Zitat
Die Austria Tabak hat jetzt entschieden, die Tabakfabrik an die Stadt Linz zu verkaufen. Jetzt wird überlegt, was künftig mit der Tabakfabrik geschehen soll.
Bedeutendes Industriedenkmal
Das von 1930 bis 1935 nach Plänen von Wiener Architekten errichtete Hauptgebäude der Tabakfabrik, auch augenzwinkernd "Tschickbude" genannt, ist eines der bedeutendsten Industriedenkmäler Österreichs.
300 Mitarbeiter von Schließung betroffen
Von der Schließung sind rund 300 Mitarbeiter betroffen, für sie wurde ein Sozialplan vereinbart.
Mehrere Nutzungsüberlegungen
Planungsstadtrat Klaus Luger zu dem Kauf: "Es gibt mehrere Nutzungsüberlegungen. Eine davon geht eindeutig in Richtung Wissenschaft und Bildung. Hier könnte die Tabakfabrik ein Standort für eine Medizinuniversität und auch für geisteswissenschaftliche Studien werden. Auch eine Nutzung für gewerbliche kreativ-wirtschaftliche Branchen ist aber denkbar.
Dazu würde Luger es auch begrüßen, wenn die Stadt Linz den Sportplatz des FC Blau-Weiß Linz gleich mitkaufen könnte. So könnte diese Sportanlage modernisiert werden. Und dazu müsse man eben Eigentümer sein.
Bis Jahresende wird die Tabakfabrik noch in Betrieb sein.
linz.orf.at
Besser als wie jetzt nur der Mieter von "Japan Tobacco" zu sein wäre das auf alle Fälle. Bleibt halt das Rest-Riskio, dass die Stadt den Grund lieber verbaut, als unseren Platz zu sanieren - wovon ich aber eher nicht ausgehe.
Würde mich freuen, wenn man da über den Sommer ein paar Sachen modernisieren würde.



Nach oben
















