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herrgesangsverein schrieb Gerade eben:

Hat er eh auch recht.

Immerhin Antholz kann mit guter Stimmung aufwarten. Die Biathlonfans sind halt auch die reiselustigsten.

angeblich aber auch viele "nicht biathlon" sondern reine "olympia" fans. stimmung kommt auch nicht an den weltcup ran

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Postinho
FootballLab schrieb vor 6 Minuten:

Was ist nur aus uns im alpinen Skisport geworden? Früher waren wir hier eine echte Macht.

Wann meinst mit früher? Wie schon vor kurzem geschrieben die Saison vor 10 Jahren war ähnlich schlecht nur halt HIRSCHER.

Hin und wieder Phasen mit 3 Mädels in den Top 10 der Speeddiszlipnen Wertungen aber ansonsten selten das wir 3 Athleten am Ende der Saison in den Top 10 der Wertung haben

 

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es triple del chacho!
FootballLab schrieb vor 8 Minuten:

Ich wäre dafür, dass in Wien ein Eiskanal gebaut wird und ein paar (Speed) Ice Skating tracks... Dann gewinnen wir irgendwann einmal die meisten Medaillien...

Dazu noch: Ich finde es schon verwunderlich, dass bei uns einige Wintersportarten völlig stiefmütterlich behandelt werden. Wieviele Curling-Vereine gibts in Österreich? Den einen in Kitzbühel? Ist eine geile Sportart, aber da gibts fürs klassische Eisstockschießen viel bessere Strukturen.

Von österreichischen Shorttrack-Athleten hat man auch noch nie was gehört, während die Italiener eine Gold-Staffel aufgebaut haben.

Das Snowboardteam ist ein Geriatriezentrum (aber das dürfte grad beim alpinen Snowboard sowieso ein globales Phänomen sein, kein Wunder dass sie überlegen den Parallel-GS aus dem Programm zu nehmen).

Im Langlauf scheinen auch nur mehr Einzelkämpfer wie die Stadlober an die Spitze zu kommen, da fehlt wohl ein Walter Mayer (hrhr)

Und dass wir mal eine Eiskunstlaufnation waren, wissen auch nur mehr die älteren Boomer aus Erzählungen ihrer Großeltern.

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V.I.P.
FootballLab schrieb vor 30 Minuten:

Der Piefke Kommentator auf ARD meinte gestern, er sei enttäuscht, dass so wenige Österreicher zuschauen. Obwohl kurzer Weg.

Bei der Katastrophalen Organisation mit Anreise auch kein Wunder. Ich hätte für morgen geschaut - ich müsste um 4:00 aufstehen, um 5:00 mit dem Zug fahren (hätte aber kein Tram zum Bahnhof), damit ich hoffentlich pünktlich zum Start im Fleimstal wäre (und das auch nur wenn das mit den Schuttels problemlos klappt).

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ASB-Messias
max90 schrieb vor 27 Minuten:

Wann meinst mit früher? Wie schon vor kurzem geschrieben die Saison vor 10 Jahren war ähnlich schlecht nur halt HIRSCHER.

Früher ist für mich die Prime von Siegfahrern wie Maier, Eberharter, Strobl oder Sykora bzw. regelmäßige Podiumskandidaten wie Knauß, Schifferer, C.Maier oder Trinkl. Später kam dann Raich dazu.

Bei den Damen hattest du Götschl, Dorfmeister oder Meissi bzw. dann später Schild, Hosp, Görgl oder Zettel. 

Die nächste WM wird ohnehin gruselig, wenn im Speed dann alle Hoffnungen auf einem Babinsky ruhen :D

herrgesangsverein schrieb vor 6 Minuten:

Dazu noch: Ich finde es schon verwunderlich, dass bei uns einige Wintersportarten völlig stiefmütterlich behandelt werden. Wieviele Curling-Vereine gibts in Österreich? Den einen in Kitzbühel? Ist eine geile Sportart, aber da gibts fürs klassische Eisstockschießen viel bessere Strukturen.

Von österreichischen Shorttrack-Athleten hat man auch noch nie was gehört, während die Italiener eine Gold-Staffel aufgebaut haben.

Das Snowboardteam ist ein Geriatriezentrum (aber das dürfte grad beim alpinen Snowboard sowieso ein globales Phänomen sein, kein Wunder dass sie überlegen den Parallel-GS aus dem Programm zu nehmen).

Im Langlauf scheinen auch nur mehr Einzelkämpfer wie die Stadlober an die Spitze zu kommen, da fehlt wohl ein Walter Mayer (hrhr)

Und dass wir mal eine Eiskunstlaufnation waren, wissen auch nur mehr die älteren Boomer aus Erzählungen ihrer Großeltern.

Gerade bei Curling verstehe ich es nicht. Eistockanlagen gibts bei uns in der Gegend fast in jeder Ortschaft - da bräuchte es halt Initiativen die Leute für einen Olympia Sport zu begeistern. 

bearbeitet von Cäptn Balu

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All hail groundhog supremacy!
herrgesangsverein schrieb vor 35 Minuten:

Morgen allseits!

