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565 Stimmen

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#27 Branko Boskovic
xileb0 schrieb vor 2 Stunden:

Würde ich 1:1 so unterschreiben. Ich finde generell seit Corona hat sich das Arbeitsleben massiv verändert, bzw. beschleunigt, aber habe auch das Gefühl, dass der KI-Hype massiv dazu beiträgt…

Unternehmen stehen mehr unter Druck, das wirkt sich einfach aus. Fraglich halt ob es uns allen davor nicht einfach zu gut gegangen ist und jetzt wird geraunzt weil man arbeiten muss. Mit dem Personalmangel hatte man ein Schutzschild welches es so halt auch nicht mehr gibt (Ausnahmen gibt es natürlich weiterhin). 

Und zur KI, wird ja weiterhin kaum genutzt in Österreich, da taumeln wir in Wahrheit eh dahin. Die harte Realität wird da noch kommen. 

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Linz hat Steel

„KI-Hype“ in Österreich heißt für die breite Masse der Büroangestellten halt noch immer Verbesserung der eigenen Mails sowie Erzeugung eines Bildes in Copilot oder der firmeneigenen Abwandlung und nicht recht viel mehr.

Eine richtig innovative Anwendung oder spezifische Trainings für jede Abteilung gibt es in sehr vielen Firmen noch immer nicht, sondern nur die allgegenwärtigen Schlagwörter.

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Weltklassecoach
Strafraumkobra schrieb vor 9 Stunden:

„KI-Hype“ in Österreich heißt für die breite Masse der Büroangestellten halt noch immer Verbesserung der eigenen Mails sowie Erzeugung eines Bildes in Copilot oder der firmeneigenen Abwandlung und nicht recht viel mehr.

Eine richtig innovative Anwendung oder spezifische Trainings für jede Abteilung gibt es in sehr vielen Firmen noch immer nicht, sondern nur die allgegenwärtigen Schlagwörter.

Natürlich wird das volle Potential noch bei weitem nicht ausgeschöpft, aber bei uns merkst schon an ersten "Pilot-Projekten" in welche Richtung es gehen könnte.

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letzter Besuch: Gerade eben
xileb0 schrieb vor 24 Minuten:

Natürlich wird das volle Potential noch bei weitem nicht ausgeschöpft, aber bei uns merkst schon an ersten "Pilot-Projekten" in welche Richtung es gehen könnte.

zB?

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The Pezident of Bäristan
Miraval schrieb vor 15 Stunden:

Ich weiß nicht ob es nur meinen Kollegen und mir bzw. den Kollegen aus meiner Branche so geht aber die Arbeitsbelastung ist seit Anfang / Mitte 2025 so hoch wie noch nie zuvor. Es kommt mir mittlerweile so vor als würde sich die Arbeitswelt neu erfinden und das neben unzähligen Projekten, Neuentwicklungen und internen Umstrukturierungen. 

Von allen Seiten prasseln die Aufgaben und Anforderungen nur so auf einen herein und es gibt kaum noch Zeiten (Sommer- oder Weihnachtsloch) in den es etwas ruhiger wird. 

Passenderweise wird seitdem auch von überall das Thema KI als notwendiges Tool zur Unterstützung im täglichen Arbeitsalltag propagiert als wüsste man bereits, dass es auf Dauer ohne KI in der Arbeitswelt nicht mehr lange möglich sein wird, dieses Tempo und die Belastung aufrecht zu halten. 

