Pengsti

Neubau und Umbau Schnabelholz

1.175 Beiträge in diesem Thema

Ja wozu sitzen wir denn

am Abend immer in den Ausschüssen, wenn da beschlossen wird, dass der SCRA keine
speziellen Förderungen mehr bekommt und am nächsten Tag von einem Betrag von
1.000.000,00 € als Gemeindebeitrag geredet wird?

wie schaut die restliche finanzierung aus?

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aber richtig ungut finde ich den wirklich völlig lieblosen Auswärtssektor,

da baute man eine tolle und schmucke Tribüne Längsseits und dann "vergisst" man diese aus Unvernuft ? , Angst ? , Bosheit ? - diese bis ans Ende (weil dort ja Gästebereich ist) fertig

zu betonieren

...der Sektor war schon vor dem Bau der Westtribüne

http://www.stadionwelt.de/sw_stadien/index.php?stadion=cashpoint-arena&folder=sites&site=fotos&id=1286&page=7

und ja, aus Kostengründen hat man die Tribüne nicht über die ganze Länge gebaut, allerdings so konzipiert, dass man diese jederzeit verlängern kann. Auch die Heimfans hatten bis vor kurzem kein Dach überm Kopf - hat also nichts mit Bosheit zu tun.

Klar ist das kein 5 Sterne Sektor, aber wenigstens bekommt man bei uns dasselbe Bier wie auch das Heimpublikum, und wenn man den Ausschank nicht vorher demoliert, gibt es dieses auch bis Spielschluss

bearbeitet von -=MGoF=-Grisu

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das weiss ich , dass der Sektor vorher schon so war,

aber da baut man daneben eine Tribüne und die nicht gleich fertig ?? (schon sehr kurzsichtig.--)

jede Verlängerung kann niemals so kostengünstig sein, wenn eh schon alles (Baufirma, Bagger, Beton,.) vor Ort ist,

also das da hat schon good-will gefehlt.

Und vor allem sieht man dank der Tribüne jetzt so gut wie nichts mehr aus dem Sektor, so das seit der Tribüne unbrauchbarer ist als vorher..

als Bundesliga hätt ich gefragt was das soll, aber der Liga ist eh alles egal...

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das weiss ich , dass der Sektor vorher schon so war,

aber da baut man daneben eine Tribüne und die nicht gleich fertig ?? (schon sehr kurzsichtig.--)

jede Verlängerung kann niemals so kostengünstig sein, wenn eh schon alles (Baufirma, Bagger, Beton,.) vor Ort ist,

also das da hat schon good-will gefehlt.

Und vor allem sieht man dank der Tribüne jetzt so gut wie nichts mehr aus dem Sektor, so das seit der Tribüne unbrauchbarer ist als vorher..

als Bundesliga hätt ich gefragt was das soll, aber der Liga ist eh alles egal...

Hätte man sie gleich durchgebaut (was zuschauermäßig mal net dringend notwendig ist), dann hätte man sich auch gleich um nen neuen Auswärtssektor kümmern müssen. Damals waren die Heimfans noch genau neben dem Käfig auf der Nordtribüne und es wäre keine Alternative da gewesen. Das ist kein mangelnder good-will, sondern man wollte mit einer Lösung nicht gleich mehrere neue Probleme aufreißen. Nach deiner Denkweise darf man solang die Baufirma noch da ist ja gar nicht aufhören, irgendwas zu adaptieren. Leicht gesagt wenn man sich nicht ums Geld kümmern muss.

Und ich glaube der Komfort und die Qualität der Sicht des Auswärtssektors ist nicht nur in Altach auf der Prioritätsliste ganz unten.

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wie schaut die restliche finanzierung aus?

In einer Goal Ausgabe heuer war glaub ich mal die Rede von etwa einer Million Eigenbeteiligung des Vereins. Blieben dann noch neun Mio übrig für Bund und Land?

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Als Sofortfinanzierung braucht man 8 Mio, die restlichen 3 Mio sind Prio2 für nicht dringend notwendiges.

Bin zu faul das ganze zu formatieren, inhaltlich gibt es was her.

