VAR und das Schiedsrichterwesen allgemein


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Posting-Maschine

Für mich kann man diesen Kontakt auch als Foul werten.

1. War ganz klar zu erkennen, dass Schopp mit beiden Händen Mitchell nach vor geschupst hat. Sieht man auch daran, dass Mitchell in den vor ihm postierten Sturm Spieler "fällt".

2. Wäre dieser Schupser nicht passiert, hätte Mitchell mit seiner Sprungkraft den Ball garantiert vor Schopp geklärt.

3. Hat Schopp im Interview danach - als er die Szene gesehen hat - sinngemäß gesagt, dass der Kontakt ihm im Spiel viel intensiver vorgekommen ist. D.h. er hat da schon ordentlich gestoßen, sieht im TV aber nicht so aus.

Der Schiri hat diesen Kontakt gleich wahrgenommen und auch gepfiffen und somit hat hier auch kein VAR einzuschreiten. Wenn der Schiri den Kontakt nicht wahrgenommen hätte, hätte der VAR wohl auch nicht eingegriffen, da man an den TV Bildern keinen intensiven Kontakt ausmachen kann. In diesem Fall hätte wohl auch keiner (außer vielleicht Mitchell selbst) reklamiert.  

Kann mich noch an einen ähnliche Situation beim Cupspiel von Wacker Innsbruck gegen Rapid erinnern. Da wurde das 1:1 von Wacker zum Ende des Spiels auch wegen eines kleinen Schupsers (ich glaube es war gegen Auer) als Foul gewertet. Auch da hat der Schiri den Kontakt gleich wahrgenommen und gepfiffen. Im TV hat man auch nicht viel gesehen.

Edit: Ach ja und beim Handspiel von Jatta brauchen wir wohl nicht wirklich diskutieren. Auch wenn solche Situationen vielleicht schon gepfiffen wurden, ist das für mich nie und nimmer ein Elfer und sollte auch nie als ein solcher bestraft werden.

bearbeitet von rmax1

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ASB-Süchtige(r)
12 minutes ago, nw1909 said:

Meinst unser Spiel gegen Altach? Wo das Horvat Tor wegen dem Schupferl nicht anerkannt wurde? War aber kein Kopfballduell, sondern ein Zweikampf. Das war dort übrigens der gleiche Schiri wie jetzt gegen Hartberg. Der mag offensichtlich keine Schupferei ;)

Hab jetzt nochmal nachgeschaut: SCR Altach VS Sk Sturm Graz Saison 2025/2026 Runde 9 Bundesliga Highlights (bei Minute 2:00)
Das Spiel meine ich nicht. Aber du hast dich gut erinnert und ich empfand das damals auch eher als Foul. Die ausgestreckte Hand hat im Rücken nichts verloren. Du kannst auf gleicher Höhe an Armen/Schultern gern ein bissl rangeln aber von hinten ist es einfach als Foul zu werten. 

 

bearbeitet von JakominiBua

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Im ASB-Olymp
rmax1 schrieb vor 6 Minuten:

 

Kann mich noch an einen ähnliche Situation beim Cupspiel von Wacker Innsbruck gegen Rapid erinnern. Da wurde das 1:1 von Wacker zum Ende des Spiels auch wegen eines kleinen Schupsers (ich glaube es war gegen Auer) als Foul gewertet. Auch da hat der Schiri den Kontakt gleich wahrgenommen und gepfiffen. Im TV hat man auch nicht viel gesehen.

Wenn ich mich Recht erinnere, war das aber irgendwo und hatte keine Auswirkungen auf das Spiel um den Ball. Genauso wie unser anerkannter Ausgleich letzte Saison in der Meistergruppe 

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Posting-Maschine
11mousa schrieb vor 3 Minuten:

Wenn ich mich Recht erinnere, war das aber irgendwo und hatte keine Auswirkungen auf das Spiel um den Ball. Genauso wie unser anerkannter Ausgleich letzte Saison in der Meistergruppe 

Soweit ich das noch im Kopf habe gab es da am Ende des Spiels eine Flanke von Wacker in den Rapid-Strafraum und ein Wacker Spieler hat ins Tor geköpft. Da hat der Schiri das Tor wegen eines Schupsers nicht gegeben. 

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Postinho

Da Mitchell ist halt auch ein Bröckerl. Ein anderer fliegt da vielleicht weiter weg und dann diskutiert auch keiner mehr.

