gerhard79

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Über gerhard79

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Fußball, Hobbies, Allerlei

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ASB-Halbgott (31/41)

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  1. In der Drauarena zu Greifenburg/Bruggen gab es vor 170 Fußballinteressierten ein fast freundschaftliches 1:1 zwischen dem SV Greifenburg und dem SV Rothenthurn. Fotos
  2. Das Topspiel der Kärntner 1. Klasse West an diesem Samstag fand in Penk statt, wo der Heimverein und Tabellendritte um 14 Uhr den Tabellenführer aus Gitschtal empfing. 254 Besucher sorgten für gute Stimmung, obwohl die Gäste relativ rasch für klare Verhältnisse sorgten und am Ende klar gewannen. Fotos
  3. Am Pfingstwochenende konnte, Hoch Alexander sei Dank, der bereits für Ostern geplante Kurzurlaub in Kärnten nachgeholt werden. Am Freitag musste allerdings noch gearbeitet werden, bevor es am frühen Nachmittag über den Semmering Richtung Süden ging. Trotz einiger Verzögerungen wegen Baustellen erreichte ich den Parkplatz vor der Waldarena Velden mit einem Guthaben von 2 Stunden, die bei sommerlichen Temperaturen in einen Spaziergang zum Wörthersee und zur dortigen Promenade sowie zum Supermarkt meines Vertrauens investiert wurden. Kurz vor Anpfiff betrat ich die Waldarena, die in den vergangenen Jahren renoviert und adaptiert wurde. Mit gutem Grund, schließlich gelang dem Verein in diesem Zeitraum quasi der Durchmarsch von der fünftklassigen Unterliga in die Regionalliga. Für einige Zeit bestritt Velden übrigens die Heimspiele in St. Egyden (Fotos vom Besuch 2024). Die schicke Holztribüne ist vielleicht etwas klein geraten, aber für die 300 Zuschauer, die zur heutigen Partie gekommen sind, völlig ausreichend. Schnell entwickelte sich ein spannendes Spiel, das hin und her ging. Nach der frühen Führung durch Velden drehten die Gäste aus Weiz das Spiel durch zwei Tore, die auch Ex-Bundesliga-Goalie Alexander Kofler (Wolfsberger AC, Austria Lustenau) nicht verhindern konnte. Zur Freude der einheimischen Zuschauer gelang nicht nur in der 77. Minute der Ausgleich für die Gastgeber, sondern in der Nachspielzeit auch noch die Tore zum 3:2 und 4:2. Im nur 15 Minuten entfernten Treffen am Ossiachersee checkte ich schließlich in der Unterkunft für die kommenden Nächte ein und freute mich auf die weiteren Spiele des Wochenendes. Fotos
  4. 650 Zuschauer kamen zum Halbfinale des BFV-Pokals - eine würdige Kulisse mit Fanmarsch vor dem Spiel und viel Pyro während der Partie - verantwortlich dafür: die "Nordkurve Fetzenberg". Der SV Wolfau, normalerweise in den Tiefen des burgenländischen Fußballs beheimatet, konnte im Viertelfinale bereits Regionalligist Parndorf aus dem Bewerb werfen. Mit dem SV Oberwart war nun der nächste Verein aus der dritthöchsten Spielklasse zu Besuch - die Oberwarter waren durch ein 10:0 in Mühlgraben in die Runde der letzten Vier aufgestiegen. Während die jungen Wölfe von der nächsten Sensation träumten, hatten die Gäste offenbar ihre Hausaufgaben gemacht und unterschätzten den Gegner nicht. Nur zwei Tage nach dem Auswärtssieg beim Wiener Sportclub in Bestbesetzung angetreten, erzielte Oberwart rasch zwei Tore, und bald war klar, dass die Sensation bei diesem Duell David gegen Goliath ausbleiben würde. Am Ende wurde es deutlich, aber am "Fetzenberg" gab es an diesem Nachmittag nur Sieger. Es war ein Fußballfest, vielleicht mit Wiederholung in der kommenden Saison. Fotos
