franz ferdinand

Die Vorwärts in den Medien

4.298 Beiträge in diesem Thema

OÖN, 2.4.2007:

Aktion gegen Fan-Gewalt

STEYR. Vorwärts Steyr setzte ein geheimes Zeichen, um Ausschreitungen der eigenen Fans zu verhindern: Die beiden Steyrer Polizisten Willi Laußermayr und Revierinspektor Thomas Pfaffenweder werden sich in Zukunft ohne Uniform bei allen Spielen unter die Zuschauer mischen. Bei einem Sportstammtisch mit Fans und Funktionären wurde diese Vorsichtsmaßnahme begründet. Beim 2:0-Sieg gegen Asten gaben Ex-Bundesliga-Kicker Michael Mehlem und Ronald Riep ein erfolgreiches Debüt.

OÖN, 6.4.2007:

Heißes Duell der Titelfavoriten in Sierning

SIERNING. Der Fußball-Schlager am Osterwochenende steigt am Montag in Sierning. Im "OÖN-Spiel der Woche" kommt in der Landesliga Ost Vorwärts Steyr zum Tabellenführer. Tausende Zuschauer werden auch dabei sein.

Vorwärts Steyr legte im Winter noch einmal nach, verpflichtete für das Titelrennen Ronald Riepl vom Ostliga-Klub Waidhofen und Michael Mehlem von Bundesligist SV Josko Fenster Ried. Für Trainer Hannes Stromberger steht damit fest: "Mit dieser Mannschaft spielen wir auch in der Oberösterreich-Liga locker um den Meistertitel mit." Das Problem: Auf dem Weg dorthin hat sich das eine oder andere Hindernis versteckt. Nicht nur die beiden Hauptgegner an der Tabellenspitze, Sierning und Weißkirchen, könnten noch zum Stolperstein werden. "Gegen uns sind alle Teams immer ein kleines Stückchen motivierter", erklärt Stromberger.

Außerdem arbeitet der Spielertrainer noch an einer Systemumstellung. Mit der Viererkette will er seine Mannschaft bereits taktisch auf die OÖ-Liga vorbereiten. "Auch dort spielt nur Rohrbach dieses System recht gut. Wir müssen noch lernen", sagt Stromberger. Für den Schlager gegen Sierning gibt er die Favoritenrolle trotzdem ab. Auch dort hätte man viel Geld investiert, um nach dem Abstieg 2004 wieder in Oberösterreichs höchste Spielklasse zurückzukehren. "Wir sind nicht Herbstmeister, und wir haben auch nicht das erste Spiel im Frühjahr verloren."

Legionäre wieder fit

Auch das 0:1 beim Auftakt gegen Gallneukirchen ist abgehakt, vor allem bei Csaba Felföldi und Peter Zsiga. Siernings Legionäre überschlugen sich bei der Anreise aus Ungarn mit dem Auto. "Beide sind bereit für das Schlagerspiel", sagt Wahlmüller. Vorbereitet wird auch der Klub sein: 4000 Zuschauer werden erwartet. So viele gab es in Sierning noch nie. Der Rekord: 2000 Zuschauer am 17. Mai vor vier Jahren. Damals gewann Sierning das vorentscheidende Duell gegen Wolfern um den Aufstieg in die OÖ-Liga.

Lesen Sie am Dienstag im OÖUnterhaus, wie das Spiel gelaufen ist...

bearbeitet von franz ferdinand

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Zela entschied das Spitzenspiel

SIERNING. Rekordbesuch gab es beim "OÖN-Spiel der Woche" zwischen Sierning und Vorwärts Steyr in der Landesliga Ost. Am Ende gelang den Gästen die Revanche für die Niederlage im Hinspiel.

4169 Zuschauer kamen zum Bundesliga-Derby zwischen Pasching und Ried. Der Unterhaus-Schlager in der Landesliga Ost zwischen Sierning und Vorwärts Steyr lockte genauso viele Fans. Sogar Vizekanzler Wilhelm Molterer war beim Duell der Titelfavoriten in Sierning dabei. Die Gastgeber begannen mutig: wie beim 3:1-Sieg im Hinspiel verzichtete Trainer Willi Wahlmüller auf Sonderbewachungen, Csaba Felföldi hatte den Auftrag, die Vorwärts-Abwehr von Beginn an unter Druck zu setzen.