Vor allem da Schopp ja selber gesagt hat ihm kams intensiver vor als es ausschaut

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Prickelnd
lovehateheRo schrieb vor 2 Stunden:

Im Cup gegen Altach gab's doch eine ähnliche Situation, wo der Gegner unseren Verteidiger weggestoßen hat, und deswegen dann alleine am Ball war und ihn reingemacht hat

 

 

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Prickelnd

 

Falls jemand keine X-Beiträge lesen kann, der ehemalige deutsche Top-Schiedsrichter (meine Meinung: Das ist relativ := )  Manuel Gräfe hat gestern (im Zuge Atletico vs. Barca) folgendes geschrieben:

Zitat

Manuel Gräfe

@graefe_manuel

#UCL #ATMBAR Weg mit den subjektiven VAR Entscheidungen,die aus dem Spiel geschehen (Foul) & nur noch faktische Entscheidungen (Abseits/Tor) für den VAR… Was ein Wahnsinnsspiel...-dafür liebt man, aber nach Jahren muss man festhalten: der #VAR macht den Fußball schlechter!

Mal werden Entscheidungen im Graubereich korrigiert & mal nicht. Selbst in der UCL.. Turpin leitete mit all seiner Erfahrung & gutem Spielverständnis großzügig wirklich gut und dann kam die Notbremse (DOGSO) nach VAR-Review… Turpin wollte Gelb geben-gab nach Review Rot. Andere Szenen blieb stehen… Er hatte meiner Meinung nach das richtige Gespür für die Szene im Spiel-war vorher in anderen sehr großzügig gegen Barça und das hätte dann hier auch umgekehrt gepasst. Von Zentral hat man einen kürzeren Weg als von Außen. Gelb gegeben wäre sicherlich nicht korrigiert worden, aber durch die Abseits Fahne war das Ergebnis offen und so wurde die Szene nach Fernsehen (Standbild) beurteilt und ohne Gespür für das Spiel.

Es hat das Spiel final gekillt und das war dieses Spieles nicht angemessen-vertretbar, aber passte nicht zum Rest! Und das ist das Problem mit dem VAR: Top-Schiedsrichter entscheiden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Spielgefühles und dann entscheidet ein einzige Szene nach Bildern solch ein Spiel. Das führt zu Disbalancen, die dem Fußball schaden!

Ich will mit dieser Argumentation nicht ganz mitgehen, weil ein Spiel mit einer mutmaßlich richtigen Entscheidung "zu killen", darf kein Maßstab für den Schiedsrichter sein, aber das Fazit: "Der VAR macht den Fußball schlechter!" teile ich weiterhin (teilweise). Hier will ich aber dazusagen, wie auch von Herrn Gräfe festgehalten:  => "nur noch faktische Entscheidungen (Abseits/Tor) für den VAR". 

In solchen Fragen hat auch der - in Ö leider stocklangsame - VAR einen absoluten Mehrwert. 

Wo er sich, im Streben der 100% Fairness im Sport - aber verläuft, sind die Unterbrechungen. Einerseits gegen Hartberg, als vollkommen unnötig übermäßig lange das Jatta-Handspiel gecheckt wurde, andererseits (wieder einmal) bei einer Szene, wo wir einen schnellen Umschaltmoment kreieren hätten können, der Schiedsrichter jedoch unseren eigenen Outeinwurf abpfeift/blockiert, weil der VAR noch (lt. Protokoll) mögliche Fouls nach einer Ecke inspizierte. 

Auch wenn der Hr. Gräfe kein Schiedsrichter mehr ist, offenbart aber seine Argumentation auch ein allgemeines Problem des Schiedsrichterwesens. Man sieht eigentlich, wie sehr das Verlangen vorherrscht, ein Spiel zu lenken - bewusst mit Kompensationsentscheidungen. Anders war es ja auch nicht zu erklären, dass sich Guliksen in Wien, nach dem brutalen Einsteigen (gegen Rozga?!)  in den ersten Sekunden keine gelbe Karte abgeholt hat.  

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Spitzenspieler
Veteran82 schrieb vor einer Stunde:

Bin gespannt - aktuell lauft ja sehr viel für den Lask. RBS Spiel bestes Beispiel - anstatt der gelb-roten für LASK womit das Spiel wohl kein 3er für den LASK mehr geworden wäre macht man in der 95. noch den Siegtreffer weil sich Krätzig und der Schlager anbrunzen. Wenn du so einen Lauf hast, dann geht dir vieles leichter...

Uns könnte die Spielanlage vom LASK aber liegen, hohe Qualität ist in beiden Kadern vorhanden.

