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Dannyo

Frank Verlaat ?

47 Beiträge in diesem Thema

Seit einigen Tagen kursiert ja bereits das Gerücht, dass auch Frank Verlaat ein Thema für die Austria sein soll.

Was haltet ihr von diesem Gerücht ?

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stimme dir zu, sollten verlaat und stevic wirklich kommen muss man sich fragen wo hier die perspektiven für die austria bleiben, das sind ja alles nurmehr alterszeitler mit einem gehörigen hang zum abzocken!

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Frank Verlaat hat definitiv ein Angebot von der Austria erhalten.

Da er aber auch zwei Angebote aus der deutschen Bundesliga hat, hat er sich bis Montag Bedenkzeit erbeten.

Ich glaube nicht, das Verlaat der schlechteste Transfer für heuer wäre...

bearbeitet von roughneck

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Manche dürften hier über Spieler urteilen die sie noch nie oder vielleicht einmal vor 15 Jahren Kicken sahen !

Verlaat mag zwar nicht der jüngste sein aber sein können ist unbestritten ! Ausserdem wird er mit Sicherheit kein Fixleiberl haben - sondern wird genauso seine Leistungen bringen müssen wie alle anderen - aber ob er zu uns kommt bleibt abzuwarten - er hat Angebote von 4 Bundesligisten - und eben der Austria !

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Manche dürften hier über Spieler urteilen die sie noch nie oder vielleicht einmal vor 15 Jahren Kicken sahen !

Soviel ich sehe, hat jeder gesagt das er zu alt ist, und das kann wohl keiner bestreiten! Außerdem ist er nichts für die Viererkette, und wieder auf Libero zurückstellen, wirds ned spielen, hoff ich stark!

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muss man sich fragen wo hier die perspektiven für die austria bleiben

tja der löw is warscheinlich gscheit und rechnet sich aus das er in höchstens einer saison eh wieder weg ist, weil ja nicht abzusehen ist das die austria was ändern würde an ihrer trainerverpflichtungs-'taktik'.

und wenn dann wieder ein 'internationaler topmann' frei ist in der hälfte der saison...

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Verlaat ist alt, unsympathisch, langsam und passt nicht in unser System. Mit einem Wort: unerwünscht.

Burschen... Lasst mal die Kirche im Dorf - wir sind noch IMMER in Österreich...

Ich wunder mich immer wieder ob hier ein paar Leute den Kontakt zur Realität verloren haben...

Der Mann hat 3 Angebote aus der deutschen Bundesliga - und er soll zu schlecht/langsam/unsympathisch (was auch immer) für die Österreichische Bundesliga sein...???

Spielts lieber net so oft Anstoss, sondern beschäftigts euch mal mit der Real World...

Btw: Komisch.. war net der Bauer Michl bei Rapid, Ried und noch ein paar anderen Klubs im Gespräch, bevor er nach Pasching wechselte....? - Is ja auch so ein Jungsspund

bearbeitet von VioletSoul

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Der Mann hat 3 Angebote aus der deutschen Bundesliga - und er soll zu schlecht/langsam/unsympathisch (was auch immer) für die Österreichische Bundesliga sein...???

Hier gehts mir nicht um die österreichische Bundesliga, sondern um die Austria. Und wenn Herr Verlaat Angebote von 1860, Cottbus, Rostock oder sonstwen hat, freut mich das zwar sehr für ihn nur sind diese Vereine sicherlich nicht mit der Austria und ihren Ambitionen zu vergleichen.

Btw: Komisch.. war net der Bauer Michl bei Rapid, Ried und noch ein paar anderen Klubs im Gespräch, bevor er nach Pasching wechselte....? - Is ja auch so ein Jungsspund

Willst jetzt ernsthaft diese Vereine mit der Austria vergleichen? :laugh: Was interessiert mich wer bei Rapid oder Ried im Gespräch ist? 8P

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Verlaat ist alt, unsympathisch, langsam und passt nicht in unser System. Mit einem Wort: unerwünscht.

Danke du sprichst mir aus der Seele...

Am besten wir kaufen noch 23 Neue denn ne komplett neue Mannschaft hätte doch auch was :betrunken:

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Jawohl, wieder einen Spieler von der sicheren Pension abgefangen! :nein:

Ich denke jetzt wird Pircher auf jeden Fall abgeben!

