gerhard79

Members
  • Gesamte Inhalte

    3061
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

1 User folgt diesem Benutzer

Über gerhard79

Fußball, Hobbies, Allerlei

  • So habe ich ins ASB gefunden
    Weiß ich nicht mehr
  • Lieblingsspieler
    Diego Maradona
  • Lieblingsverein
    Keine Angabe

Allgemeine Infos

  • Aus
    Wien

Kontakt

  • Website URL
    http://www.flickr.com/photos/stadiontour

Letzte Besucher des Profils

10703 Profilaufrufe

gerhard79's Achievements

ASB-Halbgott

ASB-Halbgott (31/41)

92

Ansehen in der Community

  1. Das letzte Spiel an diesem Wochenende sollte im Bezirk Reutte, stattfinden. In der zweiten Runde der fünftklassigen 1. Tiroler Landesliga West traf der FC Vils auf die Juniors aus Innsbruck-Reichenau. Vor dem Spiel begann es kurz zu regnen, kurz darauf zeigte sich aber wieder die Sonne, und der Regenschirm konnte im Auto bleiben. Auf der kleinen, aber feinen Holztribüne der Sportanlage Vils hätten während eines Regenschauers wohl nicht alle 200 Zuschauer Platz gehabt. Schön anzusehen ist sie auf jeden Fall. Auch der Blick auf die Burgruine Vilsegg im Westen ist sehenswert, genauso wie das Panorama der umliegenden Allgäuer Alpen. Für die landschaftlichen Schönheiten hatten die beiden Teams freilich keine Augen. Besonders die Spieler des FC Vils waren besonders fokussiert und erzielten zwei schöne Tore in der ersten Halbzeit. Nach der Pause wurde nachgelegt, die jungen Reichenauer hatten keine Chance, und nach 90 Minuten stand es 5:0. Mit wunderbaren Eindrücken trat ich schließlich über Füssen, Schwangau (mit Blick auf die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau) und Bad Tölz meine 5 1/2 stündige Heimreise an und passierte vor Salzburg abermals die österr. Grenze, um kurz nach Mitternacht wieder in Wien anzukommen. Fotos
  2. Kurz vor 14 Uhr fand ich einen Parkplatz vor der Schule im bayerischen Rettenberg. Da der Sportplatz an der Schule liegt und auch so heißt, kam ich pünktlich zum Einmarsch der beiden Teams, die sich bereits zum 6. Saisonspiel der Kreisliga Allgäu Süd trafen. Es waren keine zwei Minuten gespielt und ich hatte noch nicht einmal daran gedacht, meine Fotorunde zu beginnen, da zappelte bereits der Ball im Netz, und zwar in dem des Tores von Rettenberg. Verteidiger Gert wollte nach einer Flanke offensichtlich den eigenen Tormann prüfen, was deutlich in die Hose ging. "Jawoll, heute wird's zweistellig!" jubelte daraufhin neben mir ein Optimist aus Weitnau. Nun, ganz so sollte sich diese Prognose nicht bewahrheiten. Denn die Gastgeber übernahmen die Kontrolle und waren dem Ausgleich näher als die Gäste einem Kantersieg. Der Ausgleich sollte vor 172 Zuschauern in den verbleibenden 88 Minuten jedoch nicht gelingen. Da auch in Rettenberg weiterhin die Sonne vom Himmel brannte und es keine Abkühlung in Form von Wolken oder Wind gab, war der kurze Weg hinauf zum Friedhof schweißtreibend. Dieser lohnt sich allerdings trotzdem, weil es den besten Blick auf den Ort, den Sportplatz sowie die Bergwelt rundherum gibt. Schließlich machte ich mich mit dem Schlusspfiff auf den Weg weiter Richtung Osten, wo noch einmal ein kurzer Zwischenstopp in Tirol eingelegt wurde. Fotos
