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predator

Pacult ist neuer Trainer!

16 Beiträge in diesem Thema

Wird er was verändern können? WElche verstärkungen wird er holen! Hoffentlich ein paar Spieler von 1860! :teufel:

:laugh:

der war gut!

was soll ein 60spieler am wörthersee?

ab wann übernimmt der pacult das amt?nehme an am sa coacht noch der constantini....

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des geht aber nur, wenn der spieler keinen vertrag mehr hat oder unbedingt aus einem laufenden heraus will, da fehlt aber dem FCK das geld.

ausserdem is der pacult ja länger nicht mehr der trainer der 60er!

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Feine Sache, das. :clap:

Mal schaun, was er so bewirken kann.

Peter Pacult wird neuer Trainer

Der neue Trainer des FC Kärnten heißt Peter Pacult. Der gebürtige Wiener wurde Freitagnachmittag als Nachfolger von Didi Constantini vorgestellt.

Vertrag bis Sommer 2005

Peter Pacult übernimmt ab dem 2. Jänner 2004 das Traineramt beim österreichischen Fußball-Bundesligisten FC Kärnten.

Der 44-Jährige unterschrieb beim Tabellenschlusslicht der T-Mobile Liga einen Vertrag bis Sommer 2005, wurde am Freitag offiziell präsentiert und folgt damit Interimscoach Didi Constantini nach, der sich auf den Posten des Sportdirektors zurückzieht.

Zuletzt war der Wiener bis vergangenen März beim deutschen Bundesligisten TSV 1860 München engagiert gewesen. "Ich bin voller Tatendrang, das Ziel Klassenerhalt ist auf jeden Fall erreichbar", sagte Pacult.

Das Engagement beim FC Kärnten ist das erste Traineramt für Pacult in Österreich.

kaernten.orf.at

bearbeitet von Vafluacht

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Pacult will Klassenerhalt schaffen

Es sollen bis zu sieben neue Spieler kommen.

Mit einiger Verzögerung hat es doch geklappt: Peter Pacult übernimmt mit 2. Jänner 2004 den Trainerposten des Bundesliga-Schlusslichts FC Kärnten. Der am Freitag unterzeichnete Vertrag läuft eineinhalb Jahre.

Vorrangiges Ziel des Wieners, der zuletzt den deutschen Bundesligaklub TSV 1860 München betreute, ist der Klassenerhalt. "Das ist auf jeden Fall zu erreichen", sagte Pacult bei der Präsentation in Klagenfurt.

"Voller Tatendrang"

Für Pacult ist "immer klar gewesen, dass es mit dem FCK klappen wird". Doch es sei zuletzt nicht nur um die Auflösung des Vertrages mit den Münchnern, sondern auch um ein paar andere Punkte gegangen.

"Ich freue mich, in Klagenfurt zu sein ", sagte er. "Ich bin voller Tatendrang."

Wer kommt, wer geht?

Eine Bestandsaufnahme wollte Pacult - zumindest öffentlich - nicht machen: "Mich interessiert nicht, was war, sondern was kommt. Ich habe die Mannschaft drei Mal gesehen und weiß, dass die eine oder andere Position neu zu besetzen ist."

Wer kommt und wer abgegeben wird, entscheidet sich in den nächsten Wochen, ebenso die Frage nach dem Kotrainer. Sicher ist nur, dass es nicht der derzeitige Assistent Robert Sara sein wird.

Wien, Tirol, Linz und München

Der 44-jährige Pacult begann seine Karriere beim Wiener Sportclub (1980-84), danach folgten Rapid (84-86), FC Tirol (1986-92) und Stahl Linz (1993), ehe er zu 1860 München wechselte und dort in seiner ersten Saison maßgeblichen Anteil am Aufstieg der "Löwen" in die Bundesliga hatte.

Nach einem kurzen Zwischenspiel bei der Austria kehrte er im Sommer 1996 als Kotrainer zu den Münchnern zurück.

Am 18. Oktober 2001 wurde der 24fache ÖFB-Teamspieler als Nachfolger von Werner Lorant neuer Cheftrainer und am 12. März dieses Jahres wieder gefeuert.

Constantini verspricht Unterstützung

Dietmar Constantini wird am Samstag auswärts gegen den GAK zum letzten Mal die Mannschaft betreuen und sich dann auf den Posten des Sportdirektors zurückziehen.

"Als ich vor fünf Wochen gekommen bin, habe ich gesagt: Ich springe nur ein, um dem Klub zu helfen", erklärte er. Doch sein Beitrag sei mit nur einem Sieg und vier Niederlagen "recht gering gewesen, weil ich mir mehr erwartet habe".