Die erste Möglichkeit hatten aber die Gäste. Amarildo Zela köpfte den Ball knapp am Tor von Schlussmann Andreas Huemerlehner vorbei. Zehn Minuten später stürmte Markus Dietachmair in den Vorwärts-Strafraum, Manuel Schönberger zog die Notbremse, Schiedsrichter Oliver Drachte entschied auf Elfmeter. Wolfgang Nestler trat zum Elfmeter an und verwertete zum 1:0 für Sierning. Danach wurde es hektisch, herausgespielte Möglichkeiten gab es keine.

Starke zweite Halbzeit

Bezeichnend der Vorwärts-Ausgleich in der 26. Minute. Zela wurde an der Strafraumgrenze gefoult. Den Freistoß verwandelte der Albaner mit einem Schuss in das linke Tormanneck. Sierning erholte sich nicht vom Ausgleich, die Gäste drückten vor allem in der zweiten Halbzeit auf das Tempo. Es dauerte lange, bis Vorwärts die Partie mit einem Doppelschlag entschied. Zela staubte nach einem Freistoß von Trainer Hannes Stromberger zum 2:1 ab (73.), zwei Minuten später knallte Peter Brandl aus 20 Metern zum 3:1-Sieg unter die Latte.

OÖnachrichten vom 10.04.2007

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3:1! Vorwärts jubelte vor 3800 Zuschaern

Volksfeststimmung in Sierning! Fast 4000 Fans pilgerten zum Derby-Kracher gegen Vorwärts. Den die Steyrer dank zweier Treffer von Zela und einem Brandl-Tor 3:1 gewannen, sich damit in der Tabelle der Landesliga Ost vor Sierning schoben.

Hexenkessel! 3800 Fans - so vile wie nie zuvor in Sierning - sahen Steyrs Erfolg im Derby. "Zela war der Unterschied", zollt Sierning-Coach Wahlmüller dem Vorwärts-Goalgetter nach dessen Saisontoren 13 und 14 Respekt.

Kronenzeitung vom 10. April 2007

bearbeitet von SKVler

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4000 Zuseher feierten Fußballfest auch ohne Feuerwerk auf dem Rasen

SIERNING. Lange Gesichter bei den Sierningern nach der 1:3-Niederlage gegen Vorwärts Steyr. Nur die Finanzministerin der Gastgeber Petra Mollner hatte gut lachen: 3600 zahlende Besucher bedeuteten Rekordeinnahmen.

SV Sierning gegen SK Vorwärts Steyr. Das Duell der beiden besten Fußballclubs in der Region war ein Fußballfest mit rund 4000 Partygästen, so viele Zuschauer waren noch nie zuvor zu einem Heimspiel der Sierninger gekommen. Der Anstoß durch Vizekanzler, Finanzminister Willi Molterer blieb allerdings vorerst der einzige Höhepunkt der Partie. Auf dem Spielfeld taten sich beide Teams schwer und hatten auf dem holprigen Platz jede Menge Probleme den Ball unter Kontrolle zu bekommen. "Die Qualität der Partie konnte mit der Qualität der Kulisse nicht mithalten", kommentierte Siernings Bürgermeister Manfred Kalchmair. Die Viertausend störte das anfangs wenig. So blieb genug Zeit um Sonne, Bier und Stimmung am Ostermontag zu genießen. Die Fange-meinden beider Teams vertrieben sich die Zeit mit Hohngesängen. "Ihr seit nur der Parkplatz von Aschach", sangen die Steyrer. Das war noch die harmlosere Nettigkeit. Die Sierninger revanchierten sich mit einer Bierdusche für Vorwärtsstürmer Zela, der den Blauweißen beim Torjubel zum 1:1-Ausgleichstreffer zu nahe gekommen war. Sonst herrschte Friede, Freude, Eierkuchen beim Derby unter den Erzrivalen der Landesliga. Die Polizisten blieben im Hintergrund, genossen einen ruhigen Feiertags-Nachmittag. Ein Polizeisprecher bestätigte: "Es gab keine Probleme".