  3. Der FC Rotenberg lud zur Matinee ins Waldstadion, das nur 15 Gehminuten von meiner Unterkunft entfernt liegt. Die 2 km entfernte Sportanlage im Weiher in Langenegg, zweite Heimspielstätte des FC Rotenberg, hatte ich vor 10 Jahren besucht, daher war es ein Glück, dass dieses Spiel im Waldstadion angesetzt wurde. 300 Zuschauer ließen es sich nicht nehmen, beim ersten Saisonspiel gegen Aufsteiger FC Schlins dabei zu sein. Die angekündigte Schlechtwetterfront mit Gewittern und Regen ließ noch auf sich warten, dafür war es drückend schwül. Dennoch entwickelte sich eine interessante Partie, bei der viele Tore fallen sollten. Die Gastgeber ließen dabei keine Zweifel aufkommen, wer hier der Favorit an diesem Tag war. Zur Pause stand es bereits 3:0. Nach dem Anschlusstreffer der Gäste schnürte der Spieler des Tages Julian Rupp mit dem dritten Tor seinen Hattrick. Nicht lupenrein, aber allemal bemerkenswert. Den Endstand zum 4:2 besorgten die Schlinser mit einem weiteren Ehrentor. Eine kleine Randnotiz - bei jedem Rotenberger Tor wurden die doch zahlreich aus Schlins mitgereisten Gästefans mit einem kleinen Likör verköstigt. An diesem Tag war dies immerhin 4 mal der Fall - das nenne ich einmal Gastfreundschaft! Für mich gab es natürlich keinen Alkohol, denn nach dem gemütlichen Spaziergang zum Auto, das noch bei der Unterkunft geparkt war, fuhr ich Richtung Deutsche Grenze und verließ gegen 13 Uhr das Ländle, um am Heimweg nach Wien zwei weiteren Spielen an diesem Sonntag beizuwohnen. Fotos
  4. Vor ziemlich genau 10 Jahren, am 13. August 2016, war ich schon einmal zu Besuch beim FC Lauterach. Damals stand die Bruno Pezzey Sportanlage in der Dammstraße. Vor ein paar Jahren übersiedelte der FC Lauterach ins Industriegebiet im Süden und trägt seine Heimspiele seither im Bruno Pezzey Stadion aus. Der berühmte Sohn von Lauterach, 84-facher ÖFB-Teamspieler, Spieler bei Wacker Innsbruck, Eintracht Frankfurt und Werder Bremen, war leider am Silvestertag 1994 viel zu früh mit nur 39 Jahren verstorben. Am neuen Sportplatz erinnern mehrere Gedenktafeln an den sympathischen Bruno Pezzey, der unter anderem mit Prohaska, Krankl und Co. als Libero bei der WM 1978 Deutschland besiegte. Zum Duell mit dem SC Schwaz kamen offiziell 356 Besucher. Zu sehen gab es ein Torspektakel, bei dem zunächst die Gäste aus Tirol den Ton angaben. Überraschend rasch führten sie nach Toren in der 3. und 8. Minute 2:0. Doch Lauterach gelang noch vor der Pause der Ausgleich, bevor die Gastgeber in der 72. Minute sogar 3:2 in Führung gehen konnten. In der Nachspielzeit jedoch traf Moritz Hupfauf zum 3:3 für Schwaz, und der FC Lauterach steht nach 3 Spielen mit nur einem Pünktchen da. In der Regionalliga West fehlt nun noch das Koasastadion in St. Johann, womit die Liga dann hoffentlich bald komplettiert werden kann. Fotos
  5. 22 Jahre ist es her, als das Stadion Schnabelholz in Altach zum ersten und bisher einzigen Mal besucht wurde. Damals, im August 2004, standen übrigens auch der Rheinpark in Vaduz, das Stadion Breite in Schaffhausen und der Hardturm in Zürich am Programm. Seitdem hat sich viel getan - der Hardturm wurde abgerissen, und Altach hat sich in der Bundesliga etabliert. Das Stadion ist seit damals nicht wieder zu erkennen, und es gibt ein Nachwuchszentrum mit einigen Trainingsplätzen, den Adi Hütter Campus. Da es zeitlich gut passte, wurde das für 14 Uhr angesetzte Spiel der Vorarlberger Landesliga (nach Eliteliga und Vorarlbergliga nur die 6.