  5. Für den Mittwoch vor Christi Himmelfahrt war noch Sonnenschein vorhergesagt - am schönsten und wärmsten Tag der Woche war daher ein Ausflug in die Steiermark geplant. Das Oberliga-Spiel des Schlusslichts Andritz gegen den Tabellenführer aus Großklein zog bei der Suche nach einem passenden Spiel schließlich den Kürzeren gegenüber dem Spiel des Tabellendritten SC Unterpremstätten gegen Gleinstätten. Ein Faktor für diese Entscheidung war auch die Gelegenheit, vor dem Spiel den Österreichischen Skulpturenpark am Schwarzlsee zu besuchen. Beim Supermarkt neben dem Fußballplatz wurden dann noch ein Abendessen und Getränke besorgt, bevor kur vor 19 Uhr die Tribüne des Sportzentrums betreten wurde. Das Zuschauerinteresse war überschaubar, aber auch für 150 Fans spielten die Gastgeber groß auf und gewannen nach 0:1-Rückstand noch 6:1. Gegen Ende der Partie wurde es schon recht kühl - leider ein kleiner Vorgeschmack auf die kommenden Schlechtwetter-Tage. Fotos
  6. Die Liste der torreichen Spiele 2026 wird immer länger - heute fielen gleich 8 Treffer in einer wirklich packenden Partie, wobei der Außenseiter aus Leitzersdorf gegen den Tabellenzweiten aus Ernstbrunn knapp an der Überraschung vorbeischrammte. Die Gastgeber führten vor 120 Zuschauern bereits 2:0, kassierten drei Gegentore und konnten noch einmal ausgleichen, bevor die Gäste in den Schlussminuten den Sack zumachten. Fotos
  7. 30 Interessierte kamen auf die Idee, am Muttertag ein Frauenfußballspiel im Weinviertel zu besuchen, genauer gesagt im kleinen Ort Obersdorf bei Wolkersdorf. Für mich war es das "Vorspiel" für die anschließende Partie im 30 Minuten entfernten Leitzersdorf. Fußballerische Glanzlichter gab es keine, nennenswert ist aber der Tut gut Weg, der über die alte Kellergasse führt und eine schöne Aussicht über die Gegend bietet. Fotos
  8. Das Marchfeld-Derby hatte keine große sportliche Bedeutung mehr, denn die Gäste sind zwar erste Verfolger vom Tabellenführer aus Tulln, liegen aber schon 15 Punkte zurück. So hielt sich auch das Zuschauerinteresse in Grenzen, und die Stimmung an diesem Freitagabend war ziemlich entspannt. Durch Ex-Bundesliga-Profi Benjamin Sulimani (Austria, Admira...) führten die Gastgeber überraschend bis kurz vor Schluss 2:0. In der Nachspielzeit gelangen dem Tabellenzweiten allerdings noch zwei Tore und somit das Unentschieden. Neben den vier Toren gab es zum Abschluss dieses gelungenen Fußballnachmittages noch einen sehenswerten Sonnenuntergang zu bewundern. Fotos
