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Die Primärquelle ist der Bundesrechungshof in Wien. Der Bericht ist öffentlich. (1) Das sagt die KI zum Bericht: Der Rechnungshof hat sich die Finanzen der Stadt Graz angesehen. Im Bericht finden sich auch einige interessante Punkte, die den GAK betreffen. Stadionmiete und Weinzödl: Die städtische Stadiongesellschaft, die unter anderem Liebenau und Weinzödl verwaltet, machte 2024 bei 3,23 Mio. Euro Umsatz einen Verlust von 3,15 Mio. Euro. Diesen musste die Stadt Graz abdecken. Der Rechnungshof fordert deshalb weitgehend kostendeckende Stadionmieten und kritisiert ausdrücklich die „intransparente Förderung von Sportvereinen“. Wie viel GAK und Sturm tatsächlich bezahlen, geht aus dem Bericht leider nicht hervor. Sponsoring: Zwischen 2021 und 2024 haben städtische Unternehmen insgesamt 4,55 Mio. Euro an Sturm und GAK gesponsert. Der Rechnungshof empfiehlt, die Werbeausgaben und Sponsoringbudgets der Holding Graz zu reduzieren. Die Holding hat bereits angekündigt, ab 2027 weitere Kürzungen vorzunehmen. Weitere Zahlungen: Zwischen 2025 und 2030 sind insgesamt 25,25 Mio. Euro an städtischen Transfers für die Stadiongesellschaft vorgesehen. Stadionausbau: Auch den geplanten Ausbau von Liebenau sieht der Rechnungshof kritisch. Er fordert einen schlüssigen Finanzierungsplan und eine Beschränkung der öffentlichen Mittel auf das unbedingt notwendige Ausmaß. Kurz: es sieht so aus als würden da massive Kostensteigerungen auf den GAK zukommen. Vor allem wenn man weiß wieviel die öffentliche Hand aktuell für jeden einzelnen Spieltag übernimmt und was worst case in Zukunft auf uns zukommen könnte.. (1) https://rechnungshof.gv.at/rh/home/home/2026_3_Stmk_Konsolidierungsmassnahmen_Graz.pdf
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Ich finde, es bräuchte hier ohnehin österreichweit viel mehr Transparenz. Am Ende zahlen wir Steuerzahler dafür, aber ein klares System oder eine faire Verteilung scheint dahinter nicht zu stecken. Vor allem wird das Sponsoring ja oft in staatsnahe Unternehmen ausgelagert, die keiner direkten parlamentarischen Kontrolle unterliegen. Wenn schon rund um den Spitzensport so viele Fragezeichen bestehen, will ich gar nicht wissen, wohin sonst noch überall öffentliches Geld fließt ...
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Der Bänker ist leider kein Trottel. Seine Schlägertrupps ziehen durch die Stadt. Überfallen unseren Fanshop und attackieren die Polizei bei der eigenen Meisterfeier. Konsequenzen? Keine. Im Fernsehen schiebt er uns dann aber das Bummel rüber und unser rhetorisch schwacher Präsident nimmt es an.
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Da muss man halt Trainer und Führungsspieler hinterfragen. Das Team ist ausseinadergebrochen und man hat Fehler für Fehler wiederholt ohne etwas zu verändern. Warum spielt man jeden Ankick nach Tor gleich, wenn man Ball immer verliert und in Konter läuft? 6 Mal der selbe Fehler muss net sein. Warum deckt Michorl Stankovic bei Ecken? Und und und. Da lief vieles falsch. Das Ergebnis ist eindeutig.
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Direkt nach dem Pressball. Italiano hatte tränen in den Augen. Da darfst als Trainer nicht nicht anwesend sein, wenn deine Mannschaft zerbricht...
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Ich bin ein Scheiblehner-Fan. Aber das heutige Spiel geht auf seine Kappe. Nach der Verletzung des Sturm-Goalies war unsere Mannschaft wie ausgewechselt, mental völlig gebrochen. Scheiblehner hat es leider verabsäumt, die Mannschaft wieder aufzurichten oder zumindest jene Spieler auszuwechseln, die den Kopf nicht mehr frei bekommen haben. Hoffentlich zieht er daraus die richtigen Lehren.
