gerhard79

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  1. Wenige Kilometer hinter der Grenze fand an diesem Dienstag Nachmittag das Viertelfinale des südmährischen Pokals statt. Da die Tangente halbwegs frei war, konnte das Spiel mit Anpfiff um 17 Uhr mehr als rechtzeitig erreicht werden - es war sogar noch Zeit, vorher zum Gelände des Tschechoslowakischen Walls zu spazieren, wo man Relikte aus Zeiten des Eisernen Vorhangs bewundern kann. Unter den 130 Zuschauern am Sportplatz waren auch einige Interessierte aus Österreich und eine Fangruppe aus Brno/Bystrc. Weniger spektakulär als die bemalte Wand auf der Gegenseite, die natürlich mehrfach als Fotomotiv herhalten musste, war die Partie. Die höherklassigen Gäste erzielten mit Ach und Krach drei Tore und erreichten somit das Halbfinale dieses regionalen Cupbewerbs. Fotos
  2. Vor 120 Zuschauern gewann der überlegene Tabellenführer der 5. Liga Bratislava bei Velke Levare. Fotos
  3. Derbytime in der 1. Klasse Nordwest-Mitte - zum Hinspiel im September kamen 755 Zuschauer auf den Sportplatz in Lengenfeld. Ins wenige Kilometer entfernte Waldstadion pilgerten sieben Monate später offiziell 655 Fußballbegeisterte, wobei nach meinem Empfinden die Gästefans klar im Vorteil waren. Auch im Spiel waren die Gäste aus Lengenfeld überlegen. Alles andere wäre auch eine große Überraschung gewesen - schließlich liegt der SV Dross sieglos mit nur 4 Punkten am Tabellenende. Dieses Derby wird es also, so wie es zu diesem Zeitpunkt aussieht, im kommenden Jahr vorläufig nicht mehr geben. Schade, denn das Zuschauerinteresse war sowohl beim Hin- als auch beim Rückspiel für die 1. Klasse überragend. Fotos
  4. 234 Zuschauer am Ostermontag am Sportplatz Pottenstein. Nach 0:2-Rückstand und trotz roter Karte holte der SC Pottenstein gegen den ASK Trumau noch ein Unentschieden. Fotos
  5. Am Ostermontag besuchte ich zwei Spiele der niederösterreichischen 1. Klasse Süd. Zunächst ging es ins stürmische Grünbach am Schneeberg. Gegen Hochwolkersdorf setzte es eine 1:3-Niederlage. Fotos
  6. Nur 8 km trennen die beiden Vereine, und so ist es wenig überraschend, dass der Sportplatz in Proleb an diesem Karsamstag Nachmittag gut besucht war. Die frühe Führung der Heimmannschaft konnten die Gäste in der 83. Minute noch ausgleichen. Mit diesem 1:1 kommen beide nicht Teams in der Tabelle nicht weiter und müssen sich weiter mit der Rolle als Verfolger zufrieden geben. Fotos
  7. Der SV Lobmingtal besiegte den TSV Neumarkt/Stmk. in einem torreichen Spiel auf der "Murinsel" und holte im Abstiegskampf der Unterliga Nord B wichtige Punkte. Fotos
  8. Zum Abendspiel kamen über 500 Zuschauer ins Stadio Comunale Dal Molin. Leider gab es keinen Torjubel, Auswärtsfans übrigens auch Fehlanzeige. Vor dem Spiel blieb noch Zeit für einen Spaziergang ins Zentrum. Fotos
  9. Der Karfreitag wurde noch im sonnigen Italien verbracht. Nach dem Donnerstagsspiel in Mestre und der darauffolgenden Übernachtung in Padua stand ein Doppler aus Serie C und Serie D am Programm. Den Beginn machte das Viertligaspiel in Este, südlich der Provinzhauptstadt. Das Auto wurde zwei Stunden vor dem Anpfiff beim Stadion geparkt und die Sehenswürdigkeiten wie die Piazza Maggiore und das Castello Carrarese bei angenehmen Temperaturen zu Fuß besichtigt. Zum Spiel gegen Calvi Noale um 15 Uhr fanden sich ca. 200 Zuschauer beim Stadion ein, wobei nur die Haupttribüne zugänglich ist und diese im Schatten liegt. Nach der Pause wechselte ich nach einer Stadionrunde auf die wärmere "Sonnenseite", wo ich das Spiel, wie einige andere Schaulustige, auch außerhalb des Zauns gut verfolgen konnte. Die Partie konnten schließlich die Gäste aus Noale durch zwei Tore verdient für sich entschieden, weil die favorisierten Gastgeber auf allen Linien enttäuschten. Ich war mit dem bisherigen Nachmittag zufrieden und machte mich auf den Weg in die Provinz Vicenza. Fotos
