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Mokum 31 mei 1933

weiss nicht ob das hierherpasst...

Vak 410 krijgt straf vanwege afsteken vuurwerk

Vak 410 mag de drie komende thuiswedstrijden geen sfeeracties organiseren in de ArenA.

Foto: redactie

De Ajax-supporters krijgt de straf omdat ze herhaaldelijk vuurwerk hebben afgestoken in het stadion, terwijl dat uitdrukkelijk verboden was. Zo werden er tijdens Ajax - Feyenoord afgelopen zondag tientallen rookbommen in het vak afgestoken.

De straf betekent dat er geen sfeeracties zullen worden georganiseerd in de wedstrijden tegen FC Volendam, Fiorentina en De Graafschap.

bron: www.at5.nl

ajax-ultras vak410 dürfen bei den nächsten 3 heimspielen keine choreos oä. machen, weil sie gegen feyenoord zuviel gezündelt haben.

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Justice for all...

Sind die Holländer auch schon so willkürlich als RB? :ratlos:

Das ist ja überhaupt nicht so schlimm mit dem Pyro-Zeug.

bearbeitet von Cheko_1933

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Mokum 31 mei 1933

die choreo war von der f-side nicht von den vak 410, verbot gilt aber allgemein soviel ich weiss. in holland hat der bürgermeister alle rechte, cohen (amsterdam) hat sich heute mit aboutaleb (rotterdam) getroffen um mit ihm drüber nachzudenken wie man gegen die insultierenden sprechchöre vorgehen kann, herausgekommen ist, dass die nächsten 5 jahre keine auswärtsfans mehr mitreisen dürfen. leicht zu handhaben, da es sowieso nur mehr auswärtsfahrten mit combiticket gibt.

De wedstrijden tussen de eerste elftallen van Ajax en Feyenoord worden de komende vijf jaar zonder de supporters van de bezoekende club gespeeld. Dat is het resultaat van het overleg dat woensdagavond plaatsvond tussen de burgemeesters Cohen en Aboutaleb, en bestuurders van Ajax, Feyenoord en de KNVB.

De periode van afkoeling wordt na twee jaar geëvalueerd, waarna de termijn eventueel ingekort kan worden. Dit heeft de KNVB woensdagavond laten weten.

De beslissing volgt op de incidenten van afgelopen week, van de wedstrijden van zowel de eerste elftallen als de beloftenteams. Ondanks eerdere waarschuwingen die de clubs en burgemeesters aan de aanhang hebben gegeven, is er blijvend sprake van misdragingen, geweldsincidenten en spreekkoren.

edit: anscheinend haben da entweder f-side oder ultras seite gewechselt, normalerweise stehn die gegenüber van elkaar

bearbeitet von zarathustra

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NCITDOME!!!

Jawohl Action in der Bundesliga!!!!!!!!!

Gab auch wieder möchtig Wirbel deswegen, der SGE-Präse hat gestern angedeutet das die Verantwortlichen wohl mit langem SV zu rechnen haben. :hää?deppat?:

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Dauer-ASB-Surfer

spiel wurde deswegen auch unterbrochen, bzw. nicht angepfiffen, weil leuchtstifte aufs spielfeld geflogen sind.

ganz verstehen tu ich es nicht, durch solche aktionen wird die chance dass pyro in deutschland irgendwann wieder geldudet wird auch nicht größer, bzw. die Strafen immer härter.

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NCITDOME!!!

ganz verstehen tu ich es nicht, durch solche aktionen wird die chance dass pyro in deutschland irgendwann wieder geldudet wird auch nicht größer, bzw. die Strafen immer härter.

Da bin ich bei dir, dieses permanente Bengalo-aufs-Feld-werfen geht mir auch gehörig auf den Sack.

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NCITDOME!!!

wiedermal typisch deutschland... :confused:

Hab dazu einen Artikel gefunden.

„Wir lassen uns nicht tyrannisieren“

Ultras: Aus der Eintracht-Kurve fliegen beim Bundesliga-Spiel in Karlsruhe Feuerwerkskörper. Der Verein will nun härter gegen Chaoten im Fanblock vorgehen.

24. Februar 2009 Zwei Tage danach herrscht eine unwirkliche Stille. Die Vorfälle von Karlsruhe, als enthemmte Begleiter der Frankfurter Eintracht beim Bundesligaspiel gegen den KSC randalierten, Feuerwerkskörper abfeuerten und die Partie an den Rand des Abbruchs pöbelten, hätten einige Worte mehr verdient. Worte der Erklärung möglicherweise, Worte der Entschuldigung ganz sicher.

