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Olympische Spiele 2018 in Südkorea

376 Beiträge in diesem Thema

Vier neue Bewerbe in Südkorea 2918

Bei den Winterspielen 2018 in Pyeongchang wird es beue Wettbewerbe im alpinen Skilauf, Snowboard, Eisschnelllauf und Curling geben. Darauf einigte sich das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees(IOC).

Bei den Skisportlern werden bei den Damen und Herren Teambewerbe in das Programm aufgenommen. Bei den Snowboardern gibt es künftig einen Big-Air-Wettbewerb. Im Eisschnelllauf wird ein Massenstartbewerb eingeführt, während im Curling Mixed-Bewerbe statt finden werden. "Die Veränderungen reflektieren die Evolution des Programms und sollen für den Erfolg der Spiele sorfen". So das IOC.

QUELLE "ORF-TEXT"

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Vier neue Bewerbe in Südkorea 2918

Bei den Winterspielen 2018 in Pyeongchang wird es beue Wettbewerbe im alpinen Skilauf, Snowboard, Eisschnelllauf und Curling geben. Darauf einigte sich das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees(IOC).

Bei den Skisportlern werden bei den Damen und Herren Teambewerbe in das Programm aufgenommen. Bei den Snowboardern gibt es künftig einen Big-Air-Wettbewerb. Im Eisschnelllauf wird ein Massenstartbewerb eingeführt, während im Curling Mixed-Bewerbe statt finden werden. "Die Veränderungen reflektieren die Evolution des Programms und sollen für den Erfolg der Spiele sorfen". So das IOC.

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was 2918 passiert is mir wurscht ;-)

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Vier neue Bewerbe in Südkorea 2918

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Bis dahin liegen wir alle schon in der Waagerechten.... ;)

Mehr Bewerbe sind prinzipiell gut, gerade die Alpinsportler haben ja eigentlich nur wenig Möglichkeiten.

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Vielleicht schaffen's es jetzt dann auch, dass es den Teambewerb mehr als 1/2-mal pro Saison im Weltcup gibt ...

Ich persönlich würd Bewerbe/Formate, die weniger als 5mal im Jahr ausgetragen werden, ja sowieso nie olympisch machen.

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Curling mixed anstatt der bisherigen Bewerbe oder zusätzlich?

Zusätzlich. Nur zwei Spieler pro Team und weniger Steine.

Snowboard nun komplett ver-x-gamed, die Versicherungssummen werden in die Höhe schießen, die Spannung durch das Ersetzen des Parallelslaloms durch den "Big Air" aber kaum steigen.

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für den alpinen teambewerb den snowboardern den slalom wegzunehmen ist schon etwas lächerlich.

das curlingturnier dauert jetzt schon ewig. wozu da noch was dazukünsteln. versteh ich nicht...

massenstart im eisschnelllauf... naja. auch da gibts schon zig andere disziplinen. aber sicher spannender als die 10000 meter gegen die uhr.

big air brauch ich nicht. ist aber geschmackssache...

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Kurzfassung:

US-Unternehmen sichert sich TV-Rechte bis 2024

Das US-Medienunternehmen Discovery hat sich überraschend die TV-Rechte der Olympischen Spiele für den europäischen Markt gesichert. Der für die Jahre 2018 bis 2024 abgeschlossene Vertrag gilt auch für Österreich, wo bisher der ORF das Sportgroßereignis übertragen hatte. Discovery hat für das exklusive Rechtepaket 1,3 Milliarden Euro an das Internationale Olympische Komitee (IOC) bezahlt.

Laut IOC bekam die Muttergesellschaft des TV-Senders Eurosport alle TV- und Multiplattform-Übertragungsrechte für Europa für die vier Olympischen Spiele von 2018 bis 2024 zugesprochen. IOC und Discovery sprachen von einer „langfristigen Partnerschaft“. Die Vereinbarung umfasst die XXIII. Olympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018, die XXXII. Olympischen Sommerspiele in Tokio 2020 sowie die Olympischen Spiele 2022 und 2024, deren Austragungsorte noch nicht feststehen.

orf.at

Langfassung:

1,3-Milliarden Euro-Deal
Discovery kauft Olympia-Rechte für ganz Europa

Discovery und somit Eurosport hat sich für den europäischen Markt alle Übertragungsrechte für die Olympischen Spiele 2018 bis 2024 gesichert - und das sowohl fürs Free- als auch Pay-TV. Der Deal umfasst auch Deutschland, wo ARD und ZDF nun über eine Sublizenzierung verhandeln können.

