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BojanMilankovic

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  1. No offence (wirklich nicht, mir is' es ja eigentlich eh ziemlich wurscht), aber eine kurze Frage (einfach aus - vielleicht - naiver Neugier), die zum Thema des Threads passt: Wie kommt man von der ursprünglichen Frage zu dieser Antwort?
  2. Das glaub' ich absolut nicht. Österreich hat zwar heute gezeigt, wie man das starke Dreier-Mittelfeld der Italiener unter Druck setzen kann (nämlich mit extremer Laufbereitschaft und Räume konsequent zustellen), aber Verratti war nach seiner Verletzung auch noch ziemlich schwach. Als Locatelli kam, war das gefühlt ein völlig anderes Spiel.
  3. Wirklich grandios, was Mancini da geleistet hat. Ich war, ehrlich gesagt, sehr skeptisch, als er nach der totalen Apokalypse bestellt wurde. Aber er hat ein Team geformt, das wirklich unfassbar guten Fußball spielt. Forza Azzurri!
  4. Jo, was sonst? Oder wo wurde, abgesehen von Weißrussland, in Europa in den letzten Monaten Profifußball gespielt? Und ich benutze gar nix als Ausrede; dass in Rom Vieles falsch läuft, ist ja auch kein Geheimnis. Nur dieses ständige Ausnutzen der "Schwächen" der Anderen, weil Juve halt offenbar ständig auch über Mittel verfügt, die "italienischer" gar nicht sein könnten, ist halt unglaublich schmutzig. Aber das ist Juventus, der italienische Fußball und Italien ganz allgemein. Ich liebe den ital. Fußball und das Land dennoch, genauso wie ich Juve aus tiefstem Herzen hasse. Soll nix Schlimmeres passieren. Edit: Achso, es gilt natürlich, wie immer, die Unschuldsvermutung. Juve war ja stets ein leuchtendes Beispiel an Aufrichtigkeit und Fairness. Also nix für ungut.
  5. Na klar, möglichst großen Profit aus einem weltweiten Ausnahmezustand ziehen. Gott, wie sehr ich diesen unsäglichen Verein aus Turin hasse. Edit: Ich hoffe, dass zumindest Pellegrini bleibt.
  6. Ja, absolut! Aber während in D vermutlich in nächster Zeit schon mal wieder gespielt werden kann (ohne Zuschauer), ist das für Spanien oder die Serie A eben völlig offen. Diesen "Rubikon-Vorschlag", der da durch die Medien geistert, halte ich bspw. für völlig absurd. Und ja, letztendlich geht's in allererster Linie um die internationalen Startplätze. Da müsste halt auch mal was von der UEFA und/oder den nationalen Verbänden kommen. Quasi ein Alternativ-Plan für den Fall, dass die Saison abgebrochen werden muss.
  7. Dieses "andere Länder, andere Sitten"-Risiko wird man halt leider nicht abstellen können, weil die Länder eben auch unterschiedlich getroffen wurden. Hier in Berlin befassen sich die Boulevard-Medien in ihren Headlines bereits wieder mehr damit, wie "Labbadia mit der Hertha jetzt durchstarten" wird, als mit Corona, einfach, weil Berlin (und Brandenburg) sowie D generell bis dato von Corona nicht so betroffen war (bzw. das Gesundheitssystem das Ganze halt ausgehalten hat). Die Beschränkungen hat man hingenommen, ansonsten hat man vornehmlich besorgt in andere Länder geschaut. In der Lombardei oder im Raum Madrid wird man sich mit derlei Dingen aktuell noch eher weniger befassen. Dass etwa die DFL "zuversichtlich ist, die Saison mit einer hohen Anzahl an Tests und Abstandsvorschriften für sämtliche Beteiligte geordnet fertig spielen zu können", ist zwar für die Bundesliga schön, bringt aber auch nix, wenn in den anderen, vor allem großen, Ligen reines Chaos herrscht. Und wie insbesondere in der Serie A oder LaLiga (und eigentlich auch in der Premier League) in nächster Zeit wieder ein halbwegs normaler Ligaalltag einkehren soll, frag' ich mich schon.
  8. Für D gab's auch schon vor Wochen absolute Untergansszenarien hier. Die fangen das mit ihrem Gesundheitssystem halt offenbar auf. Und die haben sogar noch Kapazitäten, um sich in Europa solidarisch zu zeigen, während Andere zwar Europa fordern, aber nix beitragen zu haben.
