Viereee Postinho Geschrieben vor 7 Stunden Wustinger mit ST schrieb vor 26 Minuten: .Zu Ende gedacht würde das ja bedeuten, dass du jeden Spieler mit Geld erschlagen musst, weil ja theoretisch immer ein Transfer aufgehen kann. Nicht jeden, sondern in jene, denen man analytisch und mit Expertise ein möglichst geringes Risiko attestiert bzw eine entsprechende Karriere zutraut, sollte man investieren, was man sonst in zB mittelmäßige BL Spieler mit Pensionsvertrag investiert. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Südveilchen Wahnsinniger Poster Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) The1Riddler schrieb am 1.6.2026 um 19:37 : Dafür kommen immer mehr getreue Weggefährten, alle auf der Payroll von Austria Wien. Ich sehe ganz viel Freunderlwirtschaft, aber nicht im Sinne wie es im Fußballforum im Bezug auf ihren Verein gemeint ist. Ist der Leonard Stork so eine Freunderlwirtschaft? Ich hab aus dem Artikel halt irgendwie nicht herauslesen können wo Storck genau der Weggefährte, der Hawara von Zorn war bisher. Aber du kannst das sicher aufklären. Weil ich hätte es so verstanden im 90Minuten.at Artikel, dass Stork auf Empfehlung von jemanden kommt, mit dem Zorn früher zusammen gearbeitet hat. Unter Freunderlwirtschaft kenne ich halt andere Sachen. bearbeitet vor 6 Stunden von Südveilchen 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Wustinger mit ST Postaholic Geschrieben vor 6 Stunden Viereee schrieb vor 26 Minuten: Nicht jeden, sondern in jene, denen man analytisch und mit Expertise ein möglichst geringes Risiko attestiert bzw eine entsprechende Karriere zutraut, sollte man investieren, was man sonst in zB mittelmäßige BL Spieler mit Pensionsvertrag investiert. Ganz wichtig dabei: Beurteilt wird das niemals von den vorhandenen tatsächlichen Experten, sondern ausschließlich vom ASB, und ausschließlich retrospektiv. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Viereee Postinho Geschrieben vor 6 Stunden Wustinger mit ST schrieb vor 3 Minuten: Ganz wichtig dabei: Beurteilt wird das niemals von den vorhandenen tatsächlichen Experten, sondern ausschließlich vom ASB, und ausschließlich retrospektiv. Das ASB ist irrelevant und man sieht bei anderen Vereinen, dass solche Investitionen sich lohnen, während andere in zu viele Spieler investieren, die ihren Zenit überschritten haben und trotzdem im Verhältnis teuer sind. Wenn man Zugriff auf solche Talente hat, sollte man auf sie setzen. Natürlich gibt es Grenzen, wobei ich nicht glaube, dass wir die ausreizen beim Nachwuchs. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
The1Riddler ASB-Legende Geschrieben vor 5 Stunden Südveilchen schrieb vor 54 Minuten: Ist der Leonard Stork so eine Freunderlwirtschaft? Ich hab aus dem Artikel halt irgendwie nicht herauslesen können wo Storck genau der Weggefährte, der Hawara von Zorn war bisher. Aber du kannst das sicher aufklären. Weil ich hätte es so verstanden im 90Minuten.at Artikel, dass Stork auf Empfehlung von jemanden kommt, mit dem Zorn früher zusammen gearbeitet hat. Unter Freunderlwirtschaft kenne ich halt andere Sachen. Sagen wir es so, eine Ausschreibung für die Stelle gab es wohl eher nicht. Ein Hearing, ein Assetcenter oder was auch immer, auch nicht. Er kam über einen ehemaligen Weggefährten, welchen er bei Lok Moskau eingesetzt hat und auf seine Empfehlung. Im übrigen bei dem Verein, wo Senft als Ideallösung herausgekommen ist für die Zukunft als Trainer. Das sagt zwar nichts über seine Fähigkeiten aus (ich kann sie nicht beurteilen) aber es sagt was darüber aus, wie er Stellen vergibt. Für mich ist das ebenso Freunderlwirtschaft, wie wenn bei Golo und Zagi eben Wagner als Unterstützung raus kommt. Ich sehe da keinen Unterschied. 