Discovery hat für seinen erst Anfang 2014 komplett übernommenen Sportsender Eurosport einen Deal an Land gezogen - und was für Einen: Für die Olympischen Spiele 2018, 2020, 2022 und 2024 hat man sich für rund 1,3 Milliarden Euro sämtliche TV- und Multiplattformrechte gesichert, sowohl für frei empfangbare als auch für kostenpflichtige Angebote. Der Deal umfasst mit wenigen Ausnahmen fast alle europäischen Länder - also auch Deutschland. Mit dieser Meldung überraschten IOC und Discovery Communications am Montagmittag.
Discovery will damit zuallererst natürlich Eurosport stärken, da der Sender außerhalb Deutschlands aber nur im Bezahlfernsehen sehen ist, hat sich Discovery verpflichtet, dafür zu sorgen, dass bei den Sommerspielen mindestens 200 Stunden, bei den Winterspielen mindestens 100 Stunden auch im frei empfangbaren Fernsehen zu sehen sein werden. Dazu müssen die Rechte in vielen Ländern also sublizenziert werden. "Dieser Deal ermöglicht es uns, flexibel in verschiedenen Märkten strategische Partnerschaften mit unterschiedlichen Partnern aufzubauen", kündigt Discovery-CEO David Zaslav in einer kurzfristig anberaumten Telefonkonferenz an.

In Deutschland hätte Discovery zwar einen frei empfangbaren Sportsender, auch hier ist erscheint es aber wahrscheinlich, dass man ARD und ZDF oder andere Free-TV-Anbieter wieder mit ins Boot holt. Doch selbst wenn es zu dieser Sublizenzierung kommt: Ob diese dann im gleichen Umfang berichten können wie bislang oder ob Eurosport Teile der Übertragungen exklusiv behalten will - ob nun fürs frei empfangbare Eurosport oder fürs Pay-TV - bleibt erst mal abzuwarten. Es liegt jedenfalls nun in den Händen von Discovery: "Discovery ist jetzt der Gate-Keeper für die Rechte an den Olympischen Spielen in Europa", sagt IOC-Präsident Bach in der Telefonkonferenz am Nachmittag. Und zur Beruhigung an bisherige Rechteinhaber wie ARD und ZDF: "Niemand ist derzeit raus aus dem Rennen. Sie können sich jederzeit an Discovery Communications wenden."
ARD und ZDF teilen inzwischen mit, die Entscheidung des IOC zur Kenntnis genommen zu haben - und weiter heißt es in leicht verschnupftem Ton: "ARD und ZDF hatten ein angemessenes Angebot abgegeben. ARD und ZDF sind langjährige Partner des IOC und berichten nicht nur bei den Olympischen Spielen, sondern auch in den Jahren zwischen den Spielen kontinuierlich über olympische Sportarten. Damit tragen ARD und ZDF in wesentlichem Maße zur Popularisierung der olympischen Sportarten bei." Aus der Vergabe an Discovery ergäben sich nun Fragen, die man zunächst mit IOC und DOSB klären wolle.

Dabei lässt David Zaslav gerade auch für ARD und ZDF die Tür offen. In der Telefonkonferenz von IOC und Discovery lässt er wissen: "Wir haben großen Respekt für die Arbeit, die bisherige Übertragungspartner geleistet haben. Das französische und deutsche Fernsehen hat zum Beispiel einen fantastischen Job gemacht bei den bisherigen Olympia-Übertragungen. Wir sind Gesprächen gegenüber aufgeschlossen und hoffen in einzelnen Märkten strategische Partnerschaften zu schließen." Doch zu jedem Preis sicher nicht, wie er durch die Blume wissen lässt: "Wir haben jedoch in einer Reihe von Märkten auch die Möglichkeit die Olympischen Spiele auf unseren eigenen Sendern frei empfangbar anzubieten."
J. B. Perrette, Präsident von Discovery Networks International, jubelte in der Mitteilung zum Deal bereits: "Seit einem Jahr gehört Eurosport jetzt zu Discovery – damals begann unsere langfristige Aufgabe, die Marke und ihre Netzwerke neu zu beleben und zu stärken. Die heutige Ankündigung ist ein unglaublich wichtiger Meilenstein auf dieser Reise." Discovery-CEO David Zaslav spricht von einem "historischen Tag". IOC-Präsident Thomas Bach: "Zum ersten Mal hat ein einziges Medienhaus alle Olympia-Rechte für Europa erworben. (...) Wir freuen uns auf eine neue Ära der olympischen TV-Übertragung in Europa." Er betont, dass Discovery Communications in allen bisherigen Gesprächen den gleichen Spirit und die gleichen Werte vertreten habe, für die auch das IOC einstehe.

