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27. Runde: SK St. Magdalena - Blau Weiss Linz

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anpfiff heute um 10.30 uhr! spiele am sonntag vormittag sind der hammer! gehören eigentlich verboten.

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Spiel wurde abgesagt. Aus ziemlich dubiosen Gründen:

Eine klassische Lehrstunde konnte man heute am Platz von St. Magdalena miterleben. Doch leider nicht am grünen Rasen beim Fußball, sondern in der Disziplin "wie drücke ich mich vor einem Spiel, wenn ich zu viele Ausfälle habe"! Obwohl der Schiedsrichter vor dem Match noch sein OK gegeben hat, wurde dieser von diversen Funktionären so lange bearbeitet, bis er das Spiel ca. 5 Minuten vor dem Beginn doch absagte.

Mehr als eine Stunde vor dem geplanten Anpfiff gab Schiedsrichter Schüttengruber grünes Licht für die Partie. Auch noch eine viertel Stunde vorher, konnte er sich noch erfolgreich gegen die Bemühungen von Magdalena wehren und meinte, das Spiel kann stattfinden. Doch als sich ein weiterer Spieler der Superfund Rumpfelf beim Aufwärmen verletzte, wurde Schüttengruber wieder aus seiner Kabine geholt, um ihm mit noch mehr Nachdruck zu erklären, wie "gefährlich" ein Match auf diesem Rasen sei. Freilich wurde ihm vehement die einzige kritische Stelle auf dem wunderbaren Rasen präsentiert (die man zwar mit Sicherheit noch bearbeiten hätte können, aber das war offensichtlich nicht beabsichtigt). Da war der Punkt erreicht, wo das Schiedsrichtergespann nachgab und das Spiel absagte.

Soweit die Chronologie, wie sie sich am Vormittag dargestellt hat. Warum die St. Magdalena und Superfund Funktionäre so sehr bemüht waren, das Spiel abzusagen wird aber mehr als deutlich klar, wenn man einen Blick auf den Spielbericht wirft. Ganz offensichtlich sind der Spielgemeinschaft die Spieler ausgegangen und so hätte im wichtigen Derby gegen BW zb. der völlig unbekannte erst 16jährige Amel Kujundzic das Tor hüten müssen. Überhaupt bestand das Team von Adam Kensy fast nur mehr aus Nachwuchsspielern, denn die 16 Kicker die auf dem Spielbericht standen, hatten einen Altersdurchschnitt von 19 Jahren.

Noch offensichtlicher wird es, wenn man bedenkt, dass die Profis des FC Superfund bald wieder mit der Aufbauzeit beginnen und die Spielgemeinschaft wieder kräftige Unterstützung von dort bekommen wird. Statt heute gegen einen halben Kindergarten zu spielen, müssen die Königsblauen also in 2 Wochen (voraussichtlich Dienstag, 06. Juni) gegen eine Profitruppe antreten. Davon ist zumindest auszugehen, denn wenn man das heutige Verhalten gesehen hat, ist nicht anzunehmen, dass bei Superfund auf Fairness viel Wert gelegt wird.

Das sich die Funktionäre vom anderen Donauufer mit einem hämischen Grinsen abputzten und mit der Aussage "wir haben das Spiel nicht abgesagt, sondern der Schiedsrichter" versuchten die Schuld von sich zu weisen, wird aber nichts an der Tatsache ändern, dass die ganze Angelegenheit mehr als nur "merkwürdig" wirkt. Auch die fairen Konkurrenten im Abstiegskampf aus Bleiburg, Vöcklabruck oder Perg werden sich wohl ihren Teil dazu denken, wenn ihnen bewusst wird, dass die Kensy-Truppe nun ein Spiel mehr mit Profis zur Verfügung hat, um die Klasse zu halten. So drastisch und offensichtlich in den brisanten Abstiegskampf einzugreifen, ist schon ein starkes Stück.

Neben sämtlichen Blau Weißen vor Ort, denen allesamt die Absage wie ein schlechter Witz vorkam, war auch BW-Präsident Hermann Schellmann außer sich ob den augenscheinlichen Vorfällen und brachte es präzise auf den Punkt: "Das ist eine bodenlose Frechheit und Gemeinheit was sich hier abspielt!"

