Die Austria und das liebe Geld


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Postinho
pramm1ff schrieb vor 3 Minuten:

Warum? Kommt mal wieder ein WTF, ein Bravo oder ein Ungar daher und ggf. gar nach 50+1 ... oder ein Mäzen möchte seinen Einfluss in der AG konsolidieren... oder der Verein macht Rückkaufangebote weil wir irgendwann im Geld schwimmen. 

Nichts ist fix, aber unmöglich ist es auch nicht. 

Unmöglich ist es nicht, aber sehr eingeschränkt realistisch - ist wohl für ein Investment recht relevant, ob ich ein Exitszenario planen bz beeinflussen kann oder nicht...

pramm1ff schrieb vor 5 Minuten:

Du schreibst deine Spekulation als Fakt. Es ist eben nicht fix, dass man so keinen siebenstelligen Betrag aufstellen könnte. 

Nein, "wohl" beschreibt eine Annahme, keinen Fakt...

pramm1ff schrieb vor 6 Minuten:

Ganz im Gegenteil, denn erst vor wenigen Jahren wurden >6 Mio durch Anteilsverkauf aufgestellt, wo zwar in Teilen des VIP gewildert wurde, aber längst nicht alle Veilchen eine Gelegenheit zum Investment bekamen. 

Warum ist es dann jetzt ein Problem, 7,5 aufzustellen? Sind doch Peanuts für so eine Gruppe, trotzdem arbeitet man schon lange daran...

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V.I.P.
Viereee schrieb vor 3 Minuten:

Nein, "wohl" beschreibt eine Annahme, keinen Fakt...

Es gibt "wohl" mehrere Gründe, also nicht nur einen, warum sich das keiner antut

 

Viereee schrieb vor 3 Minuten:

Warum ist es dann jetzt ein Problem, 7,5 aufzustellen? Sind doch Peanuts für so eine Gruppe, trotzdem arbeitet man schon lange daran...

Ja warum ist es kein Problem 100 Mio aufzustellen? Alles hat seine Limits... 6 Mio wurden in dieser Gruppe schon aufgestellt, nun nochmal 7,5 bei den gleichen Leuten zu holen, das wird ggf. schwierig. 

Vielleicht hat man ja 5 Mio beisammen und 2,5 Mio könnten durch viele kleinere Schultern getragen werden?

 

Viereee schrieb vor 5 Minuten:

ist wohl für ein Investment recht relevant, ob ich ein Exitszenario planen bz beeinflussen kann oder nicht...

Ich brauche da kein Exitszenario und niemand sollte so viel einzahlen, dass er eines bräuchte. 

Sagen wir mal 1% vom Nettovermögen werden wohl einige Austrianer recht ungeschaut in die Austria pressen, wenn sie dadurch autonom wird/bleibt - egal ob ein Exit möglich oder realistisch wäre. 

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ASB-Halbgott
pramm1ff schrieb vor 16 Minuten:

Es gibt "wohl" mehrere Gründe, also nicht nur einen, warum sich das keiner antut

 

Ja warum ist es kein Problem 100 Mio aufzustellen? Alles hat seine Limits... 6 Mio wurden in dieser Gruppe schon aufgestellt, nun nochmal 7,5 bei den gleichen Leuten zu holen, das wird ggf. schwierig. 

Vielleicht hat man ja 5 Mio beisammen und 2,5 Mio könnten durch viele kleinere Schultern getragen werden?

 

Ich brauche da kein Exitszenario und niemand sollte so viel einzahlen, dass er eines bräuchte. 

Sagen wir mal 1% vom Nettovermögen werden wohl einige Austrianer recht ungeschaut in die Austria pressen, wenn sie dadurch autonom wird/bleibt - egal ob ein Exit möglich oder realistisch wäre. 

