Pedro91

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  1. Pedro91

    Presse Thread

    Hallo, ein Bericht der Krone. Habe kein Abo, liest sich aber die paar Zeilen nicht so toll. https://www.krone.at/4322850
  2. Pedro91

    Stammtisch

    Laut Krone: Anpfiff ist am Donnerstag um 14.30 Uhr im Schnabelholz – unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
  3. Pedro91

    Presse Thread

    Kann einer den Leserbrief beschreiben bzw. hat ihn gelesen. https://www.vol.at/leserbrief-scr-altach-aufwachen/10490417
  4. Das Problem ist auch die Spielweise von Altach. Krautberger hat es in der neuen ja auch beschrieben. Immer das gleiche System. Altach ist so leicht ausrechenbar und das führt letztendlich zu den Niederlagen. Schau dir die Spiele an. Immer dieses hin und hergeschiebe, kein Pass mal richtig in die Tiefeund das Spiel mal schnell machen. Greil wird aus dem Spiel genommen und das wars dann. Krautberger bringt es ja auch auf den Punkt "Doch auch Zaric muss sich die Frage gefallen lassen, immer und immer wieder auf die gleiche Spielanlage zurückzugreifen, obwohl wenig bis gar nichts Zählbares herausschaut"
  5. Wieso macht ihr es nicht wie es der Lask mal machte. 20min nicht auf der Tribüne und erst danach kommen. Leider ist es jedes Jahr immer gleich. Sportlich null Fortschritt.
  6. Hallo, schreibe normalerweise nicht so viel. Muss aber nach dem letzten Spiel auch ein paar Zeilen kommentieren. Mit diesem Trainer wird Altach den Gang in die zweite Liga antreten. Spielweise: Nur ein hin und hergeschiebe hinten rum. Keine Pässe in die Tiefe und Geschwindigkeit. Als es mal schnell ging viel auch das Tor. Torwart schießt immer auf Diawra, und die Kugel ist dann weg, weil er nicht einmal einen Zweikampf gewinnt. Dieser Spieler ist eine Vorgabe. Zu Hause gegen den GAK die Schneid abkaufen zu lassen, ist für mich eine Bankrotterklärung. Gefühlt keinen Zweikampf gewonnen und dann sagt ein Demaku das es so nicht weitergehen kann. Wenn schon nicht spielerisch ein Blumentopf zu gewinnen ist, muss ich zumindest die Zweikämpfe annehmen. Beispiel Scheiblehner an der Seitenlinie. Der hat richtig mitgefiebert und die Mannschaft motivert, gegenüber OGI der überfordert wirkt. Da sieht man den Unterschied wer ein Spiel auch lesen kann. OGI jedenfalls nicht. GAK wird mit diesem Trainer nicht absteigen. Würde noch viel zu schreiben geben, und ja ohne richtigen Stürmer wird es schwierig Spiele zu gewinnen.
  7. Laut VN ist man an Böckle dran. Diawara will anscheinend auch weg.
  8. Laut Krone sind alle wieder an Board bzw. fit. https://www.krone.at/3893835
  9. Hat einen Achillessehnenriss. Das ist im Mai passiert, somit ist mit diesem Spieler im Jahr 2025 nicht mehr zu rechnen. Wäre aber für Altach eine Bereicherung.
  10. Pedro91

    Stammtisch

    Hallo, anbei ein link auf die neue Saison. https://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/ansakonferenz/ansakonferenz--ep49----die-grosse-saisonvorschau-2025-26/ Wenig überraschend wird Altach auf Platz 12 nach der Saison gesehen.
  11. Austria Wien verpflichtet neuen Stürmer https://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/news/offiziell--fk-austria-wien-verpflichtet-johannes-eggestein-/
  12. Pedro91

