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iceman

Fahrenheit 9/11

24 Beiträge in diesem Thema

Vielleicht dauert nur die Synchronisierung so lang. Möglich, dass er in der Originalfassung bzw. mit deutschen Untertiteln schon früher in gewisse, ausgewählte Kinos kommt. In cineplexx oder ähnliche mainstream Kinos kommt der sowieso nicht. Kann ich mir zumindest nicht vorstellen, dass der den Durchschnittsprolo interessiert...

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aber ich bilde mir ein Bowling for Columbine ist auch um einiges später in unsere Kinos gekommen!

Denk schon, dass er genauso in Mainstram Kinos zu sehen sein wird ! Da erregt er viel zu großes mediales Interesse, dass sie ihn übergehen könnten!

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Vielleicht dauert nur die Synchronisierung so lang. Möglich, dass er in der Originalfassung bzw. mit deutschen Untertiteln schon früher in gewisse, ausgewählte Kinos kommt. In cineplexx oder ähnliche mainstream Kinos kommt der sowieso nicht. Kann ich mir zumindest nicht vorstellen, dass der den Durchschnittsprolo interessiert...

wieso, er is doch auch von einem durchschnittsprolo geschrieben...

dem film zu entgehen wird wohl so gut wie unmoeglich sein, allzu viel erwarte ich mir allerdings nicht.

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auch das ist Amerika, wo man als kaltschnäuziger und Gewerschaftsbeitritt- verweigernder Produzent mit den Federn des großen, selbstlosen Aufdeckers viel Geld verdienen kann.

Armes Europa, suchst und findest du ihn solchen "Dokumentationen", die jeglicher Seriösität entbehren, deine Argumente, auf die sich dein falscher und auf nichts fußender Stolz zu stützen versucht.

Seht euch den Film an, lest seine Bücher, damit er die gleichen Argumente wieder und wieder einbringen könnt, ehe ihr irgendwann merkt, dass die Masse stets manipulierbar und selten im Recht ist.

Zum Glück wird der Gehirnwäsche auch Einhalt geboten:

Unfairenheit 9/11

The lies of Michael Moore.

By Christopher Hitchens

Posted Monday, June 21, 2004, at 12:26 PM PT

Moore: Trying to have it three ways

One of the many problems with the American left, and indeed of the American left, has been its image and self-image as something rather too solemn, mirthless, herbivorous, dull, monochrome, righteous, and boring. How many times, in my old days at The Nation magazine, did I hear wistful and semienvious ruminations? Where was the radical Firing Line show? Who will be our Rush Limbaugh? I used privately to hope that the emphasis, if the comrades ever got around to it, would be on the first of those and not the second. But the meetings themselves were so mind-numbing and lugubrious that I thought the danger of success on either front was infinitely slight.

Nonetheless, it seems that an answer to this long-felt need is finally beginning to emerge. I exempt Al Franken's unintentionally funny Air America network, to which I gave a couple of interviews in its early days. There, one could hear the reassuring noise of collapsing scenery and tripped-over wires and be reminded once again that correct politics and smooth media presentation are not even distant cousins. With Michael Moore's Fahrenheit 9/11, however, an entirely new note has been struck. Here we glimpse a possible fusion between the turgid routines of MoveOn.org and the filmic standards, if not exactly the filmic skills, of Sergei Eisenstein or Leni Riefenstahl.

To describe this film as dishonest and demagogic would almost be to promote those terms to the level of respectability. To describe this film as a piece of crap would be to run the risk of a discourse that would never again rise above the excremental. To describe it as an exercise in facile crowd-pleasing would be too obvious. Fahrenheit 9/11 is a sinister exercise in moral frivolity, crudely disguised as an exercise in seriousness. It is also a spectacle of abject political cowardice masking itself as a demonstration of "dissenting" bravery.

bearbeitet von cesky

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auch das ist Amerika, wo man als kaltschnäuziger und Gewerschaftsbeitritt- verweigernder Produzent mit den Federn des großen, selbstlosen Aufdeckers viel Geld verdienen kann.

Armes Europa, suchst und findest du ihn solchen "Dokumentationen", die jeglicher Seriösität entbehren, deine Argumente, auf die sich dein falscher und auf nichts fußender Stolz zu stützen versucht.

Seht euch den Film an, lest seine Bücher, damit er die gleichen Argumente wieder und wieder einbringen könnt, ehe ihr irgendwann merkt, dass die Masse stets manipulierbar und selten im Recht ist.

Zum Glück wird der Gehirnwäsche auch Einhalt geboten:

Unfairenheit 9/11

The lies of Michael Moore.

By Christopher Hitchens

Posted Monday, June 21, 2004, at 12:26 PM PT

Na bin ich froh dasst dem Christopher Hitchens so viel Glauben schenkst...

Das Moores Filme überzogen sind ist schon klar, nur regen sie immerhin zu einem gewissen Umdenken der Amerikaner an, was schonmal nicht schlecht sein kann.

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