Willkommen....du bist erfolgreich unterm Stein hervorgekrochen. :feiervinci:

Genau der Grund warum ich extrem radikal bei den Firmen zuvor und nach der Pandemie nur noch Dienst nach Vorschrift verrichtet habe. Ich konnte und wollte mich nicht ausquetschen lassen. Es zahlt niemand die sogenannte Extrameile, die nicht verlangt wird, doch von vielen Führungskräften vorausgesetzt wird, vor allem nicht in einem fucking All-in. Die gibt es eh nur noch standardmäßig. Der Leistungsdruck bzw. vielmehr der Durchsatzdruck wird künstlich geschaffen, weil nicht mehr Leute eingestellt werden, doch die Aufträge höher und schneller werden. Am Ende hackeln viele bis zur Erschöpfung. Es hat kein Team und man selbst nichts davon, wenn die Leute dadurch reihenweise umfallen oder man selbst am Ende fix und fertig ist. Den Krankenstand bekommt man am Schluss mit "hat eh nie richtig gebrannt, um ausgebrannt zu sein" abgegolten.

AI wäre eine Chance, wenn man sie sinnvoll anwendet. AI war in meiner letzten Arbeit ein Tool, mit dem sich ein Kollege die Abweichungen schreiben ließ. Recherche war nicht gefragt, sondern nur schnell abhandeln. Ich musste es akzeptieren, wider meiner Erwartung und Tätigkeit.

Ich durfte mich bzw. darf mich regelmäßig mit jemanden austauschen, der in der Office- und KI-Sparte tätig ist. Spannende Diskussionen. Ich als Anwender, er als Experte. Offensichtlich bin ich noch relativ gut unterwegs bzgl. des Einsatz' von neuen Tools.

 

Bin jedoch immer noch ein Outlook [legacy] Fanboy, da ich mit diesem Tool besser organisiert bin, als mit den gesamten Anwendungen im 365-Kosmos, die zum Teil - mein Eindruck - aus dem legacy-outlook extrahiert wurden und nun von Teams zentral gesteuert werden. Teams als Schnittstelle zu den anderen Tools taugt mir einfach überhaupt nicht. Als Kommunikationstool statt Firmentelefon und Präsenzmeetings (Home office) sehr wohl. Könnte mir jedoch auch vorstellen mit Jitsi Meetings zu führen und via Signal die restliche Kommunikation abzuhandeln. 

P.S.: Ich vestehe es bis heute nicht, warum man die Pandemie, die uns doch ein wenig in einigen Bullshitbereichen entschleunigt hat, nicht im Berufsleben positiver genutzt hat. Teilweise ist eine fatale Rückkehr zu noch mehr Überwachung in den Büros etc.

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Miraval schrieb am 17.3.2026 um 15:21 :

Ich weiß nicht ob es nur meinen Kollegen und mir bzw. den Kollegen aus meiner Branche so geht aber die Arbeitsbelastung ist seit Anfang / Mitte 2025 so hoch wie noch nie zuvor. Es kommt mir mittlerweile so vor als würde sich die Arbeitswelt neu erfinden und das neben unzähligen Projekten, Neuentwicklungen und internen Umstrukturierungen. 

Von allen Seiten prasseln die Aufgaben und Anforderungen nur so auf einen herein und es gibt kaum noch Zeiten (Sommer- oder Weihnachtsloch) in den es etwas ruhiger wird. 

Passenderweise wird seitdem auch von überall das Thema KI als notwendiges Tool zur Unterstützung im täglichen Arbeitsalltag propagiert als wüsste man bereits, dass es auf Dauer ohne KI in der Arbeitswelt nicht mehr lange möglich sein wird, dieses Tempo und die Belastung aufrecht zu halten. 

Es ist halt generell eine sehr unsichere Zeit am Arbeitsmarkt kommt mir vor, es werden mMn weniger Leute eingestellt, Firmen versuchen zu sparen und arbeitsvolumen wird bis zuletzt auf bestehende Mitarbeiter verteilt bevor auch nur dran gedacht wird einen weiteren einzustellen. Das Arbeiten generell hat sich nach Covid langfristig verändert, ein Homeoffice ist da das beste Beispiel. Ich muss auch sagen, ohne Homeoffice zumindest teilweise wäre mein Job in dem Volumen nicht zu schaffen, einfach aufgrund der Hektik und der anderen Ablenkungen des Büros, es gibt einige Tage im Büro durch die komme ich zwischen 11:00 ihr und 15:00,Uhr aufgrund von internen Meetings, Schulungen etc gar nicht zu meiner Arbeit 

