdrängen.

3. Revolution im Kinderfußball (Neue Wettbewerbsformen)

Die wohl spürbarste Reform an der Basis betrifft den Kinder- und Jugendbetrieb:
• Funino und kleinere Spielformen: Kleinere Spielfelder, kleinere Teams und das Prinzip „Eindribbeln statt Einwerfen“ sorgen für deutlich mehr Ballkontakte und Spielminuten für jedes einzelne Kind.
• Wegfall von Tabellen: Bis zur Altersklasse U12 wurden feste Meisterschaftstabellen abgeschafft. Ziel ist es, den ergebnisorientierten Druck von Trainern und Eltern zu nehmen und die rein individuelle spielerische und technische Entwicklung in den Vordergrund zu rücken. Gleichzeitig verringert dieses spielerische Umfeld nachweislich die Zahl der Kinder, die den Sport frühzeitig wieder aufgeben (Dropout-Rate).

 

Mach damit was du willst. 

Nicht von Bedeutung für die Arbeit eines SD sind irgendwelche Halbzeitinterviews bei Länderspielen. Die kann er machen, um dem Sender einen Gefallen zu tun, haben aber nichts mit seinen eigentlichen Aufgaben zu tun. 

 

Und woher hast du diese ganzen Infos? Ich lese regelmäßig alles was vom ÖFB veröffentlicht wird aber vieles lese ich zum ersten mal. Von sich selbst promoten und schaumschlagen halte ich nichts, aber es wäre doch gut als langjähriger Öfb Fan sowas erfahren zu dürfen. Und mir kann man sicher kein mangelndes Interesse am Verband vorwerfen. Richtige Kommunikation mit den Fans ist halt auch wichtig.

Ps: nichts desto trotz bin ich beeindruckt dass der Peter so viel geleistet hat. Wie gesagt vieles davon wusste ich nicht.

 

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Knows how to post...
8 minutes ago, Anonymer Thomas said:

Und woher hast du diese ganzen Infos? Ich lese regelmäßig alles was vom ÖFB veröffentlicht wird aber vieles lese ich zum ersten mal.

Ich hab öfters auf viele dieser Punkte in den letzten Monaten, Jahren im ASB aufmerksam gemacht - auch dir. :)

Heißt nicht das Peter Schöttel die Idealbesetzung war, aber so zu tun, als hätte er nichts gemacht, ist einfach falsch. 

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My rule is never to look at anything on the Internet.

Mir ging es auch nicht darum zu sagen, dass Schöttel gute Arbeit gemacht hat. Aber bei seiner Bestellung war er schon lange im Management von Fußballvereinen tätig, trotzdem wurde seine Bestellung von vielen hier als reine Freunderlwirtschaft bezeichnet. In welcher Welt wäre ein nur in den Medien tätiger Janko nur ansatzweise berechtigt, wenn man den gleichen Maßstab anlegt?

Dass man nicht mitbekommen will, dass er natürlich viel mehr gemacht hat, als Pauseninterviews, zeigt aber eh, was man davon halten soll. 

Es wird sich hoffentlich jemand finden lassen, der mehr kann als gut zu klingen, wenn er etwas offensichtliches kritisiert, wenn es um eines der höchsten Ämter im österreichischen Fußball geht. Diese Dampfplauderer können ja gerne ihre Kompetenz irgendwo vorher beweisen.

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Fußballgott
Silva schrieb vor 6 Minuten:

Mir ging es auch nicht darum zu sagen, dass Schöttel gute Arbeit gemacht hat. Aber bei seiner Bestellung war er schon lange im Management von Fußballvereinen tätig, trotzdem wurde seine Bestellung von vielen hier als reine Freunderlwirtschaft bezeichnet. In welcher Welt wäre ein nur in den Medien tätiger Janko nur ansatzweise berechtigt, wenn man den gleichen Maßstab anlegt?

Dass man nicht mitbekommen will, dass er natürlich viel mehr gemacht hat, als Pauseninterviews, zeigt aber eh, was man davon halten soll. 

Es wird sich hoffentlich jemand finden lassen, der mehr kann als gut zu klingen, wenn er etwas offensichtliches kritisiert, wenn es um eines der höchsten Ämter im österreichischen Fußball geht. Diese Dampfplauderer können ja gerne ihre Kompetenz irgendwo vorher beweisen.

Ich glaube, bei Schöttel kommt viel zusammen. Da wäre sein Ruf, eher der gmiadliche Arbeitsvermeider zu sein. So ein Image kommt meist nicht von irgendwo, verselbstständigt sich aber halt auch schnell mal. Dann der „der lässt sich was einreden“-Sager vom Heiland aus Niederösterreich. Die eine oder andere Gossmann-Geschichte, bei der Schöttel nicht gut wegkam. Und sein unaufgeregtes Auftreten.

Ich glaube, viele Erfolge, die @halbe südfront aufgezählt hat, sind MIT Schöttel gelungen, nicht unbedingt DURCH ihn. Was nicht heißt, dass er keinen Anteil daran hatte, aber eben auch nicht dass er allein dafür verantwortlich war/ist.