In der Halbzeit dröhnten AC/DC mit "TNT" über die Anlage - Zündstoff für die zweite Hälfte? Fehlanzeige. Die Sprengladung ging verspätet los: Die ersten zwanzig Minuten der zweiten Halbzeit waren spielerisch noch schlechter als Durchgang eins. Da machte es überhaupt nichts, dass machner Zuseher mehr vom Hinterkopf seines Vordermanns als vom Spielfeld sehen konnte.

In der Schlussphase konnte Vorwärts das Match an sich reißen. Ein Doppelschlag von Zela und Brandl hat die Begegnung zugunsten der Gäste entschieden. Da platzte Vizebürgermeister und Matchsponsor Wolfgang Buxbaum der Kragen. Er konnte und wollte seinen Sierningern nicht länger zusehen und ging. Er verpasste nicht mehr viel. Sierning kam an diesem Tag zu keiner echten Torchance.

"Im Herbst hat Sierning verdient gewonnen, heute wir", sagt Vorwärtspräsident Christian Köck. Er, der sonst aus Aberglauben mit dem Rad zu wichtigen Spielen fährt, ließ sich dieses Mal von seiner Frau chauffieren. Das war wohl auch für manchen Fan empfehlenswert. Das Fußballfest in Sierning dauerte nämlich bis Mitternacht.

OÖnachrichten vom 11.04.2007

Super Bericht, für mich bleibt nur die Frage offen. Wo war die Sierninger "Fan"gemeinde??

Die Einschätzung der Polizei gefällt mir auch sehr gut. Hier sind eindeutig Fachleute am Werk!

"Vorwärts hatte einen Zela und wir nicht"

SIERNING. Nach der Partie zeigte sich der Präsident der Hausherren, Helmut Obermayr als fairer Verlierer. Sierningcoach Willi Wahlmühler hatte seine Stimme eingebüßt und Vorwärtstrainer Stromberger versucht die Euphorie der Fans etwas zu bremsen.

Die beiden Präsidenten waren nach dem Spiel Vorbild für die Fans: Friedlich standen Jörg Rigger (Vorwärts) und Helmut Obermayr (Sierning) nebeneinander und analysierten das Spitzenspiel. "Die Kulisse war ein Traum - die Fans mustergültig", herrschte Einigkeit. "Unsere Spieler hatten heute die Hosen voll und konnten nicht die volle Leistung bringen", sagt Obermayr. Vorwärts habe mehr Siegeswillen gezeigt und verdient gewonnen. "Die Mannschaft braucht scheinbar den Rückstand um im Frühjahr durchstarten zu können", sagt Jörg Rigger, der voll optimistisch in die Zukunft blickt.

"Wir werden jetzt von allen wieder zu den großen Gejagten gemacht", sagt Hannes Stromberger, Spielertrainer der Rotweißen. Die Mannschaft brauche aber noch Zeit, sei noch nicht optimal zusammengespielt. "Auch Galli, Lembach oder Naarn sind keine schlechten Teams - in dieser Liga kann jede Mannschaft der anderen Punkte wegnehmen". Das Spiel ist heute sehr etwas für Fußballexperten und weniger für Genießer gewesen. "Der holprige Boden hat das Annehmen des Balls beinahe unmöglich gemacht".

"Der Unterschied hieß Amarildo Zela", sagt Willi Wahlmüller, Trainer in Sierning mit heiserer Stimme. Im Gegensatz dazu wären die ungarischen Legionäre der Gastgeber nach einem Autounfall nicht fit gewesen. "Meine Truppe war nervös, aber das kann ich den Burschen nicht vorwerfen. Gegen Vorwärts zu verlieren ist keine Schande, wir müssen uns jetzt nur wieder finden und Charakter beweisen".

OÖnachrichten vom 11.04.2007

bearbeitet von sturmtank1969

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Kann allen nur empfehlen sich heute die Zeitung "Österreich" zu kaufen. Ein Bericht über die Rückkehr des Kultclubs SKV....unglaublich das zu lesen, hat mir doch glatt eine Freudenträne ins Auge gedrückt".....ich werd jetzt mal versuchen den Bericht irgendwie hier reinzubekommen.