Aber die sogenannte „Ultra“Szene, die Keimzelle des Aufruhrs, schweigt. Sie feiert sich lediglich auf Internet-Plattformen selbst, präsentiert martialische Fotos, so als hätte sie gerade einen Krieg gewonnen. „Die werden auch nichts sagen“, kündigt Rudolf Köhler an, der Fanbeauftragte der Eintracht. „Die hüllen sich in Schweigen.“

Massiver Schaden für Verein

Es wird also vorerst ein Rätsel bleiben, warum die gleichen Anhänger, die an guten Tagen phantasievoll Stimmung ins Stadion tragen, an schlechten ihrem Verein so massiv schaden. Denn der wird wohl hart bestraft. Gestern noch aufwendige und einfallsreiche Choreographien, heute schon Chaos und Gewaltbereitschaft. Und die Masse schweigt.

Es scheint, als deckte sie die Täter, gebe ihnen Schutz vor Enttarnung, bewusst oder unbewusst. Auch Köhler schweigt. Vor der Vorstandssitzung an diesem Dienstag mag er sich nicht äußern.

Krisensitzung des Vorstands

Oliver Lerch hält sich bis zu dieser Sitzung gleichfalls in Deckung. Der Leiter der Abteilung Unternehmenssicherheit der Eintracht Frankfurt Fußball AG wird mit Köhler am Vorstandstisch sitzen, um gemeinsam mit Heribert Bruchhagen, Thomas Pröckl und Klaus Lötzbeier an Problemlösungen zu arbeiten. Das Gesamtthema fällt in den Zuständigkeitsbereich von Eintracht-Vizepräsident Lötzbeier. „Doch da die Geschichte eine politische Dimension angenommen hat, fühle ich mich auch persönlich zuständig“, sagte Bruchhagen am Montag.

Das Verhalten der vermeintlichen Eintracht-Sympathisanten in Karlsruhe hatte den Vorstandsvorsitzenden zunächst ratlos gemacht. Er werde es „nie begreifen“, wie Menschen mit dem Vorsatz ins Stadion gehen könnten, „Raketen abzuschießen und die Mitmenschen zu gefährden“.

Geplante Aktion

Es sei zweifellos eine geplante Aktion von Leuten gewesen, „die nichts, aber auch gar nichts mit der Eintracht zu tun haben“. Bruchhagen wurde am Montag in seinem Urteil noch deutlicher: „Das sind Saboteure von Eintracht Frankfurt.“ Dies müssten die Vernünftigen unter den Fans „endlich begreifen“. Denn die Randalierer von Karlsruhe konnten die Raketen nur im Schutz der anderen abschießen. Vermutlich wird der Klub nun härtere Bandagen als in der Vergangenheit anlegen. „So geht es jedenfalls nicht weiter“, sagte Bruchhagen, „wir lassen uns nicht mehr länger von solchen Leuten tyrannisieren.“

Jeder Euro, der wegen Bengalos oder Raketen als Strafe gezahlt werden müsse, sei ein Euro zu viel. „Und wir haben schon viel Geld bezahlt“, so Bruchhagen, „viel zu viel.“

Randale im Fanblock

Vizepräsident Lötzbeier berichtete derweil im Gespräch mit dieser Zeitung davon, dass die regelmäßig wiederkehrende Randale im Fanblock „zu heftigem Streit zwischen den echten Eintracht-Fans und den rücksichtslosen Provokateuren“ führe. Es seien in erster Linie wohl jüngere Anhänger, die sich mit den „ungebührlichen Aktionen in den Vordergrund spielen“ wollten. „Dabei verstehen sie nicht, dass sie ihrem Fußballverein, den sie angeblich so sehr lieben, immer wieder nur schaden.“

Was in Karlsruhe geschehen sei, so Lötzbeier, dürfe „im Nachhinein nicht beschönigt werden, da gibt es nichts zu bagatellisieren“. Er hege ungeachtet der Erfahrungen in der Vergangenheit (siehe nebenstehende Chronik) die Hoffnung, dass „wir durch unsere monatlichen Gesprächstreffen mit den Fangruppen die Szene zur Vernunft bringen können“ .

