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ASB-Legende
brillantinbrutal schrieb vor 27 Minuten:

El Sheiwi hast du mE jedenfalls vergessen. Und ob Speedy, Prokop, Horvath oder Fitz nicht auch Ausnahmetalente waren, die wir halt schlechter ausgebildet haben, als die Bayern das etwa mit Alaba gemacht haben, ist nicht so einfach zu beantworten. 

Einer der skurrilsten Aspekte der Diskussion. Während hier manche User kein Problem haben einzelnen bis fast allen jungen Spielern bei uns die Qualität oder Intelligenz abzusprechen, lese ich dann nie das die Trainerriege möglicherwiese auch nur aus Eierbären bestand/besteht. (Und natürlich können die falschen Vorgesetzten auch einem Talent die Karriere versauen) Aufstrebende junge Menschen gehen halt vielleicht auch dorthin wo die Ausbildung - in jeglicher Hinsicht - gut ist. Und dorthin wo die Firma glaubhaft Aufstiegsszenarien vermittelt.

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V.I.P.
Südveilchen schrieb vor 1 Stunde:

Also ich bezweifle, dass wir vor 5-10 Jahre so ein Potential in unserem Nachwuchs hatten.

Man sieht ja welche "Karrieren" unsere damaligen Juwelen der fußballerischen Ausbildung bisher machen durften.

Horvath mit 30 "endlich" richtiger Führungsspieler beim LASK in der ö. Buli, Prokop in Sarajevo gelandet, und Fitz bisher auf der Ersatzbank der MLS. Braunöder spielt bei einem Abstiegskandidaten in der Serie B und bestätigt seinen Marktwert letztendlich.

Ndukwe ist unser erstes richtige Ausnahmetalent seit Alaba/Dragovic also der MAGNA-Zeit. 

Generell ist aber unser Ausbildungsniveau deutlich gestiegen, das kann man auch schön bei den YV sehen, wo keiner auf einer Position wirklich abfällt, und alles sehr homogen wirkt.

Aber für einen Mio. Transfer braucht es mehr wie ein homogenes Bild einer Mannschaft, da muss der einzelne Spieler herausstechen und eine Phantasie dem internationalen Scout aufzeigen.

Ndukwe war z.B. der Jüngste am Feld der YV hat aber nach Anfangsschwierigkeiten dann wie der älteste und erfahrenste Spieler gewirkt. Und dazu kam sein international starker Auftritt bei der WM.

Es wird in einer AKA immer bessere und schlechtere Jahrgänge geben, das bedingt fast die Struktur einer AKA an sich. Ein guter Jahrgang wird in mehr andere Jahrgänge "einstreuen" und Plätze belegen, womit sich dann schwächere Jahrgänge plagen weiterzukommen. 

Was wir aber verabsäumt haben ist, dass wir im Bedarfsfall bei schlechteren Jahrgängen mit externen Verpflichtungen gegensteuern, die über der Qualität der AKA liegen und dann eben mit diesen Spielern unsere Transfererlöse bzw. KM-Spieler hochziehen. 

Man findet bei uns kaum externe Verpflichtungen deren Qualität über den AKA-Spielern lag - auch jetzt ist das nur sehr selten der Fall. Toifl, ggf. Wels, ... das war es dann wohl auch schon. Früher ggf. Handl, sonst fällt mir auch schon kaum mehr wer ein. 

Umgekehrt wurden Unsummen für Top-Verträge bei den Profis ausgegeben, die ihre Leistungen nicht brachten und in der Kaderbreite verschwanden. 

 

Das was @The1Riddler, ich und noch einige andere im Auge haben ist ja kein Forcieren der AKA-Spieler auf Biegen und Brechen, sondern eine gute Quote an Talenten im Kader die man entsprechend entwickelt und einsetzt. Dadurch sollte 1) weniger Bedarf bestehen etablierte Spieler extern hinzuzuholen, schon gar nicht für die Breite und 2) jedes Jahr relevante Transfererlöse erzielt werden. 

 

Wenn Pazourek oder Radonjic keine Millionentransfers werden, sondern "einfach nur KM-Spieler", dann ist das auch gut. Dann sollte man aber eben parallel externe Rohdiamanten verpflichten, entwickeln und verkaufen. 

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Top-Schriftsteller
brillantinbrutal schrieb vor einer Stunde:

Dem ein oder anderen Spieler wurde in diesem Alter aber durchaus ähnliches Potential zugeschrieben. 

... und wahrscheinlich auch gar nicht zu Unrecht. Aber: Potential ist nicht alles. Da gehören Ehrgeiz & Wille dazu, und das richtige Umfeld, und Körper und Geist müssen mitspielen. Das alles ist bei Ndukwe bis jetzt vorhanden, deswegen sieht's auch jetzt so gut für ihn aus. Jetzt muss er weiterhin so fokussiert und zielorientiert bleiben, von schweren Verletzungen verschont bleiben und dann im richtigen Moment die Gunst der Stunde nützen.

Dieses Posting kostet mich zwar mindestens 20€ ins Phrasenschwein, es ist aber trotzdem so.

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der letzte wagen ist immer ein kombi

es wird gute und es wird schlechte jahrgänge geben, das soll vorkommen. 

nur hat das absolut nichts mit den spielern zu tun, die wir schon sehr früh für viel geld veräussern wollen. die sind aussergewöhnlich, und eben nicht jahrgangsabhängig, denn wie werden ohnehin schon sehr früh viel weiter oben eingesetzt. das war bei drago genauso wie bei ifi. bei drago hat man damals jahrelang (ab der u10) folgenden satz gehört "dieses team gibt es nur wegen drago, denn der wird ein superstar" - und da hat er schon höher gespielt und war mit abstand der beste spieler im kader.  

wie wustinger vollkommen richtig geschrieben hat, kommen viele dinge mit auf waagschale, ob es dann auch für mehr als "wunderkind" reicht. 