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alternder Rock´n´Roller

Vielleicht hat er ja unter anderem die Fähigkeit ein Arbeitsklima zu schaffen und aufrechtzuerhalten, in dem Prozesse möglich sind. Ist ja auch nicht ganz unwichtig wenn Menschen zusammenarbeiten. 

 

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Im ASB-Olymp
FootballLab schrieb vor 9 Stunden:

Wobei Herzerl seine Verdienste hat... Als öfb co-trainer bei der em2008, u-21 teamchef (Er hat Arnautovic gefördert zu einer Zeit in der es Beliebt war ihn als "Trottel" und Balast fürs Team darzustellen. Er hat nach seinen gescheiterten Inter Abenteuer ein gutes Wort bei Bremen für ihn eingelegt usw..), und als Israel Teamchef war er auch nicht unerfolgreich... Dazu war er Co Trainer der USA und Südkorea unter Klinsmann...

Also Herzerl hat schon eine herzeigbare Trainerkarriere und viel miterlebt. Der Admira Abstieg war halt wirklich nicht gut für sein Trainer Image... 

Für mich aber ein Fachmann und Macher... Natürlich kein Mourinho oder Glasner... 

Das er an Arnautovic geglaubt hat, werde ich ihm aber sicher nie vergessen.... da hat er gezeigt das er nicht nur ein Mann der Worte ist... Was wäre gewesen wenn wirklich niemand vom ÖFB an Arnautovic geglaubt hätte?

Janko hatte in der Vergangenheit (lt. eigenen Aussagen) bereits verschiedene Angebote und diese Abgelehnt. 

Ich sehe ihn im nicht den großen Sportdirektor... Kann mich aber natürlich irren...

Edit: Btw. finde ich den Job als Experte auch nicht zu unterschätzen... Ich bin froh über die Herzogs & Jankos... Das es auch anders geht, haben wir in der Vergangenheit schon gesehen (Siehe TV Runde zur Koller Bestellung...).

Als israelischer Teamchef war er eben schon unerfolgreich. Oder wie willst einen 5. Platz in der EM-Quali aus Topf-3 aus sonst bezeichnen.

Als Macher geht er sicher auch nicht in die Geschichte ein. Fast alle Posten, die er hatte, waren keine mit wahnsinnigem Aufwand. Jugendnationaltrainer und Co-Trainer bei Nationalmannschaften. Diese hat er noch dazu alle nur aufgrund seiner Spielerkarriere bzw. aufgrund seiner Bekanntschaft mit Klinsmann bekommen.

Bei seiner einzigen Vereinsstation hatte er mit dem Abstieg natürlich etwas Pech. So schlecht war er damals bei der Admira nicht.

Trotzdem: Man hatte von Herzog immer den Eindruck, dass er immer nur darauf gewartet hat, aufgrund seiner Spielerkarriere gute Trainerposten zu bekommen. Andere haben im Jugendbereich und ganz unten angefangen, er hat sich jedes Mal, als ein Teamchef gesucht wurde, angeboten. So jemanden sehe ich nicht als Macher.

 

Und dabei will ich ihm die Kompetenz gar nicht abschreiben. Ich schaue mir seinen Podcast gerne an und dort merkt man, dass er sich viel mit internationalen Ligen beschäftigt.

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ASB-Legende
limessuperior92 schrieb vor 15 Minuten:

Als israelischer Teamchef war er eben schon unerfolgreich. Oder wie willst einen 5. Platz in der EM-Quali aus Topf-3 aus sonst bezeichnen.

Als Macher geht er sicher auch nicht in die Geschichte ein. Fast alle Posten, die er hatte, waren keine mit wahnsinnigem Aufwand. Jugendnationaltrainer und Co-Trainer bei Nationalmannschaften. Diese hat er noch dazu alle nur aufgrund seiner Spielerkarriere bzw. aufgrund seiner Bekanntschaft mit Klinsmann bekommen.

Bei seiner einzigen Vereinsstation hatte er mit dem Abstieg natürlich etwas Pech. So schlecht war er damals bei der Admira nicht.

Trotzdem: Man hatte von Herzog immer den Eindruck, dass er immer nur darauf gewartet hat, aufgrund seiner Spielerkarriere gute Trainerposten zu bekommen. Andere haben im Jugendbereich und ganz unten angefangen, er hat sich jedes Mal, als ein Teamchef gesucht wurde, angeboten. So jemanden sehe ich nicht als Macher.

 

Und dabei will ich ihm die Kompetenz gar nicht abschreiben. Ich schaue mir seinen Podcast gerne an und dort merkt man, dass er sich viel mit internationalen Ligen beschäftigt.

Vorallem hat sich herzog bei der u21 für kein Turnier qualifizierte trotz Spieler wie alaba, arnautovic und co

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Bepperl schrieb vor 3 Stunden:

Stefan Maierhofer hat sich übrigens laut eigener Aussage weder beworben, noch hatte er Kontakt zum ÖFB.

Der ist glaub ich in Krems aktuell sehr glücklich und sieht sich auch eher als Trainer.

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ASB-Legende
little beckham schrieb am 31.10.2026 um 13:20 :

Die eine oder andere Gossmann-Geschichte, bei der Schöttel nicht gut wegkam

Gut, das wäre dann wieder eher ein Argument Pro Schöttel. 

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