Auch auf http://www.ballesterer.at gibts einen Bericht über das österliche Provinzfussballfest......gleich auf der Titelseite!

bearbeitet von sturmtank1969

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Radio Oberösterreich hatte insgesamt 6 Liveeinstiege in Sierning!!! Nochmals zum mitschreiben für diejenigen, die nicht glauben das wir in der 5 Liga spielen: Radio Oberösterreich hatte insgesamt 6 Liveeinstiege in Sierning!!!

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ballesterer online, 12.4.2007:

Das österliche Provinzfußballfest

Vorwärts Steyr besiegt Sierning vor 4.000 Zusehern mit 1:3. In der fünften Liga.

Der Fußballplatz in Sierning, der oberösterreichischen Heimatgemeinde von Vizekanzler Wilhelm Molterer, sieht nicht viel anders aus als jener in St. Georgen, Griffen oder Thalgau. Kein Wunder, in den meisten österreichischen Gemeinden unterscheiden sich die Sportanlagen wie die jeweiligen Kirchenwirte nur unmerklich voneinander. Hinter dem einen Tor steht das von einem lokalen Bauunternehmen aufgezogene Vereinsgebäude, in dem die Kabinen untergebracht sind und das Buffet. Dort kaufen die Nachwuchskicker Wurstsemmeln und gezuckerte Limonaden, während sich die Kampfmannschaften am Rasen plagen. Nach den Spielen sitzen hier ältere Männer mit roten Gesichtern beisammen, nur selten ohne Bier. Hinter dem anderen Tor: oft Getreidefelder oder Einfamilienhäuser. Erfahrungsgemäß finden wir auf der einen Längsseite das Trainingsfeld und auf der anderen eine Tribüne, die höchstens zwei- bis dreihundert Zuschauern Platz bietet. Im Normalfall genügt das auch.

Doch plötzlich tragen einige Faktoren dazu bei, dass an diesem einen Tag mehr Leute kommen werden als üblich. Wenn das Spiel etwa am Ostermontag angesetzt ist, der zudem recht sonnig ausfällt. Wenn der Ligazweite gegen seinen hinteren Tabellennachbarn um den Spitzenplatz antritt. Wenn es sich um ein Derby handelt. Wenn der Gegner eine Mannschaft ist, von der man weiß, dass sie auch in der fünfthöchsten Spielklasse Massen anzieht. Dann wird man schon Tage vor dem Spiel von Menschen auf das Match angesprochen, die sonst kaum auf den Fußballplatz zu locken sind. Dann wird mit Hilfe von Bauzäunen ein provisorischer Gästesektor eingerichtet, der die Fans auch von einem Platzsturm abhalten soll. Dann werden Bierzelte aufgestellt und Toilettenwagen, Security-Mitarbeiter und Polizeihundeführer patrouillieren um die Wette. Dann wehen meterlange Transparente eines großen Sportwettenanbieters hinter dem Tornetz.

Für den ehemaligen Bundesligisten SK Vorwärts Steyr war das Spiel der 16. Runde in der 2. Landesliga Ost beinahe eine Heimpartie. Denn die meisten der 4.000 Besucher, die sich auf dem Sierninger Fußballplatz drängten, jubelten über die Tore der Rot-Weißen. Zum Vergleich: In einer Liste der bestbesuchten Spiele in Österreich am vergangenen Wochenende würde das beschriebene nach vier Begegnungen der T-Mobile Bundesliga und LASK - Kapfenberg aus der Red Zac Ersten Liga auf Rang sechs stehen. Was einige voraussahen und deshalb lieber zuhause blieben: Hinter den Werbebanden mühten sich viele noch in der vierten oder fünften Reihe, einen Blick auf das Spielgeschehen zu erhaschen. Wirklich belohnt wurden sie nicht. In einem Kick, in dem der Sierninger Spielaufbau fast unsichtbar war, hat es lange so ausgesehen, als wäre der Kassier der einzige verdiente Gewinner. Nach einem Elfertor durch Sierning-Kapitän Nestler, einem Freistoßtreffer durch Vorwärts-Kapitän Zela und einer Unzahl von in die Leere gedroschenen Bällen konnten die Steyrer in der zweiten Halbzeit ihren Chancenüberschuss in zählbare Ergebnisse verwandeln (Zela zum 1:2, Brandl zum 1:3). Während das fußballerische Kasperltheater in der Bundesliga immer groteskere Formen annimmt, rührt sich in Oberösterreichs Unterhaus was.