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V.I.P.
ozzy schrieb vor 20 Minuten:

es wird gute und es wird schlechte jahrgänge geben, das soll vorkommen. 

nur hat das absolut nichts mit den spielern zu tun, die wir schon sehr früh für viel geld veräussern wollen. die sind aussergewöhnlich, und eben nicht jahrgangsabhängig, denn wie werden ohnehin schon sehr früh viel weiter oben eingesetzt. das war bei drago genauso wie bei ifi. bei drago hat man damals jahrelang (ab der u10) folgenden satz gehört "dieses team gibt es nur wegen drago, denn der wird ein superstar" - und da hat er schon höher gespielt und war mit abstand der beste spieler im kader.  

wie wustinger vollkommen richtig geschrieben hat, kommen viele dinge mit auf waagschale, ob es dann auch für mehr als "wunderkind" reicht. 

Auch das interagiert, weil eben der außergewöhnliche Ndukwe den immer noch guten Radonjic ggf. ausgestochen hätte beim Kampf um KM-Plätze. Oder der außergewöhnliche Markovic der aktuell die Einsatzchancen von Mörth reduziert. 

Sehr gute Jahrgangsspieler mit sagen wir 17 Jahren können die Entwicklungs- und Einsatzmöglichkeiten der 18-20 jährigen durchaus (negativ) beeinflussen, aber das ist "part of the game" und nicht negativ. 

Diese außergewöhnlich guten Spieler verlassen uns dann aber auch tendenziell schneller und für die nachrückenden, etwas älteren Spieler, darf/sollte es dann eben nicht zu spät sein, wenn sie prinzipiell auch ausreichende KM-Qualität aufweisen.

Nicht jeder muss zum Millionenmann werden, schon gar nicht mit U20. Jene die es können, müssen wir aber herausbringen und aus den übrigen die bestmögliche Performance herausholen.  

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Held von heute
Wustinger mit ST schrieb vor 55 Minuten:

Aber: Potential ist nicht alles. Da gehören Ehrgeiz & Wille dazu, und das richtige Umfeld, und Körper und Geist müssen mitspielen.

Ich meine, das sind alles Teile des Potentials. 

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The1Riddler schrieb vor 3 Stunden:

wie die Frage Pressing oder Ballbesitzfußball beide ihre Berechtigung haben.

OT:

Diese Frage hat keine Berechtigung, weil es zwischen diesen beiden Herangehensweisen keinen Widerspruch gibt, ganz im Gegenteil. Ohne Pressing kommst du nicht zu Ballbesitzanteilen von über 75 % wie Barcelona und Spanien in der besten Zeit. Und in meinen Augen ist diese Art des Fußballs immer noch der Inbegriff von "jemanden knechten". 

Es gibt nur einen Widerspruch zwischen Ballbesitzfußball und "sofort in die Spitze spielen". 

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Knows how to post...
KindausFavoriten schrieb vor 1 Minute:

OT:

Diese Frage hat keine Berechtigung, weil es zwischen diesen beiden Herangehensweisen keinen Widerspruch gibt, ganz im Gegenteil. Ohne Pressing kommst du nicht zu Ballbesitzanteilen von über 75 % wie Barcelona und Spanien in der besten Zeit. Und in meinen Augen ist diese Art des Fußballs immer noch der Inbegriff von "jemanden knechten". 

Es gibt nur einen Widerspruch zwischen Ballbesitzfußball und "sofort in die Spitze spielen". 

Und es gibt einen erheblichen Unterschied, ob man sein Spiel mit dem Ball oder gegen den Ball definiert. 

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zico74 schrieb vor 2 Minuten:

Und es gibt einen erheblichen Unterschied, ob man sein Spiel mit dem Ball oder gegen den Ball definiert. 

Ich finde Fußball ist einfach.

Ich will den Ball haben, denn wenn ich den Ball habe, kann der Gegner kein Tor schießen, sondern höchstens ich.
Und wenn der Gegner den Ball doch einmal hat, will ich ihn so schnell wie möglich wieder selbst haben. 
Daher Pressing. 
Und dann will ich den Ball nicht sofort wieder verlieren. 
Daher kein "so schnell wie möglich in die Spitze spielen", außer natürlich das Pressing + ein Pass führen sofort zu einer Torchance. Das wiederum bedeutet ständige Strafraumbelagerung sowohl offensiv als auch defensiv. 
Dafür bin ich voll und ganz, so sollten wir spielen und dafür sollten wir Spieler ausbilden und verpflichten. 

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ASB-Legende
Pinkman schrieb vor 26 Minuten:

Michi wimmer war sehr sympathisch 

na endlich sagts amal einer! 

Dachte ich wäre der einzige, der den Wimmer Michl sehr sympathisch fand.

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Hetherol
KindausFavoriten schrieb vor 1 Stunde:


Daher kein "so schnell wie möglich in die Spitze spielen"

Natürlich nicht, die hölzerne Rata-Zeit ist ja längst vorbei.

 

Man sollte es aber auch halbwegs können (abgesehen von Ergebnissen von anzunehmenden Könnern, wie gestern in der CL). Dieses halbgut/halbratlos Geschiebe bei uns hinten hat doch ein gewisses Potential zur kollektiven Grauwerdung auf den Rängen. Da melden meine persönlichen Haare sogar manchmal: Heast, nimm doch einmal die 50:50 Chance der Ratamethode, zumal beim Sahin.

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