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"wir sind viel schwuler als ihr!"
Pezi schrieb am 18.3.2026 um 07:38 :

Willkommen....du bist erfolgreich unterm Stein hervorgekrochen. :feiervinci:

Genau der Grund warum ich extrem radikal bei den Firmen zuvor und nach der Pandemie nur noch Dienst nach Vorschrift verrichtet habe. Ich konnte und wollte mich nicht ausquetschen lassen. Es zahlt niemand die sogenannte Extrameile, die nicht verlangt wird, doch von vielen Führungskräften vorausgesetzt wird, vor allem nicht in einem fucking All-in. Die gibt es eh nur noch standardmäßig. Der Leistungsdruck bzw. vielmehr der Durchsatzdruck wird künstlich geschaffen, weil nicht mehr Leute eingestellt werden, doch die Aufträge höher und schneller werden. Am Ende hackeln viele bis zur Erschöpfung. Es hat kein Team und man selbst nichts davon, wenn die Leute dadurch reihenweise umfallen oder man selbst am Ende fix und fertig ist. Den Krankenstand bekommt man am Schluss mit "hat eh nie richtig gebrannt, um ausgebrannt zu sein" abgegolten.

AI wäre eine Chance, wenn man sie sinnvoll anwendet. AI war in meiner letzten Arbeit ein Tool, mit dem sich ein Kollege die Abweichungen schreiben ließ. Recherche war nicht gefragt, sondern nur schnell abhandeln. Ich musste es akzeptieren, wider meiner Erwartung und Tätigkeit.

[…]

P.S.: Ich vestehe es bis heute nicht, warum man die Pandemie, die uns doch ein wenig in einigen Bullshitbereichen entschleunigt hat, nicht im Berufsleben positiver genutzt hat. Teilweise ist eine fatale Rückkehr zu noch mehr Überwachung in den Büros etc.

ein paar gedanken, nachdem ich in der gleichen branche (chemie/pharma) tätig bin:

- vergütung der extrameile: aus meiner sicht gibt‘s dafür den bonus oder eine anderweitige variable vergütung - je nach rolle/verantwortung/zielen u deren erreichung dann irgendwas zwischen 70% u 150% davon. funktioniert in meinem umfeld recht gut.

- prinzipielle vergütung: der chemie-KV ist schon schwer OK, anderen branchen fallen da oft die kinnladen runter, wenn sie den sehen (lässt sich aber auch gut begründen). 

- arbeitnehmerschutz: auch wir kriegen kaum neuen headcount - u wenn, dann als contractor. warum das so ist, liegt auch darin begründet, dass du mitarbeiter (in meinem fall eines großen unternehmens mit starkem betriebsrat) nur sehr, sehr schwierig wieder loskriegst - selbst bei konstanter nicht-erreichung von zielen, wenn das aufgabengebiet nicht mehr (so) existiert u/oder das stakeholder feedback verheerend ist. ich bin natürlich nicht gegen arbeitnehmerschutz - aber er kommt (v.a. im globalen wettbewerb) mit konsequenzen. 

- die deloittes/mckinseys/EYs/PwCs dieser welt reden gerade den führungsebenen dieser welt ein, wie AI die produktivität um mehrere 100% steigen wird (u ich will das langfristig nicht mal ausschließen) - aber in der zwischen-/übergangsphase, in der wir uns befinden, hast halt eher produktivitätszuwächse im bereich 0-30%. u natürlich soll/muss der kollege die abweichung gründlich recherchieren, die AI kann ihm dann seine stichwortsammlung ausformulieren - kontrollieren u verantworten(!) muss er sie dann ohnehin wieder selber (bzw. du, der sie ihm abgezeichnet hat). 

