SK Rapid - Blau-Weiß Linz 0:0


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My rule is never to look at anything on the Internet.
eeelias schrieb vor 1 Stunde:

Die jetzige Vorgehensweise bei der der VAR teilweise minutenlang checkt nur um dann zu entscheiden, dass der einen On-Field-Review empfiehlt, der dann erneut minutenlang dauert, finde ich einfach nur skurril.

Ich würde das einfach so handhaben, dass wenn der VAR nicht innerhalb von Hausnummer 30s entscheiden kann, ob die Szene eine klare und offensichtliche Fehlentscheidung war bzw. klar und offensichtlich richtig entschieden wurde, soll der Schiedsrichter sich das selbst ansehen. Wenn eine unklare Szene minutenlang überprüft wird und dann der Schiedsrichter rausgeholt wird, ist der Druck ja eigentlich schon enorm, dass das ganze Prozedere einen "Sinn" gehabt haben muss.

Somit würde es für mich drei Szenarien geben:

  • Entscheidung ist offensichtlich richtig
  • Entscheidung ist offensichtlich falsch
  • Nicht eindeutige Szene

Ich sehe da nämlich keine bessere Qualität, wenn der VAR sich die gleiche Szene minutenlang ansieht und mit dem Schiedsrichter die Wahrnehmung abgleicht, wenn sowieso der Schiedsrichter am Ende entscheiden muss. Ausnahme sind natürlich Dinge wie z.B. Abseits, bei denen der VAR eigenständig entscheiden kann.

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Postet viiiel zu viel
MaSTeRLuK1899 schrieb vor 2 Stunden:

Mir geht diese Saison schon so dermaßen auf die Eier, hab nach der Wolfsberg Partie mit Briefmarken sammeln begonnen. 

Nach einem 0-0 daheim gegen BW Linz Marken aus der deutschen Kolonialzeit und Weimarer Republik einordnen hat etwas unfassbar beruhigendes. Anders packt man das alles eh nicht mehr.

:D

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ASB-Legende
Silva schrieb vor einer Stunde:

Ich würde das einfach so handhaben, dass wenn der VAR nicht innerhalb von Hausnummer 30s entscheiden kann, ob die Szene eine klare und offensichtliche Fehlentscheidung war bzw. klar und offensichtlich richtig entschieden wurde, soll der Schiedsrichter sich das selbst ansehen. Wenn eine unklare Szene minutenlang überprüft wird und dann der Schiedsrichter rausgeholt wird, ist der Druck ja eigentlich schon enorm, dass das ganze Prozedere einen "Sinn" gehabt haben muss.

Ich finde das ja eigentlich das größte Problem?

Der Schiri läuft da zu einem 40 Zoll Monitor hin, mit hohem Puls, Pfeifkonzert, Fans hinterm Monitor und muss dort erkennen was Sache ist. Die vom VAR sitzen im Kammerl, haben X Monitore sind Y Leute, können Vor- und Zurückspulen und was weiß ich noch alles.

Den einzigen Vorteil den der Schiedsrichter hat ist der Blickwinkel in der Livesituation, ansonsten liegen alle Vorteile beim VAR. Oder übersehe ich etwas?

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-grünweiß- schrieb vor 3 Minuten:

Ich finde das ja eigentlich das größte Problem?

Der Schiri läuft da zu einem 40 Zoll Monitor hin, mit hohem Puls, Pfeifkonzert, Fans hinterm Monitor und muss dort erkennen was Sache ist. Die vom VAR sitzen im Kammerl, haben X Monitore sind Y Leute, können Vor- und Zurückspulen und was weiß ich noch alles.

Den einzigen Vorteil den der Schiedsrichter hat ist der Blickwinkel in der Livesituation, ansonsten liegen alle Vorteile beim VAR. Oder übersehe ich etwas?

Im Kammerl hocken die selben Dilettanten wie auch am Platz, Gishammer Schüttengruber als Kombi z.b. Da nutzt das ganze Konzept und Technik nix.

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ASB-Legende
Homegrower schrieb Gerade eben:

Im Kammerl hocken die selben Dilettanten wie auch am Platz, Gishammer Schüttengruber als Kombi z.b. Da nutzt das ganze Konzept und Technik nix.

Mir geht es hier rein um die Logik.

Dilettanten haben wir sowieso überall, nicht nur die Schiedsrichter am Feld und auch auf den den Tribünen

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My rule is never to look at anything on the Internet.
-grünweiß- schrieb vor 5 Minuten:

Den einzigen Vorteil den der Schiedsrichter hat ist der Blickwinkel in der Livesituation, ansonsten liegen alle Vorteile beim VAR. Oder übersehe ich etwas?

