WAC Trainer von Gottes Gnaden.


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ASB-Gott
rambo3 schrieb vor 8 Stunden:

Jeder Sportdirektor arbeitet natürlich mit seinem Trainer zusammen. Im Idealfall läufts dann halt so wie damals bei Schicker/Ilzer. Und @Seniore1977 hat es richtig beschrieben. Der Sportdirektor gibt den Stil vor, die Spielertypen usw. und dann wird der passende Trainer dazu geholt.

Welchen Stil gibt denn Silberberger der Mannschaft mit? Welche Idee sehen wir auf dem Spielfeld? Ich sehe keine, also wüsste ich auch nicht, welcher Trainer stattdessen mit der Mannschaft erfolgreich sein könnte. Seit Kühbauer hat es mMn auch kein Trainer geschafft, unsere Spieler richtig einzusetzen. Oder denkt ihr, das Fitz auf dieser Position sein Leistungsmaximum erreichen kann. Mit diesem System wird er genauso enden wie Avdijaj. Silberberger hätte da schon lange umdenken müssen...

Wer ist aktuell falsch eingesetzt? Aus meiner Sicht haben wir an den "Schienen" keine Geschwindigkeit und Durchsetzungsvermögen

bearbeitet von SitzerOst

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Surft nur im ASB

Ihr seids halt schon richtige Raunzer. Ja, die Packung gestern war ordentlich, aber da haben auch die Abstände in der letzten Reihe nicht gepasst, Ried wie immer robust am Mann, ziehen das Spiel auseinander, trotzdem hat man sich Torchancen erarbeitet. Zwischen Platz 11 und Platz 5 in der Tabelle liegen gerade einmal 3 Punkte, und daß am 7. Spieltag, aber bei euch gehen schon die Lichter aus. 

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Kennt das ASB in und auswendig

Der erste Totengräber dieser Mannschaft ist und bleibt Renner.

Ein Spieler der in Thailand!!!! nicht mehr gebraucht wurde wird bei uns ohne Kompromisse Starter und hat quasi Spielzeit Garantie....

 

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Posting-Maschine
Adaraptor schrieb vor einer Stunde:

Der erste Totengräber dieser Mannschaft ist und bleibt Renner.

Ein Spieler der in Thailand!!!! nicht mehr gebraucht wurde wird bei uns ohne Kompromisse Starter und hat quasi Spielzeit Garantie....

 

Liegt auch daran, dass von Schwarz nach dem Top-Debüt gegen die Austria gar nichts mehr gekommen ist. Der sollte eigentlich links gesetzt sein, hat sich aber auch aus der Start 11 gespielt. Was ich von allen bisher gesehen habe, sollte eigentlich Matic einen Platz in der Start 11 haben (er hat auch schon links gespielt), aber der ist ja bekanntlich ein anderes Thema.

bearbeitet von loise26

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Postinho
SitzerOst schrieb vor 4 Stunden:

Wer ist aktuell falsch eingesetzt? Aus meiner Sicht haben wir an den "Schienen" keine Geschwindigkeit und Durchsetzungsvermögen

Ja, eben. Muss ich dann stur die 3er-Kette spielen, wo diese Schienenspieler so immens wichtig sind?

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ASB-Gott
rambo3 schrieb vor 18 Minuten:

Ja, eben. Muss ich dann stur die 3er-Kette spielen, wo diese Schienenspieler so immens wichtig sind?

Das sagt KI "Claude" ..... 

Langsame, technisch limitierte Außenverteidiger haben zwei Probleme: Sie werden im Eins-gegen-eins von schnellen Flügelspielern überlaufen, und im Spielaufbau werden sie angepresst. Die Formation sollte ihnen deshalb Laufwege abnehmen, Absicherung geben und sie aus dem Aufbau heraushalten.

Ideal: Dreierkette bzw. Fünferkette gegen den Ball (5-4-1 / 3-4-2-1)

Das ist oft die beste Lösung, allerdings mit einem Rollentausch. Du stellst deine langsamen Außenverteidiger als Halbverteidiger (äußere Innenverteidiger) auf, nicht als Wingbacks. Das hat mehrere Vorteile:

  • Sie verteidigen im Halbraum und im Strafraum, wo Stellungsspiel, Zweikampf und Kopfball wichtiger sind als Tempo.
  • Sie haben den zentralen Innenverteidiger neben sich und einen Wingback vor sich, stehen also selten allein gegen einen schnellen Flügel.
  • Im Aufbau reicht ein einfacher Pass nach vorne oder außen. Kreativ muss dort niemand sein.