 

spannende zeiten!

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The Pezident of Bäristan
laugenstangerl schrieb vor 4 Stunden:

ein paar gedanken, nachdem ich in der gleichen branche (chemie/pharma) tätig bin:

- vergütung der extrameile: aus meiner sicht gibt‘s dafür den bonus oder eine anderweitige variable vergütung - je nach rolle/verantwortung/zielen u deren erreichung dann irgendwas zwischen 70% u 150% davon. funktioniert in meinem umfeld recht gut.

- prinzipielle vergütung: der chemie-KV ist schon schwer OK, anderen branchen fallen da oft die kinnladen runter, wenn sie den sehen (lässt sich aber auch gut begründen). 

- arbeitnehmerschutz: auch wir kriegen kaum neuen headcount - u wenn, dann als contractor. warum das so ist, liegt auch darin begründet, dass du mitarbeiter (in meinem fall eines großen unternehmens mit starkem betriebsrat) nur sehr, sehr schwierig wieder loskriegst - selbst bei konstanter nicht-erreichung von zielen, wenn das aufgabengebiet nicht mehr (so) existiert u/oder das stakeholder feedback verheerend ist. ich bin natürlich nicht gegen arbeitnehmerschutz - aber er kommt (v.a. im globalen wettbewerb) mit konsequenzen. 

- die deloittes/mckinseys/EYs/PwCs dieser welt reden gerade den führungsebenen dieser welt ein, wie AI die produktivität um mehrere 100% steigen wird (u ich will das langfristig nicht mal ausschließen) - aber in der zwischen-/übergangsphase, in der wir uns befinden, hast halt eher produktivitätszuwächse im bereich 0-30%. u natürlich soll/muss der kollege die abweichung gründlich recherchieren, die AI kann ihm dann seine stichwortsammlung ausformulieren - kontrollieren u verantworten(!) muss er sie dann ohnehin wieder selber (bzw. du, der sie ihm abgezeichnet hat). 

 

spannende zeiten!

Alles stimmig. Ich kann dir nicht widersprechen. Richtige Ergänzungen. Noch einige Ergänzungen von mir.

Bonus gibt es leider nicht in jeder Firma. Dort wo ich einen erhielt, war es natürlich beachtlich (mind. ein 15. oder gar 16. Gehalt) und ja, dort hat man schon seine Leistung erbracht, wobei ich das Glück hatte, dass die eine Teamleiterin ein Mindset hatte: nur weil ich ein Projekt über hatte und meine Routine vernachlässigen durfte, mussten die anderen im Team die Routine übernehmen und daher bekamen alle gleich viel. War mit uns abgesprochen und als Team funktionierten wir unglaublich super und es gab keinen Neid. Es gab dafür intern auch immer unsere Celebrates via Bonuspunktesystem. Das habe ich gerne für andere Abteilungen komplett ausgereizt.

Wer im KV chem. Induistrie ist, der hat es gut. Leider sind nicht alle Firmen in der Pharma drin und so kann schon einmal Apothekerhilfspersonal oder Handel nur rausschauen.

Contractor sind leichter zu kündigen. Das durfte ich beim Hochfahren einer Produktionslinie schmerzhaft erfahren, als mir eine ganze Schicht weggenommen wurde bzw. zwei Leute, die meiner Meinung nach forciert gehört hätten, wegrationalisiert wurden. Komplett irr sowas. Kosten eines personalvermittelten Mitarbeiters in der Produktion ca. das Doppelte an Gehalt.
Wenn man wen los werden will, gibt es leider ganz viele Möglichkeiten und da kann selbst der BR überhaupt nichts machen. Selbst ein 360°-Interview mit mehreren Beteiligten führt zu nichts, weil der BR erst ganz spät dabei ist, nämlich meistens, wenn es schon zur Kündigung kommt.

ad Abweichung, weil du richtig schreibst, dass ich hier als Q verantwortlich bin: in diesem speziellen, in Wien und ganz Österreich verrufenen Unternehmen (zumindest die beiden Produktionsstandorte), ist die Q-Unterschrift nicht einmal die finale (!) Unterschrift. Abweichungen wurden regelmäßig verlängert und es waren alle immer im absoluten Panikmodus, wenn eine Abweichung 3 Tage vor dem due date stand. Da wollte man sogar einführen, dass die Quality eine Begründung verfassen soll, warum man 3 Tage vor dem Due date noch nicht fertig war :davinci:.