1. Konzeptvorstellung SCRA –
Grundsatzbeschluss
Der Vorsitzende begrüßt den 2. Präsidenten des Nationalrates
Karlheinz Kopf, der in seiner Funktion als Vorsitzender
des Aufsichtsrates des SC Rheindorf Altach das Konzept für
einen Ausbau des Stadions Schnabelholz präsentieren wird.
Der Bürgermeister stellt eingangs klar, dass es heute nicht
um einen Beschluss für einen Ausbau geht, sondern um eine
grundsätzliche Vorstellung des Ausbaukonzeptes im Stadion
Schnabelholz. Zudem gelte es auch die Möglichkeiten der
Finanzierung aufzuzeigen. Er bittet NR-Präs. Kopf das Konzept
für einen Ausbau des Stadions Schnabelholz vorzustellen.
Dieser bedankt sich für die Möglichkeit der Vorstellung in
der Gemeindevertretung. Zu Beginn entschuldigt er sich für
irreführende Pressemeldungen, die den Eindruck erweckt
haben, dass alles schon beschlossene Sache sei. Leider wurden
von den Journalisten wesentliche Teile der Informationen
nicht berichtet – z.B. dass Gespräche mit der Gemeinde
und dem Land noch laufen.
Er schildert die wichtigsten Fakten zum Verein SC Rheindorf
Altach der mit 250 Nachwuchsspielern in 17 Mannschaften
Altachs größte Jugendorganisation ist. Zudem ist der SCRA
Vorarlbergs größter und derzeit auch erfolgreichster Fußballverein.
40 Amateurspieler in zwei Mannschaften,
33 Trainerinnen und Trainer und 40 Funktionärinnen und
Funktionäre arbeiten im Verein mit. Neben dem Amateurund
Nachwuchsklub ist der SCRA auch Vorarlbergs Aushängeschild
im österreichischen Profifußball und damit auch
Imageträger für ganz Vorarlberg. Mit 40 überwiegend
hauptberuflich Beschäftigten und einem Lehrling zählt der
SCRA auch zu den größten Arbeitgebern in der Gemeinde.
Bei der Infrastruktur im Schnabelholz, welche vor fast
25 Jahren errichtet wurde und dann stetig ausgebaut wurde,
sei in einigen Bereichen Handlungsbedarf gegeben. Für die
Nachwuchs- und Amateurmannschaften seien zu wenige
Trainings-/Spielflächen vorhanden. Auch die Gebäudeinfrastruktur
für den Trainings- und Spielbetrieb sei unzureichend.
Dazu kommen jährlich steigende Anforderungen
der Bundesliga für den Profibetrieb (Spielfeldgröße, bzw.
-qualität, Flutlicht, überdachte Tribünen, Räumlichkeiten)
Die Verantwortlichen des SCRA haben als Lösungsansatz ein
Gesamtkonzept für den Ausbau der Sportanlage Schnabelholz
erarbeitet. Es wäre der Wunsch des SCRA dieses
Ausbaukonzept schrittweise zu realisieren.
In der Folge schildert Kopf die vorgeschlagenen Ausbaumöglichkeiten:
Erneuerung und Vergrößerung des Hauptspielfeldes mit Einbau
einer Rasenheizung (verpflichtendes Bundesligakriterium
ab Sommer 2016), Aufrüstung der Flutlichtanlage auf
1000 Lux (verpflichtendes Bundesligakriterium ab Sommer
2015), Neubau Nordtribüne, Komplettierung Westtribüne
sowie die Errichtung eines zusätzlichen Trainingsplatzes.
Diese geplanten Verbesserungen wurden aufgrund der überwiegenden
Notwendigkeit zur Erfüllung von Bundesligaauflagen
mit der 1. Priorität versehen und sollten in einem
ersten Bauabschnitt umgesetzt werden. Die Investitionskosten
dafür betragen rund 3 Mio. Euro.
In einem zweiten Bauabschnitt wäre der Bau eines neuen
Funktionsgebäudes mit Einbeziehung der vorhandenen
Gebäude (altes VIP, WC-Anlagen unter der Festterrasse, Kellerräume)
bzw. Abriss des Clubheimes vorgesehen. Auch für
diesen Bauabschnitt wurden Kosten von rund 3 Mio. Euro
geschätzt.
Im dritten Bauabschnitt wären der Neubau der Südtribüne,
eine Aufstockung des Bürogebäudes, die Erweiterung der
Osttribüne sowie eine Erneuerung des Trainingsplatzes Ost
angedacht. Die Investitionen dafür belaufen sich laut Schätzung
auf rund 2 Mio. Euro.
Weitere Verbesserungen wären vom Verein mit einem Neubau
des Businessclubs sowie mit der Errichtung einer Trainingshalle
angedacht, wobei für die hierfür notwendigen
Investitionen seitens des Vereines über private Finanzierungen

nachgedacht wird. Diese beiden Bauten mit Gesamt- kosten von 3 Mio. Euro wurden im Gesamtkonzept mitangedacht,

