Wer wird neuer Trainer des SK Rapid?


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Wahnsinniger Poster
sundaydriver schrieb vor 4 Stunden:

Warum nicht Klopp, Guardiola oder Mourinho?

Fragen kostet nichts.

weil keiner davon vereinslos ist :=

XxKakaduxX schrieb vor 2 Stunden:

Maximilian Senft ist leidenschaftlicher Pokerspieler. Der wäre leiwand und den Strick könntest du an bronaldo weiter reichen.

Der war sogar Profi

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Weltklassekicker
Waldi_SCR schrieb vor 14 Stunden:

Der Didi soll einfach gleich am Auswärtsbankl Platz nehmen am Sonntag :D

Sagen die selben Pharisäer, die damals gesagt haben er soll sich endlich schleichen. Der wird Euch einen großen Haufen in die grüne Bude scheißen und das völlig zurecht!

bearbeitet von fuzinger

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Wahnsinniger Poster
Aschyl schrieb vor einer Stunde:

Es soll nicht Kühbauer, sondern Zoki zurück geholt werden 

Wer ich einverstanden, aber nur wenn ein erfahrener modern denkender Co Trainer mit an Bord ist. Ansonsten hast du Ballbesitzfußball mit fehlendem Spielwitz und Kreativität. Die 70% Ballbesitz interessieren mich auch einen Dreck wenn uns die 3/4 der Liga aus kontert und 0:1 gewinnt. Mittlerweile parken 9 von 12 Mannschaften hinten den Bus und konzentrieren sich nur auf das Umschaltspiel. 

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Bester Mann im Team

Aus sportlicher Sicht wirkt die gesamte Entscheidungskette rund um die Trainerfrage bei Rapid schwer nachvollziehbar. Robert Klauß wurde entlassen, nachdem er mit der Mannschaft knapp das Halbfinale der Europa Conference League verpasst hatte. Das Ausscheiden beruhte im Wesentlichen auf einem individuellen Fehler in einem entscheidenden Moment und nicht auf strukturellen Problemen oder einer grundsätzlich negativen Entwicklung. Insgesamt war die Leistung international mehr als solide und hätte als Basis für die kommende Saison dienen können. Ich bin mir bewusst, dass die Entwicklung in der Liga nicht mit den internationalen Erfolgen mithalten konnte, aber immerhin hat man die wichtigen großen Spiele oft dominant absolviert und beachtliche Siege gefeiert. Es waren Emotionen im Spiel, beispielsweise die Pressekonferenz nach dem "Derby-Skandal" und vieles mehr.

Vor diesem Hintergrund erscheint der anschließende Wechsel zu Stöger umso fragwürdiger. In der aktuellen Saison ist Rapid in der Gruppenphase des objektiv schwächsten europäischen Bewerbs auf dem letzten Platz. Das soll die Erfolge des letzten Jahres nicht schmälern, aber die Bandbreite ist absurd (1/4 Finale vs. 36. Platz). Das sportliche Ergebnis steht in keinem sinnvollen Verhältnis zu der Entscheidung, einen jungen, entwicklungsfähigen Trainer wie Klauß vorzeitig zu ersetzen. Gerade wenn ein Verein langfristig planen möchte, sind Kontinuität und eine klare Entwicklungslinie entscheidend.

Klauß hätte diese Perspektive bieten können: Ein Trainer, der innerhalb des Klubs gewachsen ist, die Strukturen kennt und aus der vorigen Saison sicher seine Lehren gezogen hätte. Solche Trainer formen über Zeit eine sportliche Identität, die nachhaltiger wirkt als kurzfristige personelle Wechsel.

Stattdessen entschied man sich für einen Trainer, der zwar über Erfahrung verfügt, aber in den letzten Stationen nicht mehr konstant erfolgreiche Arbeit vorweisen konnte. Ob dieser Zugang tatsächlich geeignet war, die sportliche Entwicklung zu stabilisieren oder zu verbessern, darf daher schwer hinterfragt werden.