-höchste Spielklasse) angesteuert, bei dem das dritte Altacher Team nach der Kampfmannschaft und den Juniors, der SCR Altach 1b, auf den FC Nüziders treffen sollte. Da Ex-Bundesliga- und FIFA-Schiedsrichter Robert Schörgenhofer aus Dornbirn das Spiel überpünktlich anpfeifen wollte, verpasste ich den Einmarsch der beiden Mannschaften, betrat den Nebenplatz 1 aber wenige Sekunden vor Spielbeginn. Offiziell waren es 60 Zuschauer, die der Hitze an diesem Feiertag trotzten. Schattenplätze waren kaum vorhanden, die meisten Besucher waren daher in der Nähe der Kantine zu finden, um zumindest den Flüssigkeitshaushalt auf gleich halten zu können. Nachdem die Gäste aus Nüziders überraschend in Führung gehen konnten, war Schiedsrichter Schörgenhofer nach der Pause wohl verantwortlich dafür, dass die Altacher das Spiel drehen konnten. Nach der Notbremse eines Nüziders-Verteidigers gab es die umstrittene Doppelbestrafung in Form der roten Karte und Elfmeter. Nach dem daraus resultierenden Ausgleich gelang Altach 1b in der 81. Minute noch der Siegestreffer zum 2:1. Fotos
  6. Am Feiertag waren keine Vormittagsspiele im Ländle angesetzt, dafür aber im geliebten nördlichen Nachbarland. Der FC Kempten setzte nämlich sein Heimspiel äußerst günstig für Stadionsammler an, aber auch für die eigenen Spieler, Mitarbeiter und Fans, damit am Nachmittag noch ausreichend Zeit bleibt, um die Allgäuer Festwoche zu besuchen. Und so machte man sich nach dem Frühstück auf den Weg ins 60 km entfernte Allgäu. Kempten gilt als eine der ältesten Städte Deutschlands und ist die südlichste kreisfreie Stadt des Landes. Für die Besichtigung wurde eine Stunde eingeplant, so wurde das Auto kurz vor 10 Uhr beim Stadion am Illerdamm beim Illerstadion geparkt, und wegen des Feiertags brauchte man auch keinen Gedanken an die normalerweise anfallenden Parkgebühren verschwenden. Während des Rundgangs durch die Altstadt und zur Residenz begegnete man bereits zahlreichen Besuchern der Festwoche, standesgemäß natürlich in Dirndl bzw. Lederhose gekleidet. Die Basilika St. Lorenz war wegen des Festgottesdienstes zu Mariä Himmelfahrt gesteckt voll. Es war aber ohnehin schon wieder an der Zeit, durch den Hofgarten und über den Illersteg zurück zum Stadion zu spazieren. Pünktlich um 11 Uhr wurde die Partie der bayerischen Landesliga Südwest angepfiffen, bei der sich der FC Kempten und die zweite Mannschaft des FV Illertissen gegenüberstanden. Das Illerstadion gefällt, weil es zwar schon über 70 Jahre alt, aber dennoch mit einer modernen Leichtathletik-Anlage und ordentlichen Trainingsplätzen ausgestattet ist. Zum Glück gibt es dank des Baumbestandes einige Schattenplätze, von denen das Spiel bei 35 Grad verfolgt werden kann. 170 Zuschauer sahen schließlich einen knappen 1:0-Sieg der Gastgeber, wobei das Siegestor erst kurz vor Schluss fiel. Für mich war es höchste Eisenbahn, ins Ländle zurückzukehren, standen immerhin noch zwei Spiele am Programm. Fotos
  7. Nach der Donnerstags-Partie in Tirol stand heute ein Spiel im Bregenzerwald am Programm. Die Alternativen in den Vorarlberger Ligen waren vielfältig, ein Doppler mit dem um 20:30 Uhr beginnenden Spiel in Schruns kam auf Grund des Reise- und Berufsverkehrs am Freitag Nachmittag/Abend allerdings nicht in Frage. So fiel die Entscheidung auf Riefensberg, das nur 20 Minuten vom Hotel bei Lingenau entfernt ist und bereits um 18:30 Uhr spielt. Der Aufsteiger in die Eliteliga, wie die höchste Spielklasse Vorarlbergs seit einigen Jahren heißt, empfing den Traditionsverein aus Hard. Dementsprechend war der Sportplatz mit 250 Leuten gut besucht. Auf Grund der Temperaturen an diesem Abend waren die wenigen Schattenplätze unter den Sonnenschirmen heiß begehrt, und die blau-weißen Schalensitze in der prallen Sonne blieben zu Beginn leer. Die Favoriten aus Hard übernahmen anfangs das Kommando und gingen nach einigen vergebenen Chancen durch einen Strafstoß in Führung. Der Aufsteiger, der es zum ersten Mal seit den 1970er Jahren wieder in die höchste Liga Vorarlbergs geschafft hat, wie der Platzsprecher mehrmals betonte, gab aber nicht auf und kämpfte sich mit viel Einsatz zurück. Während meiner Fotorunde kurz nach der Pause fiel das umjubelte 1:1. Dabei blieb es dann auch, obwohl es noch weitere Möglichkeiten auf beiden Seiten gab. Fotos