  9. Am "Tag des Sieges" gab es die Möglichkeit, in der südmährischen 5. Liga ein Nachmittagsspiel zu besuchen. Da der 8. Mai bei uns kein Feiertag ist, musste vorher natürlich Geld verdient und anschließend die meistbefahrene Straße Österreichs bewältigt werden. Trotz eines Staus und etwa 15 Minuten Zeitverlust gelang dieses Unterfangen, und so wurden der Grenzübergang Schrattenberg-Valtice rechtzeitig überquert und die restlichen Kilometer bis Lednice (deutsch Eisgrub) zurückgelegt. Da die Schlösser in Valtice und Lednice - besonders am Feiertag - viele Touristen, insbesondere auch Radfahrer, anziehen und das Wetter optimal für einen Ausflug war, gestaltete sich die Parkplatzsuche als herausfordernd, zumal die Gemeinde Lednice mit diversen Park- und Fahrverboten abseits der gebührenpflichtigen Parkplätzen als nicht besonders autofahrerfreundlich gilt. Für einen Spaziergang durch die Stadt und den Schlosspark war diesmal definitiv keine Zeit, dafür aber wurde ein 11er Budvar in der Nachmittagssonne genossen. Pünktlich um 16 Uhr erfolgte schließlich der Anpfiff auf dem Fotbalove hriste, das über keine feste Tribüne verfügt, sondern Sitzplätze nur auf einer kleinen Stahlrohrtribüne bietet. Die gechillte Atmosphäre unter den Zuschauern rundherum machte dieses Manko jedoch wett. Auf dem Platz ging es weniger entspannt zu, am Ende teilte man aber vor den offiziellen 112 Besuchern die Punkte und ging freundschaftlich auseinander. Für mich war es an der Zeit aufzubrechen und am Heimweg noch beim Marchfeld-Derby der Gebietsliga Nord/Nordwest vorbeizuschauen. Fotos
  10. 100 Zuschauer am Sportplatz Nappersdorf/Kammersdorf bejubelten am späteren Sonntagnachmittag einen 2:0-Heimsieg über Großmugl. Fotos
  11. Der SV Langenzersdorf besiegte den FC Würnitz vor 120 Zuschauern nach 0:1-Rückstand noch klar mit 4:1, wobei sich die Gäste durch das undisziplinierte Auftreten einiger Akteure selbst schwächten - die junge Schiedsrichterin Ilayda Acer musste hart durchgreifen und einmal Gelb-Rot für Kritik und Unsportlichkeit und einmal Rot für Beleidigung zeigen. Fotos
  12. 400 Zuschauer kamen zum Höhepunkt des dreitägigen Sportlerfests, bestehend aus Nachwuchsturnieren, Livemusik, Grillstation, Hüpfburg und anderen Schmankerln. Am Tag der Arbeit lieferten die Gastgeber ab und holten wichtige drei Punkte um einen der oberen Plätze in der Liga. Fotos
  13. Der Staatsfeiertag wurde im Mostviertel verbracht. Den Beginn machte die 11 Uhr-Partie in Maria Anzbach. Bei Sonnenschein und bereits bei Anpfiff angenehmen Temperaturen wurden die Gäste aus Pottenbrunn vor 110 Zuschauern mit 3:0 vom Platz geschossen. Mit diesem Sieg stürmte der Aufsteiger der Saison 2023/24 auf Platz 2 der 1. Klasse West/Mitte, wobei der Tabellenführer aus Ober-Grafendorf wohl außer Reichweite ist. Fotos
  14. Der SK Okrisky ist etwa 10 Fahrminuten westlich von Trebic beheimatet und tritt in der 5. Liga Vysocina kraj an. Bei herrlichem Wetter und köstlichem Pivo konnte von den 110 Zuschauern ein verdienter 3:1 Sieg bejubelt werden. Fotos
  15. 86 Zuschauer verirrten sich um 10:30 Uhr am sonnigen, aber windigen Sonntag Vormittag nach Borovina, wo der SK FS Trebic seine Heimspiele in der 4. Moravskoslezská liga austrägt. Das Horacky stadion am anderen Ende der Stadt, wo der HFK in der 6. Liga spielt, wurde übrigens bereits 2010 besucht. Nach dem 3:3 am Freitag wartete man vergeblich auf Tore. Die fielen dann im darauffolgenden Damenspiel, welches für mich allerdings kein Thema mehr war. Stattdessen stand ein ausgiebiger Stadtrundgang durch die sehenswerte Stadt am Programm, in der die Basilika und das Jüdische Viertel zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Fotos