Norbert Barisits neuer LASK-Trainer!


Diablo

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VIOLETT WEISS SEIT 1933 - TRADITION DARF NICHT STERBEN

Könnte man nicht mal den Präsidenten wechseln!? :nein:

MMn hätten man dem Trainer mit dem der LASK souverän das Linzer Hallenturnier gewonnen hat ruhig eine Chance geben können, was meint Ihr?

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Weltklassecoach

das ist ein gewaltiger scheißdreck! sicher hat der pmr das gemacht um geld zu sparen, denn sportdirektor wird es ja keinen mehr geben. besser barisits als keine lizenz, aber um ein gehalt wirds da wohl nicht gehn...

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Linzer ASK

Naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!

I glaub i dram aweing!!!

Bitte, die machen sich doch alle lächerlich!!! Recht groß von Business-Plan und kein österreichischer Trainer(naja Barisits klingt eh net österreichisch) daherreden und dann sowas???????!!!! Bitte, zwickt mich einmal jemand?? Noch lächerlicher kanns aber nicht werden. Oder? Naja vielleicht kommen ja zwei Star-Spieler: aus der 2. Klasse!

Sorry, aber 

Da wird wochenlang von Business-Plänen, Starspielern und Startrainern geredet - und was kommt - da Barisits.....

Seits mir nicht böse, aber euer Schicksal nimmt gnadenlos seinen Lauf. Wenn ihr den Wahnsinnigen nicht stoppt, wird's wohl zu Ende gehen. Denn bei einem Gespann PMR-NM wird's wohl auch mit den Sponsorgeldern nichts werden.

voll und ganz deiner Meinung Fezza!!

Tja, erinnert mich immer mehr an unser Schicksal im Jahr 97.

- dumme Business- und Marketingstrategien von Jürgen Werner

- Zielsetzung UEFA-Cup

- Sieg im Hallencup

- Verpflichtung zahlreicher Nieten die Jahre zuvor

- dummer Präsident (Grad)

noch mehr deiner Meinung

Passt auf, dass Reichl aus dem LASK für Grad keinen Selbstbedienungsladen macht. Der FC OÖ klopft schon an die Tür.....

Schön langsam glaub i da Grad und da Reichel arbeiten zaum!!

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Stahlstadtkind

Dazu ein Artikel aus dem Volksblatt:

Einstimmiger Beschluss des Vorstandes: Burgenländer soll verfahrenen Karren nun als Chef aus dem Dreck ziehen -  - Nicht mehr Sportdirektor: Nun ist Barisits LASK-Cheftrainer -  - Von Günther Hansl - Es war zweifellos die billigste Lösung, ob es aber die beste ist, wird sich weisen. Norbert Barisits, seit Juli 2002 als Sportdirektor des LASK für alle sportlichen Belange verantwortlich, und nach der Ablöse von Didi Mirnegg (nach 400 torlosen Minuten) am 11. September 2002 kurzfristig auch Trainer der Linzer mit einer durchwachsenen Bilanz, ist der neue Cheftrainer des LASK. Das haben die Granden des Erstligisten, Georg Starhemberg, Rudolf Mattheis, Helmut Oberndorfer und Peter Michael Reichel nach langen Beratungen einstimmig beschlossen. Der bisherige Interims-Coach Gert Trafella wird dem Burgenländer als „Co“ zur Seite stehen. Sportdirektor wird es beim LASK keinen mehr geben. „Die Doppelgleisigkeit mit Trainer und Sportdirektor war ein Problem, Barisits ist mit den entsprechenden Kompetenzen ausgestattet“, versucht LASK-Boss Reichel eine Erklärung für diese Entscheidung, „und will uns zeigen, dass er in Linz etwas bewegen kann“. Es zählten, so Reichel, „nur die Resultate“. Der Vertrag läuft bis Sommer 2005. Und bis dahin sollte der LASK den Aufstieg in die Bundesliga geschafft haben. „Das ist mein erklärtes Ziel“, bestätigt Barisits, der weiß, „dass viel Arbeit auf uns wartet.“ Zunächst muss er die Mannschaft aus den Niederungen der Ersten Liga führen, dann gezielt auf die neue Saison vorbereiten. „Ich zähle zu den Erfolgreichsten der Branche, arbeite kompro-misslos. Das erwarte ich auch von den Spielern.“

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Tribünenzierde

Passt auf, dass Reichl aus dem LASK für Grad keinen Selbstbedienungsladen macht. Der FC OÖ klopft schon an die Tür.....