Das beste jedoch. Die finalen Unterschriften wurden von Bereichsleitung der Abteilung mit der Abweichung fachlich genehmigt und das finale Q-Approval kam von Head of Quality. Da konntest als Quality extrem fachlich und quality like challengen, du hast es immer wieder in regelmäßigen Abständen von HoQ um die Ohren gehaut bekommen mit absurdesten Begründungen, so dass sogar die BL oft ausgeritten sind :D 

In Fortbildungen mit anderen Qualities war das ein Menü. Da musstest nur sagen von welcher Firma du bist und die musste schon lachen, weil sie die Absurdität kannten.

bearbeitet von Pezi

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FC Wacker Innsbruck 1913

Weil meine Geschichte den ein oder anderen doch interessiert, ein kurzes Update.

Die andere Abteilung hat sich nach 4 Wochen immer noch nicht gemeldet. Die warten wohl auf jemanden, der schon am Prüfstand bei uns gearbeitet hat und nichts Neues lernen muss. Traut man mir anscheinend nicht zu. Soll so sein. Find die 4 Wochen Funkstille nur sehr frech, werde ich aber auch so deponieren.

Mittlerweile hat es sich in meiner Abteilung so entwickelt, dass ich sie übernehmen werde. Hat zwar das ein oder andere Gespräch mit verschiedenen Personen meinerseits gebraucht, irgendwann wurde ich dann doch überzeugt, die Halle zu übernehmen. Bin also ab 1.5. Vorgesetzter von einem Team von 20 Personen. Hab jetzt schon jahrelang die Vertretung mitgemacht, weiß also schon was ca auf mich zukommt, trotzdem wirds ein bisschen eine Umstellung, nicht mehr bei den Maschinen meine Kabel anzuschließen sondern die meiste Zeit nur noch im Büro zu sitzen. Aber ein bisschen Stapler fahren wird schon noch drin sein :D

Finanziell ist es für mich nicht schlecht. Werde in die Lohngruppe F gestuft, kann da also wieder meine Biennalsprünge machen. Dazu hab ich mir eine kleine Lohnerhöhung rausverhandelt, bekomme monatlich 10 Prozent vom Brutto Vorarbeiterprämie (bei 100 Prozent Anwesenheit, ansonsten aliquot), 150 Euro Teamleaderprämie (die gibts monatlich ohne Auflage, wird nach dem ersten Jahr auf 400 erhöht), dazu bleib ich Arbeiter und bekomm weiter jede Überstunde ausbezahlt. Also wenn ich viel arbeite, sollte es passen und sich schon halbwegs lohnen. 

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The Pezident of Bäristan

Hehehe, dieses kryptische nie über Gehälter/Löhne reden zu dürfen ist in Österreich eine Unart die ihresgleichen sucht. :D 

bearbeitet von Pezi
Na bumm: "kyrpische" ist echt ned schlecht gewesen.

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FC Wacker Innsbruck 1913
Pezi schrieb vor 22 Minuten:

Hehehe, dieses kyrpische nie über Gehälter/Löhne reden zu dürfen ist in Österreich eine Unart die ihresgleichen sucht. :D 

so viel ists nicht, untere Mittelschicht hier im ASB :D

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The Pezident of Bäristan
fcw_1913 schrieb vor 4 Minuten:

so viel ists nicht, untere Mittelschicht hier im ASB :D

Nau, mit 8433,56 € brutto ist es dann eh cool. Gönn dir :D 

Wobei klassische Mittelschicht ist ja bei einem Vermögen von knapp 100 Mio. angesiedelt, laut Besitzer von GL Pharma.