Voraussetzung: Du brauchst zwei laufstarke Wingbacks (z. B. umfunktionierte Flügelspieler). Hast du die nicht, funktioniert das System nicht, denn Wingbacks laufen am meisten von allen.

Alternative: Kompaktes 4-4-2 im Mittel- oder Tiefblock

Das ist die Option, wenn du bei der Viererkette bleibst, im Stil von Atlético Madrid:

  • Tiefere Abwehrlinie: Hinter der Kette gibt es weniger Raum, also verlieren die Außenverteidiger keine Laufduelle in die Tiefe.
  • Disziplinierte Außenmittelfeldspieler, die konsequent zurückarbeiten und den gegnerischen Außenverteidiger übernehmen. So entsteht auf dem Flügel immer eine Doppelung.
  • Enge Horizontalabstände: Die Außenverteidiger stehen eher eingerückt, damit die Wege zum Innenverteidiger kurz bleiben.
  • Nicht rausrücken lassen: Die Außenverteidiger attackieren nicht aggressiv an der Seitenlinie, sondern stellen den Gegner und warten auf Unterstützung.

Ein 4-1-4-1 mit einem Sechser vor der Abwehr geht ebenfalls gut, weil der Sechser die Lücke zwischen Außen- und Innenverteidiger absichern kann.

Was du vermeiden solltest

  • Eine hohe Abwehrlinie und aggressives Angriffspressing, weil dann der Raum hinter den Außenverteidigern offen ist.
  • Offensive Außenverteidiger-Rollen (Überlappen, invertierter AV), denn sie kommen nicht schnell genug zurück.
  • Aufbau über die Außenverteidiger: Lieber über Innenverteidiger und Sechser aufbauen oder gezielt lang spielen. Die AV sind dann nur Anspielstation für den sicheren Rückpass.

Kurzfazit

Hast du laufstarke Flügelspieler für die Wingback-Positionen, ist ein 5-4-1 bzw. 3-4-2-1 mit den langsamen AV als Halbverteidiger ideal. Sonst ist ein kompaktes 4-4-2 im Mittelblock mit fleißigen Außenmittelfeldspielern die solideste Lösung.

Wenn du mir sagst, welche Spielertypen du vorne und im Mittelfeld hast, kann ich dir eine konkretere Aufstellung vorschlagen.

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Weltklassekicker
SitzerOst schrieb vor 32 Minuten:

Das sagt KI "Claude" ..... 

Langsame, technisch limitierte Außenverteidiger haben zwei Probleme: Sie werden im Eins-gegen-eins von schnellen Flügelspielern überlaufen, und im Spielaufbau werden sie angepresst. Die Formation sollte ihnen deshalb Laufwege abnehmen, Absicherung geben und sie aus dem Aufbau heraushalten.

Ideal: Dreierkette bzw. Fünferkette gegen den Ball (5-4-1 / 3-4-2-1)

Das ist oft die beste Lösung, allerdings mit einem Rollentausch. Du stellst deine langsamen Außenverteidiger als Halbverteidiger (äußere Innenverteidiger) auf, nicht als Wingbacks. Das hat mehrere Vorteile:

  • Sie verteidigen im Halbraum und im Strafraum, wo Stellungsspiel, Zweikampf und Kopfball wichtiger sind als Tempo.
  • Sie haben den zentralen Innenverteidiger neben sich und einen Wingback vor sich, stehen also selten allein gegen einen schnellen Flügel.
  • Im Aufbau reicht ein einfacher Pass nach vorne oder außen. Kreativ muss dort niemand sein.

Voraussetzung: Du brauchst zwei laufstarke Wingbacks (z. B. umfunktionierte Flügelspieler). Hast du die nicht, funktioniert das System nicht, denn Wingbacks laufen am meisten von allen.

