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Dannyo

[Spielerinfo] Matthias Dollinger

20 Beiträge in diesem Thema

Wie immer: Diese Spielerinfo ist © by austriansoccerboard.com

Wenn euch diese Spielerinfo gefällt, verlinkt hierher, aber kopiert sie nicht einfach woanders hin. THX und viel Spaß beim Lesen ! :)

dollinger+kader+internet.jpg

DATEN

Name: Matthias Dollinger

Spitzname: Dolli

Nationalität: Österreicher

Geburtsdatum: 12.September 1979

Alter: 25

Hauptposition: Linkes Mittelfeld

Nebenpositionen: Rechtes Mittelfeld, Stürmer

Größe: 176cm

Gewicht: 67kg

Ab 2005/06 beim SK Rapid Wien

Momentaner Verein: Liebherr GAK

Bisherige Vereine: DSV Leoben, Spittal/Drau, SEZ Bad Bleiberg, FC Kärnten, SV St. Veit

STÄRKEN UND SCHWÄCHEN

"Es klingt vielleicht blöd, aber ich wollte schon als Kind immer mal für Rapid spielen..." - mit dieser Aussage ließ Matthias Dollinger am 18.April 2005 staunen. Der gebürtige Kärntner hat am selben Tag einen bis zum 30.Juni 2008 andauernden Vertrag beim österreichischen Rekordmeister und Traditionsverein unterschrieben. Zeitgleich jubelte Peter Schöttel und verkündete, dass man zuschlagen müsse, wenn ein junger, österreichischer Nationalspieler von Dollingers Kaliber frei würde. Die selben Töne, die man ein knappes halben Jahr, kurz vor der Verpflichtung von Neo-Teamspieler Markus Katzer vernehmen durfte.

Und Schöttel brachte auch kurz nach dem Transfer Dollingers Vorteile ins Spiel. Der 25jährige ist technisch sehr versiert und sehr trickreich. Dazu bringt Dollinger eine Tugend mit, die auf der linken Seite Rapids in letzter Zeit eher ein Problem darstellte. Zwar kann Rapid mit technisch hochwertigem Kurzpassspiel aufwarten und den Gegner so ausspielen, selten jedoch sah man, dass einer der äußeren Mittelfeldspieler seinen Gegenspieler mit einem Sprint aussteigen ließ und flankte. Andreas Ivanschitz ist für diese Art des Durchbruchs in einem Zweikampf einfach ein zu typischer Spielmacher, der seinen Gegenspieler zwar mit ein, zwei Haken alt aussehen lassen, jedoch nicht einfach "überrennen" kann. Matthias Dollinger ist hingegen der Spielertyp, dem man einen weiten Pass in die Tiefe geben kann, dem der laufstarke und vorallem sehr schnelle Kärntner nachlaufen kann.

Auch bei Flanken, speziell jedoch bei Standardsituation (Dollinger sorgte beim GAK sehr häufig für Ecken von links und das in einer Phase, in der der GAK für seine unbändigen Standards bekannt war und Match für Match per Kopf nach Cornern oder Freistössen traf), kann Dollinger seine Vorteile ausspielen.

Als Dollinger im Juni 2003 zum GAK wechselte, jubelten die Fans. Dollinger war eine heißumworbene Aktie, die direkt aus der zweiten Liga den Sprung ins Nationalteam schaffte. Doch wie so oft schieden sich hier im Austrian Soccer Board die Geister, denn vielseits wurde behauptet, dass der von Leoben zum GAK gewechselte Dollinger der am meisten überschätzte Spieler der gesamten Liga ist. Dollinger hatte nun zwei Jahre lang Zeit um diesen Eindruck zu widerlegen, schaffte dies jedoch nur bedingt.

Zu Beginn seines GAK-Engagements war der damals 23jährige Dollinger auf der linken Seite des GAK-Mittelfelds gesetzt und spielte Top-Partien, danach jedoch stagnierte er. Dass er den Sprung ins Nationalteam schaffte und sich vorallem dort halten konnte, lag wohl eher am Bonus, den Dollinger unter anderem in den Partien gegen Ajax Amsterdam erntete. Martin Amerhauser fand wieder zu alten Kräften und setzte sich in der harten heimischen Liga aufgrund größerer Konstantheit und körperlicher Robustheit, die eines von Dollingers Problemen darstellt, durch.

Beim GAK vergingen keine drei Spiele, nach denen Dollinger nicht sofort wieder zwischen Bank und Startelf schwankte. Dollinger ist somit im Endeffekt als Spieler zu bezeichnen, der sich in Liga und Europacup als stark erwies und sein Talent mehrmals aufblitzen ließ, den endgültigen Durchbruch in der Startelf eines österreichischen Spitzenklubs jedoch bisher nicht schaffte.