Mit Pacult als neuem Trainer sei jedoch der Klassenerhalt zu erreichen. Constantini: "Ich werde ihn voll unterstützen und dafür sorgen, dass er eine starke Mannschaft zur Verfügung hat." Laut Sportdirektor könnte es bis zu sieben neue Spieler geben.

Wirtschaftlich top

Auf die Frage, ob sich der Verein all das auch leisten könne, antwortete der Präsident und Kärntner FPÖ-Landeshauptmann Jörg Haider: "Ich würde mir wünschen, dass wir sportlich auf diesem Niveau wären, wie wir es wirtschaftlich sind." Der Klub werde "das bekommen, was er braucht".

Trainingslager in Florenz

Fix ist, dass die Klagenfurter von 26. Jänner bis 5. Februar ein Trainingslager in der Sportschule Coverciano bei Florenz aufschlagen werden. Sein Debüt auf der Trainerbank gibt Pacult am 21. Februar im Heimspiel gegen Admira - mehr dazu in oesterreich.ORF.at.

sport.orf.at


Also ich frag mich ja schon, wie der Verein sieben (!!!!!) neue Spieler finanzieren will, nachdem derzeit an die 6 oder 7 Trainer/Ex-Trainer/Co-Trainer/Ex-Co-Trainer auch noch zu bezahlen sind.

Aber der Jörgi wird´s schon richten... :wos?:

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Jedenfalls kann sich die bisher von Pacult geleistete Arbeit bei 1860 sehen lassen! Und Erfahrung wird er dort sicher auch gesammelt haben. Für den FCK sicher eine vielversprechende Sache. Hätte ihn mir auch (vor Hicke) sehr gut als Rapidtrainer vorstellen können.

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spieler von 1860 :laugh:

höchstens von den 60er-amateuren oder auslaufmodelle der ersten mannschaft, mehr aber sicher nicht...

aber ich laß die träumer weiter träumen....

[sing with ozzy]

I'm just a dreamer

I dream my life away

I'm just a dreamer

Who dreams of better days

[/sing with ozzy]

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Pacult: "Kärnten bleibt in der Bundesliga!"

Klagenfurt - Lang, lang hat's gedauert bis der FC Kärnten endgültig mit dem beurlaubten Ex-1860-Coach Peter Pacult einig wurde, doch Freitag Nachmittag war es soweit, als der 44-jährige Happel-Jüngling offiziell einen Vertrag bis Sommer 2005 unterzeichnete.

Gemeinsam mit Sportdirektor Didi Constantini soll er nun dafür sorgen, dass am Wörthersee wieder Erfolge gefeiert werden. Im Sport1-Interview erzählt Pacult warum es letztlich doch mit Kärnten geklappt hat, wieso er vom Klassenerhalt überzeugt ist und ihm das System egal ist.

Sport1: Herr Pacult, die Verhandlungen mit dem FC Kärnten haben sich sehr in die Länge gezogen und waren eigentlich schon gescheitert. Sind Sie überrascht, dass Sie nun doch an den Wörthersee wechseln?

Pacult: Nein, prinzipiell nicht, weil die Gesprächsbasis zwischen meinem bisherigen Brötchengeber 1860 München und dem FC Kärnten immer auf einem guten Niveau war, deshalb hatte ich nie Bedenken, dass es da Probleme geben wird. Das Ganze hat sich durch den Urlaub von FCK-Präsident Josef Steindorfer ein wenig hinausgezögert, aber insgesamt hat sich ein positiver Ausgang abgezeichnet. In den letzten Tagen ging es nur mehr um ein paar Kleinigkeiten. 1860 legte mir glücklicher Weise keine Steine in den Weg. Ich bin mir sicher, dass ich jetzt in Kärnten etwas bewegen kann, hier passt es einfach für mich.

Sport1: Sind Sie sich bewusst, dass Sie den FC Kärnten in einer sehr schwierigen Situation übernehmen?

Pacult: Ich hab mir die Sache gut überlegt, im Winter habe ich immerhin acht Wochen Zeit um die Mannschaft auf die Frühjahrssaison vorzubereiten. Und mit Druck muss man sowieso immer leben. Egal ob das jetzt in Deutschland ist oder eben in Österreich. Wenn wir hart arbeiten, dann werden wir vom Tabellenende wegkommen. Meine Aufgabe ist es die richtige Mischung zu finden und zu punkten. Denn jeder Trainer wird letztlich immer nur an den Erfolgen gemessen. Dazu braucht man natürlich auch das notwendige Quäntchen Glück und gute Unterstützung durch das Publikum. Mit dessen Hilfe und einer guten Vorbereitung im Winter wird uns der Klassenerhalt gelingen, da bin ich sicher. Kärnten hat viel Potential.

