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Erfolgloser Detektiv, Hobbyarzt
Khecari schrieb am 30.5.2026 um 06:35 :

Ganz andere Frage: Sind für euch Zubereitungszeiten bzw Vorbereitungszeiten in Rezepten realistisch? Gestern was gemacht, das laut Rezept 20 Minuten Vorbereitungszeit brauch, in der Zeit hätte ich: 1 kg Kartoffeln schälen und schneiden, Zwiebel (2 Stück) und Knoblauch (2 Stück) hacken, Stangensellerie (2 Stück) Karotten (2 Stück) und 500g Champignons in kleine Würfel schneiden sollen. 20 Minuten hab ich gefühlt allein für die Pilze gebraucht, weil es natürlich keine großen Köpfe gab :D Und je nach Gemüse muss ja auch geschält/gewaschen/geputzt werden ...

Auch bei Jamie Oliver brauch ich für 15 Minuten Gerichte mindestens 30, aber der sagt wenigstens, dass er alles mit der Küchenmaschine schneidet :D 

Profiköche ausgenommen, bin ich einfach langsam oder sind die Zeitangaben in Rezepten auch für euch eher optimistisch?

Geht mir auch so. Lediglich die Thermomix-Sachen sind wirklich in der Zeit schaffbar, aber das ist ja auch eine Küchenmaschine. :D 

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Relii schrieb am 28.5.2026 um 08:47 :

auch hier lasse ich die KI für mich sprechen ;)image.thumb.png.1d436d19b2e943b722e8b8476d550d35.png

 

bei mir machen die bearbeitungsgebühren exakt 3 % von der kreditsumme aus. offenbar ist aber die rechtsmeinung, dass eine kreditbearbeitungsgebühr nicht pauschal mit einem prozentwert berechnet werden darf, weil ein kredit in höhe von 50.000 euro nicht wesentlich mehr arbeitsaufwand verursacht als ein kredit in höhe von 500.000 euro.

auskunft der RS:

Zitat

wie soeben besprochen erachte ich die Erfolgsaussichten einen Großteil der Bearbeitungsspesen zurückzuerlangen als durchaus gegeben.

Versprechen kann ich es Ihnen natürlich nicht aber meiner Einschätzung nach könnten Sie wenn Sie auf die Rückgewähr von 75% mithin rund 4500 Euro klagen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Großteil obsiegen.

 

Deckung besteht, nachdem es sich hier um einen Vertrag über eine unbewegliche Sache handelt leider nicht.

Nichtsdestotrotz kann ich Ihnen eine Beratung bei unserer Partnerkanzlei TTP – Rechtsanwaltskanzlei empfehlen, sollte bei denen kein Interessenkonflikt bestehen, können Sie die etwaigen Prozessrisiken näher besprechen und sich sodann entscheiden, ob Sie das Risiko auf eigene Kosten eingehen möchten.

bin jetzt am überlegen: entweder über einen prozessfinanzierer, da müsste man im erfolgsfall 35,5% abdrücken. oder eben auf eigenes risiko/kosten auf 75 % klagen. tjo... mal das wochenender überlegen wie ich da weiter vorgehen werde. 

bearbeitet von Relii

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