POSITIONSDEFINITION

Verwundernd ist das jedoch auch nicht wirklich, da Dollinger ein ziemlicher Spätzünder war und erst im Alter von etwa 21 Jahren in der zweiten Liga Fuß fassen konnte. Seitdem ging alles sehr schnell, Dollinger wurde beinahe überrumpelt. Dass Dollinger zum GAK wechselte, begründete er mit dem dortigen Engagement von Trainer Walter Schachner, da dieser ihm in seiner Entwicklung sicher sehr zu Gute kommen würde. Das Engagement von Josef Hickersberger bei Rapid nannte Dollinger bisher zwar nicht als Grund für seinen Wechsel nach Wien, jedoch gäbe es einen guten Grund dafür, denn Hickersberger forciert gerne flexible Spieler.

Beobachtet man diverse Neustaffelungen in der Aufstellung Rapids, vorallem in der Saison 2004/05, so bemerkt man, dass es in Österreich keinen anderen Verein gibt, bei dem derart viele Spieler derart viele verschiedene und eigentlich völlig voneinander differente Positionen auszuüben haben. Gute Beispiele dafür sind György Korsos, Tomas Dosek, aber auch Andreas Ivanschitz oder Sebastian Martinez. Dollinger spielt am liebsten im linken Mittelfeld, ist jedoch vielseitig einsetzbar, was ihm gerade bei Rapid den Kampf um einen Stammplatz erleichtern wird.

Während Dollinger in Leoben spielte, praktizierten die Donawitzer ein 3-4-3-System mit Dreierkette, Raute im Mittelfeld und Flügelstürmern. In diesem System kam Dollinger nicht nur sowohl links als auch rechts in der Mittelfeldraute zum Einsatz, sondern auch im Angriff, ebenfalls links und rechts. Sein damaliger Sturmpartner, mit dem er während der Spiels oftmals die Seite wechselte war Joachim Parapatits, zentral spielten entweder Bruno Friesenbichler oder Thomas Pichlmann.

Offensiv ist Dollinger also universal einsetzbar, allerdings nur, solange er auf einer Aussenposition bleibt. Spielt Dollinger mittig, will er zu oft mit dem Kopf durch die Wand brechen. Er ist ein Läufer und somit ein typischer Flügelspieler.

Vorsichtig muss jedoch auch angemerkt werden, dass in der zweiten Liga sehr vieles durch pures Talent wettgemacht werden kann. Dollinger kam in der Bundesliga, also bei höherem Tempo nie gut mit seinem rechten Fuß zurecht. Auf der linken Seite kann der "Beckham für Arme", wie ihn Teamchef Hans Krankl einmal wegen seiner eigenwilligen Frisurkreationen betitelte, für Gefahr sorgen und selbst torgefährlich werden, kommt Dollinger jedoch auf der rechten Seite zum Ball muss man sich auf einen Haken nach innen gefasst machen, da er seinen rechten Fuß nur selten und wenn dann ohnehin schlecht einsetzt.

IN KÄRNTEN HAT'S BEGONNEN

Seine ersten fussballerischen Schritte unternahm Dolli beim SV St.Veit, von wo er im Jugendlichenalter zum FC Kärnten wechselte. Um sich allerdings bei den Kärntnern durchzusetzen, war Dollinger noch zu jung und so wurde er an Spittal/Drau abgegeben, wo er in der U21 zum Einsatz kam.

Erst in der Saison 2000/01 durfte Dollinger erstmals Oberhausluft schnuppern. Er kam bei der SEZ Bad Bleiberg unter, wo er zu drei Kurzeinsätzen kam und spät aber doch sein Talent unter Beweis stellen durfte. Auf Verdacht und aufgrund seiner Verdienste für österreichische Jugendnationalteams und Auswahlen wurde Dollinger erst im Sommer 2001 von DSV Leoben verpflichtet, wo ihm der vorhin angesprochene offensive Spielstil und die große Aufbruchsstimmung, die aufgrund vieler junger und vielversprechender Kaderspieler, sehr entgegenkamen. Auf Anhieb lieferte Dollinger technisch hochwertige und motivierte Topleistungen, die ihn zu einer der größten Hoffnungen der zweiten Liga machten.

In seiner ersten Saison beim DSV spielte Dollinger zwar im Schatten des jungen Stürmers Joachim Parapatits, der Woche für Woche scorte, kam jedoch in einem klassisch-altmodischen 3-5-2 auf der linken oder rechten Mittelfeldseite immer wieder gut ins Spiel. Seinen ersten Treffer für Leoben erzielte Dollinger am 4.August 2001 beim 5:0-Heimsieg gegen den FC Lustenau, bei dem Dollinger den Schlusspunkt in der 90.Minute setzte.

