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V.I.P.
valentin1911 schrieb vor 59 Minuten:

Und acht Spieler verpflichtet, von denen kein einziger eine nennenswerte Ablöse gebracht hat. 

Müssen die Neuzugänge nicht grundsätzlich, wenn der Nachwuchs dafür spielt. Zum damaligen Zeitpunkt galt es ein Minimum an Routine und Führung in die Mannschaft zu bekommen. Das waren auch sehr günstige Spieler im Vergleich. 

Braunöder, Fitz, Keles und Fitz entstammen dieser Zeit - in Summe 5 Mio an Ablöse, nebst der gleichen Summe aus der Gruppenphase.

War alles perfekt? Nein... 

Wurde es besser? Nein... 

Schon gar nicht wurde es dermaßen eklatant besser, wie man hier behauptet, dass der Unterschied zwischen einem "Lehrbua ohne jegliche Erfahrung" und einem "Experten mit Ausbildung und Erfahrung" sein sollte - vor allem weil der Experte zusätzlich zum dann schon erfahreneren Lehrbua kam. 

 

Schneckerl619 schrieb vor einer Stunde:

:lol::lol::lol:

Was man Werner anrechnet muss auch in diesem Fall gelten. 

 

 

PS: Martins war ein absolut brauchbarer/guter RAV - bis Werner ohne Not Ranftl holte und Martins zum Innenverteidiger umfunktioniert wurde, nur um dann Potzmann als AV zu holen, der dann DM spielte. 

Mühl war ohne Tadel absolut brauchbar. 

Fischer ist noch heute da und Kapitän. 

Galvao war bis zum Ende ein guter IV. 

... wir hatten schon schlimmere Transfers. 

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Bunter Hund im ASB

Ich muss es einfach noch mal aufwärmen, als damals (vor Orti) über den SD diskutiert wurde und Schicker als unfähig, hat keine Erfahrung, keine Kontakte etc. abgetan wurden und alle hofften, dass MO den Job macht!! 

Wenn ich daran zurück denke :facepalm:

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Held von heute
19:11 schrieb vor 7 Stunden:
  • Den "UEFA MIP" (Executive Master for International Players), den Leute wie Khedira oder Kiessling machen.

  • Den Zertifikatslehrgang "Management im Profifußball" von DFL/DFB.

  • Sportmanagement-Studien mit Schwerpunkt Fußball. Dass MW die "Streithansln" im Klub kennt, ist nett für das Binnenklima, ersetzt aber nicht das Wissen über internationales Transferrecht oder moderne Scouting-Datenbanken.

Studien, die die a Welt etwa so gebraucht hat wie Genderstudies, Publizistik und die Harreitherakademie? 

19:11 schrieb vor 7 Stunden:

auf Kante genäht, dass wir uns keinen "Azubi" 

Piefke!

19:11 schrieb vor 7 Stunden:

Chefscout

Hitzel!

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FAK, in guten wie in schlechten Zeiten.....
19:11 schrieb vor 8 Stunden:

Ich verstehe deinen Punkt bezüglich der finanziellen Realität absolut – wir können uns natürlich keinen Sportdirektor aus der Premier League backen. Aber ich sehe ein paar Dinge in deiner Argumentation doch anders:

1. Der Ortlechner-Vergleich Dass wir damals bei Ortlechner anfangs euphorisch waren, ist ja kein Beweis dafür, dass es richtig war, unqualifizierte Leute zu holen. Es zeigt eher, dass wir uns als Fans oft von Sympathie und „Stallgeruch“ blenden lassen. Nur weil wir damals den Fehler gemacht haben, einen Berufsanfänger ohne Netzwerk auf den Posten zu setzen, müssen wir den Fehler doch jetzt nicht mit MW wiederholen ("Two wrongs don't make a right").

2. "Es gibt keine Ausbildung" – Doch! Da muss ich widersprechen. Das Bild vom Sportdirektor, der das einfach "im Blut" hat, ist veraltet. Es gibt mittlerweile sehr wohl spezifische Ausbildungswege:

  • Den "UEFA MIP" (Executive Master for International Players), den Leute wie Khedira oder Kiessling machen.

  • Den Zertifikatslehrgang "Management im Profifußball" von DFL/DFB.

  • Sportmanagement-Studien mit Schwerpunkt Fußball. Dass MW die "Streithansln" im Klub kennt, ist nett für das Binnenklima, ersetzt aber nicht das Wissen über internationales Transferrecht oder moderne Scouting-Datenbanken.

3. Das Thema "Lehrgeld" Das ist mein größter Bauchschmerz bei deinem Post. Du schreibst, Fehler seien "Lehrgeld". Das Problem ist: Wir haben kein Geld für Lehrgeld. Wenn ein Sportdirektor in seiner ersten Transferphase Fehler macht (schlechte Verträge, ablösefreie Abgänge übersehen, falsche Klauseln), kostet uns das hunderttausende Euro oder im schlimmsten Fall die Lizenz. Wir sind finanziell so auf Kante genäht, dass wir uns keinen "Azubi" auf der wichtigsten Position im Verein leisten können.

4. Die Alternative Es muss ja kein "Top-Mann" von einem Champions-League-Klub sein. Aber zwischen "Weltklasse" und "Michael Wagner (0 Erfahrung)" gibt es einen Mittelweg: Zum Beispiel einen Chefscout oder Kaderplaner eines kleineren, aber gut geführten Vereins, der den nächsten Schritt machen will und das Handwerk gelernt hat. Das wäre kein "Krümel", sondern eine smarte Lösung.

Ich hoffe natürlich auch, dass MW einschlägt und der Nachwuchs-Weg funktioniert. Aber die Skepsis ist mMn angebracht, weil wir wieder auf 'Romantik' statt auf 'Professionalisierung' setzen.

Sympathie in Verbindung mit Ortlechner ist witzig. Ein Unsympathler sondergleichen mit einer extrem nervigen Art.

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