BallUndBerg Anfänger Geschrieben 24. August Servus zusammen, ich lese ja meist eher mit, aber in diesem Fall würde ich gerne mal das Schwarmwissen anzapfen. Ein guter Freund von mir hat vor kurzem eine fondsgebundene Lebensversicherung abgeschlossen. Ich kannte das bisher zwar vom Namen her, aber hab mich nie wirklich damit. So wie ich es verstanden habe, soll man damit langfristig fürs Alter vorsorgen bzw. Vermögen aufbauen und hat gleichzeitig die Versicherung dabei. Das klingt ja mal nicht so verkehrt. Wenn man danach aber ein bissl googelt, findet man positive und negative Meinungen. Also meine Frage... Hat jemand von euch sowas? Und was spricht eurer Meinung nach dafür oder dagegen? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Pacster Superkicker Geschrieben 24. August Ich habe mich dazu auch schon mal etwas genauer informiert und beraten lassen. War aber schon wieder vor ein paar Jahren. Ganz pauschal würde ich eine fondsgebundene Lebensversicherung weder ablehnen noch empfehlen. Es kommt meiner Meinung nach sehr stark auf die konkreten Ziele, die gewählten Fonds und die Vertragsbedingungen an. Natürlich auch die Kosten. Gerade bei langen Laufzeiten können die laufenden Kosten einen deutlichen Unterschied machen, weshalb man sich das schon genauer anschauen sollte. Was ich allerdings interessant finde, ist die Kombination aus langfristigem Vermögensaufbau und Versicherungsschutz. Für jemanden, der ohnehin eine Lebensversicherung möchte und gleichzeitig langfristig investieren will, kann das durchaus eine sinnvolle Lösung sein. Man sollte sie meiner Meinung nach aber nicht einfach abschließen, weil einem gesagt wird, dass man damit fürs Alter vorsorgt, sondern vorher verschiedene Varianten durchrechnen und auch mit einer reinen Fondslösung vergleichen. Dann sieht man recht schnell, ob das konkrete Produkt tatsächlich konkurrenzfähig ist. Es ist halt eine Versicherung mit Vermögensaufbau und geht nicht nur auf den Vermögensaufbau. Es geht im Grunde darum, will ich nur Vermögensaufbau oder brauche/will ich in erster Linie eine Versicherung. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Strafraumkobra Linz hat Steel Geschrieben 24. August Kurz und knapp: in rund 9 von 10 Fällen geht es einfacher und besser, zB mit klassischen ETFs https://www.derstandard.at/story/3000000307065/profitieren-wirklich-alle-aktive-fonds-und-lebensversicherungen https://www.derstandard.at/story/3000000283756/leidenswege-mit-lebensversicherungen-alle-profitieren-nur-die-kunden-nicht https://www.derstandard.at/story/2000135982218/fondsgebundene-lebensversicherung-hohe-kosten-und-teilentnahmen-schmaelern-vermoegen 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
duffman Amateur Geschrieben 25. August (bearbeitet) Ich beschäftige mich beruflich nahezu ausschließlich mit diesem Thema und bei solchen Aussagen wie „in 9 von 10 Fällen ist ein ETF besser“ gehe ich nicht ganz mit. So einfach ist es dann halt auch wieder nicht. Keine Frage: Es gibt bei fondsgebundenen Lebensversicherungen genug Nieten am Markt. Hohe Kosten, schlechte Fondsauswahl usw. Aber genauso gibt es sehr gute Produkte mit vernünftigen Kosten und sehr guten Veranlagungsmöglichkeiten. Deshalb muss man sich schon das konkrete Produkt anschauen und nicht einfach pauschal LV mit ETF vergleichen. Was bei der Diskussion auch gerne vergessen wird, ist die steuerliche Seite. Bei der LV habe ich zwar die 4 % Versicherungssteuer auf die laufenden Prämien, dafür sind die Gewinne KESt-frei. Bei langer Laufzeit kann das ein riesengroßer Vorteil sein. Dazu kommt das Thema Ableben/Bezugsrecht. Bei einer Lebensversicherung kann ich festlegen, wer im Todesfall das Geld bekommen soll. Die Versicherungsleistung geht dann grundsätzlich direkt an den Bezugsberechtigten und nicht erst über die Verlassenschaft. Bei einem normalen Fonds- oder ETF-Depot schaut das anders aus. So haben Familienmitglieder schnell Geld zur Verfügung, wenn sie es wirklich brauchen. Auch bei der Veranlagung würde ich nicht pauschal sagen „ETF gut, Fonds schlecht“. Natürlich