Insgesamt brachte es Dollinger in der Saison 2001/02 auf 28 Spiele (15x von Beginn an, 13 Einwechslungen, 1615 Spielminuten, 5 gelbe Karten, eine rote Karte, Dollinger war der zweite Elfmeterschütze des DSV Leoben), wobei er 7 Treffer erzielte.

In der darauffolgenden Saison 2002/03, nach der Umstellung auf das 3-4-3-System in Leoben, schaffte Dollinger den endgültigen Durchbruch in der 2.Liga. Leoben wurde Vizemeister in der 2.Liga und Dollinger erzielte 11 Tore in 30 Spielen (26x von Beginn an, 4 Einwechslungen, 4 Auswechslungen, 2274 Spielminuten, 7 gelbe Karten, eine rote Karte). Danach wechselte der junge Offensivmann zum GAK.

DOLLINGER BEIM GAK

Noch während Matthias Dollinger bei DSV Leoben spielte, kam er zu seinem Debüt im österreichischen Nationalteam - und zwar im Hanappi-Stadion. Teamchef Hans Krankl wechselte ihn bei der unglücklichen 0:1-Heimniederlage gegen Norwegen, bei der Pa Madou-Kah durch ein spätes Tor für die Entscheidung sorgte, sieben Minuten vor Schluss ein. Akzente konnte er keine setzen. Aber so wechselte Dollinger im Juni 2003 zum GAK, wo er von Anfang an für die linke Mittelfeldseite gedacht war.

Bereits das erste Pflichtspiel des GAK in der Saison 2003/04 machte Dollinger von Anfang an mit (1:0-Heimsieg gegen die Admira, Dollinger wurde in der 2.Halbzeit ausgewechselt).

Inklusive Cup, den der GAK in der Saison 2003/04 ebenso wie den Meistertitel gewann kam Dollinger auf folgende Statistiken:

  • 31 Spiele
  • 21 Spiele von Beginn an
  • 10 Einwechslungen
  • 10 Auswechslungen
  • 2 Tore (davon ein Elfmeter)
  • 2 gelbe Karten
  • 1 Eigentor (beim 1:1 gegen Pasching)

Auch im Europacup sorgte Dollinger für Aufsehen. Insgesamt brachte er es in der angesprochenen Saison auf sechs Spiele, die er alle von Beginn an absolvierte. Vorallem gegen Ajax Amsterdam spielte Dollinger topmotiviert und wirbelte auf der linken Mittelfeldseite die holländischen Stars durcheinander. Die weiteren Spiele wurden gegen den SK Tirana und Valerenga Oslo gespielt.

Außerdem kam Dollinger in dieser Saison zu weiteren vier Einsätzen im Nationalteam, wobei jedoch drei nur Kurzeinsätze waren. Beim Heimspiel gegen Russland (0:0) kam er von Beginn an zum Einsatz.

DIE AKTUELLE SAISON (2004/05)

Martin Amerhauser spielt derzeit in der Form seines Lebens, langsam aber sicher merkt man dem Ex-Salzburger Routine an. Dollinger kam im Laufe der bisherigen Saison 2004/05 nie wirklich an Amerhauser vorbei, schaffte es dennoch bereits auf 15 Einsätze (8 von Beginn an, 7 Einwechslungen, 2 Auswechslungen).

Im Europacup kam Dollinger zu zwei Kurzeinsätzen gegen den FC Liverpool, spielte gegen Liteks Lovetch zweimal durch, wurde gegen die Glasgow Rangers und das sehr erfolgreiche AZ Alkmaar, welches der GAK schlug, zu zwei Kurzeinsätzen und brachte es gegen den FC Middlesbrough auf einen Einsatz von Beginn an und einen Kurzauftritt. Insgesamt spielte Dollinger also heuer in 8 Europacupspielen, in denen er es jedoch auf nur 313 Minuten brachte.

Dollinger ist beim GAK zwar derzeit nicht erste Wahl, spielte in der Saison 2004/05 jedoch inklusive Nationalteam (2 weitere Einsätze) und Cup bereits in 27 Pflichtspielen mit. Seine bisher letzte Partie absolvierte Dollinger jedoch bei der 1:2-Auswärtsniederlage gegen den FC Middlesbrough am 24.Februar 2005. Dollinger hat nun also seit zwei Monaten kein Spiel mehr absolviert und hat nach dem im Voraus ausgemachten Wechsel zum SK Rapid auch noch kaum einen Grund um einen Stammplatz beim GAK gegen Martin Amerhauser zu kämpfen. In der Liga kam Dollinger im laufenden Frühjahr 2005 noch gar nicht zum Einsatz.

