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V.I.P.
schleicha schrieb vor 12 Stunden:

Naja, ist ja nicht so als wären wir nicht mit einem historischen Rekordstart in die Saison gegangen - also so zu tun als wär seit 20 Spielen alles orsch und bitter ist dann auch a bissl lächerlich oder?

Das nicht, aber es war eigentlich von Anfang an erkennbar, wo Probleme bestehen, bzw. spätestens seit Sangare-Abgang und Dahl-Ausfall..nach Mbuyi-Ausfall noch ärger. Es war schnell und klar erkennbar, dass man von Einzelperformances getragen wurde, und das Gerüst wacklig bzw. das Fundament nicht fertig ist.

Nachher ja ähnlich, die paar guten Ergebnisse wurden von individuellen Kraftakten (Wurmi, Seidl, Kara, Gartler) getragen, ansonsten greift weiterhin wenig in einander, vor allem offensiv, aber die Unsicherheit hatte sich ja längst auf die Defensive übertragen. Da war die Umstellung teils ganz hilfreich, aber ein Allheilmittel ist es weiterhin nicht.

Man fragt sich schon, wieso es die "drastischen" Reaktionen erst dann gibt, wenn die Resultate ausbleiben bzw. der Druck höher wird, wenn es systemisch schon 5-10 Spiele vorher erkennbar war. Das spricht nicht unbedingt für den vollen Durchblick mMn.

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Postinho
mrneub schrieb vor 4 Stunden:

Und du denkst wenn katzer und stöger was gegen kulo hätten das er noch nicht weg wäre?

Kulo hat unabhängig von seiner Leistung doch einige Fürsprecher im Verein. Wäre für mich jetzt nicht überraschend, wenn bei ihm nicht ausschließlich das Leistungskriterium zählt...

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V.I.P.
Homegrower schrieb vor 3 Stunden:

Stöger sind die Probleme schon relativ früh aufgegangen, aber das klärt halt nicht, was hat er getan in eine bessere Richtung zu kommen, was sind überhaupt die Ursachen usw.

Eben. Es war viel "weises Warnen" und wenig proaktives Handeln oder an den richtigen Hebeln ansetzen...jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird er scheinbar "aktiv". 
Abwarten, ob da was rauskommt, aber wirkt recht verzweifelt in Summe vom Stab.

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Im ASB-Olymp
miffy23 schrieb vor 22 Minuten:

Das nicht, aber es war eigentlich von Anfang an erkennbar, wo Probleme bestehen, bzw. spätestens seit Sangare-Abgang und Dahl-Ausfall..nach Mbuyi-Ausfall noch ärger. Es war schnell und klar erkennbar, dass man von Einzelperformances getragen wurde, und das Gerüst wacklig bzw. das Fundament nicht fertig ist.

Das klingt nach einem Vorwurf. Bitte erkläre wie das in 3 Wochen Vorbereitung und in den englischen Wochen hätte passieren sollen. Und hier nehm ich dich nur als Beispiel (ich hab an sich nichts gegen dich, möchte ich nur betonen). Kann jeder andere, der ähnlich Ansichten hat, gerne erklären.

bearbeitet von dahasi

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Zündler
miffy23 schrieb vor 15 Minuten:

Man fragt sich schon, wieso es die "drastischen" Reaktionen erst dann gibt, wenn die Resultate ausbleiben bzw. der Druck höher wird, wenn es systemisch schon 5-10 Spiele vorher erkennbar war. Das spricht nicht unbedingt für den vollen Durchblick mMn.

Den haben bekanntlich ja nur die Experten im ASB.

Aber um es kurz zu machen - es wurde ja eingegriffen und zwar ordentlich u.a. mit Systemumstellung auf 5er Kette, nachdem sich keine Besserungen zeigten. Das ist ein enormes Risiko gewesen. Nebenbei wurde auch der Tormann gewechselt, usw. 

Man hat also sehr wohl einiges probiert, aber noch ist man nicht am Ziel.