  10. Das Stadio Francesco Baracca - 1893 als Rennbahn und 1919 für den Fußballbetrieb eröffnet - zählt zu den ältesten Stadien des Landes. Den Verein gibt es auch schon seit ungefähr 100 Jahren, der Erfolg hielt sich allerdings immer in Grenzen. Serie C war das höchste der Gefühle, man musste immer wieder zwangsabsteigen, und seit einigen Jahren ist man Stammgast in der Serie D. Wer ein volles Stadion erwartet, ist hier fehl am Platz, dafür findet man hier umso mehr Tradition. Leider erwischten die Gastgeber nicht den besten Tag. Den Gästen aus Lignano gelangen an diesem Gründonnerstag immerhin 4x so viele Tore wie beim eher müden Heimspiel gegen Este wenige Tage zuvor und setzten sich damit an den 4. Platz in der Tabelle, die übrigens Treviso überlegen anführt. Vor dem Spiel war ausreichend Zeit, den am Festland befindlichen Stadtteil Venedigs zu besichtigen (die Bevölkerung von Mestre hatte sich mehrfach in Volksabstimmungen gegen eine Unabhängigkeit von Venedig entschieden) - sowohl die sehenswerte Altstadt als auch das Fort Marghera waren die vielen Schritte und die müden Beine am Abend wert. Fotos
  11. Das Stadio Guido Teghil wurde vor einigen Jahren um viel Geld modernisiert, als Pordenone Calcio hier Spiele der Serie B austrug. Für den heimischen Verein, der nur in der Serie D zu finden ist und kaum Zuschauerinteresse weckt, wirkt das Stadion überdimensioniert. Allerdings nutzte auch schon die italienische Rugby-Nationalmannschaft das Stadio Teghil, und im Sommer werden hier Konzerte veranstaltet. Sowieso ist Lignano eher als Badeort bekannt, so ist der nebenan befindliche Aquapark wahrscheinlich größer als das Stadiongelände. Vermutlich glaubten die Akteure auf dem grünen Rasen, es dem noch im Winterschlaf befindlichen Aquapark an diesem Palmsonntag nachmachen zu müssen. In einer wenig spektakulären Partie bekamen die zwischen 200 und 300 Besucher (keine offizielle Zuschauerzahl) immerhin ein Tor zu sehen, das für den Heimsieg für Lignano reichte. Nach der 15 minütigen Fahrt zurück zum Hotel in Bibione konnte bei angenehmen 18 Grad am Strand schließlich noch der Sonnenuntergang mit einem kühlen Getränk genossen werden. Fotos
  12. Vor 3 Monaten, Anfang Jänner, besuchte ich bereits ein Heimspiel der Dolomiti Bellunesi. Damals wurde allerdings in Fontanafredda gespielt. Diesmal war das Stadio Zugni-Tauro in Feltre der Ort des Geschehens. Vor dem Stadion war viel los und die Warteschlange vor der einzigen Kasse lang, daher wurde das Ticket doch noch rasch online gekauft und nach den Einlasskontrollen das Stadion gerade rechtzeitig zum Einmarsch der Teams betreten. Leider verhinderte die tiefstehende Sonne ein gutes Foto von der Begrüßung. Die Tribüne war gut gefüllt, knapp 1000 Zuschauer waren zu diesem Spiel der Serie C gekommen. Für die Gastgeber lief es trotzdem nicht wie erwartet. Nach einer frühen Führung gab man das Spiel in der 2. Halbzeit aus der Hand und verlor schließlich noch 1:2. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang machte ich mich auf den Weg nach Bibione, wo ein paar Tage am Meer mit der Familie warteten. Fotos
  13. Der FC Bassano trägt seine Heimspiele im mehr als 100 Jahre alten Stadio Rino Mercante aus, das über eine 400 Meter lange Radrennbahn aus Zement und Harz verfügt. Das Velodrom wurde 1922 eröffnet. Bei prachtvollem Sonnenschein und blauem Himmel präsentierte sich das heimische Team in Torlaune und feierte einen klaren Sieg. Die kurzfristige Entscheidung, den Beginn der Osterferien in Italien zu verbringen - nachdem für Österreich ein Comeback des Winters vorhergesagt wurde - war also eine hervorragende. Eine Stadtbesichtigung kann ich ebenfalls empfehlen, die Altstadt mit der Ponte Vecchio ist sehenswert - und wenn man Zeit hat, kann man noch auf einen Grappa einkehren. Fotos
  14. Auf Grund der rasant steigenden Spritpreise wurde der Ausflug in Slowakei mit einem Tankstopp verbunden. Vor dem Spiel in Kráľová pri Senci war noch Zeit, die 120 Jahre alte Steinbrücke sowie die turmlose Kirche zu besichtigen. Im Štadión Sigotka fand schließlich das Spiel der IV. Liga Bratislava gegen FKM Karlova Ves statt, mit dessen Besuch ich diese Liga endlich komplettieren konnte. Mit einem Heimsieg sollte es diesmal aber nichts werden. Die Gäste, die ihre Spiele übrigens in Zohor austragen, waren zu stark und gewannen vor ca. 100 Zuschauern mit 2:0. Fotos
  15. Nach einem Ausflug in den Tierpark Haag waren an diesem Samstag Nachmittag nur noch etwa 30 km nach Schwertberg zurückzulegen. 200 Zuschauer kamen bei schönem Wetter zum ersten Heimspiel im Frühjahr und wurden nicht enttäuscht. Die Gastgeber konnten einen 2:0-Sieg feiern und sich ein wenig vom unteren Ende der Tabelle entfernen. Fotos