Sport1: Dazu werden Sie aber auch neue Spieler brauchen...

Pacult: Ohne entsprechende Verstärkungen geht's klarerweise nicht. Ich schaue mich schon länger nach Spielern um, hab schon ein paar Leute im Visier, bin auch an diesem Wochenende in der T-Mobile Bundesliga auf Beobachtungstour. Es geht jetzt aber nicht darum, wieviele Spieler wir holen, sondern welche. Unter Berücksichtigung der finanziellen Lage des FC Kärnten werden nur solche Spieler verpflichtet, von denen wir wirklich überzeugt sind, dass sie uns helfen können. Natürlich habe ich den Vorteil, dass ich gute Kontakte zu deutschen Klubs habe, aber prinzipiell möchte ich doch österreichische Leute holen. Über Namen kann und will ich noch nichts sagen. Die Suspendierung von Heimo Vorderegger ist für mich uninteressant, weil es eine Entscheidung von Didi Constantini war, ihn zu beurlauben.

Sport1: Sie waren rund zehn Jahre in Deutschland, waren dort lange Zeit als Assistent von Peitschenknaller Werner Lorant tätig und ihn dann auch auf der Trainerbank von 1860 München beerbt. Welche Erfahrung nehmen Sie aus Deutschland mit?

Pacult: Es war natürlich ein sehr wichtiger Abschnitt in meinem Leben, keine Frage. Ich war ja zu Beginn nicht nur Co-Trainer bei 1860, sondern auch Trainer der Amateure, mit denen mir sofort der Aufstieg in die Regionalliga gelang. Daraus habe ich viel gelernt, wie man mit seinen Spielern richtig umgeht, wie man etwa das Training am besten gestaltet. Mir gelang es in München, die Mannschaft zu formen und es war eine schöne Zeit dort. Andererseits musste ich am Ende auch spüren, wie hart es im Fußball zugehen kann, als mich 1860-Präsident Wildmoser überraschend beurlaubte. Wir waren ja nicht schlecht unterwegs, auch die Medien äußerten positive Kritik. Wildmoser erklärte mir sogar, dass er mich eigentlich gern abbusseln wird, aber er hatte einfach ein ungutes Gefühl, dass die 60er absteigen würden. Ich freue mich jedenfalls sehr, wieder in Österreich zu sein und bin voller Tatendrang.

Sport1: Nachdem Sie in den letzten Monaten nicht mehr Trainer tätig waren, sind Sie jetzt bestimmt wieder richtig heiß auf Fußball, oder?

Pacult: Die Lust war immer da, wenngleich ich schon zugeben muss, dass es zuletzt nicht immer leicht war, nur zusehen zu können. Einzig der weiterhin laufende Vertrag mit 1860 München hat mich über trainerlose Zeit hinweggetröstet (Pacult lacht). Ich wurde mehr oder weniger fürs Spazieren gehen bezahlt, doch trotzdem war ich nicht glücklich. Aber das ist jetzt endlich vorbei. Ich sehe meinen Wechsel nach Kärnten keineswegs als Abstieg, auch wenn die Bundesliga hier natürlich einen anderen Stellenwert hat als die deutsche.

Sport1: Wie wichtig ist Ihnen das System und welcher Trainertyp sind Sie?

Pacult: Ich mag es nicht, wenn man mich immer als Happel-Jüngling bezeichnet, weil man seinen Trainingsstil nicht kopieren kann. Jeder Trainer muss sein eigenes Profil pflegen und versuchen, die Mannschaft richtig zu führen. Im Training gehört freilich schon eine Lockerheit dazu, solange man den Ernst der Sache nicht außer Acht lässt. Was das System betrifft, bin ich der Meinung, dass man manchmal zu viel Aufsehen darüber macht. Es ist nicht unbedingt der springende Punkt, ob man jetzt mit Viererkette spielt oder nicht. Mir ist eher die Disziplin der Spieler wichtig. Ich hab für den FC Kärnten aber ehrlich gesagt noch keine speziellen Konzepte, habe die Mannschaft ja nicht einmal persönlich kennengelernt, das wird erst nach der Weihnachtspause passieren.

Quelle: sport1.at

Er hat die Mannschaft noch nicht kennen gelernt. Na der wird sich über die ein oder andere Gruppenbildung bestimmt freuen. Bin gespannt ob er jetzt andere Seiten aufzieht. Wenn ich er wäre würde ich gleich mal die Jugo-Kabine ein bissl mischen :augenbrauen:

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