30 Beiträge in diesem Thema

weiß jemand was genaueres darüber?

leider habe ich sonst nichts gefunden und auch im internet wo normalerweise jeder mist vermerkt ist wird das thema kann man sagen "tot geschwiegen".

trotzdem finde ich vorallem für rapid fans kein uninteressantes thema

Es ist noch nicht lange her, da war Rapid Wien reif für den Konkurs. Der Gang an die Börse endete 1994 mit einem Desaster. Der Chef der Rapid AG war in den USA wegen Drogengeldwäscherei verhaftet, die Aktien waren plötzlich wertlos geworden. Die Bank Austria, welche die Rapid AG durch Firmeneinkauf unfreiwillig geerbt hatte, wollte den Verein zunächst sterben lassen oder, was den danubischen Fußballfreund noch schrecklicher anmuten mußte, mit dem Erzrivalen Austria Wien fusionieren. Nur ein Wunder konnte den 1899 aus dem "1. Wiener Arbeiter-Fußballklub" hervorgegangenen SK Rapid retten.

Für das Wunder sorgten die Rapid-Fans selber. Zu Hunderten drohten sie, bei einer Liquidation des Vereins ihre Konten bei der Bank Austria aufzulösen. Das zeigte Wirkung. Statt Konkurs wurde für Rapid ein Vergleich beantragt, Präsidium und Trainerposten umbesetzt. Mit umgerechnet 14 Millionen Mark stürzte sich Österreichs größtes Geldinstitut ins Abenteuerland Vereinsfußball.

(www.zeit.de)

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Ich kann mich eigentlich auch nur an eins erinnern, das war als man in der Austriakabine Dressen in violett-grün :kotz: ausgeteilt hat, und der Stöger Peter damals, hat es glaub ich ausprobiert, und der Andi Ogris hat das nicht lustig gefunden, und gemeint die sollen sich mit die Dressen schleichen :laugh::D

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meine eltern arbeiten beide (auch damals)bei bank austria, wenigstens bei der richtigen bank

und was sagt das zum thema aus?

ich weiß leider auch nicht viel darüber, aber ich hab zaus das buch "sportklub rapid" und da steht soweit ich mich erinnern kann einiges über die ag drinnen. wenn ich mal zeit hab, les ich mir's durch und schreib dann ein bissl was dazu.

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Die Treue Fanis zu Rapid verblüfft: Das Desaster der AG, die Fani im August 1991 mitgegründet hat, führten zu gewaltigen Streitereien in Hütteldorf, in deren Verlauf Fani via TV alle Funktionen in der AG zurücklegte. Bei den Fans hätten Präsident Heinz Holzbach und der Autor des Rapid-Buches "Die unendliche grün-weiße Geschichte", Franz Binder, den Eindruck erweckt, er wäre Schuld gewesen, so Rapid-Mitglied Fani. Dabei habe er zum Zeitpunkt des Zusammenbruchs gar keine Funktion mehr ausgeübt.

"Ich kann Ihnen versichern, wäre ich dort geblieben, wäre die AG sicher nicht in Konkurs gegangen".

Binder schreibt in seiner Rapid-Biographie über die damaligen Ereignisse: "Der Verein war plötzlich in eine Abhängigkeit geraten, mit einer AG, die hauptsächlich die Interessen des Dr. Fani und seines Freundes Krankl fördern sollte."

Fani hingegen sieht das naturgemäß anders: "Mein großer Fehler war, daß ich das Geld der Rapid-AG dazu verwendet habe, die Schulden, die Holzbach und Benya angehäuft hatten, zu begleichen Stattdessen hätte ich Rapid bei Null übernehmen sollen. Aber das wollte ich dem Benya nicht antun."

Mit der Verhaftung von Michael Margules, Fanis Freund und Vorstand der Rapid AG, im März 1991 in den USA begann die Aktie des Vereins in den Keller zu purzeln.

Margules wurde wegen Geldwäsche in den USA verurteilt.

Eine bekannte Episode der Rapid AG betrifft den nachwievor flüchtigen Geschäftsführer der Baufirma Howe AG, Alejandro Hom-Rusch. Howe dürfte (mit Hilfe gefälschter Dokumente) über eine Milliarde (!!!) Schulden bei der Bank Burgenland angehäuft haben, Hom-Rusch verschwand nach dem Bekanntwerden des Skandals. Anfang der 90er-Jahre saß Hom-Rusch noch im Aufsichtsrat der Rapid AG.