Forderung nach Stdaionverbot

Aktuell verfügt die Eintracht über rund 7000 in der Fanabteilung organisierte Unterstützer, in den 350 bis 400 Fanklubs kommen insgesamt annähernd 20 000 Anhänger zusammen. „Da kann man nicht für jeden Einzelnen die Hand ins Feuer legen“, sagte Lötzbeier. In der Frage, ob vermehrt Stadionverbote ausgesprochen werden sollten, hielt sich der Vizepräsident bedeckt, „denn das fällt nicht in mein Zuständigkeitsgebiet und ist Sache des Sicherheitsbeauftragten Oliver Lerch“.

Unterdessen ist der Eintracht der Bericht des Schiedsrichters zugestellt worden, den der Unparteiische Michael Weiner nach den Vorkommnissen im Wildparkstadion erstellte. Auch darüber wird an diesem Dienstag gesprochen. Zudem ist die Eintracht damit beschäftigt, Beweismittel zu sammeln.

Höchste Sicherheitskategorie

Für die Polizei in Karlsruhe, die mit mehreren hundert Beamten im Einsatz war, verlief der Samstag „leider wie so viele zuvor“, sagte Sprecher Friedrich Bachholz. Es habe sich aufgrund der schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit um ein Spiel der höchsten Sicherheitskategorie gehandelt. „Das Umfeld der Eintracht und des KSC verbindet eine alte und klassische Feindschaft, die von den vielen Jüngeren, die bei der Randale mitmischen, nicht im Ansatz vernünftig erklärt werden kann.“

Er sprach von insgesamt 1200 Problemfans, die in drei Sonderzügen in Karlsruhe angekommen seien. Nachdem es bereits vereinzelte Festnahmen am Wochenende gegeben habe, laufen die Ermittlungen weiter. Mit Einzelheiten hielt sich der Sprecher zurück, „weil die Polizei sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht in die Karten schauen lassen möchte“.

Bachholz räumte ein, dass der Auftritt des großenteils in Orange gekleideten Mobs (in Anlehnung an den Film „Clockwork Orange“) durchaus eine neue Dimension dargestellt habe. So seien die Einsatzkräfte bereits am Hauptbahnhof von Frankfurter Besuchern mit Orangen beworfen worden – gefüllt mit Farbe und Feuerwerkskörpern.

Text: F.A.Z.

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Stammspieler

Leute, die sich genau über die möglichen Konsequenzen von Bengalo-Abbrennen im Klaren sind (gerade wenn man es auf die Art macht, die Fackeln aufs Spielfeld wirft etc) und dann dennoch ein SV riskieren, haben für meine Begriffe die Prioritäten eindeutig falsch gesetzt.

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Sehr bekannt im ASB

ich finde es absolut dämlich, dass die verantwortlichen und offiziellen immer behaupten, leute die rauchtöpfe zünden oder bengalen abbrennen haben nichts mit dem verein zu tun. Großteils sind es doch leute, die den Verein überall hin begleiten, ob es jetzt zu einem Bundesligaspiel geht, oder zu irgend einem Testmatch in den letzten Winkeln des Landes.

Natürlich ist es scheisse, dass die Bengalos aufs Feld geworfen werden, es sollten halt nur einigermaßen verantwortungsbewusste menschen bengalen zünden, aber so eine ordentliche pyroshow ist doch schon was feines und sieht einfach geil aus.

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Stammspieler

ich finde es absolut dämlich, dass die verantwortlichen und offiziellen immer behaupten, leute die rauchtöpfe zünden oder bengalen abbrennen haben nichts mit dem verein zu tun. Großteils sind es doch leute, die den Verein überall hin begleiten, ob es jetzt zu einem Bundesligaspiel geht, oder zu irgend einem Testmatch in den letzten Winkeln des Landes.

Natürlich ist es scheisse, dass die Bengalos aufs Feld geworfen werden, es sollten halt nur einigermaßen verantwortungsbewusste menschen bengalen zünden, aber so eine ordentliche pyroshow ist doch schon was feines und sieht einfach geil aus.

Da kann man sich ja gerne drüber aufregen, wie das Thema Pyro in Deutschland angegangen wird. Ändert nichts daran, DASS es eben so angegangen wird, und dessen waren sich alle Leute wohl sicher bewusst. Deshalb einfach nur dämliche Aktion.

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