  8. Die Sportunion Roppen war mit einem fulminanten 9:0 bei Silz/Mötz in die Gebietsliga-Saison 2026/27 gestartet. Da galt es, beim ersten Heimspiel an diesem Donnerstag Abend nachzulegen. Beim Anstoß um 19:30 Uhr hatte es im auf über 700 Meter Seehöhe gelegenen Roppen im Bezirk Imst immer noch über 30 Grad, dementsprechend schweißtreibend waren zuvor schon der Rundgang durch den Ort und der anschließende Weg von der Unterkunft zum Sportplatz gewesen. Den Gästen schien die Hitze nichts auszumachen, denn die Spielgemeinschaft Hatting-Pettnau führte nach Toren in der 8. und 15. Minute bereits 2:0. Obwohl die Gastgeber noch vor der Pause auf 1:2 herankamen und in der 2. Halbzeit ein Chancenplus herausspielten, gelang der Ausgleich nicht mehr. Wenn der Fußballplatz so schön gelegen ist wie hier inmitten der Tiroler Berge, ist das Resultat für mich aber eher nebensächlich. Bei Sonnenschein und Bergwetter vom Feinsten wird es am nächsten Tag über den Arlberg in unser westlichstes Bundesland gehen. Fotos
  9. 80 Zuschauer kamen an diesem Dienstag Abend ins Apfelstadion, um das ungleiche Duell zwischen Puch bei Weiz (Gebietsliga Ost) und Gleisdorf (Regionalliga Süd Steiermark) zu sehen. Es war schwül im oststeirischen Hügelland - ein paar Regenschauer hatte es im Laufe des Nachmittags gegeben, und auch während des Spiels regnete es einmal kurz, aber spürbare Abkühlung war leider Fehlanzeige. Fehlanzeige leider auch beim Plan der Einheimischen, gegen den Regionalligisten aus dem nahen Gleisdorf so lange wie möglich mithalten und ein Tor verhindern zu können. Nach einer halben Stunde stand es 0:2, der Pausenstand nach dem sehenswerten Ehrentor der Gastgeber zum zwischenzeitlichen 1:3 und weiteren Treffern der Gäste lautete 1:5. Auch die schlechten Platzverhältnisse - der Rasen hatte offensichtlich unter Hitze und Trockenheit der letzten Wochen extrem gelitten - waren also kein besonderer Faktor. Nach der Pause war es nur mehr eine Frage der Höhe, aber das Ergebnis wurde nicht zweistellig, weil Gleisdorf ordentlich durchwechselte und Kräfte schonte. Nach 90 Minuten stand 1:9 auf der Anzeige, und Landesliga-Schiri Dr. Kügerl pfiff zur Freude beider Teams pünktlich ab. Fotos
  10. Im einzigen Geschäft, das am Samstag Nachmittag in Krumvir geöffnet hatte, ein kleiner asiatischer Laden, konnte man sich mit gekühltem Kofola und Grapefruit-Radler eindecken und an einem schattigen Ort den Durst löschen, nachdem die Temperatur mittlerweile auf 35 Grad geklettert war. Dann ging es auch schon zum Sportplatz, der an diesem Tag mit 320 Besuchern ganz gut besucht sein sollte. Schattenplätze findet man immerhin hinter den Toren, überall sonst ist es brütend heiß. Die Gastgeber schien das Wetter allerdings nichts auszumachen, denn sie übernahmen von Anfang an das Kommando und spielten Chance um Chance heraus. Auch wenn die Effizienz besser sein könnte, gelangen immerhin drei Tore - die Gäste aus Batov hatten kaum eine Möglichkeit dagegenzuhalten. So startete der SK Krumvir mit einem verdienten 3:0-Sieg in diese Viertliga-Saison. Fotos
