tomster1985
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Der Puma Store auf der Mariahilfer Straße kann beflocken, die sind aber manchmal komisch drauf. Sie haben sich 2024 hartnäckig gewehrt, mein Trikot nachträglich zu beflocken.
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Die 1er Frage - Wer soll mittelfristig das ÖFB-Tor hüten?
tomster1985 antwortete auf Vöslauer's Posting im Forum ÖFB-Team
Da ist die Frage, wo du die Linie ziehst und was die „richtige“ Größe ist. 180 bis 185 cm sind für einen Mann wohl eher durchschnittlich groß. Jemand, der 191 cm groß ist, würde von uns in die Kategorie „groß“ eingeordnet werden, wäre damit aber auch „nur“ 7 cm größer als Schlager. Aber ich glaube, wir driften ins Philosophische ab. Bin jedenfalls der Meinung, dass beide komplette Fehlgriffe sind. Sie sind sehr gut, und dazu stehe ich, aber eben nicht auf internationalem Top-Niveau. Für das NT sehe ich keinen Torhüter, der uns besser machen würde. Wir haben keinen Keeper auf Weltniveau in Österreich. Ich kann mich an kein Spiel erinnern, das wir dank einem der beiden gewonnen oder durch einen der beiden verloren hätten. Somit ist die Torwartposition im Team eigentlich ziemlich wurscht – wir haben niemanden, der den Unterschied ausmachen könnte. -
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Die 1er Frage - Wer soll mittelfristig das ÖFB-Tor hüten?
tomster1985 antwortete auf Vöslauer's Posting im Forum ÖFB-Team
Absolut, man kann vieles trainieren – kleine Keeper wie Casillas haben gezeigt, dass man einiges ausgleichen kann. Wenn man sich die Weltelite der letzten 20 Jahre anschaut, sieht man: fast alle waren groß – Courtois, Neuer, Alisson, Oblak, Donnarumma. Größe plus exzellente Skills verschafft ihnen klare Vorteile bei Strafraumkontrolle, Eins-gegen-Eins und hohen Bällen. Im Sport spielt natürlich auch die Genetik eine Rolle – Körpergröße, Reichweite, Körperbau sind Faktoren, die man nicht trainieren kann. Deshalb wird die Größe vermutlich immer ein entscheidender Faktor sein, der zwischen sehr guten Keepern wie Pentz oder Schlager und einer echten Weltkarriere steht. Wenn sie nur 10 cm größer wären, wäre das vermutlich noch ein deutlicher Qualitätsgewinn. Ich glaub nur Milan Borjan von Kanada ist kleiner als Schlager. Ansonsten haben wir den kleinsten Keeper, denke ich. -
Die 1er Frage - Wer soll mittelfristig das ÖFB-Tor hüten?
tomster1985 antwortete auf Vöslauer's Posting im Forum ÖFB-Team
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Die 1er Frage - Wer soll mittelfristig das ÖFB-Tor hüten?
tomster1985 antwortete auf Vöslauer's Posting im Forum ÖFB-Team
Grundsätzlich bin ich bei dir – Antizipation ist extrem wichtig und kann viel kompensieren. Aber ganz so „esoterisch“ ist das Thema nicht. Es gibt mittlerweile tatsächlich Daten dazu. Eine Analyse von Top-Level-Spielen (u. a. Champions League) zeigt z. B., dass es keine signifikante Korrelation zwischen Körpergröße und Gesamtleistung von Torhütern gibt. Heißt: Große Keeper sind nicht automatisch besser. Was man aber schon sieht: Größe bringt spezifische Vorteile im Strafraum – vor allem bei Flanken, Reichweite und 1-gegen-1-Situationen. Deshalb sind die meisten Topkeeper auch irgendwo zwischen ~1,88 und 1,96 m. Gleichzeitig gibt es genug Gegenbeispiele wie Iker Casillas (1,82 m) oder Keylor Navas (1,85 m), die genau durch Antizipation, Timing und Explosivität auf Weltklasse-Niveau gekommen sind. Wenn man es runterbricht: Größe hilft im Strafraum, aber sie ist kein entscheidender Leistungsfaktor. „Strafraumbeherrschung“ ist eher ein Mix aus Positionierung, Entscheidungsfindung und Timing – und das lässt sich aktuell nur teilweise sauber statistisch isolieren. Also ja: Man kann auch als „kleinerer“ Torwart den Strafraum dominieren – man braucht nur ein anderes Skillset. -
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Sind diese vermehrten Mails über den Puma Abverkauf schon ein Hinweis auf einen Ausrüsterwechsel nächste Saison? Kommt mir vor als wären das mehr als sonst.