Hab die letzten Tage nicht mitgelesen, aber wollte mich hier als alter Hase mal beschweren, dass trotz der ziemlich klassischen Austragungsorte schon oft die Atmosphäre fehlt. Bei vielen Bewerben fühlt es sich an, als seien nur die engsten Freunde und Familie der Athleten dabei, sowie die Teamkollegen. Ich kann mich an Lillehammer 94 erinnern und das war ein Volksfest fürs ganze Land. 100,000 bei der Langlaufstaffel, als die Italiener mit Legenden wie Silvio Fauner und Maurilio de Zolt die scheinbar übermächtigen Norweger um Ulvang, Alsgard und Daehlie geschlagen haben. Das waren noch Zeiten!

TLDR: Früher war alles besser

Ist sicherlich zum Teil so, andererseits wird es auf der Welt halt wenige Orte geben wo man nachhaltig alle Sportstätten an +- einem Ort errichten kann, die danach auch noch ihrem Zweck gemäß genutzt werden. Dazu kommt halt auch noch, dass Mailand wohl die einzige große Stadt im Norden Italiens ist, wo der Bau der ganzen Infrastruktur Sinn macht. Dazu hatte man in Antholz bereits die ganze Infrastruktur für Biathlon, in Cortina für Curling, Tesero für den Langlau, Predazzo fürs Skispringen, etc... So gesehen muss man sich in Zukunft wohl immer entscheiden, ob man ein nachhaltiges Olympia oder ein Olympia der kurzen Wege will. 

Und nur zum Vergleich. Bei diesen Olympischen Spielen braucht man von Antholz nach Mailand 4,5h mit dem Auto. 2030 bei Olympia in Frankreich werden es zwischen Nizza und zB Le Grand-Bornand > 6h Fahrt sein. Beim Eisschnellauf sind sogar Heerenveen und Turin im gespräch.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Winterspiele_2030

Dafür ist halt ein Großteil der Austragungsstätten schon vorhanden und wird danach auch weiter genutzt werden. Im Vergleich dazu ist fast alles, was für Olympia 2006 in Turin gebaut wurde, verfallen. 

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Postinho

Südkorea war bei den gewissen Sportarten doch auch ein maximales Trauerspiel und ich bezweifele das die nicht Freestyle Bewerbe in Peking auch ohne Corona das riesen Fest geworden wären

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Postaholic
FootballLab schrieb vor 46 Minuten:

Der Piefke Kommentator auf ARD meinte gestern, er sei enttäuscht, dass so wenige Österreicher zuschauen. Obwohl kurzer Weg.

Die Ticketpreise werden auch öfter genannt. Aber in Wahrheit ist das schon egal. Die österreichische Medienlandschaft beschwert sich über die Preise der Fußball WM und im selben Atemzug kostet ein Ticket für den ESC Halbfinale 200 Euro, dazu findet man kaum etwas in die Medien. Weiter geht's mit einzelnen Acts in Europa, gar Happel und eben bis zu den jetzigen Spielen.

Bei uns sind die Spiele oder die Urlaubsorte der Spiele auch gar nicht beworben worden. Oder habe ich etwas verpasst? Die Werbung die in (Nord-)Deutschland, in den Niederlanden und Großbritannien für Norditalien oder gar (Süd-)Tirol gemacht wird ist nicht zu vergleichen. Da gibt es Fliegerpackages mit Hotel und Winterausrüstung. Davon habe ich bei uns in Ostösterreich nichts gesehen.

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herrgesangsverein schrieb vor 23 Minuten:

Ist eine geile Sportart, aber da gibts fürs klassische Eisstockschießen viel bessere Strukturen.

vermutlich weil das im Sommer auch gut auf Asphalt betrieben werden kannst :ratlos: in Osten kannst nicht mal einen Eislaufplatz ordentlich betreiben, da wirds dann für Curling vermutlich aussichtslos

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es triple del chacho!
Oachkatzlschwoaf schrieb vor 14 Minuten:

Ist sicherlich zum Teil so, andererseits wird es auf der Welt halt wenige Orte geben wo man nachhaltig alle Sportstätten an +- einem Ort errichten kann, die danach auch noch ihrem Zweck gemäß genutzt werden. Dazu kommt halt auch noch, dass Mailand wohl die einzige große Stadt im Norden Italiens ist, wo der Bau der ganzen Infrastruktur Sinn macht. Dazu hatte man in Antholz bereits die ganze Infrastruktur für Biathlon, in Cortina für Curling, Tesero für den Langlau, Predazzo fürs Skispringen, etc... So gesehen muss man sich in Zukunft wohl immer entscheiden, ob man ein nachhaltiges Olympia oder ein Olympia der kurzen Wege will. 

