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Töm1989

Artikel August 2012

51 Beiträge in diesem Thema

Vorschau SV Ried - FC Wacker Innsbruck: Löffler ist nicht verletzt, sondern muss erst wieder den angehäuften Trainingsrückstand (nach einer Saison Verletzungspause) aufholen, hat auch schon seine ersten 45min in einem Testspiel absolviert.

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Ich wäre euch tatsächlich verbunden, wenn ihr etwas mehr auf die Qualität achten würdet, bzw. besser recherchieren würdet, in letzter Zeit häufen sich leider Fehler in den Artikeln, und jetzt auch gerade wieder auf FB passiert, das hatte mit dem Supercup nichts zu tun...

Will sagen: Weniger und besser >>> Mehr und ungenau recherchiert.

bearbeitet von BurgiB

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Ich wäre euch tatsächlich verbunden, wenn ihr etwas mehr auf die Qualität achten würdet, bzw. besser recherchieren würdet, in letzter Zeit häufen sich leider Fehler in den Artikeln, und jetzt auch gerade wieder auf FB passiert, das hatte mit dem Supercup nichts zu tun...

Will sagen: Weniger und besser >>> Mehr und ungenau recherchiert.

Sorry, aber dagegen wehr' ich mich. Der Liga-Total-Cup Ausrutscher war mein Fehler und sicher blöd, hat aber nichts mit "Qualität" zu tun. Das war einfach schlampert und wird mir nimmer passieren.

ABER: Wir haben uns in dem einen Jahr seit Bestehen aber sowas von gesteigert... so gut wie jeder Artikel, der täglich auf abseits.at veröffentlicht wird (und es sind im Schnitt 4 - 5 pro Tag), würde auf diversen anderen Sportportalen als supertolle Topstory verkauft werden, für die tagelang recherchiert und geschrieben wurde... in der Ausführlichkeit und Detailliertheit gibt es weiterhin nichts Vergleichbares in unserer teils doch etwas kargen Medienlandschaft. Wirf uns vor, dass wir manchmal noch zu unkonzentriert arbeiten oder einige Typos oder Schlampigkeitsfehler durchrutschen, die wir übersehen - aber bitte nicht, dass die Qualität abnimmt. Ich weiß, dass das im Auge des Betrachters liegt, aber ich muss da wirklich entschieden eine Lanze für meine Redaktion brechen. Ich betrachte das als Sudern auf sehr, sehr hohem Niveau und ich denke das wirst du auch einsehen, oder?

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Sorry, aber dagegen wehr' ich mich. Der Liga-Total-Cup Ausrutscher war mein Fehler und sicher blöd, hat aber nichts mit "Qualität" zu tun. Das war einfach schlampert und wird mir nimmer passieren.
Naja, ich sehe in der Häufigkeit von Ausrutschern eine Form von Qualität. Dieser (an sich unbedeutende) Lapsus war sicher nicht der Grund für eine Kritik, eher der letzte Tropfen, es häufen sich einfach in letzter Zeit die Schlampereien/Fehler (und ich spreche hier explizit nicht von Tippfehlern, sonder von faktischen), was auch immer. Die Artikel werden gefühlt mehr, die Qualität variiert innerhalb dieser aber leider gewaltig.
ABER: Wir haben uns in dem einen Jahr seit Bestehen aber sowas von gesteigert... so gut wie jeder Artikel, der täglich auf abseits.at veröffentlicht wird (und es sind im Schnitt 4 - 5 pro Tag), würde auf diversen anderen Sportportalen als supertolle Topstory verkauft werden, für die tagelang recherchiert und geschrieben wurde... in der Ausführlichkeit und Detailliertheit gibt es weiterhin nichts Vergleichbares in unserer teils doch etwas kargen Medienlandschaft. Wirf uns vor, dass wir manchmal noch zu unkonzentriert arbeiten oder einige Typos oder Schlampigkeitsfehler durchrutschen, die wir übersehen - aber bitte nicht, dass die Qualität abnimmt. Ich weiß, dass das im Auge des Betrachters liegt, aber ich muss da wirklich entschieden eine Lanze für meine Redaktion brechen. Ich betrachte das als Sudern auf sehr, sehr hohem Niveau und ich denke das wirst du auch einsehen, oder?
Nein eigentlich nicht ich sehs es ned als Sudern auf hohem Niveau, sondern als (konstruktive) Kritik an euch, das hohe Niveau, dass ihr euch zuschreibt auch zu halten, denn wie oben schon angedeutet, wenn der Artikel noch so ausführlich ist, aber Teile aufweist, die schlecht recherchiert sind, oder schlecht Korrektur gelesen, oder in denen einfach Unachtsamkeiten aufgetreten sind, dann leidet der gesamte Artikel, egal wie "gut" der Rest ist.

