Recommended Posts

Gast

Ich will hier ein Thema aufgreifen, das meiner Meinung nach sehr wichtig ist. Es geht ums Gendern der hier im Forum verfassten Texte. Ich persönlich lese die Texte lieber so wie sie derzeit gepostet werden. Ich frag mich nur wie zeitgemäß sie sind. Da zu 95% männliche User bzw. die meinen Männer zu sein, posten wird sich die Masse betreffend einer Veränderung der Textbeschreibung nicht verändern wollen. Selber verzichte ich auch darauf, da ich jede Person (ich schreibe bewußt Person) als als Unikat mit Selbstbestimmung sehe. Diese Menschen können selbst entscheiden, ob sie sich angesprochen fühlen oder nicht. Im „Normalfall“ funktioniert es auch. Aber was ist in der heutigen Zeit schon „normal“. Das definieren einer Norm bezüglich eines Menschen sehe ich persönlich als Hirngespinst, da jeder für sich einzigartig ist. Und das ist gut so. Als wen oder was sich jemand fühlt ist auch dessen persönliche Angelegenheit. Wichtig wäre mir aber, dass es bei der Verschriftlichung von Texten einen „Model“ geben würde, der einem den Spaß am lesen nicht verdirbt. Selbst in den Tageszeitungen wird fast nicht gegendert - der Grund wird wahrscheinlich die hohe Anzahl an Menschen sein die konservativ denken. Persönlich sind für mich gegenderte Texte der Horror, da sie mir den Spaß am lesen nehmen. Unsere Vizepräsidentin wird es wahrscheinlich anders sehen - für mich nachvollziehbar. 

Persönlich hoffe ich, dass man sich im Forum weiter „unterhält“ wie bisher ohne auch nur irgendeine Person zu vernachlässigen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ASB-Legende
Sterz schrieb vor 3 Minuten:

Ich will hier ein Thema aufgreifen, das meiner Meinung nach sehr wichtig ist. Es geht ums Gendern der hier im Forum verfassten Texte. Ich persönlich lese die Texte lieber so wie sie derzeit gepostet werden. Ich frag mich nur wie zeitgemäß sie sind. Da zu 95% männliche User bzw. die meinen Männer zu sein, posten wird sich die Masse betreffend einer Veränderung der Textbeschreibung nicht verändern wollen. Selber verzichte ich auch darauf, da ich jede Person (ich schreibe bewußt Person) als als Unikat mit Selbstbestimmung sehe. Diese Menschen können selbst entscheiden, ob sie sich angesprochen fühlen oder nicht. Im „Normalfall“ funktioniert es auch. Aber was ist in der heutigen Zeit schon „normal“. Das definieren einer Norm bezüglich eines Menschen sehe ich persönlich als Hirngespinst, da jeder für sich einzigartig ist. Und das ist gut so. Als wen oder was sich jemand fühlt ist auch dessen persönliche Angelegenheit. Wichtig wäre mir aber, dass es bei der Verschriftlichung von Texten einen „Model“ geben würde, der einem den Spaß am lesen nicht verdirbt. Selbst in den Tageszeitungen wird fast nicht gegendert - der Grund wird wahrscheinlich die hohe Anzahl an Menschen sein die konservativ denken. Persönlich sind für mich gegenderte Texte der Horror, da sie mir den Spaß am lesen nehmen. Unsere Vizepräsidentin wird es wahrscheinlich anders sehen - für mich nachvollziehbar. 

Persönlich hoffe ich, dass man sich im Forum weiter „unterhält“ wie bisher ohne auch nur irgendeine Person zu vernachlässigen.

Ich denke den User*innen hier wirds egal sein.

Aber was genau ist jetzt das wichtige Thema für dich? Das Gendern, die Persönlichkeit oder dass du ned den Spaß verlierst weil andere eventuell gendern?

bearbeitet von SandkastenRambo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gast
SandkastenRambo schrieb vor 5 Minuten:

Ich denke den User*innen hier wirds egal sein.

Aber was genau ist jetzt das wichtige Thema für dich? Das Gendern, die Persönlichkeit oder dass du ned den Spaß verlierst weil andere eventuell gendern?

