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ASB-Halbgott
J.E schrieb vor 2 Minuten:

er geht von 70.000 brutto aus - da gehe ich davon aus, dass damit das bruttogehalt gemeint ist, wie es in jobanzeigen steht

gut, er hat von "was soll er kosten" geschrieben, da könnte es auch mit lnk gemeint sein

Ich bin von der Frage ausgegangen 'Was kostet es die Austria?'

Die Grundüberlegung muss bei einem B2B Posten sein, was sind unsere Kosten vs wieviel bringt es uns ein. Und da geb ich lieber etwas mehr für gute Leute aus, weil dann der Ertrag auch höher sein sollte und sich das relativ rechnen sollte.

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Postinho
zico74 schrieb vor 21 Minuten:

Ich bin von der Frage ausgegangen 'Was kostet es die Austria?'

Die Grundüberlegung muss bei einem B2B Posten sein, was sind unsere Kosten vs wieviel bringt es uns ein. Und da geb ich lieber etwas mehr für gute Leute aus, weil dann der Ertrag auch höher sein sollte und sich das relativ rechnen sollte.

Ich denke ein Mitarbeiter im B2B Bereich zeichnet sich nicht nur durchs Gehalt aus. Menschenkenntnis und Gespür für die andere Seite sind da weitaus wichtiger.

Ich denke man kann für 3k netto genauso jemand guten finden wie für 6k netto. Nur das Gehalt alleine machts nicht aus ob jemand gut oder schlecht ist. 

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ASB-Halbgott
Decay26 schrieb vor 6 Minuten:

Ich denke ein Mitarbeiter im B2B Bereich zeichnet sich nicht nur durchs Gehalt aus. Menschenkenntnis und Gespür für die andere Seite sind da weitaus wichtiger.

Ich denke man kann für 3k netto genauso jemand guten finden wie für 6k netto. Nur das Gehalt alleine machts nicht aus ob jemand gut oder schlecht ist. 

Vollkommen richtig. Aber in der Situation in der wir sind, wäre es gut jemanden mit Erfahrung zu nehmen. Und ich weiß nicht ob man so jemanden relativ billig bekommt. 
Außerdem bin ich der Meinung, dass gute Arbeit auch gut bezahlt werden sollte. 

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Postinho
zico74 schrieb vor 1 Minute:

Vollkommen richtig. Aber in der Situation in der wir sind, wäre es gut jemanden mit Erfahrung zu nehmen. Und ich weiß nicht ob man so jemanden relativ billig bekommt. 
Außerdem bin ich der Meinung, dass gute Arbeit auch gut bezahlt werden sollte. 

Bevor man keinen hat lieber jemanden nehmen der es mit Leidenschaft macht und für bissl weniger Netsch. In sowas wächst man auch hinein.

Wichtig wäre es mal jemanden zu haben, wo es klar ist, dass sich die Kunden bei einem melden können und er sich die Anliegen zu Herzen nimmt. Aktuell hat man ja eher weniger das Gefühl.

 

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Beruf: ASB-Poster

Im Normalfall zahlt sich ein B2B Mitarbeiter doppelt und dreifach aus, weil er direkt und indirekt Erlöse generiert. 

Also: Wimmer-Solidaritätsbeitrag nehmen und investieren

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Top-Schriftsteller
veilchen27 schrieb vor 2 Stunden:

Du weißt, ich schätze dich sehr, aber hier unterscheiden sich unsere Positionen. Deine Aussage, Vertrauensleute in strategisch wichtige Positionen zu setzen, ohne fachliche und sachliche Gründe, wäre eine wunderbare Analyse der Bestellung von Michi Wagner.

Da unterscheiden wir uns gar nicht. Ich bestreite nicht, dass die Bestellung von Michi Wagner ebenfalls ein Schachzug in einem Machtspiel war. Nur war's in dem Fall mit dem positiven Ziel, die Werner-Partie abzuservieren.

Ich kann mit Sicherheit behaupten: Michi Wagner IST ein Teamplayer, der sämtliche Entscheidungen mit Urbanek und Takacs abgestimmt hat. Er hätte immer im Interesse von Austria Wien agiert, weil er überhaupt keine moralischen oder sonstigen Verpflichtungen gegenüber Investoren, Beratern oder sonstigen Dritten hätte und auch persönlich überhaupt keine anderen Karriereziele gehabt hätte, außer bestmöglich im Sinne von Austria Wien zu arbeiten. Diese beiden Punkte unterscheiden ihn diametral von Zorn.

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ASB-Halbgott
veilchen27 schrieb vor 2 Stunden:

Für mich noch wichtiger ist die KM-Kaderplanung und da teile ich Zorns Linie weitaus mehr als Wagners Linie. 

 

Kannst du die unterschiedlichen beiden Linien skizzieren?

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Superkicker

Soll der Wunderwuzzi im B2B nur "Anlaufstelle" sein und ein wohliges Gefühl vermitteln oder auch akquirieren eurer Meinung nach? Das sind nämlich zwei komplett verschiedene Aufgabenbereiche.

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Held von heute
veilchen27 schrieb vor 2 Stunden:

Für mich noch wichtiger ist die KM-Kaderplanung und da teile ich Zorns Linie weitaus mehr als Wagners Linie. 

Wer ist jetzt eigentlich für die sportliche-strategische Ausrichtung des Vereins zuständig? Der Jurist Zorn? Der Betriebswirt Zagiczek? Oder doch ein Schattenvorstand?

bearbeitet von brillantinbrutal

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Top-Schriftsteller
SiGuRd1911 schrieb vor 4 Minuten:

Soll der Wunderwuzzi im B2B nur "Anlaufstelle" sein und ein wohliges Gefühl vermitteln oder auch akquirieren eurer Meinung nach?

Im Idealfall beides. Erfahrungsgemäß kann ich aber sagen, dass man an die tatsächlichen Entscheidungsträger bei den "Big Playern", die wir eigentlich suchen, auf dieser Joblevel-Ebene gar nicht so ohne weiteres rankommt. Da sind dann für mich Vorstand, Präsident, oder hochrangige andere Funktionäre aus diversen Gremien gefragt. Wenn man sieht, welche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Industrie sich da versammeln, die allesamt sicher ein hochinteressantes persönliches Netzwerk haben, sollte da meiner Meinung nach viel mehr rauskommen können.

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Superkicker
Wustinger mit ST schrieb vor 4 Minuten:

Im Idealfall beides. Erfahrungsgemäß kann ich aber sagen, dass man an die tatsächlichen Entscheidungsträger bei den "Big Playern", die wir eigentlich suchen, auf dieser Joblevel-Ebene gar nicht so ohne weiteres rankommt. Da sind dann für mich Vorstand, Präsident, oder hochrangige andere Funktionäre aus diversen Gremien gefragt. Wenn man sieht, welche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Industrie sich da versammeln, die allesamt sicher ein hochinteressantes persönliches Netzwerk haben, sollte da meiner Meinung nach viel mehr rauskommen können.

Die Großkopferten sind oft sehr einfach gestrickt. Wenn es da wen gibt der ihnen etwas besorgt oder irgendwas vom Leib hält oder ein Alibi verschafft könnens oft sehr großzügig werden. Muss ja nicht immer alles "supersauber" sein :D

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