Alternative: Kompaktes 4-4-2 im Mittel- oder Tiefblock

Das ist die Option, wenn du bei der Viererkette bleibst, im Stil von Atlético Madrid:

  • Tiefere Abwehrlinie: Hinter der Kette gibt es weniger Raum, also verlieren die Außenverteidiger keine Laufduelle in die Tiefe.
  • Disziplinierte Außenmittelfeldspieler, die konsequent zurückarbeiten und den gegnerischen Außenverteidiger übernehmen. So entsteht auf dem Flügel immer eine Doppelung.
  • Enge Horizontalabstände: Die Außenverteidiger stehen eher eingerückt, damit die Wege zum Innenverteidiger kurz bleiben.
  • Nicht rausrücken lassen: Die Außenverteidiger attackieren nicht aggressiv an der Seitenlinie, sondern stellen den Gegner und warten auf Unterstützung.

Ein 4-1-4-1 mit einem Sechser vor der Abwehr geht ebenfalls gut, weil der Sechser die Lücke zwischen Außen- und Innenverteidiger absichern kann.

Was du vermeiden solltest

  • Eine hohe Abwehrlinie und aggressives Angriffspressing, weil dann der Raum hinter den Außenverteidigern offen ist.
  • Offensive Außenverteidiger-Rollen (Überlappen, invertierter AV), denn sie kommen nicht schnell genug zurück.
  • Aufbau über die Außenverteidiger: Lieber über Innenverteidiger und Sechser aufbauen oder gezielt lang spielen. Die AV sind dann nur Anspielstation für den sicheren Rückpass.

Kurzfazit

Hast du laufstarke Flügelspieler für die Wingback-Positionen, ist ein 5-4-1 bzw. 3-4-2-1 mit den langsamen AV als Halbverteidiger ideal. Sonst ist ein kompaktes 4-4-2 im Mittelblock mit fleißigen Außenmittelfeldspielern die solideste Lösung.

Wenn du mir sagst, welche Spielertypen du vorne und im Mittelfeld hast, kann ich dir eine konkretere Aufstellung vorschlagen.

KI-Trainer die nächste Stufe des Laptop-Trainers ;)

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ASB-Gott
Elgenio schrieb vor 36 Minuten:

KI-Trainer die nächste Stufe des Laptop-Trainers ;)

unterschätze das nicht :asbuser: 

 

Elgenio schrieb vor 36 Minuten:

KI-Trainer die nächste Stufe des Laptop-Trainers ;)

KI..... 

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Führungsprinzipien (das „Setup“)

Der wichtigste Grundsatz ist eine klare Trennung von Sport und Wirtschaft mit je einer verantwortlichen Person, die sich aber gemeinsam an einer Strategie ausrichten. Für einen Klub wie den WAC heißt das: Das Geschäftsmodell ist Spielerentwicklung und Transfererlöse, also muss die gesamte Organisation darauf ausgerichtet sein.

Zweitens braucht es eine verbindliche Klub-DNA, also Spielidee und Spielerprofil, die vom Sportdirektor definiert wird und nicht vom jeweiligen Trainer. Trainer kommen und gehen; Scouting, Akademie und Kaderplanung arbeiten auf dieselben Profile hin. Das schützt vor teuren Kurswechseln bei jedem Trainerwechsel.

Drittens: Transferentscheidungen trifft ein kleines Transferkomitee (Sportdirektor, Chefscout, Head of Data, Cheftrainer, kaufmännischer GF für den Budgetrahmen) anhand von Daten, Video und Live-Sichtung, nicht einzelne Personen aus dem Bauch heraus. Daten & Analyse hängt bewusst direkt am Sportdirektor und nicht am Trainerteam, damit sie Scouting, Kader und Akademie gleichermaßen beliefert.

Rollen und Aufgaben – Sport

Sportdirektor / GF Sport: Verantwortet sportliche Strategie, Kaderplanung über 2–3 Jahre, Trainerbestellung, Transfers und Vertragsverhandlungen im Budgetrahmen. Er ist das Bindeglied zwischen Profis, Akademie und Geschäftsführung.

Chefscout & Scouts: Aufbau und Pflege der Zielmärkte (für Österreich typischerweise Osteuropa, Balkan, Skandinavien, Afrika, 2. Ligen in DE), Shortlists pro Position, Live-Sichtung. Ein Kaderplaner hält die Schattenkader-Matrix aktuell: Vertragsläufe, Nachfolger, Verkaufskandidaten.