Im größeren Kontext zeigt sich ein strukturelles Problem, das nicht nur Rapid betrifft: zu wenig Vertrauen in junge Trainer & Spieler, fehlende Geduld und ein sehr kurzfristiges Denken, das sofortige Ergebnisse über nachhaltige Entwicklung stellt. Das führt zu instabilen Situationen, häufigen Trainerwechseln und zu einer insgesamt stagnierenden sportlichen Entwicklung in der Liga.

Sachlich betrachtet wäre es absolut plausibel gewesen, Klauß weiterarbeiten zu lassen und auf Kontinuität zu setzen. Die Entscheidung dagegen hat weder kurzfristig noch langfristig die gewünschten sportlichen Effekte gebracht.

Zusammengefasst: Man will andauernd keine Zeit verlieren, weil Zeit ist Geld, und verliert in Wahrheit andauernd Zeit. Jahr für Jahr. 

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Im ASB-Olymp

Stefan Maierhofer hat gerade Erfogreich die UEFA Pro Lizenz abgeschlossen.

Würde nicht als Cheftrainer aber im Staff als Co Trainer ganz gut passen.

Wenn Kulo aus den letzten drei Meisterschaftsspielen 7 Punkte holt soll er mit Pavlovic dem Neuen Team angehören,sonst baba.

Wir brauchen keinen Barisic mehr! Weder als Trainer oder in einer anderen Funktion im sportlichen Bereich bei  Rapid.

Wir brauchen einen Trainer der im heutigen Fussball agiert und Neue Ideen mitbringt.

Bitte vergesst Kühbauer der wird mit Lask Meister und wird frühestens in zwei Jahren Zeit für Rapid haben.

Vor ein paar Jahren wurde er ja noch zum Teufel geschickt mit seiner Spielweise, jetzt wäre er wieder der Wunderwuzzi.

Katzer ist gefordert, eigentlich wäre er auch zum Entlassen. Ist für mich einer der Hauptverantwortlichen der derzeitigen sportlichen Talfahrt.

Spoiler

 

 

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Amateur
DerBaustein schrieb vor einer Stunde:

Aus sportlicher Sicht wirkt die gesamte Entscheidungskette rund um die Trainerfrage bei Rapid schwer nachvollziehbar. Robert Klauß wurde entlassen, nachdem er mit der Mannschaft knapp das Halbfinale der Europa Conference League verpasst hatte. Das Ausscheiden beruhte im Wesentlichen auf einem individuellen Fehler in einem entscheidenden Moment und nicht auf strukturellen Problemen oder einer grundsätzlich negativen Entwicklung. Insgesamt war die Leistung international mehr als solide und hätte als Basis für die kommende Saison dienen können. Ich bin mir bewusst, dass die Entwicklung in der Liga nicht mit den internationalen Erfolgen mithalten konnte, aber immerhin hat man die wichtigen großen Spiele oft dominant absolviert und beachtliche Siege gefeiert. Es waren Emotionen im Spiel, beispielsweise die Pressekonferenz nach dem "Derby-Skandal" und vieles mehr.

Vor diesem Hintergrund erscheint der anschließende Wechsel zu Stöger umso fragwürdiger. In der aktuellen Saison ist Rapid in der Gruppenphase des objektiv schwächsten europäischen Bewerbs auf dem letzten Platz. Das soll die Erfolge des letzten Jahres nicht schmälern, aber die Bandbreite ist absurd (1/4 Finale vs. 36. Platz). Das sportliche Ergebnis steht in keinem sinnvollen Verhältnis zu der Entscheidung, einen jungen, entwicklungsfähigen Trainer wie Klauß vorzeitig zu ersetzen. Gerade wenn ein Verein langfristig planen möchte, sind Kontinuität und eine klare Entwicklungslinie entscheidend.

Klauß hätte diese Perspektive bieten können: Ein Trainer, der innerhalb des Klubs gewachsen ist, die Strukturen kennt und aus der vorigen Saison sicher seine Lehren gezogen hätte. Solche Trainer formen über Zeit eine sportliche Identität, die nachhaltiger wirkt als kurzfristige personelle Wechsel.