Der Schiedsrichter ist letztverantwortlich für die Entscheidung am Feld und ich halte es für gut und sinnvoll, dass er das auch bleibt, wenn sich nach Überprüfung der Wiederholungen es als potenziell falsch herausstellt. Durch das On-Field Review hat er ja dann sowieso die gleichen Vorteile wie der VAR.

Insofern trifft der VAR in der Theorie NIE die Entscheidung, dass etwas falsch war, sondern nur, dass etwas falsch sein könnte. Nur wenn diese Entscheidung tatsächlich schon minutenlang dauert, wie kann der Schiedsrichter dann rechtfertigen, dass etwas nach intensiver Prüfung als "klar und offensichtlich falsch" eingestuft wurde? Das ist meinen Augen kaum noch möglich bzw. braucht es da schon eine extreme Überzeugung von sich selbst.

Deshalb halte ich es für sinnvoll, dass wenn der VAR nicht schnell sich auf "richtig" oder "falsch" festlegen kann, dass die Entscheidung im Grenzbereich vom Schiedsrichter getroffen werden sollte. Würde zwar zu mehr OFR führen, aber das Prozedere in meinen Augen verbessern, weil es einfach anerkannt wird, dass es eben nicht immer ganz klare Entscheidungen gibt, sondern Entscheidungen, die "Fingerspitzengefühl" benötigen.

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V.I.P.
eeelias schrieb vor 7 Stunden:

An der Personalie Hofmann und an der Ernennung von Kulovits erkennt man vielleicht noch Züge aus der Vergangenheit, aber ganz insgesamt hat in den letzten Jahren doch eine starke Professionalisierung auf ganz vielen Ebenen im Verein stattgefunden.

Was stellst du dir sonst unter einem "Umdenken" im Verein vor?

So gut und wichtig diese immer wieder angesprochene Professionalisierung bei Rapid wäre, erwarte ich mir endlich sportlichen Erfolg. Im Grunde ist doch die einzige Ebene, die Fans interessiert, die sportliche. Es ist schön und wichtig, dass im Hintergrund professioneller gearbeitet wird, auf die Tabelle wirkt sich das aber leider nicht aus.

Und bevor gleich wieder jemand kommt: Nana ich erwarte eh keinen Titel mehr mittlerweile (eigentlich schon, aber man will ja die armen Spieler nicht zu sehr unter Druck setzen), aber zumindest eine reelle Chance darauf bis später als in den Herbst. Auch mal in einem Spiel in dem es um viel geht, den Sieg einzufahren. Sich mal 5 Runden vor Schluss mehr Gedanken machen können ob sich vielleicht Platz 1 doch noch ausgehen könnte, statt zu hoffen, irgendwie Platz 4 oder 5 halten zu können.

Was dafür nötig wäre weiß ich nicht. Es ist auch nicht meine Aufgabe, dies herauszufinden. Mir scheint aber, dass man sich in den letzten Jahren bei Rapid mit immer weniger zufrieden gibt, als drin sein müsste. Von Top 2 zu Top 3 zu OPO erreichen zu irgendwie noch in den EC. Sorry, das kann nicht unser Anspruch sein. Dann kann man nämlich das Budget in vielen Punkten reduzieren, weil das was wir jetzt das 3. Jahr in Folge sehen gibts mit Sicherheit auch billiger.

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Im ASB-Olymp
Silva schrieb vor 35 Minuten:

Der Schiedsrichter ist letztverantwortlich für die Entscheidung am Feld und ich halte es für gut und sinnvoll, dass er das auch bleibt, wenn sich nach Überprüfung der Wiederholungen es als potenziell falsch herausstellt. Durch das On-Field Review hat er ja dann sowieso die gleichen Vorteile wie der VAR.

Insofern trifft der VAR in der Theorie NIE die Entscheidung, dass etwas falsch war, sondern nur, dass etwas falsch sein könnte. Nur wenn diese Entscheidung tatsächlich schon minutenlang dauert, wie kann der Schiedsrichter dann rechtfertigen, dass etwas nach intensiver Prüfung als "klar und offensichtlich falsch" eingestuft wurde? Das ist meinen Augen kaum noch möglich bzw. braucht es da schon eine extreme Überzeugung von sich selbst.

Deshalb halte ich es für sinnvoll, dass wenn der VAR nicht schnell sich auf "richtig" oder "falsch" festlegen kann, dass die Entscheidung im Grenzbereich vom Schiedsrichter getroffen werden sollte. Würde zwar zu mehr OFR führen, aber das Prozedere in meinen Augen verbessern, weil es einfach anerkannt wird, dass es eben nicht immer ganz klare Entscheidungen gibt, sondern Entscheidungen, die "Fingerspitzengefühl" benötigen.

Schau dir mal ein Rugbyspiel an. Das ist wirklich extrem angenehm. Dort war auch der Var schon vor 10 Jahren Standard.