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.Der Verein bemüht sich doch schon seit Langem um Vermittlung. Auch das wurde hier bereits mehrfach diskutiert. Was ich allerdings zunehmend kritisch sehe, ist die Art und Weise, wie diese Diskussion hier geführt wird. Nach nahezu jedem Spiel werden von denselben Personen hier dieselben Konflikte erneut aufgewärmt. Die Fanclub zugehörigkeit dieser Personen ist nicht zu verbergen.. Mehrwert? Keiner! Weder die Fanclubs noch der Verein profitieren davon. Statt aufeinander zuzugehen, entsteht zunehmend der Eindruck, dass es nur noch darum geht, die Fehler der anderen hervorzuheben, damit der eigene Fanclub in der Scheiße ein bisschen weniger dreckig dasteht als der andere. Unschuldslämmer gibt es in dieser Debatte keine. Auch wenn einige hier gerne diesen Eindruck vermitteln wollen. Die eine Seite führt einen regelrechten Informationskrieg, die andere schafft es nicht, über ihren eigenen Ultra-Ideologie-Schatten zu springen. Die Fronten sind längst verhärtet. Durch die Öffnung des 14ers ist eine Seite auch nicht mehr auf einen Kompromiss angewiesen und scheint entsprechend wenig Interesse daran zu haben. Am Ende stehen beide Seiten in der Scheiße. Der größte Verlierer ist aber der GAK
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Definieren sich Ultras nicht gerade über bedingungslosen Support für ihren Verein? 90 Minuten Vollgas. Alles für ROT WEISS! Außer unser Fetzn darf nicht hängen. Dann bleiben wir zu Hause.
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Ich find die Diskussion ehrlich gesagt vollkommen absurd. Bitte wer supportet seinen Verein nicht mehr, nur weil er seinen selbstgemalten Stofffetzen nicht aufhängen kann? Wenn der Support davon abhängt, ob das eigene Fetzerl hängt, geht’s für mich nicht mehr um den GAK, sondern nur noch darum, sich selbst wichtiger zu nehmen als den Verein.
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oh das heißt die Aktion ist zu Ende? Das wäre sehr schade, ich kann mit meinem Kleinen erst am Do hin
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Nicht nur für Schulanfänger, was ich super finde! Auch die kleineren Fans aus Kiga und co sind eingeladen! Danke für die Aktion! https://www.grazerak.at/aktuelles/saison-26-27-rotweisse-kindertuete
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Ich versteh ehrlich gesagt nicht, warum man ständig versucht, den 14er mit der Südkurve zu vergleichen. Wer im Stadion war, hat den Unterschied gehört und selbst in der Sky Zusammenfassung kommt ziemlich eindeutig rüber, wo die Stimmung herkommt. Der 14er kann ja gern sein eigenes Ding machen und dort eine gute Zeit haben. Aber dieses permanente gegenseitige Überbieten, wie viel lauter und besser dort angeblich alles ist, wirkt mittlerweile schon fast ein wenig verzweifelt. Vielleicht wäre dem GAK mehr geholfen, wenn man nicht nach jedem Spiel beweisen müsste, dass der eigene Sektor der bessere ist.
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Der Diskussionsstil hier ist doch absurd. Der GAK steht hier echt nicht mehr im Mittelpunkt. Nur noch der eigene Fanclub. Wer heute im 14er war und dann ins ASB schaut, merkt sehr schnell, wie entlarvend das hier mittlerweile ist. Bitte stellt eure Fanclub-Egos endlich hinten an und den Verein wieder nach vorne.
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Wir wollten heute beiden "Kurven" eine Chance geben und haben für die zweite Hälfte in den 14er gewechselt. Ich muss gestehen, ich bin etwas enttäuscht. Nicht nur, dass man sich trennen muss und nicht zusammenfindet. Aber warum wir im 14er nicht mal laut GAK mitgeschrien haben, als die Kurve ihr Wechselspiel mit dem Stadion gemacht hat, verstehe ich nicht. Sollte nicht der GAK im Mittelpunkt stehen? Die Verabschiedung der Mannschaft fand auch nicht beim 14er statt. Für uns war es ein einmaliger Ausflug in den 14er.
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5 Tage bis zum zweiten(!) Spieltag und der Kader ist bei weitem nicht fertig. Da scheint etwas im Verein nicht zu funktionieren. Ganz egal was es ist. Jetzt muss der Vorstand in die Gänge kommen.