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Austrianer1969 ASB-Messias Geschrieben vor 5 Stunden Wustinger mit ST schrieb vor 2 Stunden: Ich sehe das fundamental anders. Es geht in diesem Fall nicht um „ein bisschen mehr“ oder „Gläserne Decke“, sondern es geht um finanzielle Dimensionen, die in keiner Relation zu den bisherigen Leistungen stehen, für einen Spieler, der ganz am Anfang seiner Karriere steht und der Ausgang ungewiss ist. Sollte es sich dabei um Deshishku handeln, dann bitte ziehen lassen. Er hat mir bei der U17 WM sehr gut gefallen, aber anscheinend ist ihm und seinem Umfeld das Ganze ein wenig zu Kopf gestiegen. Seine gezeigten Leistungen danach bei den YV waren überschaubar trotz mehrerer Tore, seine körperlichen Defizite auffallend und mir hat immer der letzte Wille gefehlt. Im Vergleich dazu geht Markovic jedesmal mit 100% in jeden Zweikampf. Trotzdem sollte man bei herausragenden Talenten sich einen Spielraum bei den Verhandlungen offen lassen, hier sollte man in Ausnahmefällen keinen Einheitsvertrag durchziehen. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
J.E V.I.P. Geschrieben vor 5 Stunden The1Riddler schrieb vor 28 Minuten: Sagen wir es so, eine Ausschreibung für die Stelle gab es wohl eher nicht. Ein Hearing, ein Assetcenter oder was auch immer, auch nicht. Er kam über einen ehemaligen Weggefährten, welchen er bei Lok Moskau eingesetzt hat und auf seine Empfehlung. Im übrigen bei dem Verein, wo Senft als Ideallösung herausgekommen ist für die Zukunft als Trainer. Das sagt zwar nichts über seine Fähigkeiten aus (ich kann sie nicht beurteilen) aber es sagt was darüber aus, wie er Stellen vergibt. Für mich ist das ebenso Freunderlwirtschaft, wie wenn bei Golo und Zagi eben Wagner als Unterstützung raus kommt. Ich sehe da keinen Unterschied. Freunderlwirtschaft ist es dann, wenn man einem Bekannten eine Position gibt, für die er nicht geeignet (qualifiziert) ist. 4 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
valentin1911 Postinho Geschrieben vor 5 Stunden J.E schrieb vor 11 Minuten: Freunderlwirtschaft ist es dann, wenn man einem Bekannten eine Position gibt, für die er nicht geeignet (qualifiziert) ist. Richtig. Wenn die Qualifikation stimmt, ist die persönliche Bekanntschaft bzw. eine Vertrauensbasis ja mehr Vorteil als Nachteil. 5 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Südveilchen Wahnsinniger Poster Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) The1Riddler schrieb vor 57 Minuten: Sagen wir es so, eine Ausschreibung für die Stelle gab es wohl eher nicht. Ein Hearing, ein Assetcenter oder was auch immer, auch nicht. Er kam über einen ehemaligen Weggefährten, welchen er bei Lok Moskau eingesetzt hat und auf seine Empfehlung. Im übrigen bei dem Verein, wo Senft als Ideallösung herausgekommen ist für die Zukunft als Trainer. Das sagt zwar nichts über seine Fähigkeiten aus (ich kann sie nicht beurteilen) aber es sagt was darüber aus, wie er Stellen vergibt. Für mich ist das ebenso Freunderlwirtschaft, wie wenn bei Golo und Zagi eben Wagner als Unterstützung raus kommt. Ich sehe da keinen Unterschied. Es ist ein vollkommen normaler Vorgang in der Geschäftsfeld, dass Mitarbeiter auf Empfehlungen kommen. Ich hab schon etliche Empfehlungen ausgesprochen in meiner Tätigkeit für Einstellungen, oder einfach "Schauts euch den, die an..." Wir haben sogar ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm in der Firma, wo der empfehlende Mitarbeiter dann finanziell belohnt wird nach einiger Zeit, wenn der neue, empfohlene Mitarbeiter passt und über eine entsprechende Zeit in der Firma bleibt. bearbeitet vor 4 Stunden von Südveilchen 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