Interessant war auch das Verhalten der Superfund-Spieler nach der definitiven Absage. Denn während Team-Manager Willi Wahlmüller nur davon sprach wir furchtbar gefährlich es wäre auf diesem Platz zu spielen, trieb Adam Kensy die Kicker auf den (wirklich im schlechten Zustand befindlichen) Nebenplatz um dort ein Trainingsmatch zu absolvieren. Da muss man sich schon fragen, ob sich die Herrschaften einfach so uneinig, oder ob die Spieler lebensmüde sind, auf so einem unfassbar gefährlichen und nahezu bedrohlichen Boden Fußball zu spielen.

Sei es wie es sei, ändern kann man an dieser Entscheidung nun nichts mehr. Es ist auch nicht möglich, jemand direkte Absicht nachzuweisen, doch das braucht man auch nicht. Sollten sich die Blau Weißen im Nachtrag gegen zahlreiche Profis abmühen müssen, unterschreiben die Verantwortlichen der Spielgemeinschaft Superfund/Magdalena ihr "Schuldgeständnis" selber.

Das einzige was den Königsblauen jetzt noch bleibt, ist ein Versprechen abzugeben. Ein Versprechen an die eigenen Fans und auch an die anderen Mannschaften im Abstiegskampf. Egal wie viele Profis in 2 Wochen antreten werden, der FC BW Linz wird mit mehr als 100% Einsatz in die Partie gehen und mit Sicherheit alles versuchen, zumindest einen blau weißen Anteil beizutragen, dass die Liga sportlich fair bleibt.

Quelle:blauweiss-linz.at

Bleibt zu hoffen, dass sich diese Wappler am Ende der Saison auf einem Abstiegsplatz befinden...

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Blau-Weiß Präsident tobt über Absage durch Referee Schüttengruber

Fuchsteufelswild zeigte sich Blau-Weiß-Linz Präsident Hermann Schellmann über die Absage durch den Referee Schüttengruber. Schellmann: "Wir sind alle über den Platz gegangen und haben festgestellt, dass gespielt werden kann, der Referee hat sich den einzigen Quadratmeter ausgesucht, wo eine Pfütze stand und hat abgesagt." Bobby Schilcher von St. Magdalena: "Die Pfütze wäre nach 15 Minuten verschwunden, weil ich unseren Platz kenne, der auf Schotter liegt."

Schellmann sauer: Die Absage kommt nur St.Magdalena entgegen.

Schellmann zeigte sich bitterböse, weil die Funktionäre von St. Magdalena während der Begehung bzw. Referee-Entscheidung schwiegen.

Schellmann vermutet die Hintergründe gegenüber"ooe.orf.at": "Die Gastgeber hatten keinen Keeper, weil Moosbauer gesperrt und der Ersatzkeeper knapp vor dem Spiel verletzt wurde. Außerdem sind die Pasching-Profis noch in Urlaub, beim Ersatztermin stehen sie zur Verfügung. Die hatten natürlich keinen Einwand gegen die vorschnelle Entscheidung des Referees."

Fest steht allerdings, dass Referee Schüttengruber im Rahmen seiner Möglichkeiten gehandelt hat. Nach dem Platzregen, stand eine kleine Fläche unter Wasser, womit ein pünktlicher Spielbeginn nicht möglich war, was sich aber schon Minuten später wieder egalisiert hatte, wie St. Magdalenas Bobby Schilcher auf nochmalige Anfrage gegenüber "ooe.orf.at" bestätigte.

Schilchers Anruf beim ooe.orf.at-Reporter eine Stunde vor dem Spiel

Bobby Schilcher zeigte sich selbst von der Absage überrascht. Er hatte aber schon eine Stunde vor dem Spiel beim ooe.orf.at-Reporter angerufen und sogar um eine Mitteilung im Internet und im Radio Oberösterreich gebeten, dass auf alle Fälle gespielt werden kann. Diese Mitteilung war auf ooe.orf.at auch veröffentlicht worden.

Schilcher nach der Absage zu ooe.orf.at: "Wir waren felsenfest überzeugt, dass gespielt werden kann, dann gab es einen Platzregen, da hat der Referee abgesagt. Dabei weiß jeder, dass unser Platz auf Schotter liegt und in Kürze wieder bespielbar ist."

Allerdings behauptet Schilcher, bei bei der Platzbegehung nicht dabei sondern in seinem Gasthaus gewesen zu sein.