[Michael Matzenberger]

PS: Den Bericht aus "Österreich" habe ich abfotografiert, aber aus irgendeinem Grund kann ich das Zeug nicht hochladen...

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Das ist doch mal ein Bericht mit dem man Leben kann. Ist man von den "ballesterern" ja gewohnt. Bei "Österreich" bin ich ja skeptisch. Da schreibt da Präsident von de Amateure... ;-) :clap:

bearbeitet von Eder

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Bei aller Euphorie dürfen wir aber nicht vergessen, daß diejenigen die uns jetzt hochjubeln(Tips und OÖN), uns Fans vor einem halben Jahr noch als gewaltbereite Horde Hooligans hingestellt haben. (Wegen kleiner Scharmützel) In diesem Zusammenhang sei die Krone positiv erwähnt, sie heulte damals nicht mit den Wölfen. Auch wenn sie dem Derby nicht soviel Raum gewidmet hat wie andere Zeitungen. Wenn sich jetzt jemand fragt, "was is jetzt mitm sturmtank los??" Ich nehme mit diesem Posting Bezug auf die Kritik über die Krone im off. Vereinsforum und beuge auch etwas vor!

bearbeitet von sturmtank1969

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Pasching und Klagenfurt kamen sich näher, aber nichts ist fix

PASCHING. Gestern trafen sich FC-Superfund-Präsident Franz Grad und Mario Canori zu einem ersten Gespräch über eine mögliche Fußball-Ehe zwischen Pasching und dem FC Kärnten. Mehr als ein erster Flirt war das Treffen nicht.

"Hut ab. Die Herren wollen das wirklich", sagte Grad nach dem Zusammentreffen mit dem ehemaligen Klagenfurter Vizebürgermeister. Dieser zeigte sich in dem Gespräch mit dem Pasching-Präsidenten gut vorbereitet. "Alles, was wir geklärt haben wollten, ist erledigt", sagte Grad. Jetzt beginnt die Feinabstimmung, mit der sich eine Expertenrunde in Kärnten beschäftigt. Eine Entscheidung soll frühestens in vier Wochen fallen. "Dann wird man sehen, ob wir nach Kärnten ziehen", sagte Grad.

Gleichzeitig wird an einer Zukunft in Pasching gefeilt. Grad: "Wir suchen einen Trainer und neue Spieler." Denn sollte das Geschäft mit Kärnten platzen, "werden wir hier weitermachen", sagte Grad und erteilte damit einer Zusammenarbeit mit dem LASK endgültig eine Absage.

Währenddessen haben auch oberösterreichische Klubs Lunte gerochen und möchten verhindern, dass die Lizenz aus Oberösterreich abwandert. So ist Alois Resch, Präsident bei Regionalligist Vöcklabruck, bereit, einzuspringen. "Politiker und Sponsoren wären begeistert von einer oberösterreichischen Lösung." Auch Jörg Rigger, Präsident von Vorwärts Steyr, will in das Profigeschäft zurückkehren. "Die Lizenz kann ich mir leisten, aber der Sprung wäre noch zu groß." Nur Blau-Weiß-Linz-Präsident Hermann Schellmann winkt ab: "Ich hätte schon vor Jahren Bad Bleiberg in der 1. Division übernehmen können."

OÖNachrichten vom 13.04.2007

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1. Gut daß wir die Lizenz nicht kaufen sondern uns sportlich qualifizieren.

Amen dazu! Alles andere wäre eines traditionellen Arbeitervereines unwürdig!

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Positiv stimmt mich das Statement von Michi Mehlem in der heutigen Stadionzeitung.

Ziel: Red Zac Liga mit dem SKV

Grund warum er zu Steyr kam: Gespräch über Perspektiven mit Jörg Rigger

Wenn man also 1+1 zusammenzählt schaut das ganze sehr positiv aus und wir dürfen uns sicher noch auf einige tolle Saisonen freuen.

Auf dem Weg zurück - SKV forever!

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