Im Nationalteam kam Dollinger bisher 7x zum Einsatz (2 Spiele von Beginn an). In letzter Zeit war Dollinger zwar im Kader, kam aber nicht zum Einsatz. Dies gilt unter anderem für die triumphalen Spiele gegen Wales, wo er höchstwahrscheinlich nicht zum Einsatz kam, weil er auch beim GAK derzeit nur zweite Wahl ist.

SONSTIGES

Auch in seiner Freizeit ist Matthias Dollinger ein Sportler. So fährt er zum Beispiel gerne Rad oder geht schwimmen. Außerdem ist der 25jährige bereits seit einigen Jahren verheiratet und hat ein Kind, verbringt gerne Zeit mit seiner Familie. In Wien wird Dollinger, sollte sein Vertrag erfüllt werden, bis 2008 bleiben. Beim SK Rapid könnte er unter anderem wichtig sein, da er eine gewisse Lücke auf der linken Mittelfeldseite stopfen und Andreas Ivanschitz so auf seine eindeutig stärkere Position in die Mittelfeldzentrale wechseln kann.

Dollingers Berater ist Nick Neururer, der neben ihm auch die Freiburg-Legionäre Andreas Ibertsberger, Samuel Koejoe und Willy Sanou, sowie Austria-Mittelfeldspieler Richard Kitzbichler und den Innsbrucker Torhüter Harald Planer, berät.

© by austriansoccerboard.com

Hoffe informiert zu haben ! :)

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Danke, wie immer eine sehr gelungene Spielerinfo :super:

Dollinger war mir bisher zwar unsympathisch, doch dass er seine Stärken hat, ist unbestritten. Freue mich aber auf jeden Fall schon, ihn im grünweißen Dress zu sehen. :yes:

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wiedermal ne tolle Info!

Finde es ganz toll das Dollinger nun in grün-weiß aufspielen wird. bin sicher dass er uns noch viel freude bringen wird, denn er ist 100% bis in die haarwurzeln motiviert und will es durch einen stammplatz bei Rapid auch wieder ins nationalteam und zu einsätzen schaffen.

wenn dosek eine weitere saison bei uns bleibt, dann haben wir jetzt 2 mittelfeldbeißer die für eine erfolgreiche Rapid sehr viel wert sein werden. außerdem hat er super flanken und ist sehr flink.

genau den mann den man für das linke mittelfeld gesucht hat. er wird nun wohl auch die corners von der linken seite schlagen womit ivanschitz seine torgefährlichkeit und seinen guten schuss nun auch bei dieser standardsituation vor dem tor besser einsetzen kann. *freu*

Forza Matthias Dolinger!!! :support:

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"Es klingt vielleicht blöd, aber ich wollte schon als Kind immer mal für Rapid spielen..." - mit dieser Aussage ließ Matthias Dollinger am 18.April 2005 staunen.

Und was soll daran bitte blöd klingen. Für welchen Verein denn sonst? :lol:

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Wie gewohnt tolle Info, Daniel. Bin allerdings trotzdem eher skeptisch, ähnlich wie vor dem Katzer-Transfer.

Positiv ist, dass er unter Umständen unsere Probleme bei Eckbällen (jedesmal wenn ich einen aus dem Trio Hofmann / Ivanschitz / Martinez einen Corner schießen seh, könnt ich vor Wutrunter auf's Feld springen...da kannst in Ruhe auf's Klo gehen, wird eh sicherlich nichts passieren) beheben könnte und so ca. überhaupt nicht verletzungsanfällig sein dürfte. Er hat mit Sicherheit seine Qualitäten, ich bin aber nicht davon überzeugt, ob er in die Mannschaft reinpasst.

Negativ: Er kann sich wohl nicht wirklich zusammen reißen, eine richtige Kretzn halt; Sieht man auch an seiner Kartenstatistik, die ja wirklich nicht ohne ist. Naja egal, haben wir halt neben Ivanschitz eine zweite Kretzn im Team :D

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Ziemlich geniale und umfangreiche Spielerinfo...Glaubt man ja kaum dass der mit seinen 25 Lenzen schon so viel erlebt hat... :D

Ist das eigentlich dein Stehgreif-Durchschnittswissen über einen Österreichischen Fußballer, oder hast du die Dollinger-Biographie zuhause? ;)

der "Beckham für Arme", wie ihn Teamchef Hans Krankl einmal wegen seiner eigenwilligen Frisurkreationen betitelte

Ja, der Frisur nach, würde er meiner meinung nach eher nach salzburg passen... :D

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Ist das eigentlich dein Stehgreif-Durchschnittswissen über einen Österreichischen Fußballer, oder hast du die Dollinger-Biographie zuhause?

Knallharte Recherche-Arbeit und Video-Studien :D

Danke für das durchwegs positive Feedback ! :super:

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