Vielleicht kommt man auch nie hin, wer weiß, aber das jetzt schon festzunageln ist (mMn.) eine Spur zu früh, da eben schon auch Ergebnisse geliefert wurden. In erster Linie braucht Rapid diese Ergebnisse und wenn wir am Ende Cupsieger und / oder Meister werden, scheiss ich drauf ob wir in der ECL schlecht spielten oder es "unverdient" war. Oder glaubst die Austria würd heute drüber philosophieren wie unverdient der Titel war (hätten sie in der letzten Runde zugeschlagen)? Nein. Wäre absolut jedem wurscht.

miffy23 schrieb vor 4 Minuten:

Eben. Es war viel "weises Warnen" und wenig proaktives Handeln oder an den richtigen Hebeln ansetzen...jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird er scheinbar "aktiv". 
Abwarten, ob da was rauskommt, aber wirkt recht verzweifelt in Summe vom Stab.

Wie gesagt, man kann mit den Ergebnissen unzufrieden sein, aber so zu tun als würde man nicht Verschiedenes probieren ist mMn. einfach auch faktisch nicht haltbar.

dahasi schrieb Gerade eben:

Das klingt nach einem Vorwurf. Bitte erkläre wie das in 3 Wochen Vorbereitung und in den englischen Wochen hätte passieren sollen. Und hier nehm ich dich nur als Beispiel (ich hab an sich nichts gegen dich, möchte ich nur betonen). Kann jeder andere, der ähnlich Ansichten hat, gerne erklären.

So ist es - vor allen haben wir auch umgestellt. Das ist ja das Eigenartige an solchen Behauptungen die dann plötzlich als "Fakt" und "Grundlage" der Diskussion gelten.

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V.I.P.
dahasi schrieb Gerade eben:

Das klingt nach einem Vorwurf. Bitte erkläre wie das in 3 Wochen Vorbereitung und in den englischen Wochen hätte passieren sollen. Und hier nehm ich dich nur als Beispiel (ich hab an dich nichts gegen dich, möchte ich nur betonen). Kann jeder andere, der ähnlich Ansichten hat, gerne erklären.

Die Arbeit der Co-Trainer bzw. des Stabs konnte man schon vor Einsetzen der Negativserie erkennen - als Cheftrainer vor allem. Die Ausfälle haben alles natürlich viel schwieriger gemacht, aber auch die sind unter Umständen auf Betreuungsfehler zurückzuführen - Stichwort Personaländerungen vor ein paar Wochen.

Ich finde die Kritik durchaus berechtigt, dass sich Stöger entweder offenbar nicht genug mit seinem Stab ausgekannt hat von Anfang an, oder zu locker/spät reagiert. 

schleicha schrieb vor 2 Minuten:

Den haben bekanntlich ja nur die Experten im ASB.

Nein, aber ein Cheftrainer sollte den im Laufe von 2-3 Monaten schon haben. 

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Im ASB-Olymp

Wirft aber ein noch schlechteres Bild auf die beiden GF, die den Co Trainer schon seit Jahren kennen und geglaubt haben, dass der das kann.... Aber ja, der Stöger soll das natürlich gleich wissen. Sorry, aber da wird mir zu sehr mit zweierlei Maß gemessen.

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V.I.P.
dahasi schrieb vor 2 Minuten:

Wirft aber ein noch schlechteres Bild auf die beiden GF, die den Co Trainer schon seit Jahren kennen und geglaubt haben, dass der das kann.... Aber ja, der Stöger soll das natürlich gleich wissen. Sorry, aber da wird mir zu sehr mit zweierlei Maß gemessen.

Nein, da bin ich bei dir.

Wenn jetzt Stöger wirklich "Großputz" betreibt, evtl über die Winterpause tiefgreifendere Änderungen passieren, und es dann tatsächlich besser läuft all-in-all, ist selbstverständlich Katzers Personalpolitik in der Hinsicht schwer zu hinterfragen.

Dazu muss Stöger aber erstmal zeigen, dass er tatsächlich was richten kann jetzt.

bearbeitet von miffy23

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Im ASB-Olymp
miffy23 schrieb Gerade eben:

Nein, da bin ich bei dir.

Wenn jetzt Stöger wirklich "Großputz" betreibt, evtl über die Winterpause tiefgreifendere Änderungen passieren, und es dann tatsächlich besser läuft all-in-all, ist selbstverständlich Katzers Personalpolitik in der Hinsicht schwer zu hinterfragen.