gibt es genug aktive Fonds, die ihre Kosten nicht hereinspielen und schlechter laufen als der Vergleichsindex. Es gibt aber eben auch sehr gute Fonds bzw. Produkte, die über längere Zeiträume besser als klassische ETFs bzw. ihre Benchmarks gelaufen sind. Und was mir bei der ganzen Diskussion sowieso fehlt: Risikostreuung. Warum muss es eigentlich immer ETF oder Lebensversicherung sein? Wenn ich langfristig Vermögen aufbaue, finde ich es sogar sinnvoll, nicht alles in einen Topf zu werfen. Ein Teil im Depot, ein Teil in einer fondsgebundenen LV, eventuell noch andere Anlageformen dazu. Unterschiedliche Produkte, unterschiedliche Veranlagungen, unterschiedliche steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen. Keiner von uns weiß, wie die Welt in 20, 30 oder 40 Jahren ausschaut – weder steuerlich noch wirtschaftlich noch gesetzlich. Da finde ich es persönlich wesentlich vernünftiger, auf mehrere Standbeine zu setzen. Deshalb: Ja, unbedingt vergleichen. Kosten anschauen, Fonds anschauen, Flexibilität anschauen und sich ausrechnen lassen, was am Ende tatsächlich herauskommen kann. bearbeitet 25. August von duffman 4 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Derni V.I.P. Geschrieben 25. August (bearbeitet) Hast du ein Beispiel für ein Produkt das du verkaufst, würde mich echt interessieren. Wieviel Provision kassiert man damit? Gerne mit Rechenbeispiel im Vergleich zu stinknormalen Vanguard ETF. bearbeitet 25. August von Derni 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
max90 Postinho Geschrieben 25. August + was ist wenn ich doch unbedingt nach x Jahren an das Geld ran muss 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Derni V.I.P. Geschrieben 25. August (bearbeitet) max90 schrieb vor einer Stunde: + was ist wenn ich doch unbedingt nach x Jahren an das Geld ran muss Erhebliche Verluste, gibt zig Threads dazu auf Reddit. Ablebensversicherungen gibts spottbillig. Für 15€/Monat kannst du dir schon 500.000€ für 25 Jahre sichern, solange du noch halbwegs Jung und gesund bist. https://durchblicker.at/lebensversicherung/vergleich/ergebnis?calcid=1473d12f6be7fa695dc688f8a8ee3b944dbbdea4&sortierung=empfehlung bearbeitet 25. August von Derni 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
duffman Amateur Geschrieben 26. August (bearbeitet) Derni schrieb vor 14 Stunden: Hast du ein Beispiel für ein Produkt das du verkaufst, würde mich echt interessieren. Wieviel Provision kassiert man damit? Gerne mit Rechenbeispiel im Vergleich zu stinknormalen Vanguard ETF. Ja, gerne. Ich hab's jetzt einmal mit einem konkreten Beispiel durchgerechnet. Produkt-/Unternehmensnamen lasse ich bewusst weg. 25 Jahre, 100 € monatlich, 40 Jahre Laufzeit = 48.000 € Einzahlung. Natürlich müsste man für einen echten Vergleich auch die konkrete Fondsauswahl und deren mögliche Performance gegenüberstellen. Damit wir hier aber überhaupt Äpfel mit Äpfeln vergleichen können, rechne ich bei beiden Varianten mit derselben angenommenen Performance von 6 % p.a. Das ist keine Prognose, sondern schlicht die gemeinsame Rechenbasis. Fondsgebundene LV: Die konkrete Modellrechnung kommt nach 40 Jahren auf 161.969 €. Darin sind Versicherungssteuer, Risikokosten, Abschluss-/Verwaltungskosten und Fondskosten bereits berücksichtigt. Die effektive Wertentwicklung auf die gesamte eingezahlte Prämie liegt damit bei 5,14 % p.a. Vanguard FTSE All-World ETF: Bei 0,19 % laufenden Kosten und ebenfalls 6 % angenommener Performance ergeben sich nach 40 Jahren rund 181.700 € vor Steuern. Beim ETF kommt allerdings noch die österreichische Besteuerung mit 27,5 % KESt dazu. Vereinfacht und sogar zugunsten des ETF erst am Ende gerechnet, bleiben rund 145.000 €. Die tatsächliche Besteuerung eines Fonds über 40 Jahre ist natürlich komplexer. Damit haben wir bei exakt derselben angenommenen Performance grob: LV: 161.969 € ETF: ca. 145.000 € nach vereinfachter Steuerrechnung Und genau das war mein Punkt: Natürlich ist der ETF bei den reinen Kosten deutlich günstiger. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass nach Kosten und Steuern mehr übrig bleibt. Zur Provision: Klarerweise wird ein Vermittler für den Abschluss bezahlt. Die Abschlusskosten sind in der obigen LV-Rechnung aber bereits berücksichtigt. Und wenn ich nach fünf oder zehn Jahren unbedingt ans Geld muss, ist der ETF flexibler. Eine LV mit 40 Jahren Laufzeit würde ich nicht mit Geld machen, von dem ich ausgehe, dass ich es kurzfristig wieder brauche. bearbeitet 26. August von duffman 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Derni V.I.P. Geschrieben 26. August Also 40 Jahre auf mein Geld nicht zugreifen können für eine 10,5% Überperformance Kein Mensch mit Verstand würde das machen. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
duffman Amateur Geschrieben 26. August Derni schrieb vor 58 Minuten: Also 40 Jahre auf mein Geld nicht zugreifen können für eine 10,5% Überperformance Kein Mensch mit Verstand würde das machen. Nur stimmt das halt nicht. 😄 Natürlich kann ich vorher kündigen bzw. auf das Kapital zugreifen – nur kann das gerade in den ersten Jahren finanziell nachteilig sein. Und bei gleicher angenommener Performance reden wir in der Rechnung von rund 162.000 € vs. 145.000 € netto. Ob einem dafür die geringere Flexibilität wert ist, kann jeder selbst entscheiden. Genau deshalb sage ich ja: vergleichen statt pauschalisieren. 😉 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Pacster Superkicker Geschrieben 27. August Ist da nicht der Fokus zu sehr auf reinem Vermögensaufbau? Im Grund eist das ja noch eine Versicherung. Wenn ich da jetzt einen Vergleich anstellen müsste, muss ich ja im Grunde nicht den reinen vermögensaufbau vergleichen (was ist da besser) sondern ich müsste vergleichen was mir eine Lebensversicherung + Vermögensaufbau bringt im Gegensatz zur fondorientierten Lebensversicherung. Bau ich mir nur mein Vermögen mit EFTs etc auf, ist das schön (oder auch nicht wenn man sich die Rechnung von Duffmann ansieht), aber es beinhaltet ja keine Versicherung. Nimmt man eine fongebundene Lebensversicherung nur als Vermögensaufbau her oder als Versicherung? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Petroleum bunny is back Geschrieben 27. August Wenn Versicherungen wüssten, wie man mit Aktien aktiv besser performen kann als passiv, wären sie erfolgreiche Investment- und Finanzigesellschaften und müssten sich mit so Pipifax nicht abgeben. Und jeder Versicherungsangestellter wäre privat ein erfolgreicher Investor. Eigentlich ganz einfach. Da dem aber nicht so ist, liegt der Verdacht nahe, dass das Geschäftsmodell auf etwas anderem beruht. Pacster schrieb vor 20 Minuten: Ist da nicht der Fokus zu sehr auf reinem Vermögensaufbau? Im Grund eist das ja noch eine Versicherung. Wenn ich da jetzt einen Vergleich anstellen müsste, muss ich ja im Grunde nicht den reinen vermögensaufbau vergleichen (was ist da besser) sondern ich müsste vergleichen was mir eine Lebensversicherung + Vermögensaufbau bringt im Gegensatz zur fondorientierten Lebensversicherung. Bau ich mir nur mein Vermögen mit EFTs etc auf, ist das schön (oder auch nicht wenn man sich die Rechnung von Duffmann ansieht), aber es beinhaltet ja keine Versicherung. Nimmt man eine fongebundene Lebensversicherung nur als Vermögensaufbau her oder als Versicherung? Sicher. Wenn die Versicherung aber letzten Endes nur aus Vermögensverwaltung besteht, dann drängt sich halt der Vergleich auf. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Admira Fan V.I.P. Geschrieben 27. August duffman schrieb am 26.8.2026 um 11:55 : Ja, gerne. Ich hab's jetzt einmal mit einem konkreten Beispiel durchgerechnet. Produkt-/Unternehmensnamen lasse ich bewusst weg. 25 Jahre, 100 € monatlich, 40 Jahre Laufzeit = 48.000 € Einzahlung. Natürlich müsste man für einen echten Vergleich auch die konkrete Fondsauswahl und deren mögliche Performance gegenüberstellen. Damit wir hier aber überhaupt Äpfel mit Äpfeln vergleichen können, rechne ich bei beiden Varianten mit derselben angenommenen Performance von 6 % p.a. Das ist keine Prognose, sondern schlicht