Skender Fani hingegen amtierte als Aufsichtsrat bei Howe. Die "Presse" schrie im Jahr 2000 über diesen Rollentausch: "Eine Hand wäscht die andere".

© ballesterer fm

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Ich war damals auch erst knapp acht Jahre alt, war aber bereits regelmäßiger VIP-Besucher im Hanappistadion und erinnere mich an diese Affäre als wäre sie gestern gewesen. Das waren einfach nur Intrigen pur, eine richtige Mafia-Situation - ich habe ja nur darauf gewartet, dass irgendwann mal einer der Funktionäre oder Spieler (Czornomaz ? :D ) spurlos verschwindet und nie wieder auftaucht, bis man ihn mit "Betonschuhen" aus der Donau fischt.

Und trotzdem: Gerade die Zeit zwischen 1991 und 1993 war sportlich wohl eine der kultigsten, die Rapid je erlebt hat... was da Kicker herumrannten war ja wirklich herzallerliebst. Pecl, Brauneder :love: , Zisser, Poiger, Puza, Metlitski, Jan Age, Rodax, ein langhaariger Didi Kühbauer, Mandreko, Steiger und so weiter...

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Ich kann mich eingetlich nur erinnern, dass ich damals eine scheiß-angst um Rapid gehabt hat...vor allem als dieser BA-Depp mit der Fusionsidee gekommen ist (hab aber immer geglaubt, das war erst später kurz vor Dokupil). witzigerweise kann ich mcih zwar an Jan-Age erinnern aber nicht an Krankl als Trainer (Dafür danach aber an Hubert "wir danken dir" Baumgartner :D). War damals nicht auch noch Keglevits dabei? is schon ziemlich verschwommen die ganze Zeit...

Aber war BankAustria nciht erst viel später unser sponsor? Im Europacupfinale is doch noch Avanti am derss gestanden, oder war das nur beim Trifon?

ich brauch echt einmal eine Rapid-Geschichte mit Zeitlinie...

grüße

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also ich hab´ eine aktie zu hause! war wohl ein geburtstagsgeschenk. zur zeit glaube ich, ist sie nichteinmal ein gefragter non-valeur! (schaut ein bisserl lieblos aus, das schlechte stück!)

die ba war damals sponsor, glaub´ ich halt, nur der ivan hatte ein avanti-trikot.

kultige spieler, naja! ich glaub´, so schlecht wie in diesen jahren, war rapid dann nur noch unter dem loddar! (klar hat´s einige leuchten gegeben - der steiger horsti zum beispiel, der andi herzog.) schlimm waren auch die besucherzahlen, keine 5.000 pro spiel.

keglevits war aber nicht mehr bei rapid. dafür ein resch, weber, poiger. ja und der legendäre czornomaz, der die u21 zur meisterschaft geführt hat. (glaub´ ich!?!)

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Ich hab mir jetzt die Mühe gemacht einen Text zur Rapid AG aus dem Buch "Sportklub Rapid" abzutippen.

Geschrieben von Franz Binder:

"Die Zuschauerzahlen waren wie die sportlichen Erfolge ebenfalls rückläufig und zeigten ein Minus von 17.000 Personen gegenü ber dem Vorjahr. Am gravierendsten aber war, dass Rapid für die Saison 1991/92 keine Europacup-Einnahme budgetieren konnte. Anstelle jetzt den Gürtel enger zu schnallen und auch eine Gehälterreform durchzudrücken, arbeitete Dr. Fani in gewohnter Weise weiter. Wozu auch sparen, die Rapid-Finanz AG stand kurz davor, aus der Taufe gehoben zu werden.

Bezeichnend dafür war die fachmännische, mit großer Sorgfalt und Weitblick durchgeführte Ein- und Verkaufspolitik. Die "handverlesenen" Neuerwerbungen des Vorjahrs wie Reiter, Hauptmann, Maradona, Kern und (der einzige wertvolle Spieler) Medford wurden abgegeben.

Dafür kamen Gager (zurück vom WSC), Salaba (Vienna), Bleyer (FavAC) und Madlener (Steyr). Einzig Alexander Metlitski, ein Weißrusse, der zuletzt in Jugoslawien gespielt hatte, war eine echte Verstärkung. Sonst vertraute Krankl auf die gleichen Spieler, obwohl sie ihn im Vorjahr so enttäuscht hatten.