Head of Data / Analysten: Datenmodelle für Spielerbewertung, Vorfilterung von Transferzielen, Gegner- und Eigenanalyse, Belastungsdaten gemeinsam mit Performance. Die Videoanalysten bereiten Spiel- und Trainingsszenen für Trainer und Spieler auf.

Cheftrainer & Trainerteam: Setzt die Spielidee um, verantwortet Training, Aufstellung und Spielerentwicklung im Profikader. Co-Trainer, Tormanntrainer und Spezialisten für Standards und Individualtraining sind heute Standard.

Performance & Medizin: Der Head of Performance koordiniert Athletik, Medizin, Physiotherapie, Ernährung und Sportpsychologie. Ziel ist Verletzungsprävention und Verfügbarkeit, gerade bei der hohen Intensität der Bundesliga ein entscheidender Faktor.

Akademie / Nachwuchs: Durchgängige Ausbildung nach Klub-DNA, Übergangsmanagement von U18 zu den Profis, Loan-Manager für verliehene Spieler (Kooperationsklub in der 2. Liga oder Regionalliga).

Teammanagement: Organisation von Reisen, Spieltagen und Ausrüstung sowie Integration neuer Spieler (Wohnung, Sprache, Familie). Bei vielen internationalen Transfers wird das oft unterschätzt.

Rollen und Aufgaben – Wirtschaft

Kaufmännischer GF: Budget, Liquidität, Umsatzstrategie, Organisation und Personal. Er gibt dem Sport den finanziellen Rahmen und achtet darauf, dass Transfererlöse nicht zur Deckung von Fixkosten verplant werden.

Finanzen & Lizenzierung: Controlling, Buchhaltung, Liquiditätsplanung und die jährliche Bundesliga-Lizenzierung (Wirtschafts-, Infrastruktur- und Personalkriterien).

Recht, Verträge & HR: Spielerverträge, Beraterverträge, Transferabwicklung (FIFA TMS), Compliance und Personalagenden der Geschäftsstelle.

Sponsoring & Partner: Akquise und Betreuung der Partner, Hospitality und Aktivierungen. In einer Region wie dem Lavanttal ist das regionale Netzwerk aus Industrie und Mittelstand der Kern der Einnahmen.

Kommunikation & Medien: Pressearbeit, Social Media, eigene Content-Produktion. Wichtig für Sponsoren und auch als Bühne für Spieler, die später verkauft werden sollen.

Ticketing, Fans & Region: Ticketing, Mitglieder, Fanbeauftragter und Community-Projekte (Schulen, Nachwuchsvereine der Region).

Stadion, Sicherheit & IT: Stadionbetrieb, Spieltagsorganisation, Sicherheitskonzept und die IT-Infrastruktur inklusive Daten- und Videosysteme für den Sport.

Realistische Größenordnung

Für einen Bundesligaklub mit kleinerem Budget ist die Säule Sport (ohne Spieler) grob mit 25–40 Personen inklusive Akademie realistisch, die Geschäftsstelle mit 15–25. Viele Rollen werden in Personalunion besetzt, etwa Kaderplaner und Loan-Manager oder Pressesprecher und Social Media. Die Rollen sollten trotzdem klar definiert sein, damit bei Wachstum sauber getrennt werden kann. Nicht verzichten sollte man auf eigenständige Rollen für Chefscout, Datenanalyse und Head of Performance, weil genau dort der Wettbewerbsvorteil für einen „Entwicklungsklub“ entsteht. 

bearbeitet von SitzerOst

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V.I.P.
Lazarus schrieb am 16.5.2026 um 18:54 :

Kannst dich auch bei der Admira bedanken, dass die diesen Trainer dort entlassen haben. Völlig wahnwitzig zu glauben, dort wäre mehr möglich.

:D

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Postet viiiel zu viel

Ich finde schon dass Silberberger nach dem Spiel die richtigen Worte gefunden hat. Glaube ein paar Spieler werden ihm beim Training aus dem Weg gehen. 

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Posting-Maschine
Texas schrieb Gerade eben:

Ich finde schon dass Silberberger nach dem Spiel die richtigen Worte gefunden hat. Glaube ein paar Spieler werden ihm beim Training aus dem Weg gehen. 

Ich weiß nicht, warum es immer ein paar Spieler sind. Gestern war die gesamte Start 11 schlecht. Kitz kann man vlt. noch herausnehmen.

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