allerdings in der Priorität ganz hinten gereiht.
Kopf hebt hervor, dass die Gemeinde Altach in den letzten
Jahren bereits sehr hohe Investitionen getätigt hat, die bis
an die Grenzen des Machbaren gegangen sind. Der Verein
sei für dieses große Engagement auch sehr dankbar. Nunmehr
sei, vor allem wenn es um die Erfüllung der Bundesliga-
Anforderungen gehe, vor allem das Land gefordert. Aber
auch der Verein sei weiterhin bereit, sich finanziell zu engagieren.
Auch in der Vergangenheit habe der SCRA sich an den
Investitionen finanziell beteiligt. So wurden in den letzten
sieben Jahren rund 1 800.000 an Investitionsbeiträgen an die
Gemeinde bezahlt.
Der Finanzierungsvorschlag wäre nunmehr, dass von den
8 Millionen Euro, welche für die Bauabschnitte 1 bis 3 erforderlich
wären, 6 Millionen seitens des Landes und jeweils
1 Million von der Gemeinde und dem SCRA eingebracht
werden.
BM Brändle erklärt, dass es bereits mehrere informelle
Gespräche mit den Verantwortlichen des Landes über einen
Ausbau des Stadions gegeben habe. Am 20. Oktober habe er
ein Gespräch mit Landeshauptmann Markus Wallner, Sportlandesrätin
Bernadette Mennel und dem Leiter der Sportabteilung
Michael Zangerl geführt. Dabei sei auch erstmals
konkret über die Finanzierung gesprochen worden. Es gebe
noch kein konkretes Ergebnis, da LH Wallner dieses Thema
zwar bei den Regierungsverhandlungen bereits angesprochen
habe, nun aber mit dem Regierungspartner nochmals
konkret das Anliegen besprechen wolle.
GR Hütter erklärt, dass man zuerst wissen müsse, wer was
bezahlt. Erst dann könne man darüber diskutieren, was man
umsetzt. Das Gesamtkonzept sei sehr gut, aber es sei fraglich
was umsetzbar sei. Die Vorgangsweise mit den Zeitungsmeldungen
aus Wien sei nicht geschickt gewesen und
abzulehnen.
GV Hoch bedankt sich beim Verein für die hohe Qualität, in
der dieses „sensationelle“ Konzept vorbereitet worden ist.
Die Art und Weise, wie die Diskussion in Altach geführt werde,
sei eine sehr positive. Es gebe hier auch andere Beispiele.
VB Kopf hebt hervor, dass der Verein in den letzten Jahren
viel investiert hat und professionelle Strukturen aufgebaut
hat. Es sei nunmehr eine einmalige Chance, die Infrastruktur
des Stadions zu erneuern und auszubauen.
GV Thaler hebt hervor, dass die Erstellung eines Gesamtausbaukonzeptes
sehr wichtig sei. Es wäre super, wenn die vorgeschlagene
Finanzierung so vereinbart werden könnte.
Er stellt auch die Frage, ob bei einem zusätzlichen Trainingsplatz
im Schnabelholz darüber nachgedacht wird, den Sportplatz
Riedle aufzulassen und anderweitig zu verwenden.
BM Brändle stellt klar, dass das Riedle jedenfalls für Sportund
Freizeitbetätigungen erhalten werden muss. Besonders
für die Kleinsten habe es auch Vorteile, wenn das Training
direkt im Zentrum des Dorfes stattfinden kann.
GR Hämmerle bezeichnet das Konzept als sehr stimmig und
schlüssig. Beim vorliegenden Konzept sollten noch zusätzliche
Fahrradabstellplätze direkt beim Eingangsbereich
ergänzt werden. Zudem regt er an, bei der Rasenheizung
auch neue Ideen wie beispielsweise die Nutzung der Grundwasserwärme
anzudenken.
GV Witzemann gefällt das Konzept grundsätzlich gut. Er
kritisiert jedoch, dass es bis dato noch keine Information
gegeben hat. Weiters regt er eine direkte Fahrradzufahrt
zum Stadion an.
BM Brändle entgegnet, dass er mehrfach in der Gemeindevertretung
bzw. im Gemeindevorstand berichtet habe, dass
Gespräche bezüglich eine Stadionausbaus laufen.
Für GV Hoch ist die Vorstellung des Konzeptes in der
Gemeindevertretung als höchstem Gremium die richtige
Vorgangsweise. Die Projektvorstellung sei ein guter Start für
eine Diskussion.
GR Flatz fühlt sich überfahren und stellt die Frage, wie viel
die Gemeinde wirklich zahlen muss. Aufgrund der schwierigen
finanziellen Situation der Gemeinde schlägt er vor,
dass das Land den gesamten Ausbau bezahlen soll.
GV Tomaselli fragt, in welcher Höhe sich die Bundesliga, welche
die Auflagen macht, sich an den Kosten für die Einhaltung
dieser Auflagen beteiligt.
Karlheinz Kopf erklärt, dass es hier auch in geringem Maße
eine Unterstützung seitens der Bundesliga gibt.
Abschließend stellt der Vorsitzende fest, dass alle Fraktionen
das vorgestellte Konzept positiv beurteilen und der Schwerpunkt
nun in der Frage der Finanzierung liege. Er gehe davon
aus, dass bis zum Beginn der kommenden Budgetberatungen
(Anfang Nov.) bereits Ergebnisse vorliegen.
bearbeitet von ExilXi

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:lol::lol::lol: respekt an die tolle drittellösung :allaaah::allaaah:.

hoffentlich legen sich die grünen da quer.

Danke für den Respekt. Etwas was man in Luschenau niemals erreichen wird.

Zumindest die Altacher Grünen finden das Projekt gut. Man wird sehen. Schließlich lügt man in Altach die Fans nicht jahrelang an dass etwas passieren wird und versteckt sich nicht hinter wütenden Anrainern.

Auch wenn ich eigentlich eine andere Einstellung dazu habe, aber aufgrund der ganzen Luschenkommentare hoffe ich schwer, dass das Land/Gemeinde/Bund die ganzen Kosten übernimmt, auf Kosten der Förderung für zukünftige Regionalligisten.

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