Im August wurde dann die Rapid-Finanz AG aus der Taufe gehoben. 60.000 Aktien wurden zum Preis von 1.000 Schilling aufgelegt und 45.000 davon, 15.000 gehörten Rapid, zum Verkaufen angeboten. Innerhalb kurzer Zeit waren dann, nach Auskunft der AG, die Rapid-Aktien verkauft. Ich behaupte nach wie vor, dass die Einrichtung einer AG eine gute Idee war. Schon Heinz Holzbach hatte Mitte der achtziger Jahre versucht, eine AG ins Leben zu rufen. Damals war aber kein Geldinstitut bereit, auch nicht unser Sponsor Creditanstalt, die Risiken einer AG-Gründung zu übernehmen, obwohl damals die finanziellen Voraussetzungen des Vereines weitaus besser waren. Es war also nicht die alleinige Idee des Dr. Fani und des Mag. Michael Margules, eine AG zu gründen, die gab es schon früher. Dr. Fani und Mag. Margules haben aber dann gemeinsam mit der Vindobona-Privatbank die Rapid-Finanz AG gegründet. Hätten die Verantwortlichen geahnt, was auf sie in den nächsten Jahren zukommt, ich glaube nicht, dass sie die Kooperationsvereinbarung zwischen Verein und AG unterzeichnet hätten. Denn die Voraussetzung für ein klagloses Funktionieren dieser Kooperation sind eine bedingungslose, rein auf die Interessen des SK Rapid ausgerichtete Zielsetzung und Zusammenarbeit.

Für mich war von Haus aus klar, dass diese Kooperation nur ein weiterer Schritt im Generalstabsplan des Dr. Fani und seiner Anhänger war, den SK Rapid völlig unter ihre Kontrolle zu bringen. Mit der Kooperationsvereinbarung war plötzlich der Verein in eine finanzielle Abhängig geraten, mit einer AG die hauptsächlich die persönlichen Interessen des Dr. Fani und seines Freundes Krankl fördern sollte. Die Millionen, die durch den Aktienverkauf eingenommen wurden, hätten eigentlich dazu dienen sollen, neue Investitionen in die Mannschaft zu ermöglichen und notwendige Maßnahmen zu finanzieren, um den Verein auch wirtschaftlich für die Zukunft zu sanieren. In Wirklichkeit wurde der größte Teil aus dem Aktionverkauf dafür benötigt, um den bestehenden Schuldenstand, der sich unter der kurzen Amtszeit Dr. Fanis beträchtlich erhöht hatte, abzubauen. Nur ein Bruchteil blieb für Investitionen in neue, attraktive Spieler übrig, und die wurden dann im Winter 1991/92 gleich beim ersten Spielereinkauf verschleudert.

Der Transfer des Argentiniers Adrian Czornomaz sollte noch ganz hohe Wellen schlagen. Aber widmen wir uns jetzt wieder den sportlichen Angelegenheiten."

3 Seiten später ....

"Im Januar 1992 stellte Dr. Fani die übrigen Präsidiumsmitglieder mit der Verpflichtung des Argentiniers Adrian Czornomaz vor vollendete Tatsachen.

In einer perfekt ausgeführten Geheimoperation wurde Czornomaz, finanziert durch die Finanz AG, zu Rapid transferiert. Angekündigt wurde er als der südamerikanische Goalgetter überhaupt und als der teuerste Einkauf (ÖS 6.000.000.-) in der Vereinsgeschichte.

Michael Kuhn bemerkte damals in der "Kronen Zeitung" völlig zu Recht, dass wenn Czornomaz der Stürmer überhaupt ist, noch niemand etwas von ihm gehört hat und warum die großen Vereine aus Italien und Spanien nicht schon um ihn geworben haben. Fragwürdig bei dieser Transferaktion war schon allein schon die Tatsache, dass niemand vom Verein, auch nicht Krankl oder Dr. Fani, den Spieler je in Aktion gesehen hatten. Er kam über Vermittlung von fragwürdigen Spielervermittlern, und die Finanz AG ist darauf eingefahren. Die zweite Verstärkung in diesem Winter kam aus Spanien. Rodax hatte Probleme bei Athletico Madrid und wollte wieder zurück nach Österreich. Neo-Präsidiumsmitglied Schmidt und Vize Helmut Böhmert machten sich für Rodax stark, da sie über die Vorgangsweise des Dr. Fani beim Czornomaz-Transfer zu Recht verärgert waren. Dies wiederum mißfiel Dr. Fani, der sich als einzigen Experten in Sachen Spielertransfers bei Rapid betrachtete. Damals bekam die Freundschaft Dr. Fani - Schmidt den ersten Bruch. Da aber Krankl auch Rodax wollte, musste Dr. Fani schließlich in den sauren Apfel beißen, und Rodax wurde verpflichtet. Martin Puza, vor einem Jahr von Krankl noch zum LASK verstoßen, kehrte zurück und entpuppte sich im Frühjahr als echter Kaderspieler.