Bin ich bei dir. Aber kannst dann vielleicht auch verstehen, warum mir hier die doch eher einseitige Kritik an Stöger so sehr am Nerv geht und ich seit Tagen um etwas mehr Differenzierung bemüht bin? Auch weil wir es einfach nicht wirklich wissen, was es nun konkret ist.

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V.I.P.
dahasi schrieb Gerade eben:

Bin ich bei dir. Aber kannst dann vielleicht auch verstehen, warum mir hier die doch eher einseitige Kritik an Stöger so sehr am Nerv geht und ich seit Tagen um etwas mehr Differenzierung bemüht bin? Auch weil wir es einfach nicht wirklich wissen, was es nun konkret ist.

Es liegt halt daran, was sich tut/nicht tut, bessert/nicht bessert mit Stöger, um das beurteilen zu können.

Fakt ist mal, Stöger ist Cheftrainer, von Anfang an in die Planung involviert, sowohl was Kader als seinen Stab betrifft. Wenn er sich von Katzer alles diktieren hat lassen, haben wir ein anderes Problem, aber so war nicht der O-Ton damals. Und wenn man Probleme mit dem Stab feststellt nach 2, 3 Monaten, wie man das auch sollte als fähiger Cheftrainer, dann sollte man auch dementsprechende Änderungen einleiten. Das könnte/dürfte vielleicht nach und nach passieren, ob schnell genug, wer da was will oder was mehr bestimmt, da haben wir alle keinen Durchblick.

Aber Stöger ist von Beginn an mit- bis hauptverantwortlich als Cheftrainer für diesen Stab, man kann ihn da nicht freisprechen.

Wenn richtig reagiert wird und es Besserungen gibt unter ihm, spricht das natürlich für ihn zumindest in der Problembewältigung. Aber das bleibt abzuwarten.

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Alpenbummerl
dahasi schrieb Gerade eben:

Bin ich bei dir. Aber kannst dann vielleicht auch verstehen, warum mir hier die doch eher einseitige Kritik an Stöger so sehr am Nerv geht und ich seit Tagen um etwas mehr Differenzierung bemüht bin? Auch weil wir es einfach nicht wirklich wissen, was es nun konkret ist.

Du sprichst hier etwas sehr wahres an. Kaum einer bis niemand von uns kennt die Hintergründe, warum es nicht läuft. Und das ja nicht erst seit Beginn der Saison, sondern mit Unterbrechungen schon seit Jahren. Ich will die Dinge hier auch an keinem Namen festmachen, weil ich eben keine Ahnung habe, wo das Problem liegt. Natürlich hat jeder seine Vermutung und Meinung. Kann man auch Kund tun, wenn man meint. Ich persönlich halte mich mit Kritik an Einzelpersonen zurück, weil mir eben der Kern des Problem nicht klar ist. Dies ist in der Regel auch nicht auf eine Person alleine zurück zu führen, kann aber dem Wechsel einer eben solchen oftmals funktionieren. Für mich ist das Thema einfach zu komplex, um hier einen Namen zu nennen. Den jeder der hier genannten hat durchaus auch positive Aspekte, die mir in der Diskussion dann gerne vergessen werden. Das gilt für Verantwortlich, Trainer und Spieler. Wichtig ist für mich, dass man die Wurzel des Problems findet und eine Lösung sucht. Das ist in meinen Augen wichtiger als Namen.

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Im ASB-Olymp
miffy23 schrieb Gerade eben:

Es liegt halt daran, was sich tut/nicht tut, bessert/nicht bessert mit Stöger, um das beurteilen zu können.

Fakt ist mal, Stöger ist Cheftrainer, von Anfang an in die Planung involviert, sowohl was Kader als seinen Stab betrifft. Wenn er sich von Katzer alles diktieren hat lassen, haben wir ein anderes Problem, aber so war nicht der O-Ton damals. Und wenn man Probleme mit dem Stab feststellt nach 2, 3 Monaten, wie man das auch sollte als fähiger Cheftrainer, dann sollte man auch dementsprechende Änderungen einleiten. Das könnte/dürfte vielleicht nach und nach passieren, ob schnell genug, wer da was will oder was mehr bestimmt, da haben wir alle keinen Durchblick.

Aber Stöger ist von Beginn an mit- bis hauptverantwortlich als Cheftrainer für diesen Stab, man kann ihn da nicht freisprechen.