kingpacco V.I.P. Geschrieben vor 4 Stunden wenn man jemanden fragt,ob er jemand für eine stelle empfehlen kann,und man holt ihn,dann ist es schlecht? 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
The1Riddler ASB-Legende Geschrieben vor 4 Stunden Südveilchen schrieb vor 20 Minuten: Es ist ein vollkommen normaler Vorgang in der Geschäftsfeld, dass Mitarbeiter auf Empfehlungen kommen. Ich hab schon etliche Empfehlungen ausgesprochen in meiner Tätigkeit für Einstellungen, oder einfach "Schauts euch den, die an..." Wir haben sogar ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm in der Firma, wo der empfehlende Mitarbeiter dann finanziell belohnt wird nach einiger Zeit, wenn der neue, empfohlene Mitarbeiter passt und über eine entsprechende Zeit in der Firma bleibt. Jo eh, steht man dem Prozess freundlich gegenüber - ist es Networking oder das Netzwerk bedienen. Ist man auf der Gegenseite, ist es Freunderlwirtschaft... Wenn es um ehemalige Spieler geht, ist es sofort das Wort Freunderlwirtschaft gefallen - zB. bei Wagner. Ist auch immer sofort negativ behaftet. In dem Fall natürlich, ist es das Netzwerk und damit muss erfolgreich sein. Denn schließlich kommt er vom Fach. Die Diskussion ist genauso scheinheilig wie bei Wagner, nur ist es halt diesmal auf der anderen Seite. Nur wird hier halt nicht das Wort Freunderlwirtschaft verwendet, sondern das positive Wort dazu... PS: Es sagt nichts über die Person aus, aber wenn man es beim Namen nennt, sind beide Aktionen Netzwerk bedienen oder Freunderlwirtschaft. Man kann es nicht bei dem einen so und beim anderen Fall so betiteln. Mich stört der Spin dahinter. 1 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
pramm1ff V.I.P. Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) Wustinger mit ST schrieb vor 3 Stunden: Ich sehe das fundamental anders. Es geht in diesem Fall nicht um „ein bisschen mehr“ oder „Gläserne Decke“, sondern es geht um finanzielle Dimensionen, die in keiner Relation zu den bisherigen Leistungen stehen, für einen Spieler, der ganz am Anfang seiner Karriere steht und der Ausgang ungewiss ist. Das gilt sowieso immer, und ganz besonders in unserer Situation. Zu Ende gedacht würde das ja bedeuten, dass du jeden Spieler mit Geld erschlagen musst, weil ja theoretisch immer ein Transfer aufgehen kann. Aber auch wenn du finanziell über deine eigene Grenze gehst, hast du keine Garantie, dass der Spieler dann nicht in 3 Jahren ablösefrei geht. Da finde ich es wesentlich intelligenter, dem Spieler durch eine nachvollziehbare Strategie eine Perspektive aufzuzeigen, in der er sich wiederfindet. Und selbstverständlich ist ein Gehaltsgefüge relevant. Es ist ein Teamsport. Wenn du auf ein Gehaltsgefüge keinen Wert legst, dann hast du in kürzester Zeit ein Irrenhaus, das du nicht mehr unter Kontrolle bringst. Das hat nichts mit einer verstaubten „das war schon immer so“-Mentalität zu tun, die man Menschen wie Takacs sowieso nicht nachsagen kann. Nein, du denkst das nicht "zu Ende" sondern einfach falsch von hinten. Mit einer Gehaltsgrenze wirst du alle mittelmäßigen Spieler verlängern, weil sie billig sind und genau jene verlieren, die andernorts viel mehr erhalten könnten. Das ist festgeschriebene Mittelmäßigkeit, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Perspektive, Einsatzzeit, Förderung etc. muss man ohnehin immer mitdenken, egal ob mit Gehaltsgrenze oder ohne. Das