Im Januar 1991 präsentierte die Finanz AG auch ihren neuen Manager, Christian Janitsch, der die sehr hoch gesteckten Ziele des Unternehmens in die Praxis umsetzen sollte. Die Funktionen und sein Tätigkeitsbereich sind bis heute (Anmerkung, Buch wurde 1993 fertiggestellt) noch völlig unklar. In die Agenden des Vereines sollte er sich nicht einmischen, die Überschneidungspunkte zwischen Verein und AG haben wir gemeinsam versucht zu erledigen, aber was er für die AG eigentlich machen sollte, weiß ich nicht, und er konnte es mir auch nicht erklären. Für mich war klar, dass er für finanzielle Angelegenheiten, Vermarktung des Vereines, neue Webepartner (Sponsoren), Spielertransfers, Fanartikel etc. zuständig ist. Ich enthalte mich aber jeglichen Kommentars über die wirtschaftlichen Tätigkeiten der AG, diese sind ausschließlich Sache der AG. Der SK Rapid leidet aber darunter.

Am 5. März traf eine Hiobsbotschaft in Wien ein. Der "Erfinder" der Rapid-Aktie, Vorstand der Rapid-Finanz AG und Teilhaber der Vindobona-Privatbank, Mag. Michael Margules war am Flughafen in New York verhaftet worden. Der Haftbefehl wurde auf Verdacht der Geldwäscherei ausgestellt. Ein Wahnsinn, denn es wurde auch noch Rapid über den Spieler Czornomaz in diese Affäre mit hineingezogen. Margules hatte US-Dollars an Czornomaz weitergegeben, über die er besser nicht verfügt hätte. In der Folge gab es eine wahre Flut von TV- und Presseberichten über die "Affäre-Magules". Wochenlang wurden die Geschäfte und Geschäftsverbindungen des Dr. Fani und Mag. Margules durchleuchtet und allerlei Verdächtigungen kolportiert. Die ganze Affäre würde wahrscheinlich ein eigenes Buch füllen, soll aber nicht der zentrale Punkt meines Buches werden. Außerdem läuft noch immer das Verfahren gegen Margules in Miami und da soll man keine voreiligen Kommentare abgeben. Eines steht aber fest, die "Affäre-Margules" hat dem Vereinsimage enorm geschadet. So geschadet, wie es sich ein Außenstehender gar nicht vorstellen kann. Durch diese Affäre schlitterten der SK Rapid und die Finanz AG in eine große finanzielle Krise. Es wird nicht leicht werden, aus diesem Dilemma wieder herauszukommen. Es wird übermenschliche Anstrengungen und Härte der Rapid-Funktionäre erfordern um dies durchzustehen."

1 Seite später... (in der vorigen Seite wurde über die sportlichen Misserfolge berichtet)

"War bisher Helmut Böhmert das alleinige Feindbild des Dr. Fani, so übernahm diese Rolle jetzt Roland Schmidt. Das Frühjahr ließ nun alle Gegensätze zwischen Dr. Fani und dem Verein aufbrechen. Langsam aber sicher begann das Präsidium die Vorgangsweise und Hintergründe der Aktionen des Dr. Fani zu durchschauen und zu bekämpfen. Roland Schmitt war, wie er selbst zugibt, zu Beginn seiner Tätigkeit im Rapidpräsidium von den Qualitäten seines Freundes Dr. Fani überzeugt. Überzeugt auch davon, dass Dr. Fani der einzige sein könnte, der Rapid führen kann. Mit der Zeit kam er aber dahinter, dass auch er nur benutzt werden sollte und Dr. Fani blindes und kommentarloses Akzeptieren seiner Geschäftspraktiken von ihm erwartete. Als er dies im Interesse des Vereines nicht mehr kommentar- und kitiklos hinnahm wurde er von Dr. Fani und Krankl als "Verräter" deklariert und zum Feind Nr. 1 erklärt. Man kann nur den Kopf darüber schütteln, aber es hat sich tatsächlich so abgespielt. Roland Schmidt hat sich dann eindeutig für Rapid entschieden. Auch ihm ist nicht entgangen, dass der Verein für persönliche Zwecke vergewaltigt wurde. Das Präsidium mit Präsident Benya, Vize Böhmert und Schmidt ist im Frühjahr immer enger zusammengewachsen. Auch die Vorstandsmitglieder sind wieder näher zusammengerückt, denn die Existenz des Rekordmeisters war ernstlich gefähredet. Gefährdet durch Personen, die von sich behaupten Rapidler zu sein, aber dem Verein Schaden zufügen, wo sie können.