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Klar sehe ich aktuell auch Spieler, bei denen der Einsatz nicht so wirkt, wie man ihn sich wünschen würde – oder bei denen er vielleicht tatsächlich fehlt. Trotzdem glaube ich, dass die Probleme tiefer gehen. Für mich wirkt es so, als hätte das Trainerteam unter Stöger die Mannschaft nachhaltig verunsichert. Und solche Unsicherheit zeigt sich bei jedem anders – manche wirken blockiert, andere irgendwie patschert oder gelangweilt, wieder andere ziehen sich zurück. Mir ist bewusst, dass das meine persönliche Sichtweise ist und nicht jeder das so sieht, besonders wenn man so viel investiert wie viele der Szene. Das ist einfach meine persönliche Einschätzung der Situation. Für mich hat die Mannschaft – und auch das aktuelle Trainerteam – noch etwas mehr Kredit. Nicht unbegrenzt, aber genug, um ihnen zuzutrauen, dass sie wieder einen Weg aus der Krise finden. Und wenn ich in der Szene etwas zu sagen hätte, würde ich sie trotz allem weiterhin unterstützen – gerade jetzt, wo es um das OPO geht.
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Mir geht es ganz genauso. Die letzten Monate waren wirklich brutal und natürlich ist man irgendwann einfach nur noch genervt und enttäuscht. Ich verstehe total, wenn man sagt, irgendwann ist es genug. Mir geht’s nur darum, dass wir uns vielleicht bewusst machen sollten, was wir unter Loyalität verstehen – gerade in so einer Phase. Wenn ich dann im Stadion stehe und die leere Kurve sehe, blutet mir einfach das Herz
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Ich hate nicht, ich kritisiere. Und zwar einen konkreten Widerspruch. Wenn Loyalität betont wird, sollte sie auch in schwierigen Phasen gelten. Genau darum geht es mir.
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Wenn ich ständig darüber singe, wie loyal ich bin und dass ich auch in der Niederlage zum Verein stehe und mich dann jetzt in einer zugegebenermaßen doch großen Krise einfach ins Schmollwinkerl stelle, verliere ich meine Glaubwürdigkeit. Vor allem im Hintergrund der Aktion beim Derby. Das war 2011 schon so und so ist es heute auch. Wenn dann irgendwer außerhalb der Szene Kritik übt, wird er als Ahnungsloser abgestempelt. Sorry, wenn ich ins Stadion gehe hab ich keinen Anspruch auf Erfolg meiner Mannschaft.
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Gar so reflektiert hab ich die Handelnden im Block in den letzten 20 Jahren nicht erlebt. Schuld wären immer die anderen, Verantwortung wurde selten übernommen.
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Deine Kurve steht loyal zu dir bei Sieg...Unentschieden, Niederlage und Rapid Da sägt man schon an der Glaubwürdigkeit. Niemand ist größer als der Klub, pure Selbstinszenierung.
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Aber zu dieser Jahreszeit 2 Spiele innerhalb von 23h, das ist schon wirklich zu hinterfragen. Was sagt eigentlich unser Greenkeeper dazu? Ab Sonntag wird es jedenfalls intensive Pflege brauchen um den Rasen in passablen Zustand zu halten. Wir hätten gerade andere Baustellen, wenn der Verein zu viel Geld hat.
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Was die Vereine konkret angehen müssen, ist die Entmenschlichung des Gegenübers. Wer Bengalos in Menschenmengen wirft, nimmt die einzelnen Personen nicht mehr als Menschen wahr. Solange dieses Mindset in der Kurve existiert, werden solche Vorfälle immer wieder passieren – besonders beim Derby. Da helfen auch Blocksperren oder Strafen nur begrenzt. Ohne parallele Arbeit daran, wie Fans den Gegner als Menschen wahrnehmen, wird sich nichts grundlegend ändern. Projekte, die Begegnung und Respekt fördern, könnten hier ein Schritt in die richtige Richtung sein. Die Beschwichtigung von Katzer ( "Es ist aber nur eine kleine Gruppe") hätt er sich schenken können.
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Das gestrige Verhalten war würdelos. Neben einem klaren Strafenkatalog für Täter braucht es vor allem ein echtes Bewusstsein für die Gegenseite. Und dieser Respekt fehlt nicht nur bei einzelnen Personen – er fehlt in Teilen der gesamten Szene. Wer immer nur Rechte einfordert, aber keinerlei Verantwortung übernimmt, darf sich über zunehmende Einschränkungen nicht wundern. Eine bloße Sektorsperre wird daran nichts ändern. Sie bekämpft Symptome, aber nicht die Ursache. Ich habe null Verständnis und null Akzeptanz für Aktionen, die ausschließlich der eigenen Selbstdarstellung dienen und dem Sport sowie anderen Beteiligten schaden.