hilft immer, auch im Wettbieten um besondere Talente, die eigentlich nicht unsere Preisklasse wären. Der Spieler macht es ggf. 30% unter seinem Marktwert bei uns, wenn wir ihm eine Plattform bieten, die er andernorts nicht hat. Er wird aber nicht um 80% weniger unterschreiben, damit er im Gehaltsgefüge bloß nicht über Plavotic steht. Bezüglich Moral und Mannschaft sei festgehalten, dass man Gehälter bzw. Gehaltsunterschiede immer begründen kann und muss, sofern sie nicht willkürlich sind. Ein Spieler der noch wenig gezeigt hat, aber einen hohen Marktwert hat, ist aufgrund seines Talents eben mehr wert als einer der seit 20 Jahren Bundesliga-Mittelmaß ist. Wer das nicht versteht, hat im Profifußball wenig verloren, weder als Sportvorstand, noch als Spieler oder Mannschaftskollege. Das ist einfach die Realität und von der kann sich der FK Austria Wien nur begrenzt verschließen. Man muss die Dinge halt begründen können und zwar nicht mit Bauchgefühl oder Visionen, sondern mit harten Fakten. Genau dabei kann eine datengestützte Scouting-Abteilung helfen, weil sie auch die internen Marktwerte gut darstellen kann. Dann muss ich auch nicht "alle" mit Geld erschlagen, weil "alle" eben nicht die Möglichkeit haben andernorts mehr zu verdienen oder mehr Perspektive zu bekommen. Eine Gehaltsgrenze verzerrt die Relation zwischen Wert und Preis. Das heißt natürlich nicht, dass man für jeden Spieler beliebige Preise zahlen soll, sondern dass man für Spieler die es wert sind, nicht beliebige Grenzen als Verhinderungsgründe haben sollte. Viereee schrieb vor 2 Stunden: Nicht jeden, sondern in jene, denen man analytisch und mit Expertise ein möglichst geringes Risiko attestiert bzw eine entsprechende Karriere zutraut, sollte man investieren, was man sonst in zB mittelmäßige BL Spieler mit Pensionsvertrag investiert. So ist es. Spieler bei denen hinreichend wahrscheinlich ist, dass sie viel Geld bringen, kann und muss man mehr Geld bezahlen, wenn sie sich langfristig binden. Da müssen halt jene Herren, deren Karriere nie über Österreich hinausging und die bei der Austria den besten Vertrag ihres Lebens haben, auch einmal zusehen, wie ein hochgehandeltes Talent höhere Summe abgreift und dann um Millionenbeträge wechselt. Austrianer1969 schrieb vor einer Stunde: Sollte es sich dabei um Deshishku handeln, dann bitte ziehen lassen. Er hat mir bei der U17 WM sehr gut gefallen, aber anscheinend ist ihm und seinem Umfeld das Ganze ein wenig zu Kopf gestiegen. Seine gezeigten Leistungen danach bei den YV waren überschaubar trotz mehrerer Tore, seine körperlichen Defizite auffallend und mir hat immer der letzte Wille gefehlt. Im Vergleich dazu geht Markovic jedesmal mit 100% in jeden Zweikampf. Trotzdem sollte man bei herausragenden Talenten sich einen Spielraum bei den Verhandlungen offen lassen, hier sollte man in Ausnahmefällen keinen Einheitsvertrag durchziehen. Es könnte ja auch um Markovic gehen. Die Regel gilt ja immerhin für jeden, sonst wäre sie keine. Auch Markovic hätte da zB im Winter keine Ausnahme sein dürfen. Da merkt man mal, wie deppert sowas ist. bearbeitet vor 4 Stunden von pramm1ff 3 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