Na gegen euch läuft es aber auch nicht wenn ich mir die Aktion mit dem Elfer und dem angeblichem Foul von Schoppe so anschaue....

10 Minuten mit einem weniger wär glaub ich zum machen gewesen aber ihr hättet den 0:1 Rückstand nicht mehr aufgeholt denke ich...

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Im ASB-Olymp
lask1966 schrieb vor 3 Minuten:

Na gegen euch läuft es aber auch nicht wenn ich mir die Aktion mit dem Elfer und dem angeblichem Foul von Schoppe so anschaue....

Wär halt a Foul. Dass es fälschlicherweise oft nicht gepfiffen wird, macht diese Entscheidung nicht weniger richtig.

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ASB-Süchtige(r)
1 hour ago, lask1966 said:

Na gegen euch läuft es aber auch nicht wenn ich mir die Aktion mit dem Elfer und dem angeblichem Foul von Schoppe so anschaue....

10 Minuten mit einem weniger wär glaub ich zum machen gewesen aber ihr hättet den 0:1 Rückstand nicht mehr aufgeholt denke ich...

Versteh die Diskussion nicht. Beide Entscheidungen sind regeltechnisch korrekt getroffen worden. Der Skandal wäre wenn es Elfer und/oder das Schopptor gegeben worden wären. Es gibt genügend Beispiele national wie auch international wo solche Tore für deutlich geringere Schupfer in den Rücken korrekterweise aberkannt wurden.

Beispiel 1: https://youtu.be/dSYgl1tmxxQ?si=rA4Xzey-R4l7RbG6&t=241

Beispiel 2: https://youtu.be/xnlHTCWsNMk?si=vmWan4pYqcNNl_Pd&t=130

bearbeitet von JakominiBua

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Wahnsinniger Poster
lask1966 schrieb vor 7 Minuten:

Na gegen euch läuft es aber auch nicht wenn ich mir die Aktion mit dem Elfer und dem angeblichem Foul von Schoppe so anschaue....

10 Minuten mit einem weniger wär glaub ich zum machen gewesen aber ihr hättet den 0:1 Rückstand nicht mehr aufgeholt denke ich...

Denke auch kann man pfeifen oder hat er ihn nicht vorher weggeschupft ... und dass mitchell mit seiner sprungkraft dann auf jeden Fall vor Schopp zum Ball gekommen wäre oder ihn zumindest noch abgefälscht hätte ist hoffentlich auch jedem klar. Ganz im Gegenteil dazu das klare Gelbfoul das beim LASK komplett übersehen wurde .. 

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Jahrhunderttalent
Vöslauer schrieb vor 37 Minuten:

Mal werden Entscheidungen im Graubereich korrigiert & mal nicht. Selbst in der UCL.. Turpin leitete mit all seiner Erfahrung & gutem Spielverständnis großzügig wirklich gut und dann kam die Notbremse (DOGSO) nach VAR-Review… Turpin wollte Gelb geben-gab nach Review Rot. Andere Szenen blieb stehen… Er hatte meiner Meinung nach das richtige Gespür für die Szene im Spiel-war vorher in anderen sehr großzügig gegen Barça und das hätte dann hier auch umgekehrt gepasst. Von Zentral hat man einen kürzeren Weg als von Außen. Gelb gegeben wäre sicherlich nicht korrigiert worden, aber durch die Abseits Fahne war das Ergebnis offen und so wurde die Szene nach Fernsehen (Standbild) beurteilt und ohne Gespür für das Spiel.

Es hat das Spiel final gekillt und das war dieses Spieles nicht angemessen-vertretbar, aber passte nicht zum Rest! Und das ist das Problem mit dem VAR: Top-Schiedsrichter entscheiden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Spielgefühles und dann entscheidet ein einzige Szene nach Bildern solch ein Spiel. Das führt zu Disbalancen, die dem Fußball schaden!