Im Unterschied zum Fußball Verhalten sich die Spieler zwar Respektvoll gegenüber den Gegenspielern und den Referees und es ist daher sicher einfacher zu leiten als Fußball. Dennoch empfinde ich diese Sportart als extrem wohltuend bei Schiedsrichterentscheidungen.

Der Var erklärt einfach kurz was passiert ist und die endgültige Entscheidung trifft auch der Schiedsrichter. Beispielsweise:

Var: "Beim Freistoß von BW war der Torschütze nicht im Abseits. Aber ein Spieler war im Abseits der den Gegenspieler des Torschützen geblockt hat und somit konnte der Verteidiger nicht eingreifen."

Antwort schiri: Somit wurde das Abseits aktiv?

Var: ja genau

Pfiff

Dauert genau 20 Sekunden und ist tausendmal angenehmer als das onfield Review.  

bearbeitet von mido456

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mido456 schrieb vor 29 Minuten:

Schau dir mal ein Rugbyspiel an. Das ist wirklich extrem angenehm. Dort war auch der Var schon vor 10 Jahren Standard.

Im Unterschied zum Fußball Verhalten sich die Spieler zwar Respektvoll gegenüber den Gegenspielern und den Referees und es ist daher sicher einfacher zu leiten als Fußball. Dennoch empfinde ich diese Sportart als extrem wohltuend bei Schiedsrichterentscheidungen.

das ist dort entspannter- Oft werden die Bilder aus dem "Kammerl" im Stadion übertragen - und im Fernsehen wird normalerweise auch die Komm übertragen. Und das kann auch manchmal länger dauern ist aber nachvollziehbarer

 

edit - ah, du hast es schon ausgeführt- Wunderbar

bearbeitet von Linzah

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LiamG schrieb vor 15 Stunden:

So gut und wichtig diese immer wieder angesprochene Professionalisierung bei Rapid wäre, erwarte ich mir endlich sportlichen Erfolg. Im Grunde ist doch die einzige Ebene, die Fans interessiert, die sportliche. Es ist schön und wichtig, dass im Hintergrund professioneller gearbeitet wird, auf die Tabelle wirkt sich das aber leider nicht aus.

[...]

Was dafür nötig wäre weiß ich nicht. Es ist auch nicht meine Aufgabe, dies herauszufinden. Mir scheint aber, dass man sich in den letzten Jahren bei Rapid mit immer weniger zufrieden gibt, als drin sein müsste. Von Top 2 zu Top 3 zu OPO erreichen zu irgendwie noch in den EC. Sorry, das kann nicht unser Anspruch sein. Dann kann man nämlich das Budget in vielen Punkten reduzieren, weil das was wir jetzt das 3. Jahr in Folge sehen gibts mit Sicherheit auch billiger.

Ich werfe erneut die Frage in den Raum, wie man davon schreiben kann, dass es ein Aufwachen oder eine Veränderung braucht, wenn man diese nicht benennen kann. Ich sehe es zwar auch nicht als unsere Aufgabe an, uns mit den entsprechenden Details zu befassen, aber wenn man schon nach Veränderung ruft, so wäre es finde ich schon geboten zumindest grob zu skizzieren um welche Art der Änderung es gehen soll (strukturell, personell, ...). Zu behaupten man müsse irgendwas verändern, nur weil einem Leistungen der Mannschaft nicht entsprechen, und dabei alle anderen Vorgänge und Umstände zu ignorieren, das ist zwar emotional nachvollziehbar, hilft aber nicht weiter.

Wie man tatsächlich zu langanhaltendem sportlichen Erfolg kommt, dafür gibt es wohl keine konkrete Antwort. Meiner Einschätzung nach braucht dafür aber vor Allem Professionalität auf allen Ebenen: Organisations- und Prozessoptimierung muss wichtiger sein als Freundschaftsdienste, der sportliche Erfolg muss für den gesamten Verein die oberste Priorität sein.

Ich würde behaupten, dass unter dem derzeitigen Präsidium das ominöse "Aufwachen" bereits stattgefunden hat und wir uns mittlerweile auf diesem von mir vorgezeichnetem Weg in Richtung sportlichem Erfolg befinden. Während mein Optimismus in der Vergangenheit oft bloßer Zweckoptimismus war oder auf blinder Hoffnung basiert hat, so liefert mir der Verein derzeit trotz sportlichem Misserfolg viele Gründe, um an weitere Fortschritte und eine positive Zukunft zu glauben. Deshalb benötigt es meiner Meinung nach kein Aufwachen und auch keine Veränderung, sondern "nur" das konsequente Weiterführen des aktuell eingeschlagenen Weges, auch wenn man damit bei der einen oder anderen Partei im Verein aneckt.

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eeelias schrieb vor 5 Minuten:

Ich werfe erneut die Frage in den Raum, wie man davon schreiben kann, dass es ein Aufwachen oder eine Veränderung braucht, wenn man diese nicht benennen kann.