  9. Gabbiadini von Sampdoria auch; und alle Genannten inkl. Rugani werden in den nächsten Tagen fröhlich twittern, wie gut's ihnen geht und dass, bis auf ein bissl Husten, nix gewesen ist. Nicht falsch verstehen, es ist in einer freiheitlichen Demokratie, wie wir sie in Europa glücklicherweise haben, absolut richtig und wichtig, auf die Schwächsten der Gesellschaft Rücksicht zu nehmen und diesbezüglich kann's auch keine zwei Meinungen geben. Nur ist es halt auch völlig kontraproduktiv wegen eines Virus, das lt. eines ausgewiesenen Experten des Robert-Koch-Instituts 4/5 der europ. Bevölkerung quasi nicht betrifft (weil die Erkrankung entweder völlig symptomfrei verläuft oder höchstens einem 0815-grippalen Infekt gleicht), jegliches soziale Leben erstmal auszusetzen, die Leute zu Panikkäufen von Klopapier zu animieren und eine globale Wirtschaftskrise heraufzubeschwören. Ja, das Virus ist nicht zu unterschätzen, es muss etwas unternommen werden, um es einzudämmen, Alte und Kranke sind jedenfalls zu schützen, aber ganz Europa quasi "abzuschalten" ohne Rücksicht auf Verluste kann und wird nicht funktionieren.
  10. Jo, natürlich. Ein mutiertes Grippe-Virus, das ganz Europa irgendwie betrifft bzw. dessen Auswirkungen werden natürlich ausschließlich den italienischen Fußball treffen. Der totale Zusammenbruch des ital. Fußballs steht unmittelbar bevor (wie sowieso, früher oder später, auch der gesamten europ. Gesellschaft). Is' klar.
  11. Ja, sorry, ich will da auch gar nix gut oder gar schlechtreden. Und Youth League-Siege sind sicher schön und ich sag ja eh, was Salzburg leistet, ist wirklich aller Ehren wert und ich find das als Österreicher auch wirklich absolut beachtlich, deswegen find' ich's auch gut, wenn man die "Großen" ärgert; nur im heutigen Fußball werden sich am Ende wieder die großen vier Ligen den Sieger in den europäischen Wettbewerben ausmachen, weil dort einfach noch viel mehr Geld vorhanden ist (und natürlich schießt Geld Tore, alles Andere ist (leider!) Fußballromantik). Ich bin von Anfang an gegen Investoren a la Red Bull, weil sie den aktuellen Fußball auf höchster Ebene AUS MEINER SICHT(!!) nur immer noch langweiliger/belangloser/emotionsloser machen; Ich erkenne aber absolut das System, welches in Salzburg installiert wurde an und bin von dem Fußball, der dabei rauskommt auch durchaus beeindruckt.
  12. Mir ist das wuarscht, aber der österreichische Fußball hat sich ja in den letzten Jahrzehnten nicht durch wahnsinnige Qualität hervorgetan. Umso schöner, dass der kleine Späti-Besitzer in Berlin auch Notiz von Salzburg und deren Stärke nimmt, nicht?
  13. Ja, stimmt schon; aber Fußball ist halt ohnehin ein absolut g'schissanes Spiel, das einen im Normalfall eh fast nur ärgert (von seltenen Ausnahmen abgesehen).
  14. Die Leistung von Salzburg war wirklich gut (wie schon angemerkt), aber das größte Problem von Napoli ist (mal wieder) die Chancenauswertung. Ich war letztes Wochenende (als Romanista) im Olimpico und in den römischen Bars wird vermutlich noch immer diskutiert, wie man dieses Spiel gewinnen konnte...
  15. Ich hab' mir beide Spiele in Berlin mit Freunden bei nem Späti in Berlin mit diversen Neapolitanern und einem Späti-Besitzer, der großer Napoli-Fan ist, angeschaut und der allgemeine Tenor war, "seit wann kann 'una squadra austriaca' so guten Fußball spielen und ein (zugegebenermaßen derzeit schwächelndes) Napoli im San Paolo vor so große Probleme stellen (wobei Napoli die heutige Partie natürlich eigentlich recht klar gewinnen hätte müssen). Ich hab' mit Red Bull und dem ganzen Kram wirklich absolut nix zu tun und dafür auch nix übrig, aber beide Auftritte von Salzburg gegen Napoli waren wirklich stark. Edit: Und im San Paolo verliert nicht nur die gesamte Serie A regelmäßig, sondern auch der regierende CL-Sieger gerne.
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