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The Pezident of Bäristan

Also....

Ich habe niemanden auf die Nase gebunden, dass ich überbezahlt werde, was mit ein bisserl Berufserfahrung normal ist. Mir ist dann trotzdem immer wieder bei den neuen und bei allen anderen MA rausgerutscht, dass es 4500 € brutto waren - ca. 2019 einst in VWG 4 n. 2 im KV chemische Industrie . Ups.

In der letzten Firma musste der neue Kollege mit MSc ein bisserl schlucken, dass er nur 3800 € bekam, trotz Erfahrung als Lead bei Takeda und jetzt bei uns. Wir waren in dem Fall in VWG 3 für die selbe Stelle wie bei Takeda und somit auch mit VWG-4-Gehalt im Rennen. Sowieso eine Sauerei gerade, dass einstige VWG-4-Stellen nun wieder absichtlich falsch eingestuft werden und es noch legitim ist. 

Falsch Einstufungen gehen immer so lange durch, bis wieder einmal ein mutiger Mensch eine Firma verklagt. Durfte ich erleben, wie einer dann knapp 10.000 € eingeklagt hat und gewonnen hat. 

Jetzt in der neuen baldigen Arbeit - nicht KV chem. Ind. - bekomme ich  3,8 k aufgrund der Vorjahre. Ich hätte die ausgeschriebenen 3,3 k aber auch genommen, weil mir das Geld mittlerweile scheißegal geworden ist.

bearbeitet von Pezi

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Pezi schrieb vor einer Stunde:

Hehehe, dieses kyrpische nie über Gehälter/Löhne reden zu dürfen ist in Österreich eine Unart die ihresgleichen sucht. :D 

Keine 5 min nach der jährlichen Lohnrunde tauschen sich bei uns die Kollegen über die Erhöhung aus :D

Pezi schrieb vor 34 Minuten:

Also....

Ich habe niemanden auf die Nase gebunden, dass ich überbezahlt werde, was mit ein bisserl Berufserfahrung normal ist. Mir ist dann trotzdem immer wieder bei den neuen und bei allen anderen MA rausgerutscht, dass es 4500 € brutto waren - ca. 2019 einst in VWG 4 n. 2 im KV chemische Industrie . Ups.

In der letzten Firma musste der neue Kollege mit MSc ein bisserl schlucken, dass er nur 3800 € bekam, trotz Erfahrung als Lead bei Takeda und jetzt bei uns. Wir waren in dem Fall in VWG 3 für die selbe Stelle wie bei Takeda und somit auch mit VWG-4-Gehalt im Rennen. Sowieso eine Sauerei gerade, dass einstige VWG-4-Stellen nun wieder absichtlich falsch eingestuft werden und es noch legitim ist. 

Falsch Einstufungen gehen immer so lange durch, bis wieder einmal ein mutiger Mensch eine Firma verklagt. Durfte ich erleben, wie einer dann knapp 10.000 € eingeklagt hat und gewonnen hat. 

Jetzt in der neuen baldigen Arbeit - nicht KV chem. Ind. - bekomme ich  3,8 k aufgrund der Vorjahre. Ich hätte die ausgeschriebenen 3,3 k aber auch genommen, weil mir das Geld mittlerweile scheißegal geworden ist.

Danke für die auch mal realistische Einschätzung, bei mir sind's aktuell im neuen Jahr 4200 € brutto und das ist halt ohne Studium dafür ~ 10 Jahre Erfahrung nicht soooo wenig finde ich, dafür musst aber eben richtig performen bei uns also allein vom Volumen her, wobei wir halt in unserer Abteilung (Account Manager) sozusagen alles ein bisschen abdecken müssen

bearbeitet von wienerfußballfan

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