Dann nehme ich das Wort "aufwachen" zurück, wennst dich daran so aufhängen willst. Passt eh alles, der Verein braucht einfach nur noch mehr Zeit.

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LiamG schrieb vor 21 Minuten:

Dann nehme ich das Wort "aufwachen" zurück, wennst dich daran so aufhängen willst. Passt eh alles, der Verein braucht einfach nur noch mehr Zeit.

im Jubiläumsjahr 2049 spielen wir dann ganz vorne mit

die Beurlaubung von Klauß ist orsch aber nachvollziehbar, der Trainer ist bei den Funktionären der mit der geringsten "Lebensdauer" im Verein, viel mehr Bauchweh bereitet mir die Kündigung von Knipping welche immer weder erklärt/geklärt noch die Position nachbesetzt wurde

von der Aufbruchsstimmung zu Beginn der Saison ist wenig über und ist wieder Rapidlike, bequem, freundschaftlich und erfolgslos

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MarkoBB8 schrieb vor 6 Minuten:

im Jubiläumsjahr 2049 spielen wir dann ganz vorne mit

die Beurlaubung von Klauß ist orsch aber nachvollziehbar, der Trainer ist bei den Funktionären der mit der geringsten "Lebensdauer" im Verein, viel mehr Bauchweh bereitet mir die Kündigung von Knipping welche immer weder erklärt/geklärt noch die Position nachbesetzt wurde

von der Aufbruchsstimmung zu Beginn der Saison ist wenig über und ist wieder Rapidlike, bequem, freundschaftlich und erfolgslos

Was bleibt sind trotzdem die vermutlich größte Ansammlung herausragender Einzelspieler seit längerem, ein fähiger Sportdirektor und das vielleicht größte Transferbudget in unserer Geschichte. Durch die neue finanzielle Situation wäre es für mich auch denkbar, dass man auch bei der Trainersuche diesmal ein Regal höher greifen kann, ähnlich wie man es zuletzt schon bei den Transfers gesehen hat.

Wenn man die Zugänge unserer vorherigen Sportdirektoren mit den Transfers von Katzer vergleicht, wenn man die Ablösesummen für unsere besten Spieler aus den vergangenen Saisonen mit den kolportierten erwartbaren Ablösesummen für unsere jetzigen Starspieler vergleicht. Egal wie verflucht unserer Verein zu sein scheint, diese Fortschritte sind nicht von der Hand zu weisen und sie müssen sich früher oder später einfach auswirken.

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eeelias schrieb vor 24 Minuten:

Was bleibt sind trotzdem die vermutlich größte Ansammlung herausragender Einzelspieler seit längerem, ein fähiger Sportdirektor und das vielleicht größte Transferbudget in unserer Geschichte. Durch die neue finanzielle Situation wäre es für mich auch denkbar, dass man auch bei der Trainersuche diesmal ein Regal höher greifen kann, ähnlich wie man es zuletzt schon bei den Transfers gesehen hat.

Wenn man die Zugänge unserer vorherigen Sportdirektoren mit den Transfers von Katzer vergleicht, wenn man die Ablösesummen für unsere besten Spieler aus den vergangenen Saisonen mit den kolportierten erwartbaren Ablösesummen für unsere jetzigen Starspieler vergleicht. Egal wie verflucht unserer Verein zu sein scheint, diese Fortschritte sind nicht von der Hand zu weisen und sie müssen sich früher oder später einfach auswirken.

im Sommer wartet der nächste Umbruch, die komplette Offensive muss ersetzt werden, wobei das in unserem Fall vielleicht sogar positiv ist, ich hoffe wirklich Katzer lässt sich nicht auf Pacult ein, das wäre ein Bauchfleck mit Ansage

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MarkoBB8 schrieb vor 8 Minuten:

im Sommer wartet der nächste Umbruch, die komplette Offensive muss ersetzt werden, wobei das in unserem Fall vielleicht sogar positiv ist, ich hoffe wirklich Katzer lässt sich nicht auf Pacult ein, das wäre ein Bauchfleck mit Ansage

Einen etwaigen Umbruch sehe ich derzeit mehr als Chance als als Gefahr. Gerade durch die finanziellen Spielräume und das Abgehen vom Österreichertopf haben wir mehr Möglichkeiten denn je. Die Erfolgsquote von Katzers Neuzugängen ist gerade bei den aktuelleren Verpflichtungen sehr gut und es gibt für mich keinen Grund daran zu zweifeln, dass das auch in Zukunft so sein wird.

Elementar wichtig ist aber wie du eh schon sagst die Trainerwahl. In dieser Saison hat man ja gesehen was einem die hohe individuelle Qualität bringt, wenn man sie nur punktuell in der Gesamtheit als Team auf den Platz bringt.

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