Wenn richtig reagiert wird und es Besserungen gibt unter ihm, spricht das natürlich für ihn zumindest in der Problembewältigung. Aber das bleibt abzuwarten.

Woher willst du wissen, dass nicht eh schon seit 2 Monaten versucht wird etwas zu ändern, aber zb die beiden gfs dagegen sind? Und es ist üblich dass der Verein bestimmte Mitarbeiter stellt. Ist bei den Bayern so ist bei jedem Verein so. Also da hast du dich mit dem Thema noch nie auseinander gesetzt oder legst wieder unterschiedliche Maßstäbe an.

chris843 schrieb vor 2 Minuten:

Du sprichst hier etwas sehr wahres an. Kaum einer bis niemand von uns kennt die Hintergründe, warum es nicht läuft. Und das ja nicht erst seit Beginn der Saison, sondern mit Unterbrechungen schon seit Jahren. Ich will die Dinge hier auch an keinem Namen festmachen, weil ich eben keine Ahnung habe, wo das Problem liegt. Natürlich hat jeder seine Vermutung und Meinung. Kann man auch Kund tun, wenn man meint. Ich persönlich halte mich mit Kritik an Einzelpersonen zurück, weil mir eben der Kern des Problem nicht klar ist. Dies ist in der Regel auch nicht auf eine Person alleine zurück zu führen, kann aber dem Wechsel einer eben solchen oftmals funktionieren. Für mich ist das Thema einfach zu komplex, um hier einen Namen zu nennen. Den jeder der hier genannten hat durchaus auch positive Aspekte, die mir in der Diskussion dann gerne vergessen werden. Das gilt für Verantwortlich, Trainer und Spieler. Wichtig ist für mich, dass man die Wurzel des Problems findet und eine Lösung sucht. Das ist in meinen Augen wichtiger als Namen.

Danke, super Beitrag in meinen Augen!

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chris843 schrieb vor 1 Minute:

Du sprichst hier etwas sehr wahres an. Kaum einer bis niemand von uns kennt die Hintergründe, warum es nicht läuft. Und das ja nicht erst seit Beginn der Saison, sondern mit Unterbrechungen schon seit Jahren. Ich will die Dinge hier auch an keinem Namen festmachen, weil ich eben keine Ahnung habe, wo das Problem liegt. Natürlich hat jeder seine Vermutung und Meinung. Kann man auch Kund tun, wenn man meint. Ich persönlich halte mich mit Kritik an Einzelpersonen zurück, weil mir eben der Kern des Problem nicht klar ist. Dies ist in der Regel auch nicht auf eine Person alleine zurück zu führen, kann aber dem Wechsel einer eben solchen oftmals funktionieren. Für mich ist das Thema einfach zu komplex, um hier einen Namen zu nennen. Den jeder der hier genannten hat durchaus auch positive Aspekte, die mir in der Diskussion dann gerne vergessen werden. Das gilt für Verantwortlich, Trainer und Spieler. Wichtig ist für mich, dass man die Wurzel des Problems findet und eine Lösung sucht. Das ist in meinen Augen wichtiger als Namen.

Wenn ein Trainer nach dem anderen unter Katzer diese Wurzeln nicht finden oder beheben kann, dann spricht das schon gegen Katzer bzw. Hofmann bzw. die allgemeine Kultur im Verein. Da bin ich bei @dahasi

ABER das muss man jetzt mal abwarten. Aktuell ist Stöger mal hauptverantwortlich für diesen Stab, wenn es nicht läuft, und er Änderungen braucht, muss ihm diese Katzer möglich machen. Wenn das nicht passiert, wiss ma eh halbwegs, was los ist.

dahasi schrieb vor 1 Minute:

Woher willst du wissen, dass nicht eh schon seit 2 Monaten versucht wird etwas zu ändern, aber zb die beiden gfs dagegen sind? Und es ist üblich dass der Verein bestimmte Mitarbeiter stellt. Ist bei den Bayern so ist bei jedem Verein so. Also da hast du dich mit dem Thema noch nie auseinander gesetzt oder legst wieder unterschiedliche Maßstäbe an.