Ich denke eines der Probleme wird die Überlegung sein, wie die Austria grundsätzlich in die Zukunft gehen will. Das hört ja nicht mit dem Rauskauf der WTF auf.
2.000 € zu investieren um die Austria 'wieder' unabhängig zu haben ist ja schön und gut und können sich wahrscheinlich einige leisten und wären nicht abgeneigt. Aber haben wie gehts dann weiter. Haben dann die ähnliche Leute im AR und in den Gremien das sagen, die auch schon Insignia und die WTF zu uns geholt haben. (Und da sehe ich die WTF noch immer als das kleinere Übel.) Gibt es einen ökonomischen (Stufen)-Plan, wie man aus der finanziellen Misere, die wir augenscheinlich noch immer haben, raus kommen.
Wenn du über emotional-gebundene Kleinanleger 2-3 Mio aufstellst, aber gleichzeitig 7 Mio Miese machst jedes Jahr, ist das gelinde gesagt nicht seriös und wäre ein beachtlicher Grund nicht zu investieren. Für mich zumindest. 
Wenn ich in Aktien, Wertpapiere oder Anteile in irgendeiner Form investieren soll, möchte ich eine vernünftige Zukunftsperspektive aufgezeigt bekommen. 'Wir sind dann wieder unabhängig' reicht nicht.

bearbeitet von zico74

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Jahrhunderttalent

Für mich, und ich nehme an für einige andere auch, wäre es vorab auch interessant, wie man das dann rechtlich ausgestaltet.
Also ob es quasi wie ein Sponsoring is, oder doch eher ein Investment, welches ja mit Anteilen und gewissen Rechten aber auch mit Pflichten (ich denke da an sowas wie eine Nachschusspflicht, sofern es wieder mal nötig sein sollte weiteres Geld hineinzugeben, verbunden ist).

Letzteres würde mich schon abschrecken, denn einmalig einen Betrag aufzustellen, wäre vmtl kein Problem, aber sollte man dann gezwungen sein, evtl. wieder etwas nachzuschießen, würd sich das schon schwieriger gestalten.

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Held von heute
zico74 schrieb vor 6 Minuten:

Ich denke eines der Probleme wird die Überlegung sein, wie die Austria grundsätzlich in die Zukunft gehen will. Das hört ja nicht mit dem Rauskauf der WTF auf.
2.000 € zu investieren um die Austria 'wieder' unabhängig zu haben ist ja schön und gut und können sich wahrscheinlich einige leisten und wären nicht abgeneigt. Aber haben wie gehts dann weiter. Haben dann die ähnliche Leute im AR und in den Gremien das sagen, die auch schon Insignia und die WTF zu uns geholt haben. (Und da sehe ich die WTF noch immer als das kleinere Übel.) Gibt es einen ökonomischen (Stufen)-Plan, wie man aus der finanziellen Misere, die wir augenscheinlich noch immer haben, raus kommen.
Wenn du über emotional-gebundene Kleinanleger 2-3 Mio aufstellst, aber gleichzeitig 7 Mio Miese machst jedes Jahr, ist das gelinde gesagt nicht seriös und wäre ein beachtlicher Grund nicht zu investieren. Für mich zumindest. 
Wenn ich in Aktien, Wertpapiere oder Anteile in irgendeiner Form investieren soll, möchte ich eine vernünftige Zukunftsperspektive aufgezeigt bekommen. 'Wir sind dann wieder unabhängig' reicht nicht.

Es wird schwierig sein, dauerhaft zu garantieren, was im Verein passiert, der den Großteil des AR der AG beschickt. Ebenso schwierig ist es - wie man sieht - einer Minderheit Rechte zu übertragen, die "Sicherheit" darüber haben will, dass nicht wieder die gleichen wie zuvor das Sagen haben. 

Eine Strategie kann man bestimmt präsentieren (und ist unter Wagner ja teils bekannt), aber ob sie hält, steht auf einem anderen Blatt. 