Soviel ich weiss ist diese Idee (Gott sei Dank!!!!) schon seit längerem wieder auf Eis gelegt!

Trotzdem schaut es jetzt nicht gut aus für den Lask, das habt ihr euch wirklich nicht verdient. Ich meine Barisits hat ja schon einmal bewiesen das er nichts bewirken kann...weiss nicht was den PMR dazu getrieben hat!

Aber wenn das Gerücht um Frigaard stimmt schaut es nicht ganz so düster aus!

Kopf hoch, absteigen werdet ihr meiner Meinung nach nicht!

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Stahlstadtkind
' date='13 Jan 2004 - 20:31'] Soviel ich weiss ist diese Idee (Gott sei Dank!!!!) schon seit längerem wieder auf Eis gelegt!

Wie lautet das 11. Gebot: DU SOLLST DICH NICHT TÄUSCHEN!!!

Grad ist alles zuzutrauen. Und Reichl ist mit Sicherheit ein leichtes Opfer.

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Postinho
Könnte man nicht mal den Präsidenten wechseln!?  :nein:

MMn hätten man dem Trainer mit dem der LASK souverän das Linzer Hallenturnier gewonnen hat ruhig eine Chance geben können, was meint Ihr?

Wer einmal beim Hallenturnier auf die LASK Bank geschaut hat dem wird aufgefallen sein,dass nicht Trafella sondern Barisits das Team gecoacht hat.Gert Trafella saß ganz ruhig auf der Bank, wärend Barisits dauernd Anweisungen gab und sich mit diversen Personen anlegte.Ganz im Stile von einem Cheftrainer!Aufgefallen ist mir beim Auftritt in der Halle auch,dass beim LASK alles spielerisch leicht wirkte.Ich hatte nie das Gefühl die gehen ans Limit.Und den Jungs machte es offensichtlich Spaß!

Heute wurde in 3 verschiedenen Zeitungen komplett was anderes geschrieben, was den neuen(alten) Trainer betrifft.Also war alles reine Spekulation und keine Stellungnahme von Seiten des Vereins.

Ich bin kein Freund von Barisits, ändern kann ich es sowieso nicht,also hoffe ich auf mehr Erfolg als bei seinem ersten Auftritt als LASK-Trainer.

Wenn unser guter PMR schon glaubt nach 2 Tagen die ganze wiedererwachte Euphorie mit einem Schlag vergeuden zu müssen, dann soll er doch wenigstens die Spieler verpflichten die wir dringend brauchen.Sonst soll er sich gleich selber als Trainer auf die Bank sitzen,dann kann er das Geld auch noch sparen.

Eines ist auch klar:"Barisits hatte als Trainer schon Erfolg!"Allerdings mit entsprechendem Spielermaterial.Aber vermutlich hat Reichel noch nicht begriffen,dass die Abstiegsränge schon bedrohlich nahe gerückt sind.

Irgendwie ist es deprimierend,jedesmal wenn ich glaube jetzt geht es aufwärts und anfange den Typen zu respektieren,dann macht er wieder so einen Scheiß.

bearbeitet von MEISTER1965

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Postinho

Grad ist alles zuzutrauen. Und Reichl ist mit Sicherheit ein leichtes Opfer.

JA,Grad ist ALLES zuzutrauen!

NEIN, Reichel ist KEIN leichtes Opfer!Er ist der Hartnäckigste den es gibt.Nicht immer zu unserem Vorteil. LEIDER!

bearbeitet von MEISTER1965

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Bunter Hund im ASB

Wie lautet das 11. Gebot: DU SOLLST DICH NICHT TÄUSCHEN!!!

Grad ist alles zuzutrauen. Und Reichl ist mit Sicherheit ein leichtes Opfer.

Schon aus eigenem Interesse sehen wir mit tiefer Furcht die Entwicklungen des Lask, denn das unser lieber Herr Präsident liebend gerne Fusionsspinnerein in die Welt setzt ist bekannt.