Siehe oben

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Alpenbummerl
miffy23 schrieb vor 4 Stunden:

Wenn ein Trainer nach dem anderen unter Katzer diese Wurzeln nicht finden oder beheben kann, dann spricht das schon gegen Katzer bzw. Hofmann bzw. die allgemeine Kultur im Verein. Da bin ich bei @dahasi

ABER das muss man jetzt mal abwarten. Aktuell ist Stöger mal hauptverantwortlich für diesen Stab, wenn es nicht läuft, und er Änderungen braucht, muss ihm diese Katzer möglich machen. Wenn das nicht passiert, wiss ma eh halbwegs, was los ist.

2 Trainer als "einer nach dem anderen" zu bezeichnen, halte ich für sehr gewagt. Und du kannst das ja auch auf die Zeit vor Katzer zurück ziehen. Mit der von mir angesprochenen Ausnahme kurzer Unterbrechungen, haben wir das leidige Thema beinahe seit dem Ende der Ära Zoki 1. Büskens hat anfangs funktioniert und dann kam der Einbruch (Warum auch immer). Über Canadi breiten wir den Mantel des Schweigens. Djuricin hat auch eine Zeit lange funktioniert, jedoch kam da ebenso der Absturz. Dann war Didi. Das war, im Anbetracht der Umstände sogar die beste Phase seit Zoki 1. Aber auch hier (die Gründe mögen so oder so sein, ich kenne keine Details) gab es dann kein schönes Ende. Aber nochmals. Da war die Phase, wo es noch am längsten und besten funktioniert hat. Über Ferdl und das danach Geschehene müssen wir auch nicht reden, nehme ich an. Zoki 2 war spielerisch eine Wucht, leider haben die Ergebnisse nicht gepasst und es gab ebenso eine Krise. Klauß hat das ganze stabilisiert, anfangs mit wenig Feuerwerk und dann kamen diese 2-4 Monate, wo man beinahe in eine Euphorie verfallen wollte. Aber auch hier der übliche Aufprall. Stöger hat in Wahrheit einen Scherbenhaufen übernommen. Und ich will Ihn hier nicht verteidigen, aber wir alle wissen, dass man in einer so kurzen Sommerphase kaum eine Mannschaft einspielen und körperlich in Topform bringen kann. Wenn dann hier und da auch noch (zumindest geht man davon aus) Fehler dazu kommen, hast einen weiteren Supergau. 

Kurzum. 2 Trainer sind für mich nicht "einer nach dem anderen" und beide muss man gesondert betrachten. Klauß hatte beinahe alle Möglichkeiten, es sich perfekt zu richten. Was auch immer da daneben ging, hat Ihn schlussendlich den Job gekostet. Die Schadensbegrenzung von Kulo und Co nehme ich nicht als Trainer von Katzer wahr, weil es eben nur eine Interimsgeschichte war (sonst müssen wir Hicke Jr., Steffen und alle anderen auch dazu zählen). Klauß hat nach seiner Übernahme auch schnell für Stabilisierung gesorgt, jedoch auf Kosten der Offensive. Am Ende der Übernahmesaison war das auch kein schöner Kick. Er hatte jedoch 1 Winter und 1 Sommer, bis man eine Handschrift erkennen konnte. Das Winter 2 dann nicht gepasst hat, wissen wir alle. Aber zumindest diese Zeitspanne bis ins Frühjahr sollte man nach dem Scherbenhaufen der letzten Saison einem neuen zugestehen. Vor allem, wenn mit Jansson, Sangare, Burgstaller und Beljo 4 durchaus wichtige Stammspieler bzw. Stützen ersetzt werden mussten.

Ich habe keinen Plan, wer der genannten oder auch nicht genannten, ein Problem darstellt. Hier aber Stöger alleine den schwarzem Peter als Alleinverantwortlichen zu zuschieben, halte ich für einfach Wirtshausromantik. Denn hierfür muss man zumindest bis zur letzten Wintervorbereitung zurück gehen, um manche bis heute anhaltende Probleme zu lokalisieren (wenige, aber doch ein paar). Und dafür kann man einen, zu dem Zeitpunkt Admira SD und Sky Experte, Stöger schwer zur Verantwortung ziehen. Bei allem spielerischen bin ich bereit über Verantwortung zu sprechen, aber nicht bei allen Punkten.

bearbeitet von chris843

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chris843 schrieb vor 9 Minuten:

2 Trainer als "einer nach dem anderen" zu bezeichnen, halte ich für sehr gewagt. Und du kannst das ja auch auf die Zeit vor Katzer zurück ziehen. Mit der von mir angesprochenen Ausnahme kurzer Unterbrechungen, haben wir das leidige Thema beinahe Zeit dem Ende der Ära Zoki 1. Büskens hat anfangs funktioniert und dann kam der Einbruch (Warum auch immer). Über Canadi breiten wir den Mantel des Schweigens. Djuricin hat auch eine Zeit lange funktioniert, jedoch kam da ebenso der Absturz. Dann war Didi. Das war, im Anbetracht der Umstände sogar die beste Phase seit Zoki 1. Aber auch hier (die Gründe mögen so oder so sein, ich kenne keine Details) gab es dann kein schönes Ende. Aber nochmals. Da war die Phase, wo es noch am längsten und besten funktioniert hat. Über Ferdl und das danach Geschehene müssen wir auch nicht reden, nehme ich an. Zoki 2 war spielerisch eine Wucht, leider haben die Ergebnisse nicht gepasst und es gab ebenso eine Krise. Klauß hat das ganze stabilisiert, anfangs mit wenig Feuerwerk und dann kamen diese 2-4 Monate, wo man beinahe in eine Euphorie verfallen wollte. Aber auch hier der übliche Aufprall. Stöger hat in Wahrheit einen Scherbenhaufen übernommen. Und ich will Ihn hier nicht verteidigen, aber wir alle wissen, dass man in einer so kurzen Sommerphase kaum eine Mannschaft einspielen und körperlich in Topform bringen kann. Wenn dann hier und da auch noch (zumindest geht man davon aus) Fehler dazu kommen, hast einen weiteren Supergau. 

Kurzum. 2 Trainer sind für mich nicht "einer nach dem anderen" und beide muss man gesondert betrachten. Klauß hatte beinahe alle Möglichkeiten, es sich perfekt zu richten. Was auch immer da daneben ging, hat Ihm schlussendlich den Job gekostet. Die Schadensbegrenzung von Kulo und Co nehme ich nicht als Trainer von Katzer wahr, weil es eben nur eine Interimsgeschichte war (sonst müssen wir Hicke Jr., Steffen und alle anderen auch dazu zählen). Klauß hat nach seiner Übernahme auch schnell für Stabilisierung gesorgt, jedoch auf Kosten der Offensive. Am Ende der Übernahmesaison war das auch kein schöner Kick. Er hatte jedoch 1 Winter und 1 Sommer, bis man eine Handschrift erkennen konnte. Das Winter 2 dann nicht gepasst hat, wissen wir alle. Aber zumindest diese Zeitspanne bis ins Frühjahr sollte man nach dem Scherbenhaufen der letzten Saison einem neuen zugestehen. Vor allem, wenn mit Jansson, Sangare, Burgstaller und Beljo 4 durchaus wichtige Stammspieler bzw. Stützen ersetzt werden mussten.

Ich habe keinen Plan, wer der genannten oder auch nicht genannten, ein Problem darstellt. Hier aber Stöger alleine den schwarzem Peter als Alleinverantwortlichen zu zuschieben, halte ich für einfach Wirtshausromantik. Denn hierfür muss man zumindest bis zur letzten Wintervorbereitung zurück gehen, um manche bis heute anhaltende Probleme zu lokalisieren (wenige, aber doch ein paar). Und dafür kann man einen, zu dem Zeitpunkt Admira SD und Sky Experte, Stöger schwer zur Verantwortung ziehen. Bei allem spielerischen bin ich bereit über Verantwortung zu sprechen, aber nicht bei allen Punkten.

Ich schiebe Stöger nicht die alleinige Verantwortung zu (wenn es am Stab liegt seit 2 Jahren, dann ist das Katzers Bereich), aber freisprechen kann man ihn auch nicht. Er ist Cheftrainer, sollte eine gewisse Urgenz und ein Wissen verfügen, was klappt, was nicht, was er will, was nicht. Das scheint, oberflächlich von außen betrachtet, nicht stimmig zu sein. Wie du schon sagst, wer wieso nicht funktioniert, können wir nicht beurteilen. Nur das Ergebnis, und dafür steht primär mal Stöger als Cheftrainer gerade - in weiterer Folge Katzer.

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