    Presse Thread

    Anbei ein sehr guter Bericht. https://www.vol.at/wolfsberg-macht-es-altach-vor/9367325
  13. Guter Bericht von der Neuen wie schon erwähnt siehe den Punkteschnitt von Ingolitsch. Die Altacher brauchen den Turnaround. Noch gibt es zwar keinen Grund für eine Endzeitstimmung, aber die Betonung liegt auf „noch“. Sechs Runden vor Schluss liegen die Alt­acher weiterhin auf dem letzten Tabellenrang. Ein Sieg würde alles ändern, doch eben: Nach dem am Samstag leichtfertig weggeworfenen Sieg gegen Hartberg drängt sich immer mehr die Frage auf, was denn noch passieren muss, damit die Altacher einen echten Umschwung einläuten. In Klagenfurt gewannen die Rheindörfler zwar, verloren danach aber nach einer blutleeren Leistung die Schnittpartie beim GAK – und am Samstag gegen Hartberg reichte der Ingolitsch-Elf auch eine Führung in Überzahl nicht. Jetzt wartet ein Doppel gegen Tirol. Heute gas­tieren die Altacher am Tivoli, am Samstag kommen die Tiroler ins Schnabelholz. In diesen Westderbys muss mindestens ein Sieg her, ansonsten könnte, um beim Bild der Endzeitstimmung zu bleiben und es mit Jim Morrison zu sagen, das Ende in der Bundesliga nahe sein. Tabellenlehre Mut darf den Alt­achern vor der heutigen Partie machen, dass sie vor drei Jahren just gegen Tirol am letzten Spieltag den Klassenerhalt schafften. Das Spiel fand allerdings in der heimischen Cashpoint-Arena statt, außerdem schonten die Wattener damals mehrere Leistungsträger, da für sie als feststehender Sieger der Qualifikationsgruppe drei Tage später das Europacup-Play-off-Halbfinale anstand. Mehr Sinn macht da schon ein Blick auf die Duelle in dieser Saison, und die haben beide die Tiroler gewonnen: Am ersten Spieltag gewann die WSG mit 2:1 in Altach, in Runde zwölf feierte Tirol einen 1:0-Heimsieg. Niederlagen wie diese sind es, die Altachs Dilemma offenbaren: Man spielt zwar teils gar nicht schlecht, aber bislang fehlt die Qualität und wohl auch ein Stück weit die Mentalität, um konstanter zu punkten. Zudem ist klar: Wer an guten Tagen nicht gewinnt, wird an schlechten Tagen erst recht nichts holen. Kritsch ist auch, dass der erste Blick auf die Tabelle täuscht – der Rückstand auf die viertplatzierten Tiroler und den fünftplatzierten GAK beträgt nämlich nicht nur einen, sondern jeweils zwei Punkte. Gegen den GAK hat man den direkten Saisonvergleich bereits verloren – und der entscheidet bei Punktegleichheit, da bei keinem der Teams die Grunddurchgangs-Punkte abgerundet wurden. Gegen den Gegner Tirol diese Woche könnten die Altacher zwar mit zwei Siegen das direkte Duell noch für sich entscheiden, aber da eben bei der WSG die Punkte nach dem Grunddurchgang abgerundet wurden, wären die Wattener bei Punktegleichheit vor Altach. Ob sich SCRA-Trainer Fabio Ingolitsch dessen bewusst ist, ist unklar, sagt er doch: „Unser Ziel ist es in den nächsten vier Tagen, im direkten Vergleich die Nase vorne zu haben.“ Zum Duell am Tivoli selbst betont der Altach-Coach: „Auf uns wartet ein schwieriges Auswärtsspiel. Die WSG Tirol ist eine sehr kompakte und leidenschaftliche Mannschaft. Es wird ein enges und kampfbetontes Spiel werden, in dem Kleinigkeiten entscheiden können.“ Kleinigkeiten Die Frage ist, inwieweit es Ingolitsch zuzutrauen ist, die richtigen Ansätze zu finden, damit die Kleinigkeiten endlich für seine Elf sprechen. Ingolitsch selbst nimmt sich dabei überraschenderweise aus der Verantwortung: „Ich glaube, es wäre gut, wenn sich die Jungs einmal zusammensetzen. Da geht es nämlich nicht mehr um Traineranweisungen, Taktik oder Systeme, sondern um Eigenverantwortung, Persönlichkeit, Emotionen und Leidenschaft. Das müssen sie über die Zeit bringen. Sie sind erwachsene Menschen und das fordere ich von ihnen ein.“ Eine Aussage, die frappierend daran erinnert, wie der Jungtrainer im November seine Elf nach der späten Niederlage gegen den LASK auf dem Spielfeld um sich versammelte und die Spieler wild gestikulierend bloßstellte – obwohl er selbst sehr wohl auch einen Anteil an der ärgerlichen Niederlage hatte: Ingolitsch hatte nämlich mit zwei späten Defensiv-Wechseln die Ordnung gegen den Ball verändert. Auch am Samstag gegen Hartberg machte Ingolitsch nach dem Ausschluss für die Steirer zwei positionsgetreue Wechsel in der Defensive – damit gab er, gewollt oder ungewollt, beim Stand von 1:0 die Devise vor, die Führung zu verwalten, statt das Spiel zu entscheiden. Punkteschnitt Die nackten Zahlen stellen Ingolitsch jedenfalls kein gutes Zeugnis aus: Der 33-Jährige hat nur zwei seiner 17 Spiele mit Altach gewonnen, sein Punkteschnitt von 0,71 ist der zweitschlechteste seit Altach 1986 in die Regionalliga West aufgestiegen ist. Nur Urs Schönenberger, an den man sich in Altach vor allem augenrollend erinnert, hatte mit 0,67 Punkten einen noch schlechteren Punkteschnitt. Verlieren die Altacher heute, stellt Ingolitsch den Negativrekord des Schweizers ein. Darum geht es heute zwar nicht, zeigt aber, dass die Altacher bei Ingolitsch offensichtlich auf ein „Augen zu und durch“ setzen. Auf einen finanziellen Exodus der Klagenfurter darf man jedenfalls nicht setzen, die Kärntner haben einen Sponsor aufgetrieben. Damit ist klar: Es braucht den Turnaround. Andernfalls geht Altachs Zeit in der Bundesliga am 23. Mai vorerst zu Ende. FAbio Ingolitsch Altach-Trainer seit: 9. Oktober 2024 Bilanz: 17 Spiele, 2S–6U–9N Punkteschnitt: 0,71 (12:39) Torbilanz: 16:30 Tore Heim/Auswärts: H: 7:11´; A: 9:19 Heimbilanz: 8 Spiele, 0S–5U–3N Auswärtsbilanz: 9 Spiele, 2S–1U–6N
  14. Hallo, gebe Floma hier absolut recht. Anbei seine Punktestatistik. Die ist gelinde gesagt "desaströs" SCR Altach Trainer 24/25 (09.10.2024) - 16 0,69
  15. Pedro91

    Presse Thread

    Hallo Denkfabrik, geht uns ähnlich. Sind auch schon ca. 20 Jahre in Altach. In guten und schlechten Zeiten. Haben damals auch die Karten für die 2. Liga gekauft. Nun werden wir 10 Personen auch an den Rand verwiesen. Wir sind am überlegen. Bei Abstieg sind wir weg.