  11. Für den Samstag wurde ein Ausflug nach Mähren geplant, wo mit dem FC Sparta ein Verein in Brünn abgehakt werden sollte, der - so wie Absdorf am Tag zuvor - schon lange auf der To Do Liste stand. Kurz vor 10 Uhr wurde das Auto unweit vom Sportovni areal Komec im Süden der zweitgrößten Stadt der Tschechischen Republik geparkt. In der Nähe befindet sich übrigens auch der Sportplatz Lokomotiva Horni Herspice, der von den Damen des gleichnamigen Vereins genutzt wird. Diese hatten für 14 Uhr ein Testspiel angesetzt, das jedoch kurzfristig abgesagt wurde - wahrscheinlich wegen der Hitze, denn das Thermometer überschritt bereits am Vormittag wieder die 30 Grad Marke. Das Stadion von FC Sparta befindet sich am Marienplatz und beherbergt auch eine kleine Pizzeria, von deren Terrasse man das Spiel verfolgen und ein köstliches, kühles Altbrünner genießen kann. Zu Gast war der SK Fotbalova skola Trebic, dem man vor kurzem einen Besuch abstattete. Die offizielle Zuschauerzahl ist auf der Verbandsseite mit 50 angegeben - wahrscheinlich ist aber eher das Doppelte, da die Besucher erst nach und nach auf den Platz kamen und einige das Spiel von oben auf der Terrasse verfolgten. In einer ausgeglichenen Partie ging es erst in der Schlussphase so richtig rund. Das 0:1 der Gäste in der 85. Minute konnte Sparta in der Schlussminute durch einen umstrittenen Elfmeter ausgleichen. Doch in der Nachspielzeit gelang dem FS Trebic noch der umjubelte Siegestreffer. Fotos
  12. In 25 Jahren des Stadionsammelns habe ich es noch nicht nach Absdorf geschafft, das zwischen Krems und Tulln liegt und im Normalfall in weniger als einer Stunde vom Süden Wiens erreichbar ist. An diesem Freitag konnte daher endlich die 2. Landesliga West in Niederösterreich komplettiert werden. Zum Saisonauftakt trafen der SV Absdorf und der USC Weissenkirchen aufeinander. Die Gäste aus der Wachau erwischten dabei den besseren Start und trafen nach 17 Minuten zur Führung. In der Folge entwickelte sich eine offene Partie mit durchaus guten Chancen zum Ausgleich für die Gastgeber. In der Schlussviertelstunde jedoch gelang Weissenkirchen die Entscheidung - nach dem 0:2 folgte eine gelb-rote Karte für den Absdorfer Breuer wegen Kritik, und vor 280 Zuschauern ging der Sieg an diesem Tag in die Wachau. Fotos
  13. Die SPG Hrvati, die vor etwa 10 Jahren aus dem SC Großwarasdorf/Nebersdorf und dem SC Kleinwarasdorf hervorgegangen war, traf an diesem hochsommerlichen, heißen Dienstagabend auf einen übermächtigen Gegner. Die Gäste aus Mattersburg behielten am Sportplatz Großwarasdorf vor 150 Besuchern, wie erwartet, die Oberhand und gewannen klar 9:1. Fotos
  14. Jabing und Eberau liegen nur ca. 20 km auseinander, daher waren immerhin 250 Zuschauer zu diesem Pokalspiel gekommen. Bei Temperaturen weit über 30 Grad entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, obwohl Eberau in der Landesliga, also zwei Klassen über Jabing spielt. Wahrscheinlich hätte es ein torloses Unentschieden und eine Entscheidung im Elfmeterschießen gegeben, wenn nicht der Tormann des Heimteams bei einem Rückpass seines Verteidigers Philipp Pulay einen Bock geschossen hätte und der Ball zum entscheidenden 1:0 ins Tor gekullert wäre. Sehr bitter für Jabing, aber Eberau ist eine Runde weiter. Fotos
  15. Zurück in der Heimat, standen einige Spiele der 1. Runde im Burgenländischen Pokal am Programm. Den Beginn machte das Derby zwischen der Spielgemeinschaft Nikitsch/Kroatisch Minihof gegen Deutschkreutz. Zu Spielbeginn um 18 Uhr herrschten noch Temperaturen um die 35 Grad, was die Partie zur Hitzeschlacht machte. Dennoch gab es vor 150 Besuchern nicht den erwarteten müden Sommerkick, und bis zur Pause sah man, bis auf das 0:1 nach 20 Minuten, kaum einen Klassenunterschied. Erst nach der Pause drehten die Landesligisten auf und zogen auf 3:0 davon. Mehr als das Ehrentor gelang den Gastgebern nicht, und somit stiegen die Gäste aus Deutschkreutz ungefährdet in die nächste Runde auf. Fotos