=> danke, finde er beschreibt hier das Problem im Umgang mit dem VAR ausgezeichnet!

verstehe aber nicht, warum man dann gleich den kompletten Stopp im Sinne von "prüfen wir nur noch Tor- und Abseitslinie" fordert, es wäre doch viel schlauer VAR-Situationen mit dem selben "Fingerspitzengefühl" zu beurteilen wie laufende Spielszenen. Heißt z.B. vielmehr den Kontext (Bewegungsablauf, Laufweg) und die Linie des Spiels zur Bewertung heranziehen und nicht nur das Standbild nach Regelbuch abhandeln und so zu tun als gäbe es keine Grauzone (die gibt es eben nunmal sehr oft)

bearbeitet von Gfrastkommentar

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Posting-Pate
Vöslauer schrieb vor 37 Minuten:

 

Falls jemand keine X-Beiträge lesen kann, der ehemalige deutsche Top-Schiedsrichter (meine Meinung: Das ist relativ := )  Manuel Gräfe hat gestern (im Zuge Atletico vs. Barca) folgendes geschrieben:

Ich will mit dieser Argumentation nicht ganz mitgehen, weil ein Spiel mit einer mutmaßlich richtigen Entscheidung "zu killen", darf kein Maßstab für den Schiedsrichter sein, aber das Fazit: "Der VAR macht den Fußball schlechter!" teile ich weiterhin (teilweise). Hier will ich aber dazusagen, wie auch von Herrn Gräfe festgehalten:  => "nur noch faktische Entscheidungen (Abseits/Tor) für den VAR". 

In solchen Fragen hat auch der - in Ö leider stocklangsame - VAR einen absoluten Mehrwert. 

Wo er sich, im Streben der 100% Fairness im Sport - aber verläuft, sind die Unterbrechungen. Einerseits gegen Hartberg, als vollkommen unnötig übermäßig lange das Jatta-Handspiel gecheckt wurde, andererseits (wieder einmal) bei einer Szene, wo wir einen schnellen Umschaltmoment kreieren hätten können, der Schiedsrichter jedoch unseren eigenen Outeinwurf abpfeift/blockiert, weil der VAR noch (lt. Protokoll) mögliche Fouls nach einer Ecke inspizierte. 

Auch wenn der Hr. Gräfe kein Schiedsrichter mehr ist, offenbart aber seine Argumentation auch ein allgemeines Problem des Schiedsrichterwesens. Man sieht eigentlich, wie sehr das Verlangen vorherrscht, ein Spiel zu lenken - bewusst mit Kompensationsentscheidungen. Anders war es ja auch nicht zu erklären, dass sich Guliksen in Wien, nach dem brutalen Einsteigen (gegen Rozga?!)  in den ersten Sekunden keine gelbe Karte abgeholt hat.  

Absolut schwer zu beurteilen bei dem Spiel. Ich finde man kann die Rote aufjedenfall so geben, wenn man es sich in Zeitlupe ansieht muss man sie sogar geben. Die Entscheidung ist zwar richtig geht aber komplett gegen die Linie die das ganze Spiel (vorallem gegen Barca) gepfiffen wurde. Turpin war nach der Viedeoansicht auch nicht wirklich glücklich damit, dass er hier rot geben muss. 

Man trifft halt dann in der einen Situation die richtige Entscheidung, damit werden aber rückwirkend alle anderen Entscheidungen bis zu dem Zeitpunkt falsch, die bis dahin hart aber konsequent waren. Für mich eigentlich ein unlösbares Problem.

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Im ASB-Olymp
JoggaBonito schrieb vor 15 Minuten:

Absolut schwer zu beurteilen bei dem Spiel. Ich finde man kann die Rote aufjedenfall so geben, wenn man es sich in Zeitlupe ansieht muss man sie sogar geben. Die Entscheidung ist zwar richtig geht aber komplett gegen die Linie die das ganze Spiel (vorallem gegen Barca) gepfiffen wurde. Turpin war nach der Viedeoansicht auch nicht wirklich glücklich damit, dass er hier rot geben muss. 

Man trifft halt dann in der einen Situation die richtige Entscheidung, damit werden aber rückwirkend alle anderen Entscheidungen bis zu dem Zeitpunkt falsch, die bis dahin hart aber konsequent waren. Für mich eigentlich ein unlösbares Problem.

Ich fand auch, dass die rote zu geben war. Es ist eigentlich in dem Fall nicht relevant ob der Verteidiger den kürzeren Weg zum Tor hätte. Die Frage wäre gewesen, ob er Sörloth noch abblocken hätte können. Wer den Spieler kennt, weiß wie schnell und gut der in solchen Situationen ist.

Die Argumentation von dem Schiri finde ich auch ziemlich unpassend und sehr emotionell pro Barca. Zu behaupten, dass diese Entscheidung 15min vor dem Ende das Spiel entschieden hat, ist halt kompletter Blödsinn. Barca war zu dem Zeitpunkt längst mental und körperlich am Limit und hat kaum noch Lösungen gefunden, um die nötigen 2 Tore zu schießen.

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