Von der Bremen-HP:

Frank Verlaat: Ich wollte immer nur spielen

Er spricht vier Sprachen, seine Frau sechs, und die beiden Kids fangen auch schon an auf Deutsch zu plappern: Für Werders neues Abwehr-Bollwerk Frank Verlaat (32) war der Wechsel von Ajax Amsterdam zum SV Werder Bremen überhaupt kein Problem. Matjes, Gouda und Tulpen findet er auch auf dem Markt, und bis zur holländischen Grenze ist¹s nicht weit. Dem WERDER-MAGAZIN verriet er mehr über dicke Nasen, sein Talent als Kreisklasse-Stürmer und lange Haare!

Eigentlich könnte die komplette Familie Verlaat auch Margarine-Werbung machen. Denn die vier Blondschöpfe passen perfekt in das Klischee der Rama-Bilderbuchfamilie, die in güldenem Sonnenlicht gemeinsam Frühstücksbrötchen verzehrt. Für das WERDER-MAGAZIN hat der holländische Abwehrspezialist ein bisschen im Familienalbum geblättert. Braun gebrannt strahlen uns Tochter Bibi (6) auf Papas Schoß und Sohn Jesper (4) auf Mamas Arm im jährlichen Sardinienurlaub entgegen. "Das sieht jetzt wirklich nach Bilderbuchfamilie aus", grinst Frank, "aber genauso ist es bei uns."

Das passende Zuhause hat Werders Nr. 14 für seine Liebsten auch schon organisiert. Was nicht unbedingt einfach war. "Auf Probleme mit Vermietern hatte ich einfach keine Lust. Deswegen habe ich jetzt ein Haus für uns in Bremen-Oberneuland gekauft. Im Moment ist es noch ein bisschen chaotisch, denn die Telefonanschlüsse werden gerade gelegt. Aber wir haben einen wunderschönen Garten." Das hört sich nicht so an, als ob der Ex-Stuttgarter vorhätte, seine fußballerische Wirkungsstätte bald wieder zu verlassen. "Nein, ich habe ja beim SV Werder Bremen einen Dreijahresvertrag unterschrieben und fühle mich bisher sehr wohl hier. Natürlich möchte ich irgendwann wieder in meine Heimat zurück. Die Wurzeln sind eben doch holländisch. Ein Haus kann man ja auch wieder verkaufen."

Und was fällt ihm zu seinem neuen Verein ein? Blöde Frage, knappe Antwort: "Grün-weiß." Ah, ja. Und im Ernst? "Ich finde es klasse, dass bei Werder versucht wird, Fußball zu spielen und dabei eine Linie zu finden. Es geht immer nach vorne. Das liegt mir auch mehr, als wenn sich die Mannschaft ständig hinten reinstellt."

Stürmer wollte er noch nie werden, auch nicht bei den "The yellow-black Boys", kurz "Tybb", seinem ersten Fußballverein in der Heimatstadt Haarlem. "Im Fußball zählen immer nur die Tore, das ist klar. Und die Stürmer stehen viel eher im Mittelpunkt. Aber das war mir schon immer egal, weil ich im Sturm höchstens Kreisklasse-Niveau hatte", lacht er.

Mit sieben Jahren verteidigte Klein-Frank schon erfolgreich im Fußballverein das Tor der "schwarz-gelben Jungs", wurde irgendwann von den Ajax-Talentscouts in der Auswahlmannschaft entdeckt und bald darauf in die U15-Nationalmannschaft beordert. Parallel spielte er dann in der B- und A-Jugend von Ajax Amsterdam. Das hieß für Mutter Verlaat fleißig Brötchen für den Filius schmieren. Der musste nämlich mehrmals in der Woche sofort nach Schulschluss und Hausaufgaben den Bus oder Zug gen Amsterdam nehmen, um pünktlich auf dem Trainingsplatz zu stehen. Die Eltern bestanden auf Franks Abitur, bevor die Karriere als Fußballprofi ihren Lauf nehmen sollte. ("Sonst hätte ich gerne Sport studiert") Es folgte ein Jahr, in dem das junge Talent mehr auf der berüchtigten Bank schmorte als er Einsätze hatte. "Ich wollte am liebsten immer nur spielen. Und das konnte ich bei Ajax zu der Zeit nicht. Also wechselte ich in die Schweiz nach Lausanne."

