BalboA_

Russische Hools

17 Beiträge in diesem Thema

Ich denke das interessiert schon viele was da passieren wird.

Den Thread dafür nutzen, Videos, Bilder, News usw zu Posten!

Bitte sachlich Diskutieren!

Wird auf jedenfall viel passieren wenn man sich die Polizeiwarnung aus Deutschland anschaut, von seiten der Russischen Hools gabs ja schon vor einem Jahr die Ankündigung das sie sich darauf vorbereiten werden, man erinnere sich an die EM 2016 wie es da zugegangen ist!

Einerseits stellt die Russische Polizei meiner Meinung nach auch eine kleine Bedrohung für Fußballbegeisterte dar, da die sich nichts gefallen lassen und schon eine ganz andere Mentalität haben als z.B Deutschland, Österreich, Frankreich usw.

 

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Bin mir gar nicht so sicher, ob so viel passieren wird. Die Polizei hat die Szene genau im Blick und Putin wird alles daran setzen, dass die WM nicht mit einem Hooligan-Desaster über die Bühne geht.

 

Zitat

 

Rechtsextrem und aggressiv: Russische Fußballfans haben einen sehr schlechten Ruf. Kommt es bei der Weltmeisterschaft in Putins Reich zu neuen Gewaltexzessen der Schläger?

Moskau. Die Bilder haben sich eingebrannt: Brutal prügelten russische Hooligans, fast militärisch organisiert, bei der Europameisterschaft 2016 in Frankreich auf englische Fans ein.

Die schwersten Ausschreitungen bei einem Fußball-Großturnier seit fast 20 Jahren schüren nun Ängste vor Krawallen bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft im Heimatland der Schläger. Doch mit einer harten Linie wollen die russischen Behörden ähnliche Bilder wie in Frankreich vermeiden. Vorbei scheinen zumindest die Zeiten, als Duma-Abgeordnete die Schlagkraft russischer Fans feierten.

Zu wichtig sei das Turnier für die Außendarstellung auch von Präsident Wladimir Putin, der sich soeben mit einem Rekord-Ergebnis im Amt bestätigen ließ, ist häufig zu hören. Kommentatoren verweisen immer wieder auf den friedlichen Verlauf des Confederations Cups 2017. Rechtzeitig zu dieser Generalprobe für die WM waren die Gesetze verschärft worden: Rowdys drohen monatelange Arreststrafen, hohe Geldbußen und Stadionverbote. Krawalle gab es beim Confed Cup nicht.

Mehr als 400 früher auffällig gewordene Fans stehen inzwischen auf einer schwarzen Liste der Behörden. Zur Abschreckung sind alle Störer mit Klarnamen im Internet zu finden. "Diejenigen, denen der Zutritt ins Stadion verboten ist, werden nicht hineingelangen", kündigt WM-Cheforganisator Alexej Sorokin an.

Die Krawalle russischer Hooligans in Marseille 2016 sind ein Auslöser der harten Linie. Demonstrativ nahmen russische Spezialkräfte bald nach der EM einen der mutmaßlichen Rädelsführer, Alexander Schprygin, vor laufenden Kameras auf einer Hoteltoilette vorübergehend fest, seine Allrussische Fanvereinigung wurde vom russischen Fußballverband suspendiert. Der Fan von Dynamo Moskau gilt als einer der Köpfe der russischen Ultra-Szene, mit guten Verbindungen in die Politik.

Zur WM präsentiert sich Schprygin, Kampfname "Kamantscha", als zahmer Fanclub-Chef. "Ich denke, dass das Sicherheitsniveau in Russland so hoch sein wird, dass etwas Größeres als damals in Marseille völlig unmöglich ist", sagt der 40-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Für das Gespräch über Fangewalt hat er sich einen Ort ausgesucht, dessen Name von Ironie zeugt. "Brawler's Pub" heißt die schummrige Bar im Südwesten Moskaus - die "Kneipe der Streithähne".

Die Polizei habe russische Fans seit langem genau im Blick, erzählt Schprygin. Schon beim kleinsten Vorfall gebe es Verhöre. "Die Polizei reagiert sehr hart auf alle Verstöße." Auch deshalb sieht er keine Gefahr für Gäste aus dem Ausland.

Dabei verhehlt Schprygin nicht, dass es in der russischen Fußball-Kultur auch mal etwas ruppiger zugeht. "Sie (die Fans) pflegen einen gesunden Lebensstil. Sie gehen ins Fitnessstudio, machen Kampfsport, solche Dinge", erzählt er.

Das Bild vom saufenden, übergewichtigen Schläger, das durch Auftritte englischer Hooligans aus den 1980er Jahren geprägt wurde - auch in Russland stimmt es längst nicht mehr. Vielmehr stößt es auf Verachtung in einer Fanszene, die oft ultranationalistisch bis rechtsextrem geprägt ist. Rechtsradikale Symbole sind in den Stadien häufig zu sehen, immer wieder kommt es zu Angriffen von Fußballfans auf Migranten aus Zentralasien oder dem Kaukasus.

Als radikalste Gruppen gelten Hooligans der Hauptstadtvereine Spartak und ZSKA Moskau, zwischen denen es immer wieder zu organisierten Massenschlägereien mit Dutzenden oder gar Hunderten Beteiligten kam. Berüchtigt sind zudem die Fans von Zenit St. Petersburg. Aber auch kleinere Clubs wie Ural Jekaterinburg oder FK Arsenal Tula haben gewaltbereite, rechtsextreme Anhänger.