"Mit Stolz können wir die olympischen Ringe dem Angebotsportfolio von Discovery Communications hinzufügen. Das langfristige Programm-Engagement mit Präsident Bach und dem IOC bekräftigt die Position von Eurosport als europäischem Marktführer in Sachen Sportfernsehen und wird die Präsenz von Eurosport auf allen Plattformen erheblich erweitern. Bei Eurosport gibt es eine langjährige Tradition der Ausstrahlung zahlreicher olympischer Winter- und Sommersportarten – dass nun noch die Olympischen Spiele hinzukommen, das größte Live-Event der Welt, ist die perfekte redaktionelle und strategische Ergänzung. Aber vor allem ist diese neue Partnerschaft ein echter Sieg für alle Sportbegeisterten in Europa, denn wir werden eine nie dagewesene Zahl an Inhalten bereitstellen, auf allen Plattformen, um sicherzustellen, dass das Olympische Feuer das ganze Jahr lang hell erleuchtet."
Der Deal umfasst neben den Live-Übertragungsrechten der Spiele auch Zugriff auf das umfangreiche olympische Video-Archiv. Neu entwickeln will man zudem gemeinsam mit dem IOC etwa einen neuen "Olympiakanal" für den europäischen Raum. IOC-Präsident Thomas Bach dazu: "Zwischen Discovery und dem IOC wurde ein wichtiger Vertrag geschlossen, und wir freuen uns, dass Eurosport der neue Partner des olympischen Sports ist. Diese Vereinbarung sorgt für eine umfassende Berichterstattung über die Olympischen Spiele in ganz Europa, und dazu gehört die Garantie einer umfangreichen Free-TV-Berichterstattung in allen Märkten. Discovery und Eurosport demonstrieren ein großes Engagement für die Olympischen Spiele, für den olympischen Sport und für die Zukunft der olympischen Bewegung. Mit dem durch diese langfristige Partnerschaft erwirtschafteten Umsatz wird das IOC die olympische Bewegung finanzieren und die Entwicklung des Sports in aller Welt unterstützen."
Für die kommenden Spiele 2016 hat das IOC die Rechte für 40 Länder bereits als Bündel an Sportfive zur Weitervermarktung übergeben, ARD und ZDF hatten sich die Rechte allerdings schon vorher exklusiv gesichert. Bei den letzten Winterspielen in Sotschi konnte Eurosport übrigens erstmals seit 1992 überhaupt keine Olympia-Bilder zeigen. Zumindest das dürfte ab 2018 wohl nicht mehr zur Debatte stehen.

http://www.dwdl.de/nachrichten/51549/discovery_kauft_olympiarechte_fuer_ganz_europa/

bearbeitet von DerFremde

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In England gibt's deswegen schon einen Aufschrei ... "Die Olympischen Spiele müssen doch von der BBC gezeigt werden" usw ... Meiner Meinung nach sind das aber alles keine guten Argument, da mittlerweile doch schon fast jeder Haushalt Kabel oder Satelliten-Fernsehen hat, und deswegen eh Eurosport empfangen kann! Außerdem sollte ein "öffentlich-rechtlicher" Sender sowieso für nicht's bezahlen, das von privaten Anstalten auch gezeigt werden würde! Überhaupt wenn diese Anstalten kein richtiges Pay-TV sind!

Schlussendlich werden jetzt der ORF, die BBC und ARD/ZDF zu sudern beginnen, dann werden sie von politischer Seite unterstützt werden - und dann wird Eurosport ihnen schon vernünftige Pakete verkaufen.

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In Sachen Empfangbarkeit (und Streaming) kann sich aber bis zu den Olympischen Spielen noch einiges ändern. Es ist ja auch die Rede davon, dass Eurosport einen eigenen Olympia-Kanal starten will ...

Außerdem müsst eh in England z.B. was geändert werden, da dort die Olympischen Spiele aufgrund der Gesetzgebung im Free-TV zu sehen sein müssen.

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