Und nur zum Vergleich. Bei diesen Olympischen Spielen braucht man von Antholz nach Mailand 4,5h mit dem Auto. 2030 bei Olympia in Frankreich werden es zwischen Nizza und zB Le Grand-Bornand > 6h Fahrt sein. Beim Eisschnellauf sind sogar Heerenveen und Turin im gespräch.

undefined

https://de.wikipedia.org/wiki/Olympische_Winterspiele_2030

Dafür ist halt ein Großteil der Austragungsstätten schon vorhanden und wird danach auch weiter genutzt werden. Im Vergleich dazu ist fast alles, was für Olympia 2006 in Turin gebaut wurde, verfallen. 

Wirklich schade, dass aus den Bewerbungen von Salzburg nie was geworden ist. Salzburg+Berchtesgaden wär wirklich eine Hammer Location für Winterspiele. Ski alpin in Flachau, Biathlon in Ruhpolding, Rodeln am Königssee, Langlauf in Ramsau, Snowboard und Freestyle in Bad Gastein, Skispringen in Bischofshofen. Alles etablierte Orte und kurze Distanzen, vieles mit dem Zug perfekt erreichbar. Mit den Eishallen müsste man sich halt was überlegen, eventuell München mit ins Boot nehmen.

bearbeitet von herrgesangsverein

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All hail groundhog supremacy!
herrgesangsverein schrieb vor 17 Minuten:

Wieviele Curling-Vereine gibts in Österreich? Den einen in Kitzbühel? Ist eine geile Sportart, aber da gibts fürs klassische Eisstockschießen viel bessere Strukturen.

To be fair, haben beide Sportarten halt nich sooo viel miteinander zu tun, wenn man sich die Spielweise und die Infrastruktur dazu ansieht. Curling ist viel technischer, strategischer, aufwändiger und teurer. Fürs Eisstockschießen reicht ja meist eine beliebige zugefrorene Eisfläche :D

herrgesangsverein schrieb vor 25 Minuten:

Von österreichischen Shorttrack-Athleten hat man auch noch nie was gehört, während die Italiener eine Gold-Staffel aufgebaut haben.

Das ist halt eine Nieschensportart. Italien hat mWn auch nur 1 oder 2 Förderzentren. Dazu kommt halt, dass Shorttrack nicht ganz ohne ist, sowohl vom logistischen Aufwand als auch vom Verletzungsrisiko her. Selbst ich in Italien höre trotz unserer Stärke in dieser Disziplin abseits von Olympia nichts darüber und wüsste auch nicht, wo ich das machen könnte.

herrgesangsverein schrieb vor 27 Minuten:

Das Snowboardteam ist ein Geriatriezentrum (aber das dürfte grad beim alpinen Snowboard sowieso ein globales Phänomen sein, kein Wunder dass sie überlegen den Parallel-GS aus dem Programm zu nehmen).

Sehe ich auch so. Glaube da ist der große Boom vorbei. Ich bin selbst ca. in dem Alter, in dem das Snowboarden (zumindest bei uns) populärer wurde. Weg von den geraden Ski und aufs snowboard. Da hatte man einfach die coolere Kurvenradien. Mittlerweile ist das mMn aber, wohl wegen der Carving-Ski, wieder deutlich abgeflacht. Ganz abgesehen davon, dass der Skispaß generell immer mehr zum Sport der oberen 10.000 wird. 

herrgesangsverein schrieb vor 8 Minuten:

Wirklich schade, dass aus den Bewerbungen von Salzburg nie was geworden ist. Salzburg+Berchtesgaden wär wirklich eine Hammer Location für Winterspiele. Ski alpin in Flachau, Biathlon in Ruhpolding, Rodeln am Königssee, Langlauf in Ramsau, Snowboard und Freestyle in Bad Gastein, Skispringen in Bischofshofen. Alles etablierte Orte und kurze Distanzen, vieles mit dem Zug perfekt erreichbar. Mit den Eishallen müsste man sich halt was überlegen, eventuell München mit ins Boot nehmen.

Definitiv. Auch weil es generell, abseits vom Sportlichen, schöne Regionen und Orte sind. Gab es diesbezüglich mal die Absicht sich zu bewerben? 

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es triple del chacho!
Oachkatzlschwoaf schrieb vor 15 Minuten:

Definitiv. Auch weil es generell, abseits vom Sportlichen, schöne Regionen und Orte sind. Gab es diesbezüglich mal die Absicht sich zu bewerben? 

jep, 2010 und 2014 wurden bewerbungen gemacht. 2010 war man sogar unter den letzten drei in der engeren auswahl. 

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oi! gorgeous! what's your name?
herrgesangsverein schrieb vor 14 Minuten:

jep, 2010 und 2014 wurden bewerbungen gemacht. 2010 war man sogar unter den letzten drei in der engeren auswahl. 

Dabei ja senza confini. Probieren es sicher bald wieder einmal :davinci:

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