Kürzlich berichtete die "Bild"-Zeitung, das Bundeskriminalamt (BKA) warne in einem Bericht vor der Gewaltbereitschaft von Teilen der russischen Fanszene. Das Sicherheitskonzept müsse nicht verändert werden, betont das WM-Organisationskomitee stets: "Szenarien für alle möglichen Arten von Angriffen wurden berücksichtigt."

Ein Problem bleibt der Rassismus in Russland. Auch Schprygin war früher mit rassistischen Äußerungen aufgefallen. Fremdenfeindlichkeit belastet den Ruf der russischen Fankultur: Immer wieder bekommen das dunkelhäutige Spieler in der Liga zu spüren, und auch Akteure ausländischer Mannschaften klagten bei Europapokalspielen über "Affenlaute" aus dem Fanblock. Erst vor wenigen Monaten erhielt der amtierende Meister Spartak Moskau von der FIFA einen Rüffel für ein Video: Der Verein hatte zwei seiner eigenen brasilianischen Spieler als "Schokoladen" bezeichnet. - HAMBURGER ABENDBLATT

 

aber schaun wir mal

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PAT87 schrieb vor 1 Stunde:

"Szenarien für alle möglichen Arten von Angriffen wurden berücksichtigt."

Danke für den Text!

In so einer Großen Stadt halte ich es für fast unmöglich an jeder Ecke die Leute auseinander zu halten, ich glaube eher das es da schon in Vororten bzw Bahnhöfen krachen wird.

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PAT87 schrieb vor 3 Stunden:

Mehr als 400 früher auffällig gewordene Fans stehen inzwischen auf einer schwarzen Liste der Behörden.

 

PAT87 schrieb vor 3 Stunden:

Als radikalste Gruppen gelten Hooligans der Hauptstadtvereine Spartak und ZSKA Moskau, zwischen denen es immer wieder zu organisierten Massenschlägereien mit Dutzenden oder gar Hunderten Beteiligten kam

 gg 3 vereine und die 400+ sind voll :D 

BalboA_ schrieb vor 1 Stunde:

Danke für den Text!

In so einer Großen Stadt halte ich es für fast unmöglich an jeder Ecke die Leute auseinander zu halten, ich glaube eher das es da schon in Vororten bzw Bahnhöfen krachen wird.

Russland ist gross 

auch wenns spiegeltv ist : 

 

 

gibts in polen und ukr ja auch 

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Von besoffenen Schlägern kann in Russland keine Rede sein, was diese Dokus so zeigen. 

Zu Schlägereien wie in Marseille 2016 wird es vermutlich nicht kommen. Ausgemachte Sachen abseits des öffentlichen Interessens wird es hingegen mit Sicherheit geben. Bin gespannt, inwiefern die Maßnahmen der Regierung Wirkung zeigen bzw. abschrecken.

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Alle WM/EM wieder

 

Im Vorfeld drucken Magazine und Berichterstatter exklusiv Berichte ab, wonach es zwischen Hools krachen wird

Und diverse leute teilen schon mit "stolz" Fight Videos

 

Hat mal 2008 vor der EM in Innsbruck mal ein Fanpolizist schön erklärt, als vor dem Spiel HCI vs. Caps FCW vs. Austria spielte und die TT schon "Ausschreitungen in der Halle" ankündigte. Dort waren schon Fotografen abgestellt worden. Ekelhaft!

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Sub-Zero schrieb vor einer Stunde:

Alle WM/EM wieder

 

Im Vorfeld drucken Magazine und Berichterstatter exklusiv Berichte ab, wonach es zwischen Hools krachen wird

Und diverse leute teilen schon mit "stolz" Fight Videos

 

Hat mal 2008 vor der EM in Innsbruck mal ein Fanpolizist schön erklärt, als vor dem Spiel HCI vs. Caps FCW vs. Austria spielte und die TT schon "Ausschreitungen in der Halle" ankündigte. Dort waren schon Fotografen abgestellt worden. Ekelhaft!

naja die russen machen ja gopro-videos :D 

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Glaubt ihr wirklich, dass die Engländer nach der Aktion in Frankreich vor 2 Jahren nicht auf Revanche aus sind? Und dass die Russen im eigenen Land die Füße still halten glaub ich auch nicht. 

Ist aber nur eine Vermutung von mir. Kenn mich da nicht wirklich aus :feier: 

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Ausreiseverbot für 1.300 gewalttätige England-Fans

Mehr als 1.300 gewalttätige Fußballfans aus Großbritannien dürfen nicht nach Russland reisen. Die Pässe der Hooligans und anderer bekannter Krawallmacher seien vorsichtshalber bis zum Finale der Weltmeisterschaft am 15. Juli einkassiert worden, teilte das Innenministerium am Mittwoch in London mit.

Knapp 60 Pässe müssten noch eingezogen werden. Wer in Großbritannien gegen solche Auflagen verstößt, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 5.000 Britischen Pfund (etwa 5.680 Euro) und einer sechsmonatigen Gefängnisstrafe rechnen. Etwa 10.000 Fußballfans aus Großbritannien werden in Russland erwartet. - ORF

 

bearbeitet von PAT87

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Two men in their 20s were arrested in connection with the attack. They were named as Ismet Gaidarov and Rasul Magomedov.

Den Vornamen nach könnte es sich hier um Menschen aus muslimisch-russischen Bevölkerungsgruppen gehandelt haben. Ismet und Rasul sind arabische Vornamen.

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