die gemeinsame Rechenbasis. Fondsgebundene LV: Die konkrete Modellrechnung kommt nach 40 Jahren auf 161.969 €. Darin sind Versicherungssteuer, Risikokosten, Abschluss-/Verwaltungskosten und Fondskosten bereits berücksichtigt. Die effektive Wertentwicklung auf die gesamte eingezahlte Prämie liegt damit bei 5,14 % p.a. Vanguard FTSE All-World ETF: Bei 0,19 % laufenden Kosten und ebenfalls 6 % angenommener Performance ergeben sich nach 40 Jahren rund 181.700 € vor Steuern. Beim ETF kommt allerdings noch die österreichische Besteuerung mit 27,5 % KESt dazu. Vereinfacht und sogar zugunsten des ETF erst am Ende gerechnet, bleiben rund 145.000 €. Die tatsächliche Besteuerung eines Fonds über 40 Jahre ist natürlich komplexer. Damit haben wir bei exakt derselben angenommenen Performance grob: LV: 161.969 € ETF: ca. 145.000 € nach vereinfachter Steuerrechnung Und genau das war mein Punkt: Natürlich ist der ETF bei den reinen Kosten deutlich günstiger. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass nach Kosten und Steuern mehr übrig bleibt. Zur Provision: Klarerweise wird ein Vermittler für den Abschluss bezahlt. Die Abschlusskosten sind in der obigen LV-Rechnung aber bereits berücksichtigt. Und wenn ich nach fünf oder zehn Jahren unbedingt ans Geld muss, ist der ETF flexibler. Eine LV mit 40 Jahren Laufzeit würde ich nicht mit Geld machen, von dem ich ausgehe, dass ich es kurzfristig wieder brauche. duffman schrieb am 26.8.2026 um 13:38 : Nur stimmt das halt nicht. 😄 Natürlich kann ich vorher kündigen bzw. auf das Kapital zugreifen – nur kann das gerade in den ersten Jahren finanziell nachteilig sein. Und bei gleicher angenommener Performance reden wir in der Rechnung von rund 162.000 € vs. 145.000 € netto. Ob einem dafür die geringere Flexibilität wert ist, kann jeder selbst entscheiden. Genau deshalb sage ich ja: vergleichen statt pauschalisieren. 😉 und wie schaut in dem Beispiel die Leistung im Falle des Ablebens aus!? nach 10, 20, 30 oder 40 Jahren oder gibts die in dem Fall nicht!? wäre das nicht eigentlich der bonus an der geschichte? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
duffman Amateur Geschrieben 27. August @Admira Fan Ja, natürlich gibt es die. Die Todesfallsumme liegt bei solchen Verträgen grundsätzlich oft bei 5 % der Prämiensumme und kommt zum vorhandenen Depotwert dazu. Durch entsprechende Zusätze kann der Ablebensschutz natürlich auch deutlich höher und individuell gestaltet werden. Wenn jemand aber z.B. 500.000 € reinen Ablebensschutz braucht, würde ich das nicht über den Sparvertrag lösen, sondern separat absichern. @Pacster Genau deshalb sehe ich die fondsgebundene LV primär als langfristigen Vermögensaufbau im Versicherungsmantel. Der Mehrwert liegt nicht nur in einer Todesfallsumme, sondern auch in Dingen wie Bezugsrecht und steuerlicher Behandlung. @Petroleum Die Versicherung versucht dabei übrigens nicht selbst, den Aktienmarkt zu schlagen. Veranlagt wird in Investmentfonds bzw. je nach Produkt auch ETFs. Deshalb muss man natürlich die konkrete Fondsauswahl genauso vergleichen. Der Vergleich ETF-Depot vs. fondsgebundene LV ist völlig legitim. Man sollte nur nicht bei den Fondskosten aufhören, sondern Kosten, Steuern, Flexibilität und Versicherungsmantel gemeinsam betrachten. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
cmburns Waldorf&Statlers Kommentar - siehe Signatur! Geschrieben 27. August Denke diversifizieren ist für Otto-Normalo, der sich nichz überragend mit der Materie auskennt, sich einarbeiten kann/will, wie mich oder vuele wohl am"besten". Seit Anfang 20 läuft eine LV/Pensionsvorsorge bei der Hausbank. Und dann sind im Laufe der Zeit Bausparer und Wertpapierdepots mt ETF Sparplänen dazugekommen. Je nach steigender Sparverfügbarkeit/Einkommen. Mit was man anfängt muss man selber entscheiden. Mit Anfang 20 war halt die die Versicherung über die Hausbank der No-Brainer, da waren die Fonds und Aktien noch sowas wie Voodoo. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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