Du gehst extra darauf ein wie viel Arbeit ihr euch macht, wie viel ihr postet/schreibt, und genau das mein ich: Lieber einen Artikel weniger pro Tag, dafür die die veröffentlicht werden öfter Gegenlesen, mehr Zeit bei der Recherche lassen, etc. um die Qualität in dem was publiziert wird, relativ gleichmäßig hoch zu halten, was derzeit mMn nicht gegeben ist. Manche Autoren lese ich tatsächlich gerne, und bei manchen frage ich mich, warum ich mir das eigentlich anschau (und nein, ich werde hier jetzt keinen mit Namen nennen, es geht mir nur darum, dass ein Standard bei allen Autoren gehalten werden sollte in meinen Augen).

@gesteigert: Die Texte wurden mehr, das stimmt. Die Autoren wurden damit verbunden natürlich auch mehr, keine Frage, allerdings leidet daraunter scheinbar die Qualität, ich kanns ned anders sagen, sie variiert nämlich deutlich je nach Autor und Thema und genau das sollte mMn eben nicht auftreten.

Wie gesagt, ich will das als konstruktive Kritik verstanden wissen, will hier niemandes Arbeit schlecht machen.

bearbeitet von BurgiB

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Heißt konkret?
Manchen Autoren unterlaufen mMn verhältnismäßig "viele" Fehler bei der Recherche, anderen wenige, bei manchen Autoren sind eben Artikel zu einem speziellen Themengebiert mMn gut, andere eher nicht. Namen, werde ich da jetzt, aus Respekt vor der Arbeit der Autoren (die ja ohne Frage einen hohen Aufwand mit sich bringt) keine nennen.

Eigentlich kann man meine Aussagen bisher eh alle auf einen Satz zamkondensieren: Ich bin der Meinung, dass die "Qualitätskontrolle" einen größeren Stellenwert bekommen sollte.

bearbeitet von BurgiB

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Alles klar, danke für's Feedback!

Ich würd mich trotzdem über eine PM der dMn Autoren/Themengebiete freuen, damit wir diese Qualitätskontrolle auch optimieren können ;)

Ich hoffe, Du benachrichtigst dann auch die Autoren bezüglich ihrer Verbessungsmöglichkeiten!

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ich verstehe aber auch den zwiespalt den der dannyo hat

es gibt ja einige autoren, die über sehr viel schreiben und damit ein großes spektrum abdecken

dass da hin und wieder fehler passieren, diese gefahr ist natürlich gegeben

aber da müsste man bei den quantitiv vielen das ganze in relation zu den gesamt artikeln setzen

dann gibts andere autoren wie mich, die halt, wenn sie lust und laune artikel einreichen

meine themengebiete sind völlig klar vergeben: austria (sportlich(bilanzen, spielberichte), fanpolitik etc.) und tlw frauenfußball bei großereignissen (bei olympia leider viel zu wenig, weil ich einfach so gut wie gar nix mitbekommen habe, hoffentlich geht sich das finale irgendwie aus bzw wird irgendwo übertragen, dass ichs mir aufnehmen kann)

das hat dann vllt den vorteil, dass diese artikel in gewisser weise besser sind (und ich hab auch schon böcke geschossen), weil vllt mehr herzblut dahintersteckt

ich werde aber nie eine taktikanalyse á la axl oder dannyo zsammbringen, kann also "nur" spiele zusammenfassen, da kenn ich meine grenzen (fülle halt im idealfall eine lücke aus, aber mal ernsthaft, wie groß ist die nische frauenfußball in österreich?)

trotzdem glaube ich, dass ich gewisse themen bei der austria vllt eine spur besser einsehen kann, als andere

andererseits hat der anti eine saisonbilanz über die letzte saison gezogen, der ich mich nur vollinhaltlich anschließen konnte (selbst, wenn mein ca. 2 wochen zuvor eingereichter artikel mmn um nix schlechter war ;))

das funktioniert aber auch nicht immer und überall

eben weil ich ziemlich "unzuverlässig" bin (eben in dem sinn, dass ich auch nicht über jeden furz bei den veicherln berichten kann und will) sind halt andere autoren, die fix über ein thema schreiben in gewisser weise besser

der qualität soll das keinen abbruch tun, da stimme ich burgi schon zu

und ich bin sicher, dass eine gewisse evaluierung stattfindet, welche themen gehen und welche nicht

bin jetzt auch nicht im bilde, wie intensiv die kommentarfunktion verwendet wird, da wärs wohl auch besser, wenn die autoren direkt auf die kritik reagieren könnten (hab ich z.b einmal gemacht als ich an schas gschrieben hab)

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