Es geht mir darum wie zeitgemäß im Forum gepostet wird. Wie bereits von geschrieben wird‘s den meisten egal sein, da man die selbe „Sprache“ spricht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Postinho
Sterz schrieb vor 25 Minuten:

Ich will hier ein Thema aufgreifen, das meiner Meinung nach sehr wichtig ist. Es geht ums Gendern der hier im Forum verfassten Texte. Ich persönlich lese die Texte lieber so wie sie derzeit gepostet werden. Ich frag mich nur wie zeitgemäß sie sind. Da zu 95% männliche User bzw. die meinen Männer zu sein, posten wird sich die Masse betreffend einer Veränderung der Textbeschreibung nicht verändern wollen. Selber verzichte ich auch darauf, da ich jede Person (ich schreibe bewußt Person) als als Unikat mit Selbstbestimmung sehe. Diese Menschen können selbst entscheiden, ob sie sich angesprochen fühlen oder nicht. Im „Normalfall“ funktioniert es auch. Aber was ist in der heutigen Zeit schon „normal“. Das definieren einer Norm bezüglich eines Menschen sehe ich persönlich als Hirngespinst, da jeder für sich einzigartig ist. Und das ist gut so. Als wen oder was sich jemand fühlt ist auch dessen persönliche Angelegenheit. Wichtig wäre mir aber, dass es bei der Verschriftlichung von Texten einen „Model“ geben würde, der einem den Spaß am lesen nicht verdirbt. Selbst in den Tageszeitungen wird fast nicht gegendert - der Grund wird wahrscheinlich die hohe Anzahl an Menschen sein die konservativ denken. Persönlich sind für mich gegenderte Texte der Horror, da sie mir den Spaß am lesen nehmen. Unsere Vizepräsidentin wird es wahrscheinlich anders sehen - für mich nachvollziehbar. 

Persönlich hoffe ich, dass man sich im Forum weiter „unterhält“ wie bisher ohne auch nur irgendeine Person zu vernachlässigen.

Ich halte Gendern für völlig unnötig. Sprache hat auch ohne Sternchen, Doppelpunkt & Co funktioniert – und niemand wurde deswegen ausgeschlossen. Wer sich davon nicht angesprochen fühlt, hat dieses Problem ganz exklusiv für sich allein. Mein Problem ist das nicht. Ich finde, man sollte einfach normal schreiben – so wie bisher auch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Im ASB-Olymp

find da den punkt „zeitgemäß“ interessant, definiert sich zeitgemäß nicht dadurch, dass die große mehrheit ein verhalten zu einer gewissen zeit lebt/nicht lebt? gendert aktuell die mehrheit? selbst in meinem akademischen umfeld (klar is subjektiv) gendern wenige bzw. seh ich’s sehr bezogen auf die bubble mit der ich zu tun hab, haben einmal ein projekt mit lehramtstudenten gehabt, dort hat ein jeder gegendert 

pro und contra gibts eh immer die gleichen, 100mal diskutierte argumente, einzig empfinde ich die vereinnahmung/versucht aufgebauten druck der jeweiligen politischen ränder mühsam

bearbeitet von Tobal12345

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Respekt ist keine Krankheit

Wer gendern möchte, soll das bitte tun.

Schließlich geht es ums persönliche Wohlbefinden.

Nur bitte, lernt doch endlich auch Personen zu akzeptieren, denen dieser Mist so knapp am Ar… vorbeigeht, wie die Hühneraugen vom Nachbarn.

Für mich, als alten Mann, sind Texte mit Stern unlesbar und Sprachvernichtend, dennoch nehme ich es hin.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Rapid is stabil, Junge!
derHammer schrieb vor 1 Stunde:

Ich halte Gendern für völlig unnötig. Sprache hat auch ohne Sternchen, Doppelpunkt & Co funktioniert – und niemand wurde deswegen ausgeschlossen. Wer sich davon nicht angesprochen fühlt, hat dieses Problem ganz exklusiv für sich allein. Mein Problem ist das nicht. Ich finde, man sollte einfach normal schreiben – so wie bisher auch.

Dem schließe ich mich an.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ASB-Messias

Sollten sich alle Rapidler zu Gemüte führen. Solche Lieder gehören langsam gesungen, das macht sie intensiv. Ist ja manchmal lächerlich, wie schlecht das geht, in der über sehr lange Zeit Welthauptstadt der Musik.

Irgendwann schaffen wir das auch.

Hoffentlich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

best dm
2 hours ago, Zanetti said:

Sollten sich alle Rapidler zu Gemüte führen. Solche Lieder gehören langsam gesungen, das macht sie intensiv. Ist ja manchmal lächerlich, wie schlecht das geht, in der über sehr lange Zeit Welthauptstadt der Musik.

Irgendwann schaffen wir das auch.

Hoffentlich.

Du weißt, dass die Argentinier in der spanischsprachigen Welt den Ruf haben, so ... l a n g s a m ... zu ... r e d e n?

 

Spaß beiseite, daran wirds wohl nicht liegen, dass sie die Chants ordentlich vortragen. Das "Rapid, wos wär i ohne di" klingt einfach so gestresst und gehetzt, dass es fast unglaubwürdig wirkt

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.



  • Partnerlinks

  • Unsere Sponsoren und Partnerseiten

  • Wer ist Online