Aber nicht alleine. Eine blond gelockte junge Holländerin wich von da an nicht von Franks Seite. Cassandra. Gefunkt hatte es zwischen den beiden in einem Treppenaufgang des riesigen Ajax-Stadions. "Ich hatte es gerade furchtbar eilig und rannte Cassandra auf der Treppe fast um", erinnert er sich. "Sie hatte auch noch Krücken, weil ihr Fuß verletzt war. Natürlich entschuldigte ich mich sofort. Wir begegneten uns danach öfter bei Spielen im Stadion, weil ihr Vater für den Verein arbeitete. Die Zeit in der Schweiz und später in Frankreich, als ich für Auxerres spielte, war für sie gar kein Problem. Ich hatte da von Anfang an ein gutes Gefühl mit uns." 1992 heirateten Frank und Cassandra. Zwei Jahre später gesellte sich Bibi dazu, vier Jahre darauf Jesper."Mehr Kinder sollen es auch nicht werden. Ich bin froh, dass die beiden gesund sind. Außerdem haben wir noch zwei Hunde. Das ist zeitaufwändig genug."

Das Einleben in Bremen ging für alle Verlaats Œratz-fatz¹. "Meine Frau sitzt nicht zu Hause und wartet, dass ich abends vom Training komme. Sie unternimmt viel und geht gerne auf Leute zu. Außerdem kocht sie auch gerne, und das finde ich ziemlich klasse." Neben Holländisch und Deutsch spricht Cassandra noch fließend Französisch, Englisch, Spanisch und Italienisch. Die kleine Bibi fängt in der Schule schon an Deutsch zu reden, und auch Jesper wird sicher bald Freunde im Kindergarten finden.

Für viel mehr Aktivitäten als Essen gehen mit den anderen Spielern bleibt den Eltern kaum Zeit. Höchstens mal, um mit Kind, Kegel bzw. Hunden und Fahrrädern den Bürgerpark zu erkunden. Auf einem Konzert war Neu-Werderaner auch schon lange nicht mehr. "Das letzte Mal waren wir, glaube ich, bei Pur. Aber auch an Whitney Houston und Prince kann ich mich erinnern. Klar höre ich auch gerne holländische Bands, die aber hier kaum einer kennen wird. Schreibt einfach, dass ich Funk, Soul und Black Music mag."

Und wenn Frank Verlaat sich nicht gerade die Nase bricht ("Ich glaube, meine Nase war vorher noch dicker, oder?"), darf er beim SV Werder wieder helfen, Tore zu verhindern. Das weiß zumindest Söhnchen Jesper, der bereits ein paar Mal mit im Stadion war. Natürlich mit einem Werder-Trikot von Papa. "Die Kinder wissen schon, dass mein Beruf Fußballer ist." Und wie können sie ihren Vater von den beiden anderen Franks unterscheiden? "Der eine heißt ,FäustelŒ der andere ,BaumiŒ, da bleibt für mich eben Frank übrig." Außerdem wäre da ja noch die lange blonde Haarpracht, gebändigt vom Stirnband. Unverwechselbares Kennzeichen sozusagen. Und ziemlich beliebt bei den Frauen, oder? "Ich hatte die Haare früher auch schon mal fast so kurz wie David Beckham. Jetzt sind sie eben lang. Aber nicht, weil ich mich von den anderen Spielern unterscheiden will, sondern weil ich mich einfach damit wohl fühle. Obwohl ich jetzt eigentlich mal wieder zum Friseur müsste." Bloß nicht! Er würde seine weiblichen Fans sehr enttäuschen. "Wirklich? So überdurchschnittlich viel Fanpost bekomme ich hier gar nicht. Die holländischen Fans waren nicht so zurückhaltend wie die deutschen", grinst er, "die haben gleich ihre Telefonnummer für ein Date hinterlassen!"

bearbeitet von Gigi

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Super! Eine absolute Persönlichkeit und ein sehr guter, routinierter Verteidiger! Das Alter ist nichts negatives, Maldini, Ferrara und Co. beweisen wie wichtig Oldies für die Abwehr sind!

@Pircher

er wird ja, wenn überhaupt, nur verliehen, also abwarten...

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