Südveilchen Wahnsinniger Poster Geschrieben vor 4 Stunden The1Riddler schrieb Gerade eben: Jo eh, steht man dem Prozess freundlich gegenüber - ist es Networking oder das Netzwerk bedienen. Ist man auf der Gegenseite, ist es Freunderlwirtschaft... Wenn es um ehemalige Spieler geht, ist es sofort das Wort Freunderlwirtschaft gefallen - zB. bei Wagner. Ist auch immer sofort negativ behaftet. In dem Fall natürlich, ist es das Netzwerk und damit muss erfolgreich sein. Denn schließlich kommt er vom Fach. Die Diskussion ist genauso scheinheilig wie bei Wagner, nur ist es halt diesmal auf der anderen Seite. Nur wird hier halt nicht das Wort Freunderlwirtschaft verwendet, sondern das positive Wort dazu... PS: Es sagt nichts über die Person aus, aber wenn man es beim Namen nennt, sind beide Aktionen Netzwerk bedienen oder Freunderlwirtschaft. Man kann es nicht bei dem einen so und beim anderen Fall so betiteln. Mich stört der Spin dahinter. Entschuldige, es geht da primär um die Kompetenz und Erfahrung für eine Stelle. Die anscheinend bei einem Herrn Stork gegeben ist. Bei einem Herrn Wagner konnte man mehr darüber streiten, und ich mag den Michi Wagner. 2 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
The1Riddler ASB-Legende Geschrieben vor 4 Stunden (bearbeitet) Südveilchen schrieb vor 6 Minuten: Entschuldige, es geht da primär um die Kompetenz und Erfahrung für eine Stelle. Die anscheinend bei einem Herrn Stork gegeben ist. Bei einem Herrn Wagner konnte man mehr darüber streiten, und ich mag den Michi Wagner. Brauchst dich nicht entschuldigen, ich sehe es halt anders als du. Ob er die Kompetenz und die Erfahrung hat, wird die Zukunft weisen. Die 2 Jahre KSC wo jetzt am Ende Hr. Senft als Trainer herausgekommen ist überzeugen mich genauso wenig, wie dich der Michi Wagner überzeugt hat. Für mich sind es in beiden Fällen, die persönliche Seilschaft der handelnden Personen verantwortlich, dass die beiden für die Austria arbeiten/gearbeitet haben und nicht die persönlichen Skills der beiden. Wenn wir als Austria davon profitieren, soll es so sein - Papier/Forum ist geduldig. Ich bin gespannt welche Transfers diesmal passieren. bearbeitet vor 4 Stunden von The1Riddler 0 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
valentin1911 Postinho Geschrieben vor 4 Stunden The1Riddler schrieb vor 8 Minuten: Jo eh, steht man dem Prozess freundlich gegenüber - ist es Networking oder das Netzwerk bedienen. Ist man auf der Gegenseite, ist es Freunderlwirtschaft... Wenn es um ehemalige Spieler geht, ist es sofort das Wort Freunderlwirtschaft gefallen - zB. bei Wagner. Ist auch immer sofort negativ behaftet. In dem Fall natürlich, ist es das Netzwerk und damit muss erfolgreich sein. Denn schließlich kommt er vom Fach. Die Diskussion ist genauso scheinheilig wie bei Wagner, nur ist es halt diesmal auf der anderen Seite. Nur wird hier halt nicht das Wort Freunderlwirtschaft verwendet, sondern das positive Wort dazu... PS: Es sagt nichts über die Person aus, aber wenn man es beim Namen nennt, sind beide Aktionen Netzwerk bedienen oder Freunderlwirtschaft. Man kann es nicht bei dem einen so und beim anderen Fall so betiteln. Mich stört der Spin dahinter. Es geht einfach darum, ob die persönliche Beziehung der einzige Grund für die Verpflichtung ist - oder ob die fachliche Eignung der Grund und die Bekanntschaft der Bonus ist. Jordania ist ein klassischer Fall von Freunderlwirtschaft: nicht gut genug, aber geholt, weil er wen kennt. Eggestein und Dragovic kannten ebenfalls Entscheidungsträger aus der Vergangenheit, das macht die Transfers aber nicht zu Freunderlwirtschaft. Selbiges gilt für Takacs, den Werner aus Linz kannte und der sehr gut für seine neue Position geeignet war. Anders als Ortlechner und Wagner, die ohne persönliche Bekanntschaften niemals in eine solche Rolle gekommen wären. Das alles in einen Topf zu werfen, ist einfach schwachsinnig. 5 Zitieren Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen More sharing options...
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