Zwei Seiten später

Die Mitglieder des Präsidium haben ein schweres halbes Jahr hinter sich und werden noch eine schwere Zeit vor sich haben, bis sie den Verein wieder auf einen finanziell starke Basis gestellt haben. Präsident Benya, Vizepräsident Helmut Böhmert und Roland Schmidt werden alles Notwendige unternehmen, um das gestörte Verhältnis mit der Finanz AG zugunsten Rapids zu lösen. Sie haben dabei die volle Unterstüzung von Ing. Grassi und Heinz Holzbach, unseren Vertretern im Aufsichtsrat der Finanz AG. Auch der Vereinsvorstand steht mehrheitlich hinter dem Präsidium, und Gustl Starek bemüht sich, die sportlichen Angelegenheiten bestens zu erfüllen, um uns wieder eine stark spielende Mannschaft zu präsentieren."

Aus dem Buch "Sportklub Rapid" von Franz Binder.

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ich hab zwar damals auch noch nicht viel mitbekommen (ich bin 1982 geboren und interessiere mich erst seit 1993 für fußball), aber ich hab im nachhinein viel darüber gelesen und gehört (gelsen vor allem in den büchern "rapid - die chronik 1899-1999" von roland holzinger und "100 jahre rapid - geschichte einer legende" von koban, skocek und weisgram).

also im prinzip glaub ich auch, dass es eine gute idee war, die rapid-ag zu gründen, weil der verein sonst wahrscheinlcih schon 2 jahre früher insolvent gewesen wäre.

was den einfluß von fani und krankl angeht: ich glaub, der krankl hatte vllt etwas einfluss auf die spielerkäufe. das der fani jedoch einen größeren einfluß hatte, glaub ich schon. ob und wie der fani jetzt genau in die Margules-Affäre involviert war, weiß ich auch nicht.

wie gesagt, das basiert nur darauf, was ich gelesen und gehört hab, also keine ahnung, obs stimmt.

was die sponsoren angeht: ich erinnere mich noch genau, dass 1995/1996 auf den trikots noch avanti obengestanden ist. und zwar auf allen, nicht nur beim ivanov. die ba war erst seit 1996/97 hauptsponsor, obwohl in dieser sasison auch noch avanti obengstanden ist, obwohl die ba bereits mehr gezahlt hat (war irgendwie vertraglich so festgelegt, so ähnlich wie beim wechsel von ba/ca zu wien energie).

bearbeitet von RAPID FAN

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die ba war erst seit 1996/97 hauptsponsor, obwohl in dieser sasison auch noch avanti obengstanden ist,

96/97 war doch unsere champions league-saison, oder?

bin mir ziemlich sicher, dass wir da schon die ba-welle am dress hatten...

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96/97 war doch unsere champions league-saison, oder?

bin mir ziemlich sicher, dass wir da schon die ba-welle am dress hatten...

also im Europapokal der Pokalsieger hatten wir noch Avanti, hab mir gestern die Kassette angeschaut. In der CL glaub ich hatten wir noch den Schriftzug Bank / Welle / Austria.

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rapid_1995-96.jpg

saison 95/96

wie hier zu sehen zumindest in der liga beides

im ec soweit ich mich erinnere nur das avanti

und in der CL wars nurmehr bankaustria (sogar ausgeschrieben weil das zeichen sonst keiner kannte in europa)

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burschen, ein ivanov, ein kühbauer, ein stöger usw. haben zur zeit der affäre rund um die aktiengesellschaft nicht bei uns gespielt!

nachdem rapid gerettet war, weil die bank austria den hauptsponsor gespielt hat, wurde ernst dokupil als neuer trainer präsentiert. er hat im ersten jahr den pokal gewonnen und wurde im zweiten jahr meister bzw. kam ins europacupfinale der cupsieger, aber das brauche ich ja nicht zu erzählen!

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