 

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V.I.P.
Bodemasta schrieb vor 27 Minuten:

Für mich, und ich nehme an für einige andere auch, wäre es vorab auch interessant, wie man das dann rechtlich ausgestaltet.
Also ob es quasi wie ein Sponsoring is, oder doch eher ein Investment, welches ja mit Anteilen und gewissen Rechten aber auch mit Pflichten (ich denke da an sowas wie eine Nachschusspflicht, sofern es wieder mal nötig sein sollte weiteres Geld hineinzugeben, verbunden ist).

Letzteres würde mich schon abschrecken, denn einmalig einen Betrag aufzustellen, wäre vmtl kein Problem, aber sollte man dann gezwungen sein, evtl. wieder etwas nachzuschießen, würd sich das schon schwieriger gestalten.

Saufst halt einmal weniger und sparst ein wenig 

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Postinho
pramm1ff schrieb vor 56 Minuten:

Sagen wir mal 1% vom Nettovermögen werden wohl einige Austrianer recht ungeschaut in die Austria pressen, wenn sie dadurch autonom wird/bleibt - egal ob ein Exit möglich oder realistisch wäre. 

Hier schließt sich der Kreis in der Euphorieblase :)

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V.I.P.
Viereee schrieb vor 30 Minuten:

Hier schließt sich der Kreis in der Euphorieblase :)

Eigentlich nicht :ratlos:

Statistisch kommen zu einem Austria-Spiel gute 2 Mrd. Euro an Nettovermögen allein ins Stadion als Gast. Auf manchen Tribünen mehr, auf manchen Tribünen weniger,... aber immerhin. 

Und es gibt noch weit mehr Veilchen außerhalb vom Stadion als innerhalb, das sollte auch klar sein. 

 

ooeveilchen schrieb vor 36 Minuten:

Einfach alle mir ein bisserl eine Köhlje überweisen und ich werde den Verein erwerben und anschließend mit eiserner Hand diktatorisch führen

Dabei ist doch deine eiskalte Hand berühmt im Milieu. 

bearbeitet von pramm1ff

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Europaklassespieler
ooeveilchen schrieb vor 6 Stunden:

Einfach alle mir ein bisserl eine Köhlje überweisen und ich werde den Verein erwerben und anschließend mit eiserner Hand diktatorisch führen

Deine Hand kannst schön bei dir lassen du lustmolch! 

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Im ASB-Olymp
brillantinbrutal schrieb am 2.2.2026 um 14:27 :

Eine Strategie kann man bestimmt präsentieren (und ist unter Wagner ja teils bekannt), aber ob sie hält, steht auf einem anderen Blatt.

Die sportliche Strategie ist das Eine. Die klingt gut.

Die organisatorische Strategie ist das Andere. Da gibt es offenbar niemanden, der sich etwas überlegt. Denn dass es auch in diesem Bereich nicht so weitergehen darf wie in den letzten zwei Jahrzehnten sollte eigentlich auch jedem klar sein. 

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ASB-Legende
KindausFavoriten schrieb vor 1 Minute:

Die sportliche Strategie ist das Eine. Die klingt gut.

Die organisatorische Strategie ist das Andere. Da gibt es offenbar niemanden, der sich etwas überlegt. Denn dass es auch in diesem Bereich nicht so weitergehen darf wie in den letzten zwei Jahrzehnten sollte eigentlich auch jedem klar sein. 

Was meinst du mit organisatorisch? Klubservice, Fanshop, Ticketing,...? Oder der Aufbau inklusive Gremien die (natürlich bis zu einer rechtlich trotzdem gültigen Form) abgespeckt gehören?

Oder eh ois?

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Im ASB-Olymp
Aegis schrieb vor 6 Minuten:

Was meinst du mit organisatorisch? Klubservice, Fanshop, Ticketing,...? Oder der Aufbau inklusive Gremien die (natürlich bis zu einer rechtlich trotzdem gültigen Form) abgespeckt gehören?

Oder eh ois?

Das Zweite habe ich gemeint. 

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