So muss man auch für Hermann Schellmann und seinen Ärger Verständnis aufbringen. Er ist auch wegen einer anderen Tatsache sauer: "Das Nachmittags-Spiel der 1-B-Mannschaft kann stattfinden und wird hier ausgetragen".

http://your.orf.at/ooewebcam/sport/story_w.php?story_nr=1021

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Die Entscheidung vom Schiedsrichter Schüttengruber kurz vor dem eigentlichen Spielbeginn war dennoch mehr als nur fraglich. Hatte er zuvor doch die Bespielbarkeit des Rasen überprüft und seine Zustimmung für das Meisterschaftsspiel gegeben. Eine Absage die es früher wohl nicht geben konnte. Regen die ganze Nacht, Regen in der Früh und trotzdem beschloss der unparteiische, am Vormittag, das gespielt werden kann. Diese Aussage reservierte er aber 5 Minuten vor Anpfiff. Durch Bemühungen seitens unserer verantwortlichen, konnte etwas Hoffnung auf einen Spielbeginn, bestehen bleiben. keiner von den Magdalena verantwortlichen war zu diesem Zeitpunkt auf dem Rasen zu sehen. Nach der Absage, kam noch eine weitere kuriose Meldung zum Vorschein. Angeblich hätte sich der Magdalena Tormann beim aufwärmen verletzt. Somit ist man wohl auf Seiten des Retortenklubs nicht allzu böse über diese Absage!

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der tormann hat sich defenitiv verletzt ! wurde sogar mit der rettung geholt. die art und weise wie diese absage zustande gekommen ist, reiht sich nahtlos in so manch dubiose entscheidungen ein, die es heuer in dieser liga bereits gegeben hat. is schon merkwürdig wie es sich manchen vereine richten können. - methoden wie im ehemaligen ostblock!!

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Somit ist man wohl auf Seiten des Retortenklubs nicht allzu böse über diese Absage!

1081188[/snapback]

Mhm, äußerst gewagte Aussoge vo an BW Fan.

Oba jeda muass söba wissn wie voll er den Mund nehma derf, net wor?

In diesm Sinne: Auf gehts Austria Tabak, äh tschuldigung i man natürlich auf gehts BW Linz kämpfen und siegen!!!!!! :clap::clap:

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frechheit! besonders arg sind die anrufe von den leuten, die durchmachen, und daher um 4:00 uhr morgens anklingeln, um zu fragen, ob man auch utnerwegs ist....;-)

1080447[/snapback]

tja, wussten ja nicht, dass du schon zum alten eisen gehörst und da deinen schönheitsschlaf hältst ;)

sorry nochmals :holy:

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diese aussage im heutigen kronen schundblatt stimmt wohl auch nicht ganz!

Schüttengruber, der ob der aufgebrachten BW-Fans vom Platz im Rettungswagen "türmte", sagte nur: Die Verletzungsgefahr wäre zu groß gewesen!"

da hat der herr schreiberling wohl schon zu tief ins glas geschaut. scheiß frühschoppen!

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diese aussage im heutigen kronen schundblatt stimmt wohl auch nicht ganz!

da hat der herr schreiberling wohl schon zu tief ins glas geschaut. scheiß frühschoppen!

1082645[/snapback]

naja krone niveau halt ! - mehr fällt mir dazu nicht ein

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Vor allem, weil ein anderes Spiel am selben Rasen doch durchgeführt wurde.

Stimmt nicht ganz....

Das Spiel der 1B wurde am Nebenfeld gespielt und das ca 6 Stunden später.

Am Abend war zwar das Spielfeld "Sehr Tief", aber mMn bespielbar und regulär.

Wie es Vormittags am Hauptfeld aussah kann ich nicht beurteilen....

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So muss man auch für Hermann Schellmann und seinen Ärger Verständnis aufbringen. Er ist auch wegen einer anderen Tatsache sauer: "Das Nachmittags-Spiel der 1-B-Mannschaft kann stattfinden und wird hier ausgetragen".

1081116[/snapback]

Sorry, hab mich auf das bezogen.

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J.F.H.A.P.: Ich bin selbst nach dem Spiel kurz am Rasen gewesen, um mir selbst ein Bild zu machen. Der Rasen war sicherlich tief, aber keineswegs überschwemmt.

Außerdem hat ja der Referee das Spielfeld noch etwa eine Viertelstunde vorher als bespielbar eingestuft, und einige Minuten später war das Verletzungsgefahr auf einmal zu gross. Dieses unerklärliche Verhalten bringt natürlich die Fans zur Weißglut...

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