Allerdings bezweifle ich , dass PMR und unser Grad gemeinsame Sache machen eher schon andersrum.

Ich hoffe nur im Namen des oberösterreichischen Fussballs, dass sich dieses mal unser werter Herr Präsident zurückhält und nicht noch einen verein des oberösterreichischen Fussballs auslöscht.

Bei allem Gräuel was ich gegen den Verein Lask häge, hoffe ich doch stark das dieser oberösterreichische Traditionsclub nicht in der Versänkung verschwindet :nein:

Schadenfreude hin oder her mein Mitgefühl gehört dem Anhang des Lask was müsst ihr nicht noch alles über euch ergehen lassen. Abgesehen von Rivalität zwischen uns Bauern und euch Großstädtern wünsche ich mir im Namen des oberösterreichischen Fußballs das dieser schwachsinnige PMR bald einen kleinen Chrash mit der nächsten Strassenbahn hat :nein:

Da kann man wieder mal sehen, was nützt euch eure hochgepriesene Tratition bei so einem absoluten Nullmann als Präsident. Systematisch wird euer Verein zerstört :hammer:

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WELCOME BACK, RUUD!

Man sollte die Schuld der Misere nicht alleine Reichel in die Schuhe schieben. Da gibt es noch genug andere Gründe. Reichel wird bleiben und zwar noch lange, also sollte versucht werden mit ihm das Beste zu machen. Übrigens ist Grad ja auch nicht unbeteiligt am Niedergang des Linzer Fussballs.

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Linzer ASK
Der Fehlstart macht Barisits Lust auf mehr

Am Montag hatte LASK-Sportchef Norbert Barisits noch gehofft, dass Gert Trafella rasch zum neuen Cheftrainer befördert wird, einen Tag später wurde er selbst für diesen Job nominiert.

"Das Traineramt beherrscht Barisits am besten", verweist LASK-Chef Peter-Michael Reichel auf eine einstimmige Entscheidung von ihm, Rudolf Matheis, Helmut Oberndorfer und Georg Starhemberg. Trafella bleibt Kotrainer. "Er wäre ja nicht - wie von der Bundesliga gefordert - hauptamtlich zur Verfügung gestanden."

Einen Sportdirektor wird es in Zukunft nicht mehr geben. Die Zweigleisigkeit Sportdirektor-Cheftrainer habe sich nicht bewährt. "Wenn wir klein bleiben, kann auch ich diese Aufgaben erfüllen, wenn wir wachsen, wird ein Manager geholt."

Kein Vergleich

Dass die Fans mit Eintragungen auf der LASK-Homepage nicht gerade freundlich reagiert haben, stört Barisits genauso wenig wie die Tatsache, dass er den LASK im Herbst 2002 nach dem Abschied von Dieter Mirnegg auf den letzten Platz der Ersten Liga geführt hat. Ein klassischer Fehlstart als LASK-Trainer? "Diese Tätigkeit kann man mit der jetzigen nicht vergleichen. Damals hat nichts gepasst, heute haben wir eine vielversprechende Mannschaft, gute Stimmung, Zeit für ordentliche Vorbereitung und die Hoffnung, dass ein starkes Konsortium gebildet wird." Von dem man freilich schon lange redet. "Diesmal schaut es aber recht gut aus", ist Reichel zuversichtlich. Seine in einer Zeitung gebrachte Aussage "LASK ist nur noch Chaos" habe er nie gemacht. "Gerade nach dem Hallensieg ist die Aufbruchstimmung riesig." Barisits könne auch ohne Konsortium noch im Jänner mit zwei Verstärkungen rechnen.

In die T-Mobile-Liga

"Er ist ein ausgezeichneter Coach", hat sich Helmut Senekowitsch als Präsident der Fußball-Lehrer schon immer gewundert, dass Barisits als Manager und nicht als Trainer in Linz gelandet ist. Mit Untersiebebrunn und Klingenbach hat der 45Jährige den Aufstieg in die Erste Liga geschafft, jetzt will der Lehrer für Betriebswirtschaft und Leibeserziehung mit dem LASK ganz nach oben - in die T-Mobile-Liga.

Quelle: http://www.nachrichten.at/sport/240140

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