Stattdessen entschied man sich für einen Trainer, der zwar über Erfahrung verfügt, aber in den letzten Stationen nicht mehr konstant erfolgreiche Arbeit vorweisen konnte. Ob dieser Zugang tatsächlich geeignet war, die sportliche Entwicklung zu stabilisieren oder zu verbessern, darf daher schwer hinterfragt werden.

Im größeren Kontext zeigt sich ein strukturelles Problem, das nicht nur Rapid betrifft: zu wenig Vertrauen in junge Trainer & Spieler, fehlende Geduld und ein sehr kurzfristiges Denken, das sofortige Ergebnisse über nachhaltige Entwicklung stellt. Das führt zu instabilen Situationen, häufigen Trainerwechseln und zu einer insgesamt stagnierenden sportlichen Entwicklung in der Liga.

Sachlich betrachtet wäre es absolut plausibel gewesen, Klauß weiterarbeiten zu lassen und auf Kontinuität zu setzen. Die Entscheidung dagegen hat weder kurzfristig noch langfristig die gewünschten sportlichen Effekte gebracht.

Zusammengefasst: Man will andauernd keine Zeit verlieren, weil Zeit ist Geld, und verliert in Wahrheit andauernd Zeit. Jahr für Jahr. 

Das ist genau das was ich auch gemeint habe. Es wird ständig über Kontinuität und Entwicklung gesprochen. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten hatte ich bei Klauß das Gefühl, dass wirklich ein neuer Weg gegangen wird. Kein Ex-Rapidler, also Input von außen. War ein junger Trainer mit Entwicklungspotenzial der durchaus erfrischenden Offensiv-Fußball spielen lässt und hat auch den Verein als solchen verstanden, was ja nicht selbstverständlich ist. So ehrlich muss man sein.

International war das schon mehr als ansehnlich, jetzt ist es nur mehr zum Genieren. In der Liga ist es nicht gelaufen wie erhofft, sicher hat auch Klauß Fehler gemacht, aber ich denke, dass er die Lehren daraus gezogen hätte und bei Klauß hatte ich nie das Gefühl, dass das nicht doch noch was werden kann. Auch wenn mir jetzt sicher einige eine verklärte Sicht in die Vergangenheit attestieren, ich hätte Klauß nicht rausgeschmissen.

Statt einem erfrischenden jungen Trainer mit ansehnlicher Spielphilosophie ist man dann auf Stöger umgeschwenkt, wo man - so ehrlich sollten alle im Verein sein - wusste, dass er jetzt nicht derjenige ist, der ansehnlichen Fußball spielen lässt. Am Anfang waren ja wenigstens noch die Ergebnisse da, wobei das von Beginn an ein Hundskick war in meinen Augen. Spätestens nach dem Cupspiel in Oberwart war aber für mich klar, dass das nix mehr wird. Das hat hinten und vorne nicht gepasst. Dazu kryptische Aussagen und ein halböffentlicher Trainer-Rosenkrieg. Dazu internationale Lachnummernauftritte.

Das Bild was der Verein seit Abgang von Klauß abgibt ist nur mehr erbärmlich. Wie ein Katzer da ungeschoren davonkommt ist mir auch ein Rätsel. Alle erklären immer wie super er nicht als Sportdirektor ist und was er nicht für Erlöse erzielt etc. Was unterm Strich übrig bleibt sind gescheiterte Trainer, keine einheitliche Spielphilosophie (sonst käme ich ja nie auf die Idee nach Klauß einen Stöger zu holen), zwar hohe Transfererlöe (auch nur dank Klauß weil wir international gut performt haben) aber auch Rekordausgaben für einen Kader der hinten und vorne nicht zusammenpasst. Ich hatte auch Hoffnungen, dass diese Saison endlich wirklich was im Entstehen ist, aber mittlerweile steh ich ziemlich resignierend da.

Also ich hätte kein Problem, wenn Katzer gleich gemeinsam mit Stöger seine Sachen packt. Leider ist halt Fußball ein ergebnisorientiertes Geschäft und bislang ist das nix was Katzer unterm Strich irgendwie positiv hervorhebt.

bearbeitet von TX-4-21

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fuzinger schrieb vor 3 Stunden:

Sagen die selben Pharisäer, die damals gesagt haben er soll sich endlich schleichen. Der wird Euch einen großen Haufen in die grüne Bude scheißen und das völlig zurecht!

Du bist wirklich überhaupt nicht im Bilde. Wenn du schon da bist (warum auch immer) lies dich doch ein wenig ein bezgl Sommer 2025 und Kühbauer. 

Dass es zustande kommt ist hingegen tatsächlich fast auszuschließen mMn

 

bearbeitet von baeckerbua

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ASB-Legende

Hat Katzer eigentlich schon bekannt gegeben das Kulovits als Co bleiben wird ohne den nächsten Cheftrainer zu kennen?

Das muss man sich im Nachhinein nochmal auf der Zunge zergehen lassen wie das bei Stöger gelaufen ist ...

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ASB-Legende
sundaydriver schrieb vor 12 Stunden:

Klauß zurückwollen ist so absurd :lol:

Stell dir einen reumütigen RK vor. Er kommt in die Kabine und sagt, er habe taktisch zu stur agiert und es war ein Fehler, die große Distanz aufzubauen. Er hat aus den Fehlermn gelernt und sich coachen lassen. Er wird es diesmal besser machen und hofft auf eine zweite Chance durch die Mannschaft. Alle haben Tränen in den Augen, dann männlicher Händeeinschlag (Marke Tango & Cash). Und du sagst mir, du würdest ihn von der Bettkante stoßen?? 

:)

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Bunter Hund im ASB
DerBaustein schrieb vor 2 Stunden:

Aus sportlicher Sicht wirkt die gesamte Entscheidungskette rund um die Trainerfrage bei Rapid schwer nachvollziehbar. Robert Klauß wurde entlassen, nachdem er mit der Mannschaft knapp das Halbfinale der Europa Conference League verpasst hatte. Das Ausscheiden beruhte im Wesentlichen auf einem individuellen Fehler in einem entscheidenden Moment und nicht auf strukturellen Problemen oder einer grundsätzlich negativen Entwicklung. Insgesamt war die Leistung international mehr als solide und hätte als Basis für die kommende Saison dienen können. Ich bin mir bewusst, dass die Entwicklung in der Liga nicht mit den internationalen Erfolgen mithalten konnte, aber immerhin hat man die wichtigen großen Spiele oft dominant absolviert und beachtliche Siege gefeiert. Es waren Emotionen im Spiel, beispielsweise die Pressekonferenz nach dem "Derby-Skandal" und vieles mehr.

Vor diesem Hintergrund erscheint der anschließende Wechsel zu Stöger umso fragwürdiger. In der aktuellen Saison ist Rapid in der Gruppenphase des objektiv schwächsten europäischen Bewerbs auf dem letzten Platz. Das soll die Erfolge des letzten Jahres nicht schmälern, aber die Bandbreite ist absurd (1/4 Finale vs. 36. Platz). Das sportliche Ergebnis steht in keinem sinnvollen Verhältnis zu der Entscheidung, einen jungen, entwicklungsfähigen Trainer wie Klauß vorzeitig zu ersetzen. Gerade wenn ein Verein langfristig planen möchte, sind Kontinuität und eine klare Entwicklungslinie entscheidend.

Klauß hätte diese Perspektive bieten können: Ein Trainer, der innerhalb des Klubs gewachsen ist, die Strukturen kennt und aus der vorigen Saison sicher seine Lehren gezogen hätte. Solche Trainer formen über Zeit eine sportliche Identität, die nachhaltiger wirkt als kurzfristige personelle Wechsel.

Stattdessen entschied man sich für einen Trainer, der zwar über Erfahrung verfügt, aber in den letzten Stationen nicht mehr konstant erfolgreiche Arbeit vorweisen konnte. Ob dieser Zugang tatsächlich geeignet war, die sportliche Entwicklung zu stabilisieren oder zu verbessern, darf daher schwer hinterfragt werden.

Im größeren Kontext zeigt sich ein strukturelles Problem, das nicht nur Rapid betrifft: zu wenig Vertrauen in junge Trainer & Spieler, fehlende Geduld und ein sehr kurzfristiges Denken, das sofortige Ergebnisse über nachhaltige Entwicklung stellt. Das führt zu instabilen Situationen, häufigen Trainerwechseln und zu einer insgesamt stagnierenden sportlichen Entwicklung in der Liga.

Sachlich betrachtet wäre es absolut plausibel gewesen, Klauß weiterarbeiten zu lassen und auf Kontinuität zu setzen. Die Entscheidung dagegen hat weder kurzfristig noch langfristig die gewünschten sportlichen Effekte gebracht.

Zusammengefasst: Man will andauernd keine Zeit verlieren, weil Zeit ist Geld, und verliert in Wahrheit andauernd Zeit. Jahr für Jahr. 

Das ist genau mein Punkt, wieso ich die damalige Entlassung Klauß als Fehler gesehen habe. Ich hätte ihn noch diese Saison machen lassen, da sein Vertrag bis Sommer 2026 ging. Oft haben sich Spiele negativ entwickelt da von Bank wenig gekommen ist (da hat man schon einen enormen Qualitätsunterschied zw. Stamm 11 und Spielern von der Bank gesehen.), da man oft nicht nachlegen konnte um das Spiel herum zu reißen. Heuer ist der Kader wesentlicher breiter und mehr Qualität aufgestellt, auch wenn man diese unter Stöger nicht so gesehen hat. Liegt wohl vielleicht daran, dass es kein Konzept und klare Spielidee gegeben hat. Oft wirkte es ja so, dass die Spieler nicht wussten was sie tun soll. 
 

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Sehr bekannt im ASB
AbZock3r schrieb vor 9 Stunden:

Ich denke rapid ist sehr dazu geeignet, trainer karrieren nachhaltig zu ruinieren. Außer dem didi kam da noch keiner heil raus. 

Geh bitte wo waren all die Trainer vor Rapid? Is ja nicht so als würden wir immer die erfolgreichsten Trainer einstellen. Bis jetzt wars bei den Hearings oft so.

Ach ja ich hab Rapid Vergangenheit! 
 

Passt den nemma!

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überinsider
DerBaustein schrieb vor 3 Stunden:

Sachlich betrachtet wäre es absolut plausibel gewesen, Klauß weiterarbeiten zu lassen und auf Kontinuität zu setzen. Die Entscheidung dagegen hat weder kurzfristig noch langfristig die gewünschten sportlichen Effekte gebracht.

zu diesem urteil kann man auch nur kommen wenn einem wesentliche informationen fehlen. einiges davon wurde hier im asb mehrmals angedeutet, details wird es aber aus gutem grund niemals geben. 

die wahrheit ist, dass man bei Klauß viel zu lange abgewartet hat.

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ASB-Legende
narya schrieb vor 24 Minuten:

Stell dir einen reumütigen RK vor. Er kommt in die Kabine und sagt, er habe taktisch zu stur agiert und es war ein Fehler, die große Distanz aufzubauen. Er hat aus den Fehlermn gelernt und sich coachen lassen. Er wird es diesmal besser machen und hofft auf eine zweite Chance durch die Mannschaft. Alle haben Tränen in den Augen, dann männlicher Händeeinschlag (Marke Tango & Cash). Und du sagst mir, du würdest ihn von der Bettkante stoßen?? 

:)

Als großer Kritiker, der ihn sehr kritisiert hat, hab ich mich gestern mal wieder von seinen, leider durchaus sehr leiwanden, Videos blenden lassen und würde mir das eigentlich wünschen

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Sitzplatzschwein
Elwood schrieb vor 3 Minuten:

die wahrheit ist, dass man bei Klauß viel zu lange